Rudolph mit der roten Nase

Verkaufsrang: 14226 (DVD)
AmazonMinimumAge: 48
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Autor: Robert L. May
Binding: DVD
Director: Bill Kowalchuk
EAN: 4037205100026
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: WVG Medien GmbH
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: WVG Medien GmbH
Verlag: WVG Medien GmbH
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 8. November 1999
Spielzeit: 83
Studio: WVG Medien GmbH
TheatricalReleaseDate: 16. Oktober 1998
von: Michael Lloyd (Komponist), Al Kasha (Komponist)
Preis: EUR 19,99

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit dem Original von 1964 zu konkurrieren, mit dem grässlichen Schneemann, dem unbeholfenen Spielzeug und den liebenswerten mechanischen Bewegungen, ist keine einfache Aufgabe. So weicht der musikalische Zeichentrickfilm Rudolph mit der roten Nase einem direkten Vergleich der beiden Versionen aus. Die Geschichte ist etwas komplexer und die Figur des grässlichen Schneemanns wird durch die Eiskönigin Stormella ersetzt, die von Nina Hagen gesprochen wird. Rudolphs Freunde sind ein Eisbär (gesprochen von Reinhard Brock) und, wen würde es erstaunen, das süße Rentiermädchen Zoey (gesprochen von Cosima Shiva Hagen). Die Animation ist erstklassig und überzeugend. Dies macht Rudolph mit der roten Nase ideal für die Zielgruppe der drei- bis siebenjährigen Zuschauer. Stormella gleicht einer Mischung aus König Triton und Ursula, der Seehexe aus Arielle, die kleine Meerjungfrau. Die Geschichte ist weder schwerfällig, wenn es um den Kampf zwischen Gut und Böse geht, noch ist sie so banal, dass sie für Erwachsene unerträglich wäre.

Wie bei vielen Zeichentrickfilmen der letzten Jahre geben sich populäre Schauspieler in Sprechrollen die Ehre, die durch ihre komödiantische Praxiserfahrung den Dialogen äußerst unterhaltsame Nuancen hinzuzufügen. Der Film enthält auch spannende Momente und Konflikte, aber der komödiantische Anteil überwiegt eindeutig. Die Themen sind die gleichen wie in dem Film von 1964. Dass der Nikolaus (gesprochen von Wolfgang Völz) Rudolph voll und ganz akzeptiert, obwohl dieser ganz anders ist als die anderen Rentiere, gibt den großen und kleinen Zuschauern außerdem noch eine wichtige Lektion mit auf den Weg. Achten Sie auch auf die Stimmen von Slyly, dem Fuchs (Thomas Fritsch), Doggle (Udo Wachtveitl), Boomer (Gerd Vespermann) und Comet (Dirk Galuba). --Andrew Bartlett

dkb.de

Amazon.de DVD-Bewertung

Rudolph mit der roten Nase ist auch als DVD erhältlich. Als Zusatzmaterial gibt es Sing mit Rudolph mit vierzehn Liedern und ein Making of des Zeichentrickfilms. --Andrew Bartlett

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Kundenrezensionen zu 'Rudolph mit der roten Nase'

War jahrelang unser liebster Familien-Weihnachtsfilm ... (16. Januar 2008)

Dieser Film hat einfach alles, was ein netter Zeichentrick-Weihnachtsfilm braucht: eine zu Herzen gehende Story, liebevolle Figuren, lustige Dialoge, einen kleinen Touch Spannung und das Ganze hervorragend synchronisiert von bekannten deutschen Sprechern, wie Michael Schanze, Nina Hagen und Cosima Shiva Hagen. Der Film hat einen Zauber, von dem andere sogenannte Weihnachtsfilme nur träumen können.

Rudolph, das kleine Rentier, wird geboren und gleich beim ersten Niesen wird seine Nase feuerrot. Er ist also von Anfang an ein kleiner Außenseiter und hat es nicht leicht, in der Schule und bei seinem großen Traum "Flieger" zu werden (natürlich als Schlitten-Rentier beim fliegenden Schlitten von St. Claus!). Nur das Rentiermädchen Zoey mag ihn gerne und hält zu ihm. Rudolph wird mit der Zeit so verzweifelt, dass er seine Heimat verlässt und in die Fänge der bösen Eiskönigin Stormella gerät (hervorragend gesprochen von Nina Hagen). In dieser mißlichen Lage helfen ihm allerdings ein ganz süßer netter Bursche, der Polarfuchs Slyly (gesprochen von Thomas Fritsch) und der Eisbär Leonard.

Natürlich muss die Geschichte gut ausgehen, das darf ja bei einem Weihnachtsfilm gar nicht anders sein. Musikalisch ist der Film untermalt vom sehr bekannten Weihnachtshit "Wonderful Christmastime" von Paul & Linda Mc Cartney, den ich liebe und immer wieder gerne höre und anderen, sehr netten Songs, wie z.B. "Rudolph, das kleine Rentier". Die Zeichnungen und Figuren sind wirklich liebevoll designed, daher kann ich den Film auch schon für kleinere Kinder empfehlen.

