Screamers - Tödliche Schreie

Verkaufsrang: 4158 (DVD)
Actor: Peter Weller
Actor: Roy Dupuis
Actor: Charles Powell
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Philip K. Dick
Binding: DVD
Brand: Sony
Director: Christian Duguay
EAN: 4030521241350
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 30. März 1999
Spielzeit: 104
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 26. Januar 1996
von: Peter Weller (Hauptdarsteller), Roy Dupuis (Hauptdarsteller), Normand Corbeil (Komponist)
Preis: EUR 7,09

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Product Description

Sony Pictures Screamers - Tödl. Schreie, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.07.99

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Science-Fiction-Autor Philip K. Dick (1928-1982) gilt zu Recht als einer der wichtigsten und einflussreichsten Verfasser dieses Genres. In seinem späteren Werk spielen weniger ferne Welten in den Weiten des Alls eine Rolle, als vielmehr die fremden Gestade des menschlichen Geistes. Dennoch wurden auf der Basis einiger seiner Romane und Kurzgeschichten optisch aufwändige Filme gedreht. Ridley Scotts Blade Runner übernimmt die Grundideen des Romans Träumen Roboter von elektrischen Schafen, Paul Verhoevens Total Recall -- Die totale Erinnerung liegt die Geschichte Erinnerungen en gros zu Grunde. Gemeinsam ist diesen beiden Handlungen das Spiel mit den Realitäten und den Fragen nach dem eigenen Sein.

Screamers -- Tödliche Schreie lehnt sich an die Geschichte Variante Zwei an, in der Dick 1953 einen zukünftigen Krieg beschrieb, der nicht von Menschen, sondern von dafür konstruierten intelligenten Maschinen ausgetragen wird. Diese beginnen sich nach einiger Zeit selbst immer weiter zu entwickeln und werden zu einer Gefahr, nicht nur für den Feind. Zudem nehmen sie menschliche Gestalt an... Drehbuchautor Dan O'Bannon (Alien -- Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) walzte diese Geschichte ein wenig zu breit aus, aber dennoch ist ein düsterer SF-Thriller entstanden, der mit einigen ansprechenden Effektaufnahmen aufwarten kann. Regisseur Christian Duguay legt zudem viel Aufmerksamkeit auf die Figuren, wie er es auch in seiner Fernseh-Variante von Jeanne d' Arc tat. Und es gibt ein Wiedersehen mit Robocop Peter Weller, der den müden Frontkämpfer ebenso überzeugend spielt wie einst den einsamen Blechpolizisten. --Alexander Röder

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Kundenrezensionen zu 'Screamers - Tödliche Schreie'

Spannung und Science-Fiction pur (12. September 2008)

Schon in den ersten Minuten denkt man, dass wäre der Film zum Kultspiel Command & Conquer. Durch die verschiedenen Parteien und den Farben der Uniformen und dem Grund warum sie auf dem Planeten sind. Aber trotzdem, der Film ist solide und spannend durch und durch. Peter Weller in Hochform mit coolen Sprüchen in einer trostlosen, gottverlassenen Welt. Die Geschichte um die Screamers und deren Entwicklung ist logisch aufgebaut und versprüht einen leichten Hauch des Film Tremors - Im Land der Raketenwürmer (auch ein genialer Film). Der Film ist nicht unnötig in die Länge gezogen und kommt knackig und ohne sinnlose Wortduelle daher.

Zur DVD. Dies ist die beste (und leider auch einzige; Stand: 12.09.2008) Version dieses Films. Eigentlich schade, da dieser einer meiner Lieblingsfilme ist und man davon als Sammler schon gern eine coole Sonderedition hätte. Leider ist auf der DVD auch net soviel Bonusmaterial. Eigentlich gar nix außer einem Trailer. Schade.
Denoch ein genialer Film und absolut kaufens- bzw. sehenswert.

Low-Budget aber mit erstaunlicher Atmosphäre (7. Juni 2008)

Autor Philip K. Dick ist eine Kultfigur der modernen SF-Literatur und einige seiner Erzählungen haben das Kino um Sternstunden bereichert. So basieren Ridley Scotts 'Blade Runner', sowie 'Total Recall' und 'Minority Report' alle auf Romanen und Erzählungen Dicks. Die im Jahre 1953 erschienene Kurzgeschichte 'Variante Zwei' liefert die Vorlage zu einem nicht ganz so bekannten SF-Film mit Robocop Peter Weller, 'Screamers'. Wieder einmal geistert die Frage nach der Identität des Menschen in einer fiktiven und fortschrittlichen Gesellschaft als zentrales Motiv durch eine seiner Adaptationen.

Im Jahre 2077 herrscht auf dem Planeten Siruis 6B ein Krieg zwischen einem mächtigen Konzern und der Alliance, einem Zusammenschluss von Arbeitern und Wissenschaftlern. Die Probleme für alle Energieprobleme auf der Erde schienen gelöst, als man auf Sirius 6B die Wundersubstanz Berynium fand. Beim Abbau stellte sich jedoch heraus, dass das Element giftige Strahlen aussonderte. Die Arbeiter traten in den Streik und die N.E.B. erklärte den Krieg gegen die Separatisten. Um sich gegen die finanzielle und militärische Überlegenheit des Konzerns zu wehren, entwarf die Alliance die Screamers, eine halb mechanische und autoreproduzierende Lebensform, die sich aufgrund rotierender Klingen als extrem effektiv gegen die Soldaten erwies.

Eines Tages erhält Colonel Hendricksson von der Alliance eine Botschaft der N.E.B. mit Aussicht auf baldige Friedensverhandlungen. Er macht sich auf den Weg und muss schon bald feststellen, dass es noch weitaus höher entwickelte Screamers gibt, die begonnen haben eine autonome und gefährliche Entwicklung zu nehmen.

'Screamers' ist ein B-Film, wie man ihn sich häufiger wünscht. Regisseur Christian Duguay, eher ein Mann für TV-Produktionen, musste mit einem begrenzten Cast und Budget auskommen und den Zuschauer über die Atmosphäre erreichen. Die Hauptrolle wurde mit Peter Weller ('Naked Lunch') exzellent besetzt und auch Roy Dupuis (als Soldat Becker) weiß in einer Nebenrolle zu gefallen. Der Rest ist solide. Für aufwendige Spezialeffekte ist im Film kaum Platz und so zieht der Film seine dichte Atmosphäre aus der Spannung und der nervenaufreibenden Frage, wer ist menschlich und wer ein Replikant?

Fazit
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Zwar ist hier alles ein bis zwei Nummern kleiner als in dem Referenzwerk 'Alien', aber gerade der anthropologische Ansatz Dicks wird überraschend gut in den Film eingesponnen. 'Screamers' ist weit mehr als nur ein weiterer SF-Horrorfilm. Es ist ein spannender und auch nachdenklicher Film mit einem sehr guten Peter Weller. Für jeden SF-Fan sollte gelten: Anschauen!

Low-Budget Produktion aus dem Bereich der Horror-Sci Fi (20. Januar 2006)

1. Die Handlung:
Wir schreiben das Jahr 2078. Auf dem weit entfernten Bergwerks-Planeten Sirius 6B haben Wissenschaftler die perfekte Waffe entwickelt: eine sich selbst vermehrende Rasse von Kampfmaschinen genannt Screamers. Hendricksson (Peter Weller) ist Kommandant einer Handvoll von Allianz-Soldaten und gehört zu den wenigen Menschen, die noch auf Sirius 6B am Leben sind. Er sieht sich einer schier unzählbaren Menge von Screamers gegenüber. Kann er von Sirius 6B entkommen?

2. Der Film
Der Film stammt aus dem Jahr 1996. Regie führte der Kanadier Christian Duguay („Der Auftrag“). Der Film basiert auf der Kurzgeschichte „Second Variety“ von Philip K. Dick. Das Budget des Films betrug geschätzte 11 Millionen Dollar. Gefilmt wurde vor allem in Kanada. In den USA spielte er nur etwa 6 Millionen Dollar ein.

3. Die Darsteller:
Die Hauptrolle spielt „Robocop“ Peter Weller. Weitere Darsteller sind Roy Dupuis (Becker) und Jennifer Rubin (Jessica).

4. Mein Kommentar:
Der Film hält sich nah an Philip K. Dicks Kurzgeschichte. In Fällen in denen er abweicht, ist es aber eine Verbesserung im Vergleich zur Literaturvorlage. Philip K. Dicks Geschichte spielt auf der Erde nach einem nuklearen Holocaust. Auch das Ende weicht von der Vorlage ab. Mehr soll aber hier nicht verraten werden.

Der Film gewinnt eindeutig durch den Hauptdarsteller Peter Weller. Seine forsche Art ist zwar nicht eines jeden Geschmack, Weller wirkt aber niemals unglaubwürdig in seiner Rolle. Klar, der Film kann nicht mit den großen Space Operas wie Star Wars oder Star Wars mithalten, das will er aber auch gar nicht. Die Effekte sind teilweise ziemlich schlecht, mit einem Budget von 11 Millionen Dollar war sicherlich nicht mehr möglich. Der Film lebt sehr stark von den Darstellern. Entweder man mag Peter Weller oder man mag ihn nicht. Der Film hat eine düstere Note, die nicht jedermanns Geschmack ist und Anleihen aus dem Bereich des Horror-Genres nimmt. „Screamers“ ist ein B-Movie, aber ein B-Movie, das einen in seinen Bann zieht und durch viele überraschende Wendungen bis zum Ende spannend ist. Der Film ist ein spannender Sci-Fi Thriller. Aus einem kleinen Budget wurde das Bestmögliche herausgeholt. Ein Fünf-Sterne Film ist „Screamers“ nicht, aber Fans von Philip K. Dicks Geschichten und allgemein interessierte Sci Fi-Fans dürften trotzdem viel Freude an diesem Film haben. Zur DVD: Special Features sucht man hier leider vergebens, es gibt nur Filmographien und den Kinotrailer.

