Verkaufsrang: 5300 (DVD)
Actor: Robin Williams
Actor: Kirsten Dunst
Actor: Bonnie Hunt
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: Chris van Allsburg
Binding: DVD
Brand: Sony
Director: Joe Johnston
EAN: 4030521240292
Technische Details: FSK 12
Format: Collector's Edition
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 21. März 2002
Spielzeit: 101
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 15. Dezember 1995
von: Robin Williams (Hauptdarsteller), Kirsten Dunst (Hauptdarsteller), James Horner (Komponist)
Preis: EUR 4,95
Aus der Amazon.de-Redaktion
Nach dem Erfolg von Jurassic Park im Jahre 1993 wurde ein neues Zeitalter digitaler Spezialeffekte eingeläutet. Jumanji ist denn auch nichts anderes als ein Werbefilm für die Möglichkeiten dessen, was der Computer heutzutage auf der Leinwand generieren kann (um nebenbei seinen Jugendlichen Zuschauern ein oder zwei Alpträume zu bescheren).Im Film selbst geht es um ein mysteriöses Brettspiel, das den Spieler in furchteinflößende Dschungel-Welten entführt, in denen gigantische Spinnen, große Moskitos, Nashörner, Elefanten und viele andere Tiere leben. Das Problem ist, dass dieses Brett-Spiel den Spieler nicht nur gedanklich, sondern auch real in diese Welt entführt.
Robin Williams ist nun in der Rolle eines Mannes zu sehen, der 26 Jahre in dieser Welt gelebt hat, bis er zufällig von zwei Kindern, die das Spiel auf dem Dachoden ihres Hauses gefunden haben, befreit wird. Allerdings befreien sie nicht nur ihn -- sondern auch die gesamte Brut, die der Dschungel aufzubieten hat.
Alles in allem ist der Film für ein paar Lacher gut, und teilweise sind die Effekte beeindruckend, auch wenn sie das Auge nicht immer überzeugen können. --Jeff Shannon
Kundenrezensionen zu 'Jumanji (Collector's Edition)'
Immer noch sehr unterhaltsames Popcornkino (18. September 2008)
Die Special Effects des Films mögen zwar mittlerweile an so mancher Stelle etwas veraltet wirken, aber das ist nicht so tragisch denn auch heute noch ist der Film äußerst unterhaltsam und bestens geeignet für einen verregneten Herbstnachmittag.Die Elefanten, Affen und sonstiges Getier wirken sicher heute sehr künstlich und nicht sehr realistisch, aber dafür finde ich die Darstellung des zum Dschungel mutierten Wohnhauses von Allan Parrish sehr gelungen.
Kurz zur Handlung des Films, der mit Robin Williams und Kirsten Dunst seine beiden bekanntesten Darsteller hat. Kirsten Dunst die künftige Freundin von Spider Man ist hier nach Interview mit einem Vampir in Ihrer zweiten großen Rolle zu sehen.
Allan Parrish, Sohn eines wohlhabenden Ehepaars entdeckt auf einer Baustelle in der Nähe der Fabrik seines Vaters eine Holzkiste. Darin befindet sich ein Spiel mit der Aufschrift Jumanji. Zuhause gibt es am selben Abend einen Streit mit seinen Vater der Ihn auf eine andere Schule schicken möchte. Abends beginnt Allan das Spiel zusammen mit seiner Freundin Sarah. Das dies ein Fehler war merken beide bald den Allan wird vor Sarahs Augen in das Spiel hineingesogen und Sie wird auf dem Weg nach Hause von Fledermäusen verfolgt.
26 Jahre später geht unsere Geschichte weiter als Judy und Peter zusammen mit Ihrer Tante in das ehemalige Parrish Haus einziehen. Selbstverständlich entdecken die beiden Kinder das Spiel bald auf dem Dachboden und begehen denselben Fehler wie Allan und Sarah 26 Jahre davor. Nachdem beide das Spiel begonnen haben taucht zuerst einmal Allan wieder auf der die letzten 26 Jahre im Dschungel verbrachte. Sie merken dass Sie alles nur rückgängig machen können indem Sie das Spiel zu Ende spielen. So macht man sich auf die Suche nach Sarah und findet Sie schließlich, doch diese ist von der Idee das Spiel wieder aufzunehmen so gar nicht begeistert.
Die Idee des Films gefällt mir ganz gut und auch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wie gesagt, die Effekte sind sicher nicht mehr auf Höhe der Zeit aber das macht überhaupt nichts den der Film ist immer noch sehr unterhaltsam. Die DVD ist gut gelungen, den sowohl die Qualität bezüglich Bild und Ton ist ordentlich und auch das Bonusmaterial kann sich sehen lassen. Alles in allem ein schöner und unterhaltsamer Familienfilm der allerdings noch nicht für die ganz Kleinen geeignet ist.
Toller Fantasyfilm mit Robin Williams! (5. September 2008)
Das Menü dieser DVD gliedert sich in Sprachauswahl/Tonauswahl, Untertitel, Szenenauswahl, zusätzliche Filminfos, Film starten. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 100 Minuten und bietet kurzweilige Unterhaltung, d. h. gute Actionsequenzen, eine Steigerung der Spannung (Wie wird das Spiel enden?), tolle Tricktechnik, eine gehörige Portion Situationskomik und eine passende Filmmusik (von James Horner). Das liegt natürlich auch an den spielfreudigen Darstellern Robin Williams, Kirsten Dunst, David Alan Grier, Bonnie Hunt, Jonathan Hyde, Bebe Neuwirth (alias Lillith Crane aus der TV-Serie Cheers) und Bradley Pierce. Abgerundet wird diese DVD durch die Extras unter dem Punkt "zusätzliche Filminfos". Neben 2 Filmdokumentationen gibt es noch ein Making of "Jumanji", einen Kinotrailer, einen Teaser Trailer, 3 Storyboards und einen SFX Kommentar mit einer Gesamtspieldauer von ca. 44 Minuten - alle OmU. Dagegen sind die Texttafeln mit den Künstlerprofilen vom Regisseur und von 5 Schauspielern auf Deutsch. Fazit: Ein Film, der beste Unterhaltung für die ganze Familie bietet.Gute Story, aber absolut mangelhaft inszeniert.... (15. Januar 2007)
Die Story ist ungewöhnlich, aber phantasievoll und individuell.Die Schauspieler zeigen Freude an der Arbeit, auch die jungen Darsteller beweisen Talent.
Und trotzdem bleibt für mich nicht mehr als nur ein fader Nachgeschmack übrig, nachdem ich den Film gesehen habe.
Joe Johnston kann eigentlich mit visuellen Effekten umgehen, das hat er spätestens mit JURASSIC PARK III eindrucksvoll bewiesen. Auch wenn der Film ansonsten eine cineastische Katstrophe ganz großen Ausmaßes war, die Effekte waren gut.
Doch bei JUMANJI konnten die Zauberer von Industrial Light and Magic leider nicht überzeugen. Die animierten Tiere, besonders die Elefanten wirken einfach blass und fad, was Bewegungen etc. angeht ist alles in Ordnung, doch wo ist die Farbe geblieben?
Während also der Hintergrund in voller Pracht erstrahlt bleiben Elefanten oder auch Affen völlig farb- und glanzlos, einfach blass. Unverständlich, sind doch die Leute von ILM weltweit die Nummer eins wenn es um CGI-Effekte geht.
Was mich auch sehr genervt hat war der absolut schlecht abgemischte Ton.
Wenn die Elefanten lostrampeln, dann geht der Bass ordentlich zu Werke.
Okay, prinzipiell nicht gegen zu sagen, doch leider geht nur der Bass zu Werke und sonst nichts. Die Bude dröhnt einfach nur, aber von dem zersplitterten Glas oder dem zertrampelten Auto kommen keine Geräusche über 50 Hertz glaube ich, und das nervt tierisch und trübt das Vergnügen ungemein. Es ist einfach nur aufdringlich und mit der Zeit tatsächlich absolut nervtötend.
Schade, dass die technischen Mängel den Film so versauen, denn wie gesagt, eigentlich hätte es ein guter Film werden können, da der Rest der Inszenierung ja stimmt.
Es ist mir schleierhaft, wie solche gravierenden Mängel trotzdem den Weg auf die Leinwand finden. Man sollte meinen, dass solch gravierende technische Mängel keine Hollywood-Endabnahme bestehen dürften.
Gute Story, aber absolut mangelhaft inszeniert.... (15. Januar 2007)
Die Story ist ungewöhnlich, aber phantasievoll und individuell.Die Schauspieler zeigen Freude an der Arbeit, auch die jungen Darsteller beweisen Talent.
Und trotzdem bleibt für mich nicht mehr als nur ein fader Nachgeschmack übrig, nachdem ich den Film gesehen habe.
Joe Johnston kann eigentlich mit visuellen Effekten umgehen, das hat er spätestens mit JURASSIC PARK III eindrucksvoll bewiesen. Auch wenn der Film ansonsten eine cineastische Katstrophe ganz großen Ausmaßes war, die Effekte waren gut.
Doch bei JUMANJI konnten die Zauberer von Industrial Light and Magic leider nicht überzeugen. Die animierten Tiere, besonders die Elefanten wirken einfach blass und fad, was Bewegungen etc. angeht ist alles in Ordnung, doch wo ist die Farbe geblieben?
Während also der Hintergrund in voller Pracht erstrahlt bleiben Elefanten oder auch Affen völlig farb- und glanzlos, einfach blass. Unverständlich, sind doch die Leute von ILM weltweit die Nummer eins wenn es um CGI-Effekte geht.
Was mich auch sehr genervt hat war der absolut schlecht abgemischte Ton.
Wenn die Elefanten lostrampeln, dann geht der Bass ordentlich zu Werke.
Okay, prinzipiell nicht gegen zu sagen, doch leider geht nur der Bass zu Werke und sonst nichts. Die Bude dröhnt einfach nur, aber von dem zersplitterten Glas oder dem zertrampelten Auto kommen keine Geräusche über 50 Hertz glaube ich, und das nervt tierisch und trübt das Vergnügen ungemein. Es ist einfach nur aufdringlich und mit der Zeit tatsächlich absolut nervtötend.
Schade, dass die technischen Mängel den Film so versauen, denn wie gesagt, eigentlich hätte es ein guter Film werden können, da der Rest der Inszenierung ja stimmt.
Es ist mir schleierhaft, wie solche gravierenden Mängel trotzdem den Weg auf die Leinwand finden. Man sollte meinen, dass solch gravierende technische Mängel keine Hollywood-Endabnahme bestehen dürften.
Gute Story, mangelhaft inszeniert (27. November 2006)
Die Story ist ungewöhnlich, aber phantasievoll und individuell.Die Schauspieler zeigen Freude an der Arbeit, auch die jungen Darsteller beweisen Talent.
Und trotzdem bleibt für mich nur ein fader Nachgeschmack.
Joe Johnston kann eigentlich mit visuellen effekten umgehen, das hat er spätestens mit JURASSIC PARK III bewiesen. Auch wenn der Film ansonsten eine cineastische Katstrophe ganz großen Ausmaßes war, die Effekte waren gut.
Doch bei JUMANJI konnten die Zauberer von Industrial light and Magic leider nicht überzeugen. Die animierten Tiere, besonders die Elefanten wirken einfach blass und fad, was Bewegungen etc angeht ist alles in Ordnung, doch wo ist die Farbe geblieben?
Während also der Hintergrund in voller Pracht erstrahlt bleiben Elefanten oder auch Affen völlig farb- und glanzlos. Unverständlich, sind doch die Leute von ILM die Nummer eins wenn es um digitale Effekte geht.
Was mich auch sehr genervt hat war der schlecht abgemischte Ton.
Wenn die Elefanten lostrampeln, dann geht der Bass ordentlich zu Werke.
Okay, prinzipiell nicht gegen zu sagen, doch leider geht nur der Bass zu Werke und sonst nichts. Die Bude dröhnt einfach nur, aber von dem zersplitterten Glas oder dem zertrampelten Auto kommen keine Geräusche über 50 Hertz glaube ich, und das nervt tierisch und trübt das Vergnügen ungemein. Es ist einfach nur aufdringlich, unrealistisch und mit der Zeit nervig.
Schade, dass die technischen Mängel den Film so versauen, denn wie gesagt, eigentlich hätte es ein guter Film werden können, da der Rest der Inszenierung ja stimmt.
Es ist mir schleierhaft, wie solche gravierenden Mängel trotzdem den Weg auf die Leinwand finden....


