Die Brücke

Verkaufsrang: 1424 (DVD)
Actor: Volker Bohnet
Actor: Fritz Wepper
Actor: Michael Hinz
Actor: Volker Lechtenbrink
Actor: Cordula Trantow
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Bernhard Wicki
EAN: 4006680018720
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Verlag: Kinowelt Home Entertainment/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 13. September 1999
Spielzeit: 98
Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
TheatricalReleaseDate: 1. Mai 1961
von: Volker Bohnet (Hauptdarsteller), Fritz Wepper (Hauptdarsteller), Hans-Martin Majewski (Komponist)
Preis: EUR 6,99

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Video Jakob Kurzinhalt

Der berühmte und erschütternde Antikriegsfilm von Bernhard Wicki aus den fünfziger Jahren erhielt zahlreiche Preise. Acht noch minderjährige Jungen erhalten in den letzten Kriegstagen 1945 den völlig sinnlosen Befehl, eine Brücke bei einer Kleinstadt im Bayerischen Wald vor den anrückenden Amerikanern zu verteidigen. Mit patriotischem Enthusiasmus und Begeisterung glauben sie, ihren Auftrag erfüllen zu müssen. Erst nachdem einer nach dem anderen bei der Verteidigung der Brücke sein Leben lassen muß, wird die Sinnlosigkeit des Befehls offenkundig.

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VideoMarkt

In einer Kleinstadt im Bayerischen Wald werden 1945 in den letzten Kriegstagen sieben Schüler von der Schulbank weg zur Verteidigung einer Brücke vor den anrückenden Amerikanern abkommandiert. Der strategische Wert der Brücke ist so gering, dass sie bereits im Vorhinein zur Sprengung bestimmt war. Nur einer der Jungen überlebt den vollkommen sinnlosen Einsatz.

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VideoWoche

Golden Globe, David-O.-Selznick-Preis, Nominierung für den Auslands-Oscar: Weltweit mit Preisen überhäuft, wurde "Die Brücke" zum bekanntesten Werk in der Karriere von Regisseur und Schauspieler Bernhard Wicki. Der so brillante wie erschütternde Antikriegsfilm enthüllt im Missbrauch jugendlicher Unbefangenheit die grausame Absurdität des Krieges - und dies mit einer erstaunlich sachlichen Inszenierung. Selten ist die Sinnlosigkeit des Krieges eindringlicher verurteilt worden.

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Blickpunkt: Film

Zu Kriegsende versuchen ein paar deutsche Jungen, eine unwichtige Brücke vor den herannahenden Amerikanern zu verteidigen. Sie gehen völlig sinnlos in den Tod.

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Blickpunkt: Film Kurzinfo

Kurz vor Kriegsende werden sieben deutsche Schüler dazu abkommandiert, eine unwichtige Brücke vor den anrückenden Amerikanern zu verteidigen.

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Kurzbeschreibung

"Die Brücke" Bernhard Wickis Meisterwerk erzählt eine erschütternde Geschichte aus den letzten Kriegstagen 1945. Soeben junge Soldaten erhalten den militärisch völlig überflüssigen Befehl, eine Brücke vor den anrückenden Alliierten zu verteidigen. Mit naivem Enthusiasmus erfüllen sie ihren Auftrag. Erst als einer nach dem anderen bei der Verteidigung der Brücke sein Leben verliert, wird die Sinnlosigkeit des Befehls offenkundig. "Verstörung - und eine Art von Poesie: Die Filmlegende Berhard Wicki" Erstmals erscheint die eindringliche und intime Dokumentation von Elisabeth Wicki-Endriss aus dem Jahr 2007. Darin erzählt Wicki-Endriss in sehr persönlichen Erinnerungsstücken von Erfolgen und Niederlagen ihres langjährigen Lebenspartners und späteren Ehemanns. Als Weggefährten und Freunde führen Klaus Maria Brandauer, Maximilian Schell und Michael Mendl durch den Film

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Kundenrezensionen zu 'Die Brücke'

Antikriegsfilm (22. August 2008)

Mußte ich mir damals - vor 20 Jahren - in der Schule ansehen und fand den Film ätzend. War halt jung und dumm. Ist ein wichtiger Film, der die Verführbarkeit der Jugend nicht nur in weltanschaulichen Dingen aufzeigt. Beängstigend finde ich mittlerweile, dass die Jungs ihren Vorgesetzten nicht nur wie Lemminge nachliefen, sondern sie an Fanatismus auch noch übertroffen haben.
Erst am Ende wir dem letzten der Buben klar wie sinnlos alles war...

Anti-Kriegsbotschaft in Reinform (18. Juni 2008)

"Die Brücke" von Bernhard Wicki ist eines der eindringlichsten und zeitlosesten Werke über die Sinnlosigkeit des Krieges und seinem Fanatismus.

Eine Gruppe von Jugendlichen werden zum Ende des Zweiten Weltkrieges noch einzogen und sollen an die Front geschickt werden. Ihrem Vorgesetzten gelingt es aber diese Reise zu verhindern und so sollen sie die Brücke im Ort bewachen. Besellt von Heldentaten und Fanatismus des Hitlertums versuchen sie die kleine Brücke vor den anrückenden Amerikanern zu verteidigen. Aus ihrem einstigen "Kinderspielplatz" wird nun ein Ort des Schreckens...

Auch noch Jahre nach seiner Erstaustrahlung hat der Film nichts von seiner Botschaft eingebüßt. Selten wurde die Sinnlosigkeit des Krieges so nachdenklich-stimmend und eindrucksvoll dargestellt wie in diesem Film. Ein wichtiges Dokument Zeitgeschichte.

"Eindringliches Antikriegsdrama aus Deutschland!" (22. März 2008)

Die ~Brücke~ von Bernhard Wicki aus dem Jahre 1959 ist ein erschütternder Film
über die Jugend des Nationalsozialismus und die letzten Kriegstage. Die Geschichte
erzählt von 8 Minderjährigen Jungen die in den letzten Kriegstagen 1945 noch so-
zusagen als letztes Aufgebot eingezogen werden, obwohl sich die deutsche Armee
bereits auf dem Rückzug befindet und der Krieg verloren ist. Sie erhalten den völlig
sinnlosen Befehl, eine eigentlich strategisch unwichtige Brücke einer Kleinstadt vor
den anrückenden Allierten zu verteidigen...

Der Film gibt einen interessanten Einblick in die Jugend des Nationalsozialismus, er
zeigt die Faszination der Gemeinschaft auf der vieles beruhte. Macht aber auch wie
kaum ein ander Film die Sinnlosigkeit des Krieges, vorallem für die leicht verführbaren
Kinder deutlich und begreifbar. Der Film schockiert ohne große Effekte und ist gerade
durch die schwarz/weiss Optik sehr authentisch. Zudem ist er exzellent besetzt mit
damaligen Jungdarstellern wie, Fritz Wepper, Volker Lechtenbrink, Folker Bohnet und
in einer Nebenrolle Günter Pfitzmann.
Für mich mit ~Napola~ der beste deutsche Antikriegsfilm zur Jugendthematik des
Nationalsozialismus.

(DVD)

Unpatriotisches, sehr wichtiges Kriegsdrama (26. September 2007)

Die Sinnlosigkeit des Krieges wurde nie überzeugender, wachrüttelnder, eindringlicher und erschütternder in Szene gesetzt als von Bernhard Wicki in dem Film "Die Brücke", nach dessen Sehen sich jeder Mensch die eine Frage stellt: "Blindwütiges Töten - was soll das ?!?"

Meine Rezension enthält nur diesen einen Satz, aber mit ihm ist alles gesagt.

"Fanatismus" und seine Folgen!! (13. August 2007)

Bisher habe ich Antikriegsfilme gemieden, oftmals sind sie zu brutal, fast schon verherrlichend und vorallem sehr patroiotisch.

Dieser Film weißt nichts von dem auf, es zeigt offen die Konsequenzen für den Fanatismus für das Vaterland, wie Illusionen zerreisen und der ewige Kampf des Überlebends (der bessere zu sein) ein Ende gesetzt wird.

7 Jungs (Männer kann man sie noch nicht bezeichnen) werden kurz vor dem Ende des Krieges 1945 rekrutiert und erhalten den (sinnlosen) Befehl eine Brücke vor den Amerikanern zu bewachen. Was als Spass und Vaterlandsliebe beginnet endet im Chaos des Krieges und des Todes, schonungslos und direkt.

Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und macht das Authentischkeitsgefühl nur noch deutlicher. Ein Film den man gesehen haben muss, wenn man wissen will was ein echter "Antikriegsfilm" bedeutet.

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