Verkaufsrang: 6350 (DVD)
Actor: Ralph Fiennes
Actor: Juliette Binoche
Actor: Willem Dafoe
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: Michael Ondaatje
Binding: DVD
Director: Anthony Minghella
EAN: 0743215564621
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: Ufa/DVD
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ListPrice:
Manufacturer: Ufa/DVD
NumberOfItems: 1
Verlag: Ufa/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 31. Mai 1999
Spielzeit: 155
Studio: Ufa/DVD
TheatricalReleaseDate: 15. November 1996
UPC: 743215564621
von: Ralph Fiennes (Hauptdarsteller), Juliette Binoche (Hauptdarsteller), Gabriel Yared (Komponist)
Preis: EUR 6,99
Aus der Amazon.de-Redaktion
Der englische Patient (der auf Michael Ondaatjes preisgekröntem Roman über Liebe und Verlust während des Zweiten Weltkriegs basiert), Gewinner von neun Oscars und Eroberer der Herzen fast aller Filmkritiker, ist einer der gefeiertesten Filme der heutigen Zeit. Hana (Juliette Binoche), eine Krankenschwester, kümmert sich um einen Archäologen (Ralph Fiennes), der bei einem Flugzeugabsturz bis zur Unkenntlichkeit verbrannt wurde. Während sich ihre Beziehung intensiviert, blendet der Film zurück auf die unbändige Leidenschaft, die er einst für eine verheiratete Frau (Kristin Scott Thomas) empfand. Währenddessen beginnt Hana eine neue Romanze mit einem Mann, der Bomben entschärft (Naveen Andrews), und Willem Dafoe stiehlt als daumenloser Dieb Caravaggio allen fast die Schau. Die komplizierte, aus Rückblenden aufgebaute Geschichte, die die Herzen der Liebenden ergründet, wird bei wiederholtem Ansehen von Mal zu Mal übersichtlicher.Amazon.de DVD-Bewertung
Auch die DVD ist ein wahres Meisterwerk: Der deutsche und englische Ton liegen -- wie es sich gehört -- in Dolby Digital 5.1 vor (wobei der deutsche Ton etwas dumpf klingt). Schön animierte Menüs, ein gutes Making of, Trailer, eine Fotogalerie und Textinformationen zu Cast und Crew runden das Ganze exzellent ab.Kundenrezensionen zu 'Der englische Patient'
Schöner Film (5. April 2008)
Schon ganz am Anfang wunderschön fotografierte Bilder voller Symbolkraft: Figuren, die wie verloren in die Tiefe springen, und die auf Pergament gemalt werden, dass aussieht wie verbrannte Menschenhaut. Ein Flugzeug, das über die unberührte Wüste fliegt, kurz bevor es abgeschossen wird und alles in Feuer und Chaos endet. Damit beginnt der Film, bei dem es um die ganz grossen Themen geht: Liebe und Eifersucht, Schuld und Unschuld, Schönheit und Verstümmelung, Tod und Leben. Ein grausam verbrannter Mann erzählt im Rückblick seine Geschichte und vor dem Zuschauer entspannt sich das Panorama einer Liebesgeschichte, die verquickt ist mit dem Krieg, mit Verrat, Eifersucht und Dummheit, und die tragisch enden muss. Erst ganz am Ende kennt der Zuschauer die ganze Geschichte und ihre Tragödie, als nämlich der Film genau da endet, wo er anfing. Das ist wahrhaft grosses Kino der Gefühle, mit einer guten Story, die Szenenabfolge intelligent durchdacht und aufgebaut, wobei das Pferd (die Story) von hinten aufgezäumt wird, und der Zuschauer bis zum Ende in einer Art fortwährenden suspense gehalten wird. Die Liebesszenen sind britisch unterkühlt gespielt, was sie um so glaubhafter macht.schade ums geld (12. Juli 2007)
schade ums geld, der kauf dieser dvd ist reine geldverschwändung, da der film nicht wie angegeben in 16:9 ist, sondern in 4:3Vollbildformat, das ist natürlich sehr ärgerlich zum leidwesen des kunden, denn wenn auf der Verpackung 16:9 widescreen steht, dann erwartet der kunde das natürlich auch und nicht etwa wie hier nur eine billige 4:3 Vollbildversion. Schade.Inhaltlich ist der film allerdings tiptop nicht zu überrtreffen, daher auch die 9 eingeheimsten oscars.
Heiße Luft (26. Februar 2007)
Hinter den traumhaft schönen Bildern und der schwelgerischen Musik verbirgt sich eine erstaunlich magere, klischeehafte Handlung, die ebenso blutarm wie oberflächlich ist. Die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sind äußerst sparsam, und wo durch lange Kameraeinstellungen Dichte und Atmosphäre entstehen soll, bleibt in erster Linie Langeweile. Am schlimmsten ist, dass es in dem völlig überschätzten Film überhaupt keine Charaktere gibt - es gibt lediglich handelnde Personen. Wie und warum jemand etwas tut, woher etwas rührt und wohin es die Menschen zieht, was sie überhaupt bewegt, davon erfährt der Zuschauer nichts. Die Figuren laufen lediglich durch die Handlung, als habe man sie dort versehentlich abgeworfen und vergessen, wieder abzuholen.Ein Film von einem anderen Stern (10. Februar 2007)
Ein Flug über die Wüste in einem Doppeldecker. Vorn im Flugzeug eine Frau, den Kopf aus der Kanzel gebeugt. Die Farben der Dünen ähneln denen der Haut. So fängt der Film "Der englische Patient" an. Das Flugzeug wird abgeschossen, es herrscht Krieg. Der Pilot wird gerettet, schwer verwundet mit lebensbedrohenden Verbrennungen kommt er ins Lazarett. Er wird von einer jungen, kanadischen Krankenschwester gepflegt, die davon überzeugt ist, daß auf ihr ein Fluch lastet, alle, die sie liebt, dem Tode zu überantworten. Der Patient erinnert sich an sein Leben, seine Liebe zu Katharine, die mit einem anderen verheiratet, mit ihm ein Verhältnis beginnt, eine alles umspannende Liebe, die das Ende bereits in sich trägt. Ein Film, ein Film, der an "Casablanca" erinnert; ein Film, der wundervolle Übergänge schafft, von der Rahmenhandlung zur Erzählung. Die mögliche Liebe der Krankenschwester zu einem indischen Minensucher, ihre unmögliche Zuneigung zu dem Patienten, der ein ungarischer Graf ist, der Kartenmaterial an die Deutschen gegeben hat, um seine Geliebte zu rächen, die in einer Höhle mit gebrochenen Rippen und Knöchel liegt, die gerettet hätte werden können, wenn die Engländer ihm geglaubt und ihn mit einem Fahrzeug ausgerüstet hätten. Er bekommt von den Deutschen das Flugzeug und kehrt zurück, um seine tote Geliebte mitzunehmen. Noch mal die Szene vom Anfang, jetzt wissen wir, die Frau liegt nicht malerisch, lüstern aus dem Flugzeug, sondern sie ist tot. Die Dünen der Wüste kommen jetzt dem Betrachter vor, wie die Haut einer Frau und deren vielen großen und kleinen Erhebungen und Tälern. Es ist das Ende eines Films, einer Geschichte von Liebe und Tod. Der Film dauert zweieinhalb Stunden, er ist so schrecklich kurz, er hätte noch dauern und dauern können. Ein Film, ein Film von so großer Bildkraft, von so wunderschöner Poesie. Ein Film mit herausragenden Schauspielerinnen, allen voran Kristin Scott Thomas und Juliette Binoche, und Schauspielern wie Ralph Fiennes. Diesen Film habe ich nicht zum letzten Male gesehen. Dieser Film will entdeckt werden, Szene für Szene, wie die Wüste Sandkorn für Sandkorn, wie die Haut einer Frau Pore für Pore. Ein Film, ein Film zum Träumen, zum Schauen, zum Staunen. Ein Film von einem anderen Stern!Fesselnder Film (1. Januar 2007)
Fantastischer Film mit fantastischen Schauspielern.Der Film fasziniert, da er aus Erinnerungen erzählt wird. Von einem Sterbenden. Dann ist da die Liebe, die wohl nie eine Chance hatte. Und die Krankenschwester Hannah, die bis zum Schluss bei dem englischen Patienten blieb. Sie gab ihn nicht auf.
Diesen Film kann man in Worten gar nicht beschreiben, man muss ihn einfach sehen, jeder muss dann sehen, ob er gefesselt ist von diesem Film oder enttäuscht.
Ich persönlich war gefesselt.
Unbedingt anschauen, mein Tip.
