Verkaufsrang: 1383 (Video)
Actor: Brad Pitt
Actor: David Thewlis
Actor: B.D. Wong
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: Heinrich Harrer
Binding: Videokassette
Director: Jean-Jacques Annaud
EAN: 4040316720908
Format: Dolby
Format: Vollbild
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Cine Plus Home Entertainment GmbH
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Cine Plus Home Entertainment GmbH
Verlag: Cine Plus Home Entertainment GmbH
Erscheinungsdatum: 9. November 1998
Spielzeit: 129
Studio: Cine Plus Home Entertainment GmbH
TheatricalReleaseDate: 8. Oktober 1997
von: Brad Pitt (Hauptdarsteller), David Thewlis (Hauptdarsteller), John Williams (Komponist)
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wenn Brad Pitt (Fight Club, Rendezvous mit Joe Black) nicht für die Rolle des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer unterschrieben hätte, wäre es denkbar, dass diese aufwändige, 70 Millionen Dollar teure Produktion nie entstanden wäre. Sieben Jahre in Tibet war einer der beiden Filme (neben Martin Scorseses exquisitem Kundun), die sich 1997 den historischen Konflikten zwischen China und Tibet annahmen und sie, durch die Augen des jungen Dalai Lama betrachtet, erzählten. Mit der Teilnahme von Pitt konnte sich diese Adaption von Harrers gleichnamigem Buch jedoch mehr auf dessen Person konzentrieren, einem Mann, dessen Leben als Mitglied der Nazipartei durch die Erlebnisse in Tibet und die Bekanntschaft mit dem Dalai Lama völlig verändert wurde.Nachdem sie den gefährlichen Aufstieg zum Gipfel des Nanga Parbat und Zwangsarbeit in einem britischen Kriegsgefangenenlager überlebt haben, erreichen Harrer und sein Bergführer Peter Aufschnaiter (sympathisch gespielt von David Thewlis, Dragonheart und Big Lebowski) die tibetische Stadt Lahsa, in der der 14-jährige Dalai Lama als Herrscher über Tibet lebt. Der Aufenthalt der beiden ist länger, als sie erwartet hätten (die "sieben Jahre" des Titels) und ihr Leben wird für immer verändert als Folge ihrer Nähe zum tibetischen Herrscher und dem friedlichen buddhistischen Volk. China bedroht das Land mit Invasion, doch Sieben Jahre in Tibet widmet sich mehr der Betrachtung tibetischer Geschichte durch die Augen der Besucher. Der Film ist angefüllt mit beeindruckenden Bildern und wunderbaren Augenblicken des Erlebens, der Sanftmut und warmherziger Spiritualität. Und auch wenn er nicht die Idealbesetzung ist, schafft es Pitt, seiner Rolle die nötige Ernsthaftigkeit entgegenzubringen. Was hier allerdings fehlt, ist Verständnis dem jungen Dalai Lama und der Kultur Tibets gegenüber.
Während Kundun die Handlung allein aus Sicht des Dalai Lama erzählt, zeigt Sieben Jahre in Tibet die Erlebnisse eines Außenseiters. Das Ergebnis gibt dem Zuschauer das Gefühl, als sei nur ein Teil des Gesamten erzählt worden -- oder die falsche Geschichte. Doch Harrers Memoiren sind bewegend und einfühlsam und Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Der Name der Rose) hat sehr effektiv sowohl deren Aufrichtigkeit als auch deren prächtige Größe in diesem nicht ganz makellosen, aber lohnenswerten Film eingefangen.
--Jeff Shannon
Amazon.de DVD-Bewertung
Das Bonus-Material zu Sieben Jahre in Tibet enthält eine 25-minütige Filmdokumentation samt Interviews mit Brad Pitt, David Thewlis und Jean-Jacques Annaud. Das Making Of bietet wunderbare Einblicke in die Dreharbeiten, so etwa wie Lhasa, die heilige Stadt der Tibeter in Argentinien als Kulisse nachgebaut wurde oder welche Schwierigkeiten die Arbeit mit Yaks bereitete. Textafeln mit Produktionsnotizen und Informationen zu Regisseur und Hauptdarstellern runden die Specials ab. Nicht ganz zum Film passend, aber für Brad-Pitt-Fans sehr amüsant, ist ein Quiz zur Person, bei dem richtige Antworten mit Applaus, falsche mit launigen Kommentaren von "Brad Pitt" bedacht werden. --Alexander RöderKundenrezensionen zu 'Sieben Jahre in Tibet'
Tibet forever! (30. Oktober 2007)
Ich mag Brad Pitt definitiv nicht. Er ist für mich ein absolut charakterloser Schauspieler und würde dieser Film nicht auch indirekt ein Film über den Buddhismus sein, hätte ich ihn gar nicht erst angesehen. Doch muß ich eingestehen, dass die Rolle des arroganten und ehrgeizzerfressenen jungen Heinrich Harrer ihm wie auf den Leib geschrieben ist und von ihm glaubhaft rübergebracht wird. Endlich ein Brad Pitt, der, weil er sich wahrscheinlich ein wenig selber spielen darf, eine gute charaktervolle Darstellung bietet.Fragt sich nur, ob Heinrich Harrer auch wirklich so war?! Ich kenne diesen Bergsteiger und Ethnologen aus vielen Büchern und Sendungen, in denen er uns in den 60igern die Welt des Himalajas eröffnete. Wenn ich ehrlich bin, muß ich auch gestehen, dass es Heinrich Harrer war, der mit seinen Reiseberichten mein Interesse für den Buddhismus entfachte. Und hätte ich nicht selber biographische Recherchen betrieben, wäre mir diese dunkle Seite dieser Persönlichkeit verborgen geblieben. Leider wird mir die "braune" Vergangenheit Harrers zu wenig beleuchtet.
Der Film hat Witz und Charme und zeigt einen jungen Dalai Lama voller Fröhlichkeit. All das ist lobenswert, doch leider gehen die geschichtlichen Zusammenhänge aufgrund der Anekdotenhaftigkeit des Films verloren. Großartig ist die schauspielerische Leistung von David Thewlis, der bekannt wurde durch seinen zynischen Mitternachtphilosophen in "Nacked". Er verkörpert glaubhaft den Europäer, der im Buddhismus seine "Erlösung" gefunden hat.
Insgesamt ist dieser Film kein Meisterwerk, aber ein emotional guter Einstieg ins Thema "Tibet forever".
Die Reise zum Ursprung (18. Januar 2007)
Sieben Jahre in Tibet , eine Zeit,in der Heinrich Harrer Grenzen überwinden musste, um sein Leben neu zu entdecken. Aber auch sieben Jahre ,in denen der junge Dalai Lama mit den Grausamkeiten an seinem Land konfrontriert wurde.Der friedliche, ehrliche Umgang mit der Welt,beeindruckt den österreichischen Bergsteiger so tief,daß er eine Freundschaft zu seiner Heiligkeit aufbaut. Die reale Schwester des Dalai Lama spielt im Film mit und weist Heinrich Harrer ein ,in das Leben im Potala und der Art,wie dem jungem Kundün zu begegnen ist.Dort sitzt also der Ozean des Wissens und Brad Pitt spielt eine ungeschickt unterwürfige Begrüssung. Mit seinem Humor und gleichzeitig tiefer Weisheit antwortet ihm der Junge.Von da an besteht eine Freundschaft zum Bergsteiger ,der vor der englischen Besatzung in Indien geflohen ist.Die Geräuschkulisse ,meditierender Mönche und Gebetshörner vermittelt etwas von der Lebensweise der Tibeter. Sehr tief geht der Film darauf jedoch nicht ein, die Geschichte des Bergsteigers steht im Mittelpunkt. Doch eine aufwendig gestaltete Kulisse ,mitwirkende buddhistische Mönche, eingeflogene Yaks und die bildgewaltige Bergwelt lassen umsomehr sprechen.Gedreht wurde übrigens in Indien und Argentinien,wie man im Bonusmaterial erfahren kann.Dieses bietet weitere Einblicke ins Thema und wertet diese DVD auf.
Die Invasion der chinesischen Besatzer und all ihre Grausamkeit eröffnen sich im Film.Dieser Kinofilm hat Brad Pitt und Annaud quasi auf die Abschussliste gesetzt. Was gezeigt wird ,ist jedoch mittlerweile grausamer Alltag in Tibet.Er gibt lediglich die Realität wieder.
Mir persönlich fehlten Einblicke in den tibetischen Buddhismus in diesem Film ,und eine weitere Sicht auf das Leben des 14.Dalai Lama.
Die aufwendige Rekonstruktion und die Schauspielleistung aller Darsteller entschädigen dies.Vielleicht wäre der Film sonst nicht emotional genug...
Sieben Jahre in Tibet ist zugleich interessant für alle, die sich einarbeiten in den tibetischen Buddhismus , den Vajrayana oder in die Geschichte um dieses Land, dem Dach der Welt.
Das Lachen dieser Menschen leuchtet bis in den europäischen Alltag und darüber hinaus.
Taschi Delek !
Tom Netzer
"At the end of the world his real journey began." (17. April 2005)
Heinrich Harrer (Brad Pit) has a son before he is ready. Rather than cope with the situation he runs off to India to do a little mountain climbing because "When you're climbing your mind is clear and free from all confusions. You have focus. And suddenly the light becomes sharper, the sounds are richer and you're filled with the deep, powerful presence of life." War breaks out between Briton and Germany so now Henry becomes a prisoner there he gets divorced. He escapes and through trials and tribulations ends up in Tibet there his son writes to tells Henry not to bother.The story is not of a physical journey. But as greater epics it is a journey of the soul. Henry must learn to deal with people including his friend Peter (David Thewlis.) With time to reflect and even a job with the Dalai Lama, he comes to understand himself, the world of people, and with any luck what it means to be a father.
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Everything about this movie cries out for (Superbit Collection). With filming locations in British Columbia, Argentina, Austria, Chile, and Tibet, we have some spectacular panoramas.
There is lots of great music including some original by John Williams.
Krieg in Tibet! (13. August 2004)
Inhalt: Herbst 1939, heinrich Harrer(Brat Pitt(bekannt aus Fight Club)) Steht kurz vor der Bezwingnug eines der höschsten Gipfel der Erde, als der 2te Weltkrieg ausbricht!Heinrich Harrer muss als Östereicher eine Flucht durch die Berge Tibets bestehen bis er irgentwann völlig ermühdet Tibet erreicht.
Nach einer anfänglichen Skepsis findet er dort den jungen 11 jährigen dalai lama als seinen Freund. Heinrich Harrer bringt dem dalai lama etwas von der westlichen Kultur bei und bau ihm ein Kino und der dalai lama bringt ihn in die Bräuche des Hinduistischen Glaubens ein.
Am ende des FIlmes beginnt China, das noch freie Tibet anzugreifen und Tibet versucht sich mit allen mitteln zu wehren.
Der Film ist ausgezeichnet inziniert und man kann Tibet in seiner ganzen inneren Ruhe genießen.
Wer pausenlose action sucht ist hier fehl am platz.
Brad Pitt als Heinrich Harrer (10. August 2004)
Der Film ist wirklich gut und man muss ihn auf jeden Fall gesehen haben.Brad Pitt spielt die Rolle des Heinrich Harrer glänzend.



