Die Hochzeit meines besten Freundes

Verkaufsrang: 3724 (DVD)
Actor: Julia Roberts
Actor: Dermot Mulroney
Actor: Cameron Diaz
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: DVD
Brand: Sony
Director: P. J. Hogan
EAN: 4030521252417
Technische Details: FSK 6
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 3. September 2002
Spielzeit: 101
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 20. Juni 1997
von: Julia Roberts (Hauptdarsteller), Dermot Mulroney (Hauptdarsteller), James Newton Howard (Komponist)
Preis: EUR 6,14

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Product Description

Sony Pictures Die Hochzeit meines b. Freun. S.E., USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 05.09.01

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet.

Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie -- wie sie jetzt erkennt -- immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen.

Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen.

Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. --Jeff Shannon

dkb.de

Amazon.de DVD-Bewertung

Wieder eine DVD ohne besondere Zusatzmaterialien, was in diesem Fall sehr schade ist, denn ein Audio-Kommentar von P.J. Hogan oder weitere Informationen zu Burt Bacharachs Anteil an dem Film drängen sich hier praktisch auf. Aber zumindest entschädigt die DVD einen durch die wunderbare Bildqualität, die die Eröffnungssequenz zu einem wahren Traum in Pink macht. --Jeff Shannon

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Die Hochzeit meines besten Freundes'

Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. (16. Juli 2008)

Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.

überdrehte Situationskomik ... Roberts + Diaz landen einen Volltreffer (30. Januar 2008)

In dieser überaus gelungenen Verschmelzung von Komödie und Liebesgeschichte geben Roberts als egoistische Intrigantin und Diaz als deren Ziel & Opfer wahrlich eine Glanzvorstellung ab.
Schnell wird der Zuschauer in den Bann der allseits turbulenten Gefühlsregungen der glänzend spielenden Hauptakteure gezogen. Ausgelöst durch giftige Eifersuchtsaktionen und das immer wieder fassungslose Erkennen, dass der Schuss nach hinten los ging, verbringt, inmitten eines skurrilsten Ambientes & Zubehörs und mit strapazierter Lachmuskulatur, wohl jeder Zuschauer vergnügliche 101 Minuten mit diesen, in jeglicher Hinsicht so verschiedenen, weiblichen Widersachern und männlichen Träumern.

Wie bei vielen solchen Filmen gibt es sicher einige, die es beim 1ten Mal belassen, aber ebenso sicher viele, die all die herrlichen Pointen in Wortgefechten und Gesten durch das wiederholte Anschauen ganz zu erfahren und zu geniesen suchen ... und für letztere wird der Film mit jedem Mal besser.

...ein wirkliches Vergnügen mit schillernden und köstlichen Interpretationen niedrigster Instinkte im Stil der 40er Jahre.

Hat jemand der hier Anwesenden etwas gegen diese Trauung einzuwenden? (3. August 2007)

- Und hier kommt Julia Roberts!

Ein herrlich lustiger Film. Und damit meine ich WIRKLICH lustig! Man denke an die Karaoke-"Leistung" von Cameron Diaz :-) und einige flotte Sprüche.
Kann man sich immer wieder ansehen ohne das Langeweile aufkommt.
Einfach eine herzerfrischende Komödie!

Die von Julia geplante geplatzte Hochzeit verläuft zwar nicht so wie sie es gern hätte, aber dennoch sind am Ende alle glücklich.

Ein Film der gute Laune bringt, selbst wenn man mal schlecht gelaunt ist. Perfekt für die ganze Familie!

Julia Roberts in Bestform (13. Januar 2007)

Als Jules (Julia Roberts) erfährt, daß ihr bester Freund Michael (Dermot Mulroney), mit dem sie in früheren Jahren einmal für kurze Zeit liiert war, heiraten will, wird ihr plötzlich bewußt, wie viel er ihr bedeutet. Sie nimmt seine Einladung an, erste Brautjungfer auf seiner Hochzeit zu sein, nutzt aber die Gelegenheit, mit allen Mitteln zu versuchen, Michael und seine Braut Kimmy (Cameron Diaz) wieder auseinander zu bringen, so die Hochzeit zu verhindern und ihn für sich zurückzugewinnen.
Der Film ist wirklich sehr lustig, ohne allzu albern zu sein - die Intrigen, die Jules spinnt, sind z.T. ziemlich gemein, führen jedoch zu amüsanten Verwicklungen, und es treten einige skurrile Figuren auf, in denen man möglicherweise sogar überzeichnete Personen aus der eigenen Verwandtschaft - oder zumindest aus anderen Filmen - wiedererkennen kann. Julia Roberts ist wie immer charmant und natürlich, doch gleichzeitig kämpferisch und kratzbürstig wie eine Katze - hervorragend! Alles in allem ist es ein Film, an dem man seinen Spaß haben kann.
Gleichzeitig ist er jedoch auch traurig - ich glaube, jeder kann den Schmerz nachempfinden, den man empfindet, wenn ein Mensch, den man liebt (auch wenn man dies gerade erst entdeckt hat) und mit dem man zusammen sein möchte, jemand anderen vorzieht. Deshalb ist es auch durchaus nachvollziehbar, daß Jules alles versucht, um Micheal zurückzuerobern, und dabei mitunter etwas rabiat wird.

