Showgirls

Verkaufsrang: 21086 (DVD)
Actor: Elizabeth Berkley
Actor: Kyle MacLachlan
Actor: Gina Gershon
AspectRatio: 2.35:1
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: Paul Verhoeven
EAN: 4012050532888
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: VCL
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: VCL
Verlag: VCL
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 1. Oktober 1998
Spielzeit: 125
Studio: VCL
TheatricalReleaseDate: 22. September 1995
von: Elizabeth Berkley (Hauptdarsteller), Kyle MacLachlan (Hauptdarsteller), Dave Stewart (Komponist)
Preis: EUR 8,40

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Als Goldie Hawn Elizabeth Berkley für eine kleine Rolle in ihrem Film Der Club der Teufelinnen engagierte, begründete sie dies mit den Worten, die junge Frau habe nach Showgirls einfach eine zweite Chance verdient. Das sagt alles! Dieser dumm-dreiste Film, der Soft-Pornographie mit den Klischees eines Hinter-den-Kulissen-Dramas mixt, gehört eigentlich zu den Filmen, die einer jungen Schauspielerin mehr schaden als nutzen, da es ihre Haut ist, die sie zeigt, und nicht ihr möglicherweise vorhandenes Talent (auch wenn es immer wieder Ausnahmen von der Regel gibt, wie Berkleys Co-Star Gina Gershon zeigt, die den Film tatsächlich als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere nutzen konnte).

Berkley spielt eine Herumtreiberin, die eines Tages in Las Vegas landet, dort eine Table-Dancerin wird, zur echten Tänzerin aufsteigt und -- japs -- eine Welt aus Sex und Gewalt hinter eben jenen Kulissen kennenlernt. Das Beste an dem Film ist denn auch Gina Gershon, die Berkleys bisexuelle Rivalin auf dem Weg nach oben darstellt.

Drehbuch-Autor Joe Eszterhas (Basic Instinct) hat für diesen Heuler einwandfrei zuviel Geld bekommen (wieviel, weiß man nicht, aber es werden zwischen einer und drei Millionen Dollar gewesen sein), und Regisseur Paul Verhoeven (Total Recall) macht normalerweise wirklich bessere Filme. Immerhin versteht der Mann Spaß: Sein Film gewann sieben goldene Himbeeren, unter anderem für die schlechteste Regie und den schlechtesten Film des Jahres. Und im Gegensatz zu all den anderen, die diesen Preis schon "verliehen" bekommen haben, wie Demi Moore, Sylvester Stallone oder Arnold Schwarzenegger, ist Verhoeven tatsächlich zur Verleihungsparty gegangen und hat seine Preise persönlich entgegengenommen. --Tom Keogh

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Showgirls'

Aschenputtel in Vegas (13. Juli 2007)

Nomi (Elisabeth Berkeley) wird von einem Anhalter nach Las Vegas mitgenommen. Der haut mit ihrem Koffer ab und sie muss sich nun alleine durchschlagen. Eine berühmte Tänzerin möchte sie werden, klar. Im ersten Teil landet sie in einer zweitklassigen Strip-Show, um dann für eine größere Fleischbeschau entdeckt zu werden. Nomi ist hinreißend süß, das Aschenputtel, das sich heftig dagegen wehrt, den Verlockungen der schleichenden Prostitution zu wiederstehen.

Im zweiten Teil verliebt sie sich in den Chef der Show, muss aber dennoch die Konkurrentin von der Treppe runterschupsen, um die Hauptrolle zu bekommen. Und dann holt sie auch noch ihre natürlich dunkle Vergangenheit ein. Dazwischen rächt sie noch eine Kollegin, die von einem Rockmusiker vergewaltigt wurde.

Das Beste an dem Film ist noch die Ästethik. Im Laufe der zwei Stunden erreicht das Werk ein mir bisher kaum bekanntes Ausmaß an Stereotypen, hanebüchenen Wendungen und Widersprüchen. Mit einer geradlinigen Handlung hätte es ein guter Trash-Streifen sein können.

Kultfilm - jenseits von gut und böse (3. März 2006)

In der Twilight Zone, am anderen Ende der Oscars gibt es eine dunkle Welt, in der die Filme wohnen, die niemals hätten gemacht werden dürfen.
Hat jemand behauptet, "Plan 9 From Outer Space" sei der schlechteste Film aller Zeiten? Falsch, es ist "Showgirls".
Noch heute fragt sich jeder Mensch auf diesem Planeten, was Paul Verhoeven geritten hat, diesen Film zu machen. (Nicht, dass Paul Verhoeven jemals wirklich gute Filme gemacht hätte. Sorry Robocop)

Befremdlich ist alleine die Idee, das dieser Film als Provokation geplant war. Das kann jeden ausserhalb der Vereinigten Staaten nur verwundern. Es gibt zwar unentwegt unmotiviert enthüllte Busen und eine Sexszene so grotesk, dass es einen schüttelt (wahrscheinlich vor lachen), aber das ist so unerotisch und antiseptisch, dass es nicht im geringsten schlüpfrig oder gar provokativ ist.

