Verkaufsrang: 11777 (Video)
Actor: Will Smith
Actor: Kevin Kline
Actor: Kenneth Branagh
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: Videokassette
Director: Barry Sonnenfeld
EAN: 4012878116017
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video
Verlag: Warner Home Video
Erscheinungsdatum: 11. Mai 2000
Spielzeit: 101
Studio: Warner Home Video
TheatricalReleaseDate: 30. Juni 1999
von: Will Smith (Hauptdarsteller), Kevin Kline (Hauptdarsteller), Elmer Bernstein (Komponist)
Preis: EUR 0,30
Aus der Amazon.de-Redaktion
Einer der Box-Office-Hits des Sommers 1999. Von der Kritik wurde der Film von Regisseur Barry Sonnenfeld (Men in Black) verrissen, das Publikum aber nahm sich des Filmes wohlwollend an.Der Film basiert auf der Fernsehserie Verrückter Wilder Westen aus den frühen 60er Jahren, in der Robert Conrad die Hauptrolle spielte (in Deutschland war die Serie Anfang der 90er Jahre auf Sat 1 zu sehen). Dessen Rolle, den Secret Service Agenten James West, hat in der Verfilmung aus dem Jahre 1999 Will Smith übernommen, seinen Partner, den genialen Erfinder, stellt Oscar-Gewinner Kevin Kline dar.
Präsident Ulysses G. Grant (ebenfalls Kevin Kline) setzt die beiden Agenten auf die Spur des ebenfalls genialen Erfinders und früheren Generals der Südstaaten-Armee Dr. Arliss Loveless (Kenneth Brannagh) an, der offenbar einen gewaltigen Coup plant, der die Vereinigten Staaten in ihren Grundwerten erschüttern könnte.
Effekte werden in einer vollkommen verschwenderischen Art eingesetzt, leider aber entsprechen sie nicht immer dem, was effektetechnisch eigentlich heute möglich wäre. Daher fehlt ihnen die Kraft, von der an sich recht einfach gestrickten Geschichte abzulenken. Auch Kenneth Brannagh hat sichtlich Mühe, sich in seiner Rolle zurecht zu finden, so dass das Gelingen des Filmes in den Händen von Smith und Kline liegt. Smiths jugendlicher Charme und Klines unterschwelliger Witz bringen dem Film denn auch Punkte. Leider nicht genug. --Marshall Fine
Amazon.de DVD-Bewertung
Als DVD macht Wild Wild West so richtig Spaß! Beide Sprachfassungen (Deutsch und Englisch, diverse Untertitel) sind in Dolby Digital 5.1 und vor allem bei den Surround-Effekten macht sich dies hörbar bemerkbar. Sowieso sind Ton- und Bildqualität wirklich hervorragend. Es gibt keine animierten Menüs, aber dafür jede Menge Zusatzmaterial: Textinfos zu Cast und Crew sowie Gadgets & Gizmos. Hinter dieser Rubrik vergeben sich eine Fotogalerie und sehr ausführliche Making Ofs zu den Kostümen und den Effekten. Aber damit noch nicht genug: Die DVD enthält auch die Musikvideos von Will Smith und Enrique Iglesias sowie ein interessantes Making Of zum Song "Wild Wild West". Alle, die auch über ein DVD-ROM-Laufwerk verfügen, können zusätzlich noch auf Computerspiele, ein weiteres Making Of und spezielle Internetangebote zum Film zugreifen. Wirklich sehr informativ, visuell und klanglich äußerst ansprechend -- was will man mehr! --Marshall FineKundenrezensionen zu 'Wild Wild West'
Reine Geschmacksache (30. April 2008)
An diesem Film scheiden sich die Geister,die einen sagen totaler Schrott,die anderen finden in gut,ich selbst bin bei den letzteren.
Zur DVD kann ich nichts sagen da ich ihn nochnicht mein eigen nennen kann,was sich aber bald ändern wird.