Wirklich gelungen! (5. November 2004)

Dieser Film war eine sehr positive Überraschung, das vorneweg. Ich habe nichts Besonderes erwartet, ein wenig Thrill, ein wenig "Horror", was weiß ich. Zuerst guckte ich mir THE FOG (Special Edition) an, dann ließen wir SCREAMERS laufen, als Ergänzungsfilm in einer passenden Atmosphäre halt. Ergebins: Eine Story, die von Anfang an fesselt, die miträtseln lässt, alle Szenen sehr klar und professionell gestaltet, sehr gutes Spiel vor allem von PETER WELLER, eine sehr übersichtliche Szenerie mit Weite im Hintergrund (was zum Beispiel bei SOLDIER ein wenig fehlt, da wirkt doch das Ganze ein wenig gequetscht), sehr angenehme Landschaftsaufnahmen, und zwar hatte ich irgendwann einfach das Gefühl, ich gucke tatsächlich einen ausgesprochen smart, elegant, klar und professionell gemachten Film ohne die störende "Routine", ohne diese nervigen Pseudo-Überraschungen mit irgendwelchen unpassenden "schrägen" Einlagen, Hauptsache, der Film hebt sich von anderen ab, nein: SCREAMERS entwickelt sich ruhig, gekonnt, klar, fesselnd, sich stetig steigernd, und die Orts-Wechsel (Wanderung zum Feind) bringen Weite, räumliche Tiefe. Vielleicht war der Film nicht so teuer wie RED PLANET zum Beispiel, aber er ist tausendmal besser. Die Effekte sind durchweg gelungen, die Figuren auf einige wenige charakteristische Eigenschaften reduziert, aber doch auf die wesentlichen, was sie als Vertreter bestimmter Typen gut zur Geltung bringt, ständig kommt auch "Action" in die Handlung, ohne sie zu erschlagen, und die Schlußsequenz ist wirklich gut. Also, wenn man PITCH BLACK gut findet mit seiner spartanischen Inszenierung und der cleveren Story, die die Fantasie mehr anregt als Filme, die "alles" zeigen wollen und dann nur langweilen, dann wird man SCREAMERS richtig mögen. SCREAMERS ist eleganter, klarer, heller, und das hat mich beeindruckt, denn die Story versteckt sich nicht im Halbdunkel, um von irgendeiner Schwäche abzulenken, nein, man sieht alles, und man denkt nicht: das ist ein B-Movie, nein, man ist gespannt und guckt und guckt und ist beeindruckt und bestens unterhalten. Für diese Ehrlichkeit, für diese gelungene Produktion ohne Übertreibungen und ohne Pseudo-Tricks vergebe ich fünf Sterne. Mir ist dieser Film einfach sympathisch!

Überraschend gut ! (4. September 2004)

Dieser Film basiert auf einer Story von Philip K. Dick und ist dem Genre der Horror-Science Fiction zuzuordnen. Zuviel will ich nicht verraten, denn die Stärke des Films liegt darin, immer wieder auf Neue zu überraschen. Ich konnte leider keine Angaben zum Budget des Films finden, aber ich denke, dass er mit einem eher geringen Budget produziert worden ist. Was man aber an Effekten, Kulissen und Kostümen auf dem Bildschirm sieht, ist sehr eindrucksvoll und fast immer glaubwürdig. Das Drehbuch ist gut strukturiert und der Handlungsablauf macht auch nach wiederholtem Ansehen Sinn. Jennifer Rubin und Peter Weller liefern eine ordentiche schauspielerische Leistung ab. Ein Blockbuster-Film a la Aliens ist und war 'Screamers' zwar nicht, aber er kann den Zuschauer an den Bildschirm gefesselt halten und das ist das Wichtigste. Ein handwerklich gut gemachter Film, an dem ich nichts auszusetzen habe - mit einem höheren Budget hätte ein Blockbuster draus werden können. Es sei nochmals gesagt, dass dieser Film ein Sci Fi-Horror Film ist. Leute, die sich eine positive Utopie a la Star Trek erwarten, werden an 'Screamers' keine große Freude haben.

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