Nikolaikirche/Nikolaikirche Leipzig

Verkaufsrang: 2128 (Video)
Actor: Barbara Auer
Actor: Ulrich Matthes
Actor: Daniel Minetti
Actor: Ulrich Mühe
Actor: Otto Sander
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: Videokassette
Director: Frank Beyer
EAN: 4009750189672
Label: Euro Video
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Euro Video
Verlag: Euro Video
Spielzeit: 180
Studio: Euro Video
von: Barbara Auer (Hauptdarsteller), Ulrich Matthes (Hauptdarsteller)

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Kurzbeschreibung

"Nikolaikirche Nach dem gleichnamigen Roman von Erich Loest Frank Beyers Film erzählt die Geschichte einer Leipziger Familie in den unruhigen Jahren von 1987 bis zu den Montagsdemonstrationen im Oktober 1989, die den Untergang der DDR einläuteten. Die Geschichte einer Familie in den Zeiten des Umbruchs: Als Albert Bacher, hoher Volkspolizei-Offizier plötzlich stirbt, geht ein Riß durch seine Familie: Tochter Astrid Protter sieht als Architektin der Leipziger Stadtverwaltung in der sturen Planerfüllng keinen Sinn mehr. Ihr Bruder Alexander, ein Stasi-Hauptmann, gerät durch die wachsende Opposition unter Druck. Astrid schließt sich der Widerstandsbewegung um die Nikolaikirche an und gerät so immer häufiger mit ihm aneinander. Das Geschehen treibt auf seinen dramatischen Höhepunkt zu. Am 9.Oktober 1989 erringen die Bürger von Leipzig mit ihrer gewaltlosen Demonstration unter dem Motto "Wir sind das Volk" den entscheidenden Sieg, mit dem die DDR aus der Geschichte entlassen wird. Dokumentation: Nikolaikirche Leipzig Frank Beyers zweiteiliger Fernsehfilm basiert auf Erich Loests Roman Nikolaikirche. Er erzählt die Geschichte einer Leipziger Familie in den unruhigen Jahren von 1987 bis zu den Montagsdemonstrationen im Oktober 1989, die den Untergang der DDR einläuteten. Petra Seeger begleitete die Dreharbeiten. Sie blickt hinter die Kulissen und zeigt die Entstehung von Szenen in und um die Nikolaikirche, im Ministerium für Staatssicherheit, und bei der Protagonistenfamilie. Sie beobachtet Frank Beyers Arbeitsweise und zeigt die Rekonstruktion der Montagsgebete. Als Zeitzeugen kommen Leipziger Bürger zu Wort, die als Statisten an dem Filmprojekt ihrer eigenen Geschichte beteiligt sind. In Gesprächen mit Autor, Regisseur und Schauspielern werden Eindrücke vom Film aus einer anderen Perspektive vermittelt. Der echte Pfarrer der Nikolaikirche berichtet, wie es damals war und Erich Loest erzählt, wie sein Roman entstand. Petra Seegers Bericht verknüpft Film und Realität in ungewöhnlich spannender Weise."

dkb.de

Kurzbeschreibung

Nikolaikirche Nach dem gleichnamigen Roman von Erich Loest Frank Beyers Film erzählt die Geschichte einer Leipziger Familie in den unruhigen Jahren von 1987 bis zu den Montagsdemonstrationen im Oktober 1989, die den Untergang der DDR einläuteten. Die Geschichte einer Familie in den Zeiten des Umbruchs: Als Albert Bacher, hoher Volkspolizei-Offizier plötzlich stirbt, geht ein Riß durch seine Familie: Tochter Astrid Protter sieht als Architektin der Leipziger Stadtverwaltung in der sturen Planerfüllng keinen Sinn mehr. Ihr Bruder Alexander, ein Stasi-Hauptmann, gerät durch die wachsende Opposition unter Druck. Astrid schließt sich der Widerstandsbewegung um die Nikolaikirche an und gerät so immer häufiger mit ihm aneinander. Das Geschehen treibt auf seinen dramatischen Höhepunkt zu. Am 9.Oktober 1989 erringen die Bürger von Leipzig mit ihrer gewaltlosen Demonstration unter dem Motto "Wir sind das Volk" den entscheidenden Sieg, mit dem die DDR aus der Geschichte entlassen wird. Dokumentation: Nikolaikirche Leipzig Frank Beyers zweiteiliger Fernsehfilm basiert auf Erich Loests Roman Nikolaikirche. Er erzählt die Geschichte einer Leipziger Familie in den unruhigen Jahren von 1987 bis zu den Montagsdemonstrationen im Oktober 1989, die den Untergang der DDR einläuteten. Petra Seeger begleitete die Dreharbeiten. Sie blickt hinter die Kulissen und zeigt die Entstehung von Szenen in und um die Nikolaikirche, im Ministerium für Staatssicherheit, und bei der Protagonistenfamilie. Sie beobachtet Frank Beyers Arbeitsweise und zeigt die Rekonstruktion der Montagsgebete. Als Zeitzeugen kommen Leipziger Bürger zu Wort, die als Statisten an dem Filmprojekt ihrer eigenen Geschichte beteiligt sind. In Gesprächen mit Autor, Regisseur und Schauspielern werden Eindrücke vom Film aus einer anderen Perspektive vermittelt. Der echte Pfarrer der Nikolaikirche berichtet, wie es damals war und Erich Loest erzählt, wie sein Roman entstand. Petra Seegers Bericht verknüpft Film und Realität in ungewöhnlich spannender Weise.

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Kundenrezensionen zu 'Nikolaikirche/Nikolaikirche Leipzig'

DDR auch für die junge Generation (16. Februar 2005)

Da ich Jahrgang 1984 bin, habe ich nicht wirklich viel der sozialistischen Diktatur mitbekommen. Ich beschäfftige mich viel mit dieser Zeit und deshalb bin ich auch über die Nikolaikirche gestolpert. Da ich Leipzig sehr gut kenne, kann man diese Situation der Montagsdemos miterleben. Einfach nur ein klasse Film (sicherlich auch das Buch), und das beste ist, der Film ist wahr! Man muss ihn gesehen haben.

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