Verkaufsrang: 30989 (DVD)
Actor: Robert Powell
Actor: Anne Bancroft
Actor: Ernest Borgnine
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Franco Zeffirelli
EAN: 4012050226183
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Weltbild Verlag
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ListPrice:
Manufacturer: Weltbild Verlag
NumberOfItems: 2
Verlag: Weltbild Verlag
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 1. November 1998
Spielzeit: 352
Studio: Weltbild Verlag
TheatricalReleaseDate: 3. April 1977
von: Robert Powell (Hauptdarsteller), Anne Bancroft (Hauptdarsteller), Maurice Jarre (Komponist)
Kundenrezensionen zu 'Jesus von Nazareth'
Beste Jesus-Verfilmung aller Zeiten (7. Januar 2007)
In meiner Titelbeschreibung habe ich mein Urteil bereits klar und deutlich ausgesprochen. Es handelt sich bei dem Film wahrscheinlich um die beste und ausführlichste Verfilmung des Lebens Jesu Christi, die es je gegeben hat und die es in dieser Form wahrscheinlich auch nie wieder geben wird. Sicherlich wird man es fertig bringen, die Filmqualität zu verbessern. Eine bessere Darstellung des Inhalts und der schauspielerischen Leistungen wird aber kaum möglich sein. Ein unverzichtbarer Film für alle, die sich offen, ehrlich und ohne Vereingenommenheit mit der Person und dem Leben von Jesus Christus beschäftigen wollen. Ein kunsthistorisches Meisterwerk, ein gigantisches Film-Epos.Gemessen an der Zeit... (20. November 2005)
... in der dieser Film entstand, ist er sicherlich bemerkenswert. Gemessen an der Zeit in der er spielt, sieht die Sache wohl anders aus... Sieht man einmal vom teilweise umstrittenen Inhalt ab, ist das Werk handwerklich gelungen. Dramaturgie, Inszenierung und schauspielerische Leistung sind respektabel bis sehr gut. Anne Bankroft gibt eine wunderbar andere Interpretation der Maria Magdalena- nicht das männermordene Weibchen sondern die mütterliche Freundin und Gefährtin. Robert Powell als Jesus hat viele starke Momente, Eindringlichkeit erzeugt er jedoch meist weniger durch sein Spiel, als durch sein dem gängigen Jesusbild sehr ähnliches Äußeres.Schade finde ich dass es auch in diesem Film viele Ansätze gibt, die für die 70ger Jahre typisch sind. Der Anspruch Dinge, die in der Diskussion sind als Tatsachen auszugeben, es einfach einmal anders zu machen, auch wenn es unnötig oder nicht sinnvoll ist.
Aufwändig, langatmig- aber irgendwie auch lohnend.
Nur als Ergänzung zum Original (24. Juli 2002)
Der Inhalt des Filmes ist nur akzeptabel, wenn man ihn als Ergänzung oder melodramatische Untermalung zum Originaltext der Bibel versteht. Einzelne Szenen als filmisch umgearbeitete Bibelszenen sind sehr schön gelungen. Auch die Kulissen geben ein gutes Bild von Palästina der Zeit Jesu. Auch der Konflikt Jesu und seiner Anhänger zwischen den verschiedenen religiös-politischen Bewegungen im Judentum der damaligen Zeit wird -wenn auch oberflächlich - zumindest dargestellt. Einige Szenen lassen auch die Chraraktere der Jünger Jesu erahnen - wenn man weiß, dass dieser Film von einem italienischen Katholiken gemacht wurde. Dies merkt man auch an einigen Kameraeinstellungen, die eher an Fresken des 19. Jahrhunderts in italienischen Kirchen erinnern lassen. Hier lässt Zefirelli seine Kinheitserinnerungen aus dem Besuch der Sonntagsmesse aufleuchten - dies kann man kritisieren aber dennoch ich finde diese Aufarbeitung einer religiösen Sozialisation ein interessantes Stück Filmgeschichte. Der Film ist sehenswert für kritische und informierte Betrachter. Wenn Kinder und Jugendliche ohne fachkundige religionspädagogische Begleitung diesen Film sehen, bekommen sie falsche Informationen über die biblischen Erzählungen und die literarische Arbeit und theologische Absicht der Evangelisten. Da wäre ein anderer Unterhaltungsfilm für Kinder besser!Ulrich Greder


