Verkaufsrang: 580 (DVD)
Actor: Audrey Hepburn
Actor: Sir Rex Harrison
Actor: Wilfrid Hyde-White
AspectRatio: 2.20:1
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: George Cukor
EAN: 7321921166686
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Untertitelt
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 29. September 1999
Spielzeit: 166
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 25. Dezember 1964
von: Audrey Hepburn (Hauptdarsteller), Sir Rex Harrison (Hauptdarsteller), Frederick Loewe (Komponist), André Previn (Komponist)
Preis: EUR 8,95
Product Description
Für ein wissenschaftliches Experiment nimmt der exzentrische Professor Higgins das ungebildete Blumenmädchen Eliza unter seine Fittiche Er will beweisen, daß die Sprache eines Menschen auch seinen Charakter formt und daß er Eliza innerhalb weniger Wochen in eine echte Lady verwandeln kann ...Aus der Amazon.de-Redaktion
Der legendäre "Frauenregisseur" Hollywoods, George Cukor (Die Frauen, Philadelphia Story - Die Nacht vor der Hochzeit) verwandelte Audrey Hepburn als Eliza Doolittle in dieser Filmversion des Musicals von Lerner und Loewe von einer Straßenschlampe in eine feine Dame. My Fair Lady basiert auf dem Stück Pygmalion von George Bernard Shaw. Hauptdarsteller ist Rex Harrison als der Linguist Henry Higgins (Harrison spielte die gleiche Rolle neben Julie Andrews auf der Bühne), der Eliza in ein soziales Experiment hineinzieht, das nur allzu gut läuft. Die Video-Veröffentlichung im Kinoformat zollt sicherlich Cukors prunkvoller Ausstattung ihren Tribut, unterstreicht aber auch eine gewisse visuelle Starre, die den Enthusiasmus des Betrachters ein wenig dämpfen könnte. Aber es ist die Elektrizität der Stars, die den Zuschauer begeistert. Ausserdem enthält der Film so großartige Lieder wie "Weil ich weiss, in der Strasse wohnst Du" und "Ich hätt getanzt heut' Nacht". Der Schauspieler Jeremy Brett, der später großen Erfolg als Sherlock Holmes hatte, ist als Elizas entschlossener Verehrer ziemlich prickelnd. --Tom KeoghAmazon.de DVD-Bewertung
Von den Schwierigkeiten, die mit der Rekonstruktion alter Filme verbunden sind, macht man sich im allgemeinen keine Vorstellungen. Dies ändert sich schlagartig, wenn man den Audio-Kommentar dieser überragenden DVD Special Edition hört. Robert Harris und James Katz, zwei wahre Spezialisten in der Rekonstruktion von Filmen, erläutern auf eindringliche und zugleich spannende Art ihre Arbeit. Außerdem enthält die DVD noch etwas ganz besonderes für alle Fans von Audrey Hepburn: jeweils eine alternative Version von "Wouldn't It Be Lovely" und "Show Me", bei denen sie selbst die Songs singt. --Tom KeoghVideo Jakob Kurzinhalt
Eliza Doolittle ist das Blumenmädchen vor der Londoner Oper. Lautstark und im schlimmsten Vorstadt-Slang bietet sie dem feinen Publikum ihre Veilchen an. Doch gerade ihr fürchterliches Kauderwelsch reizt den verschrobenen Sprachprofessor Higgins zu der bekanntesten Wette der Filmgeschichte...VideoMarkt
Professor Henry Higgins, eingefleischter Junggeselle, wettet auf dem Londoner Marktplatz mit Oberst Pickering, er könne aus dem ordinären Blumenmädchen Eliza Dolittle eine Lady machen. Er nimmt Eliza, die einen Blumenladen eröffnen möchte, in sein Haus auf, gibt ihr Sprechunterricht. Nach wochenlanger Arbeit führt er Eliza beim Pferderennen in Ascot und später auf dem Diplomatenball erfolgreich in die Gesellschaft ein. Inzwischen hat er sich an sie gewöhnt und in sie verliebt, ohne es zugeben zu wollen. Er überwindet seinen Stolz und heiratet Eliza.VideoWoche
Das Musical der Musicals (1956), nach "Pygmalion" von George Bernard Shaw. Alan Jay Lerner und Frederick Loewe schufen unsterbliche Melodien ("The Rain in Spain", "I Could Have Danced All Night"). Romantik, gescheiter Witz und Ausstattungsorgie brachten 1964 acht Oscars (Film, Regisseur George Cukor, Hauptdarsteller Rex Harrison, Kamera, Kostüme, Ton, Original-Soundtrack und Musikbearbeitung). Audrey Hepburn wandelt sich würdevoll vom Entlein in den Schwan: "Mein Gott, jetzt hat's sie's!"Blickpunkt: Film
Eines der beliebtesten und erfolgreichsten Musicals mit Audrey Hepburn in der Rolle der Blumenverkäuferin Eliza Doolittle.Kurzbeschreibung
Eliza Doolittle ist das Blumenmädchen vor der Londoner Oper. Lautstark und im schlimmsten Vorstadt-Slang bietet sie dem feinen Publikum ihre Veilchen an. Doch gerade ihr fürchterliches Kauderwelsch reizt den verschrobenen Sprachprofessor Higgins zu der bekanntesten Wette der Filmgeschichte...Kundenrezensionen zu 'My Fair Lady'
Sprache ist " fast" alles. (20. Juli 2008)
Habe mir am gestrigen Abend mit großem Vergnügen dieses mit 8 Oscars ausgezeichnete Musical von Frederik Loewe und Alan Jay Lerner nach vielen Jahren erneut angesehen.Das Musical wurde 1964 verfilmt, wie ich der Rückseite der DVD entnehmen konnte und gehört meines Erachtens in jede gut sortierte DVD - Sammlung.
Für alle, die " My fair Lady " noch nicht gesehen haben: Die Handlung spielt in London, irgendwann in der Gründerzeit.
Der Sprachwissenschaftler Professor Higgens (Rex Harrison) unternimmt auf den Straßen Londons Sprachstudien und trifft auf das Blumenmädchen Eliza (Audrey Hepburn), das einen besonders ordinären Slang spricht.
In der deutschen Übersetzung kräht es einen extremen Berliner Dialekt mit Unterschichtssprachaufbau. Nicht nur eine Qual für die Ohren von Professor Higgens, der sich der kultivierten Artikulation seiner Muttersprache verpflichtet fühlt.
Higgens wettet mit einem anderen Sprachwissenschaftler Eliza sprachlich innerhalb eines halben Jahres so fit zu machen, dass sie selbst in höchsten Gesellschaftskreisen verbal als eine der ihren betrachtet wird.
Die aufgeweckte Eliza begreift sofort den Vorteil einer solchen Sprachschulung und unterzieht sich dieser alsbald.
Higgens ist davon überzeugt, dass die elaborierte Sprache ein anderes Bewusstsein hervorbringt als die restringierte.
Die Verwandlung Elizas von einem Blumenmädchen zu einer Lady geben ihm in gewisser Weise Recht...
Die kluge Eliza begreift allerdings sofort, dass die elaborierte Sprache ohne Bildung unergiebig ist.
Das unterscheidet sie von den vielen Schwätzerinnen der Uperclass heutiger Tage, die zu dererlei Erkenntnissen leider nicht fähig sind.
Die Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend. Die Musik und die Liedertexte sind mittlerweile zu Ohrwürmern geworden, zu bekannt als dass man sie kommentieren müsste. Nur ganz kurz, mir gefallen sie, weil sie fröhlich sind und gute Laune erzeugen.
Das Musical ist sozialkritisch angelegt. Die Dialoge sind auf hohem Niveau und teilweise enorm nachdenklich.
Die Bild- und Tonqualität sind dem Preis der DVD angemessen.
Sehr empfehlenswert.
Nicht 2.20:1 sondern 2.40:1 (27. Oktober 2007)
Das DVD-Cover gibt das Bildformat 2.20:1 an. Also dachte ich mir schlau: Super, den Film gibts sogar mit dem Todd-AO-Bild 2.20:1 („My fair Lady“ wurde nämlich auch im Todd-AO-Verfahren, 70 mm, produziert), kaufte die DVD und musste feststellen, dass das Bildformat mit dem der Special Edition identisch ist (2.40:1, anamorph), welche schon länger einen besonderen Platz in meinem DVD-Regal einnimmt.Alle die bei dieser Version ebenfalls an das Todd-AO-Bild denken, muss ich leider enttäuschen. Bernard Shaws Pygmalion-Verfilmung ist aber auch hier in vorbildlicher Qualität anzusehen.
Kann jemand mal den Regisseur aufwecken, bitte? (24. September 2007)
Dieser Film ist so schlecht inszeniert, dass man ihn als warnendes Beispiel für Filmstudenten verwenden sollte. Was George Cukor, einer der fantasievollsten Filmregisseure, hier abliefert, ist ein Anschlag auf Lerner-Loewes Musical. Beinah jede Chance, Lebendiges oder gar Aufregendes zu schaffen, wird vertan durch fantasielosen Kameraeinsatz, lahme Choreographie, verschlepptes Tempo und unsinnige Schnitte. Die einzige entfernt originelle Sequenz ist der Anfang des Ascot-Rennens, der Rest ist verstaubtes Boulevardtheater. Niemand kann den Charme dieses Musicals völlig zerstören, aber Cukor/Hepburn/Harrison geben ihr Möglichstes. Ich bin Audrey-Fan, doch im ersten Akt des Films ist ihr Schreien und Kreischen eine Schande für ihre Profession. Harrison liefert nur Routine ab. Wer noch einen Grund braucht, um die Oscars als Schwindel zu durchschauen, muss nur daran denken, dass Harrison und Cukor Academy Awards für diesen Film gewonnen haben. Im selben Jahr kam Kubricks Dr. Strangelove heraus, die Zukunft. My Fair Lady ist Opas Idee vom Kino.Die DVD bietet ein sehr schönes, strahlendes Bild, einen Originalwerbefilm von 1964 und einen sehr informativen, aber auch etwas ermüdenden Audiokommentar, der einem immer wieder erklärt, wie toll die Sets und die Köstüme sind.
My fair Lady war 1956 eine Sensation (7. August 2007)
Eigentlich ist, meiner Meinung, My fair Lady eine Operette, die sich auch heute in Operetten - Theatern, wie der Wiener Volksoper, neben den Operetten, im bestem Sinn behaupten kann.8 Oscars waren wirklich viel, und Rex Harrison ist der Higgins, auch in der Uraufführung am Brodway war er es, aber mit Julia Andrews, die hier mit Audrey Hepburn getauscht wurde.
Eigentlich unverständlich, wenn man die alte LP hört, wo noch Julia Andrews die Eliza Doolittle singt.
Nun sie bekam von Walt Disney dann "Mary Poppins" als "Trost".
Aber es muss in jedem Theater, das war damals Pflicht, die Brodway Fassung - mit Bühnenbild, wie auch hier gebracht werden, und das ist gut so.
Aber der Kauf lohnt sich schon wegen der Ballszene und der, vom hässlichen Entlein, zum wunderschönen Schwan, sich gemauserten Audrey Hepburn, und dem knurrigen Rex Harrison als Dr. Higgins, auch Mutter Higgins und Oberst Pickering sind wunderbar.
Der Freddy hat eine etwas undankbare Rolle, aber er macht es gut, auch wenn er Eliza nicht bekommt.
Oh Audrey ! ! (1. Mai 2006)
Wer ein hepburn Fan ist, für den gehört "My Fair Lady" zur Grundausstattung! ! !Ein wunderschöner Film,bei dem man jedesmal wieder aufs neue lachen und weinen muss.
jeden cent wert!