Die Handlung variiert die alte Geschichte vom Mädchen, dass durch den Dreck muss um ganz nach oben zu kommen (zur besseren Identifikation muss der geneigte Zuschauer durch genauso viel Dreck - wenn auch nur cineastisch). Dabei zeigt sie viel Körpereinsatz, aufgespritzte Lippen, verstrickt sich in alle Arten von Intrigen und wird von Frauen und Männern benutzt. Der völlig humorfreie Ton, die pseudodokumentarische Darstellung des Stripper-Business mit Drogen, Mißbrauch und Eifersucht gibt den Film vollends der Lächerlichkeit preis.

Dazu enthält der Film einige der absurdesten Dialoge der gesamten Filmgeschichte, dargeboten von Schauspielern auf ihrem Tiefpunkt - allen voran Elizabeth Berkley, die aussieht wie Michael Jacksons verschollene weiße Barbie-Schwester. So empört und angestrengt verletzt Elizabeth Berkley chargiert, fühlt man sich an ein Laientheater in der 9ten Klasse erinnert. Gott sei dank, sie ward nach diesem Film nie wieder gesehen. Auch Kyle McLachlan verschleudert hier sein Talent in Reproduktion seiner schmierig arroganten Standardrolle.
Wie an anderer Stelle bedauert man vor allem die großartige Gina Gershon, die sich nach "Bound" unentwegt in schlechten Filmen wiederfindet.

Wenn man lange sucht um lobende Worte zu finden bleibt man vielleicht bei den durchgestylten Massentanzszenen hängen, in denen spätestens nach fünf Sekunden die Oberteile wegfliegen und die Tänzerinnen aussehen, als hätten sie Blinddarmentzündung.

Zum Schluß die ulitmative Empfehlung: man lade seine besten Freunde ein, zeige "Showgirls" und "Striptease" im Double-Feature, und habe den Spass seines Lebens. Und wer einige der besten Dialogfetzen auswendig lernt, kann auf jeder zukünftigen Party ein Quell niemals endender Freude sein.

Und wen der Film allzusehr schmerzt - keine Angst, man hat ihn nach fünf Minuten vergessen, lange bevor die Albträume anfangen.

Absolut unterbewertet (18. März 2005)

Showgirls wurde von der Kritik ziemlich gnadenlos verrissen, meines Erachtens zu Unrecht. Ich war ziemlich begeistert als ich den Film gesehen habe. Ich fand das Kontrastprogramm zwischen der Glamourwelt von Las Vegas bei Nacht und dem eher banalen Alltag bei Tag gut dargestellt. Die Darstellung der Tanzszenen und -proben ist sehr gut gefilmt und last but not least: Gina Gershon ist in diesem Film einfach brillant.

Wofür die Himbeeren (23. November 2004)

Handlung (ohne zu viel zu verraten):
Junges Mädel kommt - mit den üblichen Träumen im Kopf - nach Las Vegas, um dort ihr Glück zu machen. Natürlich geht erst mal fast alles schief und sie landet in einem üblen Table-Dance-Schuppen. Doch Zufall - und eine bisexuelle Star-Tänzerin - bringen sie denn doch noch auf den Weg nach oben. Nach einigen bösen Begebenheiten dort angekommen stellt das Schicksal sie vor eine schwierige Entscheidung.

State:
Quer durch die Liste der vorgeblichen Fachrezensenten und auch von vielen Hobby-Kritikern bekam, bzw. bekommt "Showgirls" zumeist schlechte Noten - m. E. ziemlich unverdient. Sicherlich handelt es sich hier nicht um einen Meilenstein der Filmgeschichte, doch der Streifen toppt --- Dank seiner exzellenten Darsteller, etlicher sehr gut choreografierten Tanzszenen, einem starken Soundtrack, hervorragender Kameraarbeit und einem insbesondere zum Schluss hin überraschenden Plot --- so manchen bekannten Film aus dem "Ich-will-um-jeden-Preis-nach-oben"-Genre.
Warum aber erhielt er sagenhafte 7 goldene Himbeeren und so viele vernichtende Kritiken? Natürlich erst mal, weil an einen Film, der mit dermaßen viel "Titts and Ass" daherkommt andere Maßstäbe angelegt werden - weil puritanische Gemüter vor Entsetzten (über ihre aufkeimende Lust?) überschäumen, während Voyeure und Spanner von einer unterhalb des Hardcore-Genres angesiedelten Produktion vermutlich enttäuscht sein werden. Lassen wir also die sexuell Ge- und Enthemmten und die entsprechenden Szenen mal außen vor und konzentrieren uns auf die eigentliche Handlung:
Die erfüllt erst mal - wie viele entsprechende in Hollywood und Las Vegas spielende Streifen - jedes nur erdenkliche Klischee: Naive Blondchen kommen nun mal immer unter die Räder, Manager aller Gehaltsklassen sind absolut Gewissenlos und nötigen ihre Mädels eh nur zu Blow Jobs am Arbeitsplatz und/oder ins Bett, Lesben ticken irgendwie eh nicht ganz richtig und Tänzer sind natürlich alle Schwul, selbst Helfer in der Not wollen sowieso faktisch nur das Eine, etc. . Und würde der Regisseur diesen Level wirklich bis zum Ende durchziehen - die eine oder andere Himbeere währe wohl tatsächlich berechtigt. In Gedanken vielleicht schon bei der nächsten Rezension oder wegen dem Finger auf der Vorspultaste bekamen aber viele Rezensenten offensichtlich nicht mit, dass Verhoeven seinem 08/15 Blondchen im Laufe der Handlung heimlich, still und leise immer mehr Charakter verleiht, dem aufmerksamen Zuschauer nach und nach immer mehr Anhaltspunkte hinsichtlich ihrer "dunklen" Seiten gibt. So gewinnt der Film denn auch irgendwann (Bitte um Verständnis, dass ich zwecks Spannungserhalts auf Näheres hier nicht eingehe) deutlich an Klasse und Tiefgang, um dann zu einem relativ überraschenden Ende zu finden.

Die Crew:
Regisseur Paul Verhoeven hält sich nicht so gerne an Hollywoods Regeln, lieferte aber trotzdem oder gerade deswegen einige Klassiker verschiedener Genres ab: Er drehte 1987 mit "Robocop", 1990 mit "Total Recall" und "Basic Instinct" direkt 3 Blockbuster in Folge. Bei "Showgirls" (1995) unterschätzte er dann offenbar die puritanische Verlogenheit Amerikas. Dort kam sein im Verhältnis braver Film erst mal nur gekürzt in die Kinos, wofür er sich beim nächsten, äußerst blutigen Projekt, den "Starship Troopers" (1997) - bei dem amerikanischer Hurra-Patriotismus und Waffenfetischismus ordentlich auf die Schippe genommen werden - weitgehend unbemerkt rächte. 2000 folgte dann "Hollow Man", ein Film, der mit damals einzigartigen Trickeffekten und einer spannenden Handlung glänzte. Alle Titel sind bei uns auf DVD.
Die Hauptdarstellerin Elizabeth Berkley, für deren darstellerische Leistung einige wirklich böse Worte - z. B. Blow-Job-Barbie, Dumm-bumst-gut, Beate-Uhse-Puppe, fleischgewordener Blondinenwitz - gefunden wurden (vermutlich von dem Typ Mann, der gerne mal würde, aber...), spielt durchaus überdurchschnittlich, ist natürlich keine Jodie Foster oder Meryl Streep, kann aber glaubhaft alle Rollenanforderungen erfüllen. Man muss halt nur auch außerhalb der Erotikszenen hinschauen (z. B. bei den Wort- und Blickgefechten mit Gina Gershon) um ihr Potenzial zu erkennen. Bemerkt haben es u. a. inzwischen Hugh Wilson (Der Club der Teufelinnen 1996), Oliver Stone (An jedem verdammten Sonntag 1999), Woody Allen (Im Bann des Jade-Skorpions 2001) und 9 weitere Regisseure. Sooo schlecht kann sie also nicht sein.
Auch Gina Gershon in der Rolle einer exzentrischen bisexuellen Startänzerin kann - wie schon so oft - überzeugen. Die Liste der Filme mit ihr ist lang; gesehen haben sollte man aber zumindest "Bound-Gefesselt" (1996), "The Intruder" (1999), "Face Off" (1997) und von den Älteren "Pretty in Pink" (1986). Erst als ich mitkriegte, dass sie in "Showgirls" mitspielt habe ich mir die DVD zugelegt. Vorher ließ ich mich dummerweise von den schlechten Kritiken abschrecken.
Hier auf jeden guten Darsteller detailliert einzugehen würde den vorgegebenen Rahmen sprengen, doch definitiv erwähnenswert sind noch Glenn "Chaot" Plummer (Strange Days, Menace II Society, The Salton Sea), Robert "Scarface" Davi (The Goonies, Die Hard, Der City Hai) und Kyle "Schleimbeutel" MacLachlan (Blue Velvet, The Flintstones, The Doors), denn sie wurden optimal eingesetzt, spielen routiniert ihre Charaktere und agieren - wie auch die meisten der Nebendarsteller - ohne Schwächen.

Die DVD:
Das Bild (nicht anamorphes Widescreen 2.35:1, also 4:3 mit schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand) ist insgesamt in Ordnung, weist außer 3 kurzen Dropouts keine Schwächen, aber leider auch keine besonderen Stärken auf.
Tonspuren gibt es Deutsch DD2.0 und Deutsch DD5.1. Letztere fordert alle Boxen, ohne das man darüber ins Schwelgen geraten würde - soweit OK.
An Extras gibt es jede Menge mehr oder weniger informative Texttafeln zu den Themen Cast&Crew und Produktion, sowie die deutschen Trailer zu Spawn, Cop Land, Terminator 2, Jugde Dredd, True Lies, Strange Days und Scream.
O-Ton, O-Trailer, geschnittene Szenen, Untertitel für Hörgeschädigte, Making Off, Interviews - auf all das müssen wir leider verzichten.

Fazit:
Der Film ist kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber weitaus besser als sein Ruf - schwache 4 Sterne
Doch diese DVD-Umsetzung wird leider weder Film noch Medium gerecht. Abzug 1 Stern
Trotzdem - Bildet euch eine eigene Meinung und gebt "Showgirls" eine Chance!

Persönlich werde ich mir eine mit Sicherheit irgendwann erscheinende überarbeitete Neuauflage definitiv zulegen.

der perfekte Sündenbock (13. August 2004)

Jedes Jahr gibt es einen Film, der von Zuschauern und Kritkern unisono deratig verrissen wird, dass man sich fragt, ob er wirklich schlechter war als der ganze Rest. Unter diesem Syndrom hatten schon hervorragende Filme wie "Fegefeuer der Eitelkeiten" zu leiden. Das wird von der Filmindustrie toleriert, weil diese Filme der perfekte Sündenbock sind für all den Müll, den Hollywood sonst noch zustande bringt.
Nun ist "Showgirls" wahrlich kein Meisterstück, aber ich persönlich könnte mindestens zehn Filme spontan aufzählen, die im selben Jahr entstanden sind und deutlich schlechter waren. Jedenfalls hat die negative Presse dazu geführt, dass "Showgirls" ein Riesen-Reinfall wurde und fast die Karrieren von Drehbuchautor Joe Eszterhas und Regisseur Verhoeven begraben hätte. Beide haben sich inzwischen mehr oder weniger erholt.
Zum Film - er hat einfach unglaublich peinliche Momente, das ist wahr (Der Höhepunkt: die absurde Sexszene Berkley/MacLachlan im Swimming-Pool), aber wenn man ihn nicht ernst nimmt, kann er durchaus unterhalten.
Elizabeth Berkley ist als Schauspielerin, die eine deratige Mammutproduktion alleine tragen muss, leider überfordert und versagt in regelmäßigen Abständen komplett, selbst wenn an ihrer Figur und ihrem Tanz nichts auszusetzen ist. Der Humor ist niveaulos, der Film ist nicht nur extrem frauenfeindlich, sondern männerfeindlich gleich noch dazu - es gibt einfach keine einzige sympathische Figur in "Showgirls" außer Berkleys bester Freundin, und die ist leider strohdumm und naiv.
Die Versuche, das amerikanische Publikum vor den Kopf zu stoßen, sind ebenso löblich wie verzweifelt (es gibt Interracial Sex, lesbischen Sex, allein die Erwähnung von Menstruation sollte schon jeden US-Bürger zur Ohnmacht treiben) und allesamt feuchte Männerfantasien.
Aber der Film hat auch einige positive Seiten. Verhoeven ist ein unbestreitbares Regie-Talent. Seine Inszenierungen der Bühnenshows z.B. sind kraftvoll und intensiv, dazu glänzend geschnitten und ausgezeichnet choreografiert. Die Kameraarbeit ist hervorragend und sorgt dafür, dass selbst die langweiligeren Szenen noch unterhaltsam sind. Die Nebendarsteller leisten gute Arbeit, wenn man davon absieht, dass sie eindimensionale Figuren spielen müssen. Gina Gershon ist die einzige, die "Showgirls" unbeschadet überstanden hat und ist als irreales Bühnenbiest herrlich kühl und sexy zugleich. Der Soundtrack ist ebenfalls tadellos.
"Showgirls" kann man aus drei Gründen sehen - als Verhoeven-Fan (seine Handschrift ist unverkennbar), als Voyeur (es gibt reichlich nackte Haut zu sehen) oder als Trash-Fan und Liebhaber lustiger Video-Abende.

dkb.de

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