Persönlich finde ich den Film lustig mit guten SFX und obwohl der Film einige Himbeeren abgeräumt hat,
ich finde Smith/Kline eine gelungene Mischung.
aber wer ihn wirklich nicht kennt sollte ihn sich vorher entweder im TV anschauen(wenn er mal wieder kommt) oder erstmal ausleihen bevor man sich dazu entschließt den Film ins eigene Regal zu stellen,
denn wie man aus den unzähligen Rezension entnehmen kann
Alles ist reine Geschmacksache
Drei Dark Ladies in Korsetts (21. Februar 2008)
Eigentlich waren mir die drei Ladies in Korsetts als Stafage zu dem Filmbösewicht in dem Film am Liebsten. Immerhin sieht man sie auch nochmal in "Original" Optik im Interview, ansonsten aber leider zu wenig.Mir wird jedenfalls immer wieder klar, dass die Mode aus der Zeit um 1870 aus der Frau auch wirklich eine Frau machen konnte.
Aber auch Salma Hayek macht in dem Käfig (Später auch außerhalb) keine schlechte Figur. ;-)
Ich finde, der Film hat durchaus 4 Sterne verdient. Er bringt viel Fantasie, besonders bei der Umsetzung von futuristischen Waffen, die aus der klugen Hand eines Verrückten mit damalig verfügbaren Mitteln umgesetzt wurden.
Nur bei Kevin Kline merkt man, das er Schwierigkeiten hatte, wirklich witzig rüberzukommen, auch in der Situationskomik. Hier macht ihm Will Smith diesmal etwas vor und stellt ihn stärker in den Schatten als man vorher vermutet hätte. Ansonsten wären vielleicht 5 Sterne möglich gewesen.
Sehenswerte leichte Kost, wenn es mal draussen nicht so schön ist.
der originale Klassiker aus der 60er Jahre war deutlich besser !! (24. September 2006)
in der Robert Conrad als James West damals 1965 im TV Serie spielte.ich habe noch als Kind die alte TV Serien gemocht.
Obwohl Will Smith ein cooler Schauspieler mit seinem "Humor schwarzer Coolness" in der wilden Western Welt ist, passte die Rolle von James West, in der Robert Conrad aus dem Jahre 1965 hatte, nicht zu ihm.
guck doch mal die alte originale Serien aus dem Jahre 1965 mit Robert Conrad als James West, er spielte ganz anders als Will Smith !
Leider nur unterhaltsam. (26. April 2006)
Will Smith spielt mal wieder Will Smith. Er sieht gut aus, macht seine Sprüche und verkörpert schwarze Coolness in einem Maße, das man es ihm kaum mehr glaubt. Wer ihn mag, erhält mit diesem Film einfach ein paar Minuten mehr von dem Stoff, und wird zufrieden gestellt sein. Es fehlt übrigens auch nicht das aufwändige Musikvideo mit dem singenden und tanzenden Smith zu Wild Wild West im Bonusmaterial.Aber der Film will ja eigentlich mehr. Da ist erst einmal eine dem Namen nach beeindruckende Schauspielerriege, die versucht, gegen den Hauptdarsteller und die etwas überladende Optik des Films anzuspielen. Kevin Kline gibt sehr stilvoll (naja, bis auf die Nummer mit der Travestie jedenfalls) einen Geheimagenten, der mit dem durch Will Smith gespielten Mr. West zusammenarbeiten muss. Eine solide Leistung. Den Bösen spielt Kenneth Branagh, der hier etwas unterfordert ist, aber auch einen soliden Eindruck macht. Salma Hayek darf ihren Sexapeal versprühen, aber nicht ganz soviel wie in anderen Filmen, da Sie am Ende wieder an den Herd im Heim muss. Bai Ling sieht in einigen Szenen sehr gut aus. Aus meiner Sicht einfach zuviele Stars, und damit zuviel des Guten.
Zuviel des Guten sicher auch die Tricks, die den Film leider zu oft dominieren. Dies mag auch in der Idee des Films begründet sein (siehe unten). Aber zusammen mit den vielen Stars führt die Vielzahl der Tricks zu einem Übersättigungseffekt. Zu oft hat auch der Computer die Regie übernommen, bei ein paar Szenen wäre hier weniger einfach mehr gewesen. Es bleibt der Eindruck, dass alles Machbare auch gemacht wurde. Ein Eindruck, der für Filme dieser Jahrgänge leider nicht untypisch ist, die Möglichkeiten der Computergenerierten Bilder waren gerade neu, für die Nutzung mußte man erst Erfahrungