Verkaufsrang: 4070 (DVD)
Actor: Dustin Hoffman
Actor: Morgan Freeman
Actor: Rene Russo
Actor: Kevin Spacey
Actor: Patrick Dempsey
AspectRatio: 1.85:1
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: Warner Home
Director: Wolfgang Petersen
EAN: 7321921136320
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 22. April 1998
Spielzeit: 123
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 10. März 1995
von: Dustin Hoffman (Hauptdarsteller), Morgan Freeman (Hauptdarsteller), James Newton Howard (Komponist)
Preis: EUR 5,29
Aus der Amazon.de-Redaktion
Als es Warner Bros. nicht gelang, die Filmrechte an Richard Prestons erschreckendem Tatsachenroman Hot Zone zu erhalten, übernahmen sie einfach dessen Grundidee von einem in den USA ausgesetzten tödlichen Virus, steckten Dustin Hoffman in die Geschichte, setzten Wolfgang Petersen (Das Boot) auf den Regiestuhl und produzierten einen außergewöhnlichen Thriller, der sich in den Kinos zu einem Sensationshit entwickelte: Outbreak. Ein anderer, thematisch ähnlicher Thriller, in dem immerhin Robert Redford und Jodie Foster die Hauptrollen spielen sollten, ging daher erst gar nicht mehr in Produktion.Die Handlung von Outbreak erinnert ein wenig an Elia Kazans Thriller Unter Geheimbefehl aus dem Jahre 1950, in dem die Polizei einen Mörder sucht, der in sich den Lungenpest-Virus trägt und unbedingt gefasst werden muss, damit sich der tödliche Virus nicht ausbreitet. Die Geschichte von Outbreak beginnt in einem tropischen Regenwald, in dem sich Forscher auf der Suche nach neuen Lebensformen (darunter auch Viren) befinden. Sie werden fündig! Hoffman spielt einen Arzt, der wie seine geschiedene Frau (Rene Russo), Experte für Seuchenerkrankungen ist und versucht, einen Affen einzufangen, der von Tierschmugglern ins Land gebracht wurde und mit dem aus dem Prolog des Filmes bekannten, absolut tödlichem Virus infiziert ist.
Die beste Sequenz des Filmes ist die, in der sich die durch den Affen ausgelöste Seuche ausbreitet -- durch die wiederaufbereitete Luft in einem Passagierflugzeug oder durch einen Nieser in einem ausverkauften Kino. Der Showdown fällt leider etwas konventionell aus. Dafür entschädigt die Besetzung mit Schauspielern wie Morgan Freeman, Kevin Spacey, Donald Sutherland, Cuba Gooding Jr. und J.T. Walsh für das eher einfach gestrickte Ende. --Jim Emerson
Kundenrezensionen zu 'Outbreak - Lautlose Killer'
Solider Katastrophenfilm (20. Oktober 2008)
Mit Outbreak lieferte Wolfgang Petersen seine bis dahin dritte Hollywood-Produktion ab und landete einen großen Publikumserfolg. Der Film weckte seinerzeit das Interesse der breiten Öffentlichkeit für die Gefahr von Virenerkrankungen, für die es bislang noch kein Heilmittel gibt. Genau ein solcher Erreger löst eine Epidemie in einer amerikanischen Kleinstadt aus - Armee und Gesundheitsbehörden versuchen ein Ausbreiten der ungewöhnlich tödlichen Krankheit zu verhindern... bald schon stellt sich jedoch heraus, dass das Militär ganz andere Ziele verfolgt. Viel mehr sei zum Inhalt nicht verraten."Outbreak" ist aufwändig inszeniert und absolut hochkarätig besetzt. Petersen standen wirklich alle Möglichkeiten zur Verfügung. Der Streifen ist spannend bis zur letzten Minute und erstaunlich kritisch, wenn man Petersens spätere US-Produktionen wie "Air Force One" bedenkt. "Outbreak" ist in jedem einer der besten Hollywood-Blockbuster des Regisseurs und auch trotz seines Alters auch heute noch sehenswert und spannend. Die Gefahr, das auch sehr tödliche Erreger eine globale Epidemie auslösen können, ist schließlich nicht geringer geworden.
Bild und Ton der DVD sind angesichts des Alters absolut ok. Auch wenn sie natürlich an moderne Produktionen nicht heranreichen. Die Extras sind hingegen kaum nennenswert: Schade, denn zu dem brisanten Thema des Films hätte man sicher viel informatives Material zusammenstellen können. Übrigens ist "Outbreak" ebenfalls in der großen Wolfgang Petersen Collection hier bei amazon erhältlich (in genau der gleichen Fassung wie in dieser separat erhältlichen Einzel-DVD).
Nein... da kann man auch gerne wegschalten! (25. April 2007)
Wenn man von schlechten Filmen spricht und meiner Meinung nach trifft es bei folgendem Streifen zu, redet man durchaus von "Outbreak"Kurz zur Story: Tödlicher Virus wird von stark hustendem und vorher vom Affen gebissen infizierten Schmuggelheini aus einem Tierlabor verbreitet. Der dann infizierte amerikanische Landstrich soll (überrascht uns das?) von der oberen Ami-Regierungsspitze eliminiert werden! Quasi steht diese und die restliche Menschheit wie immer bei derart überschwemmigem Hollywood-Tant am Abgrund ihrerselbst! Was braucht man dann? Ja, genau - einen Helden! Und wer war Mitte/Ende der 90er fast schon wieder komplett vergessen? Ja, genau: Dustin Hofman. Dazu einen (bereits damals sehr beliebten) Quotenschwarzen in die tragikschwangere Geschichte gewoben, ne abgetroschene Lovestory des Hauptdarstellers mit seiner ebenso wissenschaftsberufenen Exfrau dazu gebrezelt und fertig ist der millionenstarke Blockbuster! *megakotz*
Das klingt nicht nur vorhersehbar - ist es auch! Also der Virus wird doch aufeghalten, der negroide Nebendarsteller mit dem fatalen Hang zum Nixblicken und coolen Teilzeithumor in "schwarz ", darf letztendlich zum Gelingen der Menschheitsbefreiung gewichtig beitragen und der Dustin steigt (völlig unverdient) von den B-Movie-Stars wieder in den Schauspielolymp hinauf... Ist das nicht ätzend!
Ich habe wirklich schon viele sinnlosen Filme aus Amiland gesehen und stelle fest, manche hohen Gelder (sprich Filmindustriesubventionen aus Deutschland für derart Schrott) sind im amerikanischen Filmgeschäft wirklich deplatziert!
Ich empfehle: Der gewählte Griff zu guter Literatur bildet oft mehr wie jeden Scheißdreck anzuklotzen, den uns Privatsender (sei es Pro 7, Sat 1 oder RTL und und und ) als Highlight der Woche in den Sehnerv jagen wollen!
P.S.: Das ist natürlich nur eine Momentaufnahme meinserseits... Es soll ja auch Fans des Dustin geben, die voll und ganz von "Outbreak" infiziert... ach verdammt... inspiriert wurden!
Super Film mit wissenschaflichem Backround und TOP-STARS! (13. August 2005)
Outbreak besteht grundsätzlich aus einer recht simplen Idee die aber auf faszenierend, spannende und erschreckende Weise umgesetzt wird. Das noch fiktive Motaba-Virus, eine Weiterentwicklung von Ebola sucht die USA heim und das US-Militär das ein Gegenmittel dafür hätte, will es nicht rausrücken. Zählt eine biologische Waffe mehr als das Überleben einer ganzen Kleinstadt? Diesem Szenario sieht sich der Zuschauer gegenüber! Wird man die ganze Stadt mittels der größten nichtnuklearen Bombe einäschern? Wie weit ist man bereit zu gehen um die 'Perfekte Waffe' zu schützen? Das ist die Kernfrage, die dieser Film behandelt. Zum Glück gibts wie in jeden Film die Helden, die ihre unethischen Befehle missachten und dann doch noch alles zum guten wenden.Kurzum ein netter aber vorhersehbarer Katastrophenthriller mit TOP-Besetzung und nicht ohne Klischees.
Schlechter Ami Film (12. Juli 2005)
Dieser Film ist billigstes Hollywood Kino. Der Film behandelt zwar mit bekannten Schauspieler ein sehr intressantes Thema, aber leider ist die Umsetzung kitschig, langweilig und typisch amerikanisch. Wer gerne einen amerikanischen Heldenfilm mit vielen unrealistischen Zwischeneinlagen sehen möchte, dem empfehle ich diesen Film.Dieser Film wurde nach bekanntem Strickmuster gedreht und dient nur der Popcornindustrie.
Casualties of War. (14. März 2004)
"In war, truth is the first casualty." - Aeschylus.In 1989, a secret U.S. Army SWAT team was called in after an Ebola outbreak among monkeys in a Reston, VA lab; a mere ten miles from Washington, D.C. They eventually determined that this particular strain wasn't contagious for humans - others, however, are; capable of producing a 90% mortality rate within a matter of days. The incident produced Richard Preston's bestselling book "The Hot Zone," on which this movie is loosely based (another project involving Robert Redford and Jodie Foster eventually folded).
Like the Reston Ebola strain, the (fictitious) Motaba virus at the center of Wolfgang Petersen's "Outbreak" is brought to the U.S. by an infected monkey, caught near a village in the Zairean (now: Congolese) Motaba Valley. Unlike the Reston Ebola it is contagious for humans, with a 100% mortality rate within a single day. And unlike any known Ebola strain it is airborne, i.e. not only transmitted by direct human-to-human contact.
Officially nobody has any prior knowledge of the virus at the time of its apparent first hit. In fact, once they've overcome their shock about its gruesome effects, USAMRIID Colonel Sam Daniels (Dustin Hoffman) and his assistants, Majors Schuler and Salt (Kevin Spacey and Cuba Gooding Jr.) - in Zaire to provide medical assistance - are downright ecstatic to have discovered a new virus; a once-in-a-lifetime event for most scientists, if it happens at all. What they don't know is that their own superiors, Brig.Gen. Billy Ford (Morgan Freeman) and Maj.Gen. Donald McClintock (Donald Sutherland) have encountered this virus before, albeit non-airborne, in a mercenary camp in 1967 ... and on McClintock's orders, firebombed the camp to secretly develop a biological weapon. Now McClintock insists that their knowledge remain secret even after a first Motaba outbreak in Boston, brought about by the Californian animal lab worker (Patrick Dempsey) who has unwittingly smuggled the carrier monkey out to sell it to a pet store; and after another outbreak in Cedar Creek, CA, transmitted through the pet store owner and a lab technician infected by his blood. McClintock's solution is the same as 30 years earlier: Firebomb the contaminated area and everybody in it, keep your weapon and be done with it.
But unlike 1967, complete secrecy is no longer an option, as not only Colonel Daniels's team but also his ex-wife Robby (Rene Russo), who is now with the CDC and has helped contain the Boston outbreak, is aware of the virus's presence. Thus, McClintock opts for the reverse strategy, obtains a presidential OK for his "Operation Clean Sweep" - after a dramatic presentation to the assembled cabinet resulting in the conclusion that the "bug" is capable of spreading to the entire country, including D.C., within a mere 48 hours; and the admonishment "Be compassionate, but be compassionate globally" - and orders Ford to get Daniels out of the way and keep him "in line."
Daniels, however, who has long earned a reputation for following orders rather selectively, rushes to Cedar Creek, to work alongside Robby and her team trying to contain the virus. In short order Ford and McClintock show up as well, and soon the town is crawling with soldiers, who seal it off to the outside world and implement a curfew, to prevent a further spread of the virus but also in preparation of "Operation Clean Sweep." A frantic race ensues; pitting Daniels and Salt, who set out to search for the host animal to develop an antiserum, against their own comrades.
The premise of "Outbreak" is entirely believable; as evidenced by the 1989 Virginia incident - after all, it was mere luck that the Reston strain didn't prove contagious for humans - and by the fact that, as is public knowledge, various kinds of viral strains do exist in the U.S. and other countries; at the very least for experimental purposes. While their military use is banned under the 1925 Geneva Protocol and the 1972 Biological Weapons Convention, there still is no functioning control mechanism in place (which was/is also a factor in the Iraq WMD debate). And although the U.S. is a signatory to both aforementioned instruments and has previously stated its non-use policy, the Bush government abandoned international discussions on the issue in 2001.
So, "Outbreak" addresses enormously important concerns; and it does so compellingly and with a stellar cast. Dustin Hoffman imbues his Colonel Daniels with tremendous compassion but also a great sense of humor; and his snappy exchanges with Russo's Robby Keough and his team are a delight, especially those with Kevin Spacey, who in 1995 burst into movie audiences' collective awareness with this film, the Oscar-winning "Usual Suspects" and "Se7en." Morgan Freeman brings all his sensitivity to the movie's most intricate role, General Ford, who is caught between being party to McClintock's scheme and realizing its profound immorality. Then-27-year-old Cuba Gooding Jr. may have been a bit young to play a Major, but he certainly stands his ground; and few actors can portray a villain as menacingly as Donald Sutherland, although the script gives him little opportunity for true complexity.
Unfortunately, "Outbreak" gets the full "Hollywood thriller" treatment, complete with dramatic score, two-dimensional villain, cliched ending and reliance on a few coincidences too many. This (and some plot inconsistencies) somewhat reduces its effect, preventing a good movie from becoming a truly great one - although its 'copter chases are pure eye candy; and it certainly helps that they were shot by Michael Ballhaus, arguably the business's best cameraman. But for the importance of its subject alone, and its outstanding cast, "Outbreak" is worth all the notice it has received.
"[The Cedar Creek population] are casualties of war. ... I'd give them all a medal if I could. But they *are* casualties of war." - "Outbreak," Maj.Gen. Donald McClintock.
"[N]o massacre has occurred ... no further action is warranted." - From the initial Department of the Army investigation report on the March 16, 1968 My Lai incident (Vietnam).

