Eine wie keine

Verkaufsrang: 2281 (DVD)
Actor: Freddie Prinze Jr.
Actor: Rachael Leigh Cook
Actor: Matthew Lillard
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Director: Robert Iscove
EAN: 4006680017372
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Languages:
ListPrice:
Erscheinungsdatum: 27. Dezember 1999
Spielzeit: 96
TheatricalReleaseDate: 29. Januar 1999
von: Freddie Prinze Jr. (Hauptdarsteller), Rachael Leigh Cook (Hauptdarsteller), Stewart Copeland (Komponist)
Preis: EUR 5,09

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Diese charmante Geschichte vom hässlichen Entlein, das sich zum wunderschönen Schwan entwickelt, erklomm 1999 den ersten Platz der neuen Generation von Teenager-Filmen, was vor allem dem ungeheuren Charisma der beiden Hauptdarsteller zu verdanken sein dürfte: Freddie Prinze Jr. (Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast) und Rachael Leigh Cook.

An seiner High School ist Zach (Prinze) der Star. Er ist gutaussehend, intelligent und ungeheuer populär. Ausgerechnet er bekommt nun von Taylor (Jodi Lyn O'Keefe), dem wichtigsten Mädchen der Schule, nach dem Ende der Frühlingsferien einen Korb für den anstehenden Abschlussball. Man muss nun die amerikanische Mentalität verstehen: Gesellschaftlich betrachtet bedeutet der Abschlussball den Eintritt in die Erwachsenenwelt. Diesen Eintritt begeht man als Paar. Und es ist mehr oder minder selbstverständlich, dass der populärste Junge der Schule (meist handelt es sich um einen Football-Spieler -- in diesem Fall ist Zach Kapitän der Fußball-Mannschaft) mit dem wichtigsten Mädchen (meist handelt es sich um die Anführerin der Cheerleader -- in diesem Fall kommt Taylor einfach aus einem reichen Elternhaus) diesen Ball besucht.

Ausgerechnet Zach steht nun also ohne Verabredung dar. Von seinem wenig sensiblen besten Freund (Paul Walker) angestachelt, geht er mit diesem die Wette ein, dass er es schaffen wird, aus jedem Mädchen innerhalb der verbleibenden acht Wochen die Ball-Königin zu machen. Das Objekt ihrer Wette ist die Einzelgängerin Laney (Cook), eine unbeholfen wirkende, angehende Kunststudentin, die sich für Bilder, nicht aber für Jungs interessiert und die sich mehr um ihren jüngeren Bruder und ihren verwitweten Vater kümmert als um Schulpolitik. Dennoch gelingt es Zach, Laney zu einem Date zu überreden. Die beiden kommen sich näher und die zurückhaltende Laney beginnt sich gegenüber ihrer Umwelt zu öffnen -- während Zach schon bald zugeben muss, sich in Laney verliebt zu haben. Es dauert nicht lange und Laney wird tatsächlich für die Wahl zur Abschlussball-Königin nominiert. Ihre Gegnerin ist die gehässige, boshafte Taylor.

Was Eine wie keine aus dem Meer ähnlicher Produktionen hervorhebt, ist die gelungene Mixtur aus märchenhafter Romanze und einem überraschend ehrlichen Blick auf die sozialen Strukturen an amerikanischen Schulen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen sozialen Kasten, die an diesen Schulen bestehen, sind derart präzise gezeichnet, dass sie fast einem Jane Austen Roman entstammen könnten. Diese Zeichnung geschieht allerdings auf einem äußerst satirischen Niveau, so dass dem Film nie der Humor verloren geht.

Regisseur Robert Iscove, ein ehemaliger Choreograph, hat in diesem Film nicht nur die Hauptrollen hervorragend besetzt. In den Nebenrollen glänzen Oscar-Preisträgerin Anna Paquin (Das Piano) als Zachs Schwester, Kieran Culkin als Laneys Bruder und Matthew Lillard (Scream) in der Rolle von Taylors neuem Freund, einem sich selbst überschätzenden, vollkommen idiotischen Schauspieler einer MTV-ähnlichen "Real World"-Serie.

Der Film beinhaltet all das, was man von einem guten, komödiantischen High-School-Drama erwarten darf, und führt zwei ungemein talentierte, attraktive und vor allem interessante Jungschauspieler erstmals in einem Film zusammen, wenngleich Rachael Leigh Cook Prinze an die Wand spielt. Ihre Laney ist ein derart humorvoller, sensibler Charakter, so dass nicht nur Zach, sondern auch der Zuschauer sein Herz an sie verlieren wird. --Mark Englehart

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Eine wie keine'

Ambivalent (30. April 2008)

Fast abstoßend ist das unerträgliche Schickimicki-Milieu, das suggeriert, am College sehen fast alle Mädchen wie Models aus oder sehen zumindest ihre höchste Erfüllung darin, einmal eines zu werden, und model-hafte Jungen fahren superteure Sportwägen und interessieren sich nur dafür, auf teuren Parties zu saufen und wieder mal eine "flachzulegen", und überhaupt ist College so etwas wie eine Riesenparty oder eine tolle Reality-Show. Daß der Film dennoch drei Sterne verdient, liegt an der guten schauspielerischen Leistung der beiden Hauptdarsteller, die aus der Liebesbeziehung wirklich eine authentische und romantische Geschichte zugleich macht, und an den teilweise doch ernsteren und tiefergehenden Dialogen.

Nicht noch ein Teenie-Film! (21. Mai 2007)

Doch, doch, und dieses Mal hat es den armen George Bernard Shaw getroffen! Sein "Pygmalion", der bereits für "My Fair Lady" leiden mußte, wird hier auf High School-Niveau gezerrt. Na schön, es ist ganz witzig, den Gegensatz zwischen den "Coolen" und den "Losern" zu zeigen und die Cliquenwirtschaft anzuprangern - aber der Film steht in Witz und Charakteren doch ein wenig hinter "10 Dinge, die ich an dir hasse" zurück.

High - School - Romanze ! (12. April 2007)

"Eine wie keine" ist die Geschichte des Aschenputtels in einer modernen High-School-Version.

Die Geschichte bietet zwar wenig neues und jeder ahnt wohl schon zu Beginn wie sie ausgeht, aber trotzdem besitzt die High-School-Romanze einen gewissen Charme und guten Witz. Alle gängigen Klischees werden perfekt erfüllt und "Eine wie keine" bietet eine ganz nette Unterhaltung.
Auch die beiden Hauptdarsteller glänzen in ihren Rollen.

"Eine wie keine" ist wunderbares Popcorn-Kino mit viel amüsanter Unterhaltung.

netter Teenie Film! (5. Januar 2007)

Ich finde den Film ganz nett, mehr aber nicht, Freddie hat schon bessere Filme gemacht, ein Film für nette romantische Mädls, die gern vor sich hin träumen!

glg Julia

nett gemacht (27. September 2005)

Den nächsten Film "Den einen oder keinen" fand ich dann doch besser. Im Vergleich zu diesem Film kann ich nur vier Sterne vergeben, weil es manchmal dann doch zu rührselig und zu durchschaubar ist.
Die Geschichte ist keineswegs neu: Super beliebter Junge an der High School wettet, dass er aus jedem Mädchen eine Ballkönigin machen kann. Die Wahl fällt auf Laney (Rachel Leigh Cook) und die beiden kommen sich dann später auch noch näher.
Ein schöner Film zum ausspannen, weil einfach alles schon klar ist und man nicht großartig nachdenken muss.
Kann man gucken muss man aber nicht.

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