Color of Night

Verkaufsrang: 1957 (DVD)
Actor: Bruce Willis
Actor: Jane March
Actor: Rubén Blades
AspectRatio: 1.66:1
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: Richard Rush
EAN: 0743215529927
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: Ufa/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Ufa/DVD
Verlag: Ufa/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 21. September 1998
Spielzeit: 134
Studio: Ufa/DVD
TheatricalReleaseDate: 19. August 1994
UPC: 743215529927
von: Bruce Willis (Hauptdarsteller), Jane March (Hauptdarsteller), Dominic Frontiere (Komponist)
Preis: EUR 4,40

Color of Night bei Amazon kaufen

Suche:   

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Handlung dieser enttäuschenden Arbeit von Richard Rush, dem Regisseur von Der lange Tod des Stuntman Cameron, wird von psychologischen Wendungen geradezu erstickt. Nachdem eine Patientin vor seinen Augen Selbstmord begeht, gibt ein emotional geschädigter Psychiater (Bruce Willis) seine Praxis auf und zieht nach Los Angeles. Aus der Güte seines gebrochenen Herzens heraus übernimmt er dort die Praxis eines ermordeten Kollegen (Scott Bakula). Jane March spielt die bedürftige, doch geheimnisvolle Frau, die buchstäblich in sein Leben hineinrast und ihm sexuelle Avancen macht, die der gute Herr Doktor bald erwidert.

Was March allerdings am meisten benötigt ist Unterwäsche. Die Handlung und die Dialoge schwanken ständig zwischen lächerlich und dumm, so dass uns nur noch ein wenig So-la-la-Sex und geschwollene Darbietungen bleiben. Dies könnte erklären, warum Color of Night 1995 den "Razzle Award für den schlechtesten Film" verliehen bekam. Wenn Sie einen wirkungsvolleren Thriller sehen wollen, der sich eingehend mit geschädigten Psychen befasst, schauen Sie sich Alfred Hitchcocks Vertigo noch einmal an. --Rochelle O'Gorman

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Color of Night'

Halbgar (12. August 2008)

Einen Film mit einem veritablen Skandal anzukündigen, kann oftmals die halbe Miete sein. Hier ging "Sehen Sie den kleinen Bruce mal in echt!" so ziemlich daneben. Der Erotikthriller wirkt unausgereift, billig heruntergekurbelt und enthält mächtige Logiklöcher.

Der Plot: Nachdem sich eine seiner Patientinnen vor seinen Augen durch das Fenster seiner Praxis in den Tod gestürzt hat, gerät der New Yorker Psychonalytiker Bill Capa (Bruce Willis) in eine Lebenskrise. Er sucht Ablenkung bei seinem Kollegen und Freund Bob (Scott Bakula) in Los Angeles, der seit einiger Zeit mysteriöse Drohungen erhält. Bob vermutet den Absender in einem seiner Patienten, die sich in Gruppentherapiesitzungen regelmäßig treffen. Kurz darauf wird er ermordet und Capa übernimmt auf Drängen der Gruppenmitglieder die Therapieleitung. Auch sein Leben gerät in Gefahr, doch welche Rolle spielt dabei das attraktive Mädchen Rose?

Das liest sich auf den ersten Blick recht spannend und sicherlich gäbe die Anlage der Handlung genug Stoff für einen spannenden Thriller her. Doch leider hat es Regisseur Richard Rush versäumt, so etwas wie sorgfältige Figurenzeichnung zu betreiben, einzig und allein der von Lance Henriksen dargestellte von Schuldgefühlen geplagte Ex-Cop Buck kann überzeugen, der inzwischen als panamaischer Tourismusminister (!) fungierende Rubén Blades als Mordermittler Martinez mutierte eher zum slapstickhaften Sidekick. Und Jane March in ihrer zweiten (und gleich letzten Hauptrolle) mochte ja hüllenlos recht nett anzuschauen sein, für den komplizierten und vielschichtigen Charakter der Rose war sie jedoch hoffnungslos überfordert. Ebenso mies: das für den Film nicht unwichtige Make Up. Alle in anderen Rollen agierenden Personen waren sofort als diejenigen zu erkennen.

"Color Of Night" ist sicherlich nicht der Totalflop, für den es damals "Goldene Himbeeren" hagelte. Mehr als ein durchschnittlicher Thriller mit viel nackter Haut beiderlei Geschlechts ist er allerdings auch nicht. Dazu passend: die äußerst spartanische Ausstattung der DVD mit mauem Bild und lediglich zwei dürren Texttafeln über die beiden Hauptdarsteller als Extras.

Psychoquatsch (24. Oktober 2007)

Dieses Machwerk ist in der Filmgeschichte nicht ohne Bedeutung. "Color of Night" sorgte nämlich für einen absoluten Tiefpunkt in der Karriere von Bruce Willis, von dem er sich erst einmal wieder erholen musste. Und er beendete die Karriere von Jane March, die mit "Der Liebhaber" eigentlich recht vielversprechend begonnen hatte. Aber am meisten geschadet hat der Film wohl doch dem Genre des Erotischen Thrillers, dass sich bis zu "Wild Things" von diesem Schlag nicht mehr erholen sollte. Und selbst dieser wunderbare Film sorgte dann nur für eine kurze Wiederauferstehung.

Kurz die Geschichte, soweit sie im Film überhaupt erkennbar ist: Ein Psychiater zieht aus nicht nachvollziehbaren Gründen in ein wunderschönes Haus in einer anderen Stadt. Dort begegnet er zwei Patienten. Einem merkwürdig aussehenden Jungen mit Problemen und einer wunderschön aussehenden Nymphomanin, die den Psychiater natürlich sofort und mehrfach flachlegt. Beide Patienten sind natürlich ein und dieselbe Person. Das ist aber so offensichtlich, dass man das Verraten der Auflösung kaum noch einen Spoiler nennen kann. Danach sehen wir viel nackte Haut und eine dämlich-naive Krimihandlung.

"Color of Night" zeigt neben der Tatsache, dass dumme Titel auf dumme Filme hinweisen, dass man Erotik im Kino besser ohne schräge Motivation erzählen sollte. Der Ansatz zu diesem Film ist bigott. Er geht davon aus, dass man Sex nur zeigen darf, wenn es dafür eine Motivation, eine Begründung gibt. Der Film zeigt die wunderschöne Jane March recht ausführlich, meint aber, für die Sex- und Nacktszenen dringend eine abgefahrene Geschichte zu brauchen. Und diese ist dann so hanebüchen, dass es den Film zerstört. Warum man hier nicht einfach nur einen Erotikfilm gedreht hat, erschließt sich wohl nur Amerikanern.

Wenn schon Sex, dann bitte richtig.

Worst movie ever... (26. Oktober 2004)

Also da kommt ja wirklich alles zusammen. Bruce Willis als Psychologe. Krasse Fehlbesetzung! Absolut langweilige Story. Vollkommen lächerliches Ende. Mieser Basic Instinct Abklatsch (und der war auch nicht sonderlich toll).

Ein ganz normaler Film (8. August 2004)

Ich kann es absolut nicht verstehen, warum dieser Film vor allem in der Vergangenheit (goldene Himbeere) so furchtbar abgestraft wurde. Ich habe aber auch das Gefühl das sich viele zu sehr an diesen Kritiken orientieren. Wenn mann den Film mit ähnlichen Filmen vergleicht, fügt er sich nahtlos in die Spate normaler "Krimi/ Erotikthriller" ein.

Schlechte Filme, die man einfach lieben muss (4. August 2004)

Ja, DAS ist der Film, in dem wir alle Bruce Willis' Dingdong unter Wasser sehen können! Und das ist leider auch schon die einzige Attraktion des Films, so wurde er auch vermarktet. Der Rest versucht kramphaft, ein Erotik-Thriller à la BASIC INSTINCT zu sein, macht dabei aber alles so rührend falsch und nimmt sich auch noch so ernst, dass man den Film einfach lieben muss für die viele unfreiwillige Komik.
Unter gewissen Umständen (Freunde, Alkohol) macht COLOR OF NIGHT sogar Spaß. Von den wilden Sexpraktiken (z. B. Spielzeugpanzer in der Badewanne) über die durchgeknallten Nebendarsteller, die alle maßlos übertreiben bis zu der "überraschenden" Auflösung, die jeder 8jährige mit funktionierendem Sehnerv nach zehn Minuten vorhersieht, ist hier alles großartig schlecht. Nur Spannung kommt leider nie auf, und die Frage nach dem Täter bleibt auch seltsam witzlos und uninteressant, weil einen die Figuren nicht interessieren. Aber wenn Jane March (die aussieht wie eine bekannte Ex-Kanzlergattin) sich die Topflappen vor den nackten Po hält und quietschend durch die Küche hüpft...wen interessiert da schon der Krimifall? Oder wenn Bruce die Jane nicht zum Taxi begleiten kann, weil sie ihn im Restaurant dermaßen erregt hat, dass er nicht mehr laufen kann - das ist High Comedy der feinsten Sorte. Trashig, sexy, kurios.
Ob das jetzt eine Empfehlung war? Ganz ehrlich, ich weiß es auch nicht.

dkb.de

Ähnliche Produkte zu 'Color of Night'

Banditen!
Preis: EUR 4,99

Banditen! bei Amazon kaufen

Lie with me - Liebe mich
Preis: EUR 5,97

Lie with me - Liebe mich bei Amazon kaufen

Tödliche Nähe
Preis: EUR 6,29

Tödliche Nähe bei Amazon kaufen

dkb.de