Wie es Rudolph endlich schafft, doch noch "Flieger" zu werden, wenn sich St Clauses Rentierschlitten in die Lüfte hebt, da wird es auch mir ganz warm um's Herz, diese Szene packt mich jedesmal und ich habe das Gefühl, jetzt kann es wirklich Weihnachten werden ...

Rudolph der Zweite (29. Dezember 2007)

"Rudolph" wurde bereits in Stop-Motion Animationstechnik 1964 verfilmt. Wenige in Deutschland werden sich wohl noch daran erinnern, denn irgendwann in den 1970er-Jahren verschwand Rudolph von den deutschen, vorweihnachlichen TV-Bildschirmen... keiner weiss warum, ist die 1964er-Version in den USA doch bis heute der Weihnachtsklassiker, ähnlich wie bei uns "Dinner for One" zu Sylvester.

Doch auch der neue Zeichentrick-Rudolph ist nicht schlecht. Wird mit Stormella doch ein neuer Bösewicht (oder soll ich sagen, eine "Bösewichtin"?) eingeführt, der eigentlich nur böse ist, weil zwei Elfen des Weihnachtsmannes mit einem Snowmobil und mit deutlich nicht den Witterungsverhältnissen angepasster Fahrweise in ihren schönen Eisgarten gerast sind und dann auch noch ganz frech Fahrerflucht begangen haben... Verständlich, dass einem da der Kragen platzen kann, oder? ;-)
Wie dem auch sei, dies ist eigentlich nur eine "Nebenstory", geht es auch doch hier um Rudolph und sein "Anderssein", sprich, seiner roten Nase, die ihn zum Gespött der anderen Rentiere macht und wie Rudolph dagegen ankämpfen muss, und zuletzt mit seiner Nase das Weihnachtsfest rettet.

Die Geschichte, die schon 1939 von Robert L. May in den USA erfunden wurde, ist inzwischen auch in "Old Germany" wohlbekannt und die Umsetzung recht gut gelungen, im Gegensatz zur 1964er-Verfilmung aber leider doch deutlich gedämpft widergegeben: Sind die anderen Rentiere 1964 doch wesentlich gemeiner zu Rudolph und auch Santa Claus sowie Rudolphs Vater lehnen die kleine Rotnase anfangs ab.
In der neuen Version wird mir dies ein wenig zu sehr "politisch korrekt weichgespült". Rudolph erhält hier auch am Anfang wesentlich mehr Unterstützung. Das schmälert dann allerdings auch seinen Triumph im Happy-End.

Die Animation ist auf heutigem Standard-Niveau, deutlich über vielen billigen TV-Produktionen, aber natürlich nicht zu vergleichen mit z.B. den alten Disney-Klassikern der 40er und 50er-Jahre. Dieses Niveau alter Zeiten kann schon aus Zeit- und Kostengründen heutzutage nicht mehr erreicht werden... vom rein spekulativen Können oder Nichtkönnen der heutigen Zeichnergeneration mal abgesehen. So gibt es immer wieder eklatante Fehler in der perspektivischen Darstellung und der Bewegung der Rentiere, und auch der Computerersatz für die legendäre Multiplane-Camera schafft es nicht, wirklich räumliche Tiefe in die Hintergründe zu bringen.

Fazit: Ganz gut gelungen, aber nicht 100% überzeugend. Die Rankin/Bass-Produktion von 1964 hat die Messlatte halt extrem hoch gelegt und überzeugt, gerade heutzutage, durch ihre "politische Inkorrektheit" um einiges mehr.

Unglaublich tränenrührendes und wertvolles Werk (16. Dezember 2005)

Man sieht ihn weinen und weint mit. Rudolph hilft wieder an Gerechtigkeit zu glauben und berührt die Herzen der Menschen. Nicht viele Filme sind so rührend.

Einfach total süß (15. Dezember 2005)

Mich hat Rudolph schon immer begeistert.
Auch heute noch, obwohl ich mittlerweile schon 18 Jahre alt bin *lächel*.
Es ist einfach eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte die ich mir immer wieder gerne mal ansehe.
"Rudolph mit der roten Nase" ist ein Weihnachtsmärchen das sowohl für Kinder als auch für Erwachsene total geeignet ist.
Einfach nur wunderschön =).

Schöner Weihnachtsfilm (6. Januar 2004)

Ein wirklich netter Weihnachtsfilm, der gerade für die Kleinen gut ist.

Die Zeichnungen sind noch sehr gut und auch die Sprecher lassen in diesem Weihnachtsmärchen keine Wünsche offen.

dkb.de

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