Was ich jedoch nicht verstehen kann - und deshalb gebe ich diesem Film nur drei Sterne - ist, was Jules, eine selbstbewußte, selbständige und intelligente Frau, überhaupt an diesem Michael findet. Mir war er - offenbar im Gegensatz zu vielen anderen weiblichen Zuschauern - von Anfang an unsympathisch. Es tut mir leid, dies sagen zu müssen, aber meiner Ansicht nach hat Dermot Mulroney einen fiesen, arroganten Zug um den Mund, und endgültig unten durch war die Figur des Michael bei mir, als er von seiner Verlobten Kitty verlangte, nach der Hochzeit ihr Studium aufzugeben (und also sein braves, unselbständiges Frauchen zu sein, das ihm vermutlich den Haushalt führt und Kinder gebärt), obwohl er genau wußte, daß sie eigentlich lieber weiter studiert hätte und nur ihm zuliebe dieses Opfer brachte. Auch sein sonstiges Verhalten läßt ihn in meinen Augen als selbstverliebten Macho erscheinen, der immer das Sagen haben will. Es spricht nicht gerade für Kittys Intelligenz, daß sie tatsächlich ihre berufliche Zukunft aufgibt, um diesen ekelhaften Kerl zu heiraten.
Der Mangel an einer wirklich attraktiven und ihm Sinne des Wortes liebenswerten männlichen Hauptfigur - die Jules' Kampf um ihn nachvollziebar hätte sein lassen - ist für mich das größte Manko dieses Films. Ein bißchen macht dies allerdings Rupert Everett als ein sehr sympathischer, wenn auch leider schwuler Freund von Jules wieder wett, der ihr in ihrem Kampf um Michael beisteht und sich damit eigentlich als ihr wirklicher "bester Freund" entpuppt.
Ob das Ende dann ein Happy End ist oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen...

Charmante Komödie (25. März 2005)

Die Restaurantkritikerin Jules (Julia Roberts) hat nach langer Zeit eine Nachricht von ihrem besten Freund Michael auf ihrem AB. Gleich denkt sie an das Abkommen, das die beiden vor vielen Jahren getroffen haben - wenn beide bis zu ihrem 28. Lebensjahr noch nicht verheiratet sind, heiraten sie einander. Da Jules Geburtstag vor der Tür steht glaubt sie, Michael ruft wegen diesem Pakt an. Doch als sie dann mit ihm spricht erzählt er ihr, dass er in wenigen Tagen heiratet - und zwar NICHT Jules. Schlagartig steigt in Jules die Kampfeslust, immerhin ist es „ihr" Michael. Mit allen Mitteln möchte sie nun versuchen, die Hochzeit zu verhindern. Das Problem ist nur, dass seine Verlobte Kimmy (Cameron Diaz) eine absolut liebenswerte und warmherzige Person ist, was die ganze Sache für Jules noch ein wenig schwerer macht. Doch im Endeffekt ist ihr auch das egal, sie möchte Michael zurück gewinnen, um jeden Preis...

„Die Hochzeit meines besten Freundes" ist eine wunderschöne Komödie, die durch rasante Gags, unschuldigen und zugleich frechen Humor, einer tollen Geschichte und klasse Darstellern begeistert. Eigentlich stimmt so ziemlich alles an diesem Film...die Witze sind nicht übertrieben, jedes Mal wird an genau der richtigen Stelle genau der richtige Gag serviert. Die Geschichte ist einer der realistischsten im Genre „romantische Komödie", denn ich kann mir gut vorstellen, dass einige andere Frauen wirklich so reagieren würden, wenn der allerbeste Freund (zu dem man auch eine ganz besondere Beziehung hatte) plötzlich heiratet. Der Verzweiflung und der daraus folgende Einfallsreichtum von Jules kennt keine Grenzen, und sorgt für beste Unterhaltung. Das Ende ist zwar wenig überraschend, aber das muss bei diesem Film auch wirklich nicht sein. Ob es ein Happy End ist, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Mich persönlich hat der Film einerseits traurig und andererseits zufrieden zurück gelassen - eine perfekte Mischung wie ich finde. Dann wären da noch die Schauspieler: allesamt großartig. Julia Roberts spielt zwar die Rolle, die man schon zur Genüge von ihr kennt, aber in „Die Hochzeit meines besten Freundes" funktioniert es bestens! Dermot Mulroney ist wie gewöhnlich äußerst charmant, und wird so manchen weiblichen Zuschauer bezaubern. Rupert Everett steht dem in nichts nach, und macht seine Sache als „schwuler bester Freund" einfach wunderbar. Und auch Cameron Diaz sprüht vor Charme, man muss sie einfach mögen!

Fazit: ein rundum gelungener Film, der das Herz des Zuschauers erwärmt, und gleichzeitig für einige gute Lacher sorgt! Aus dem Genre definitiv einer der besten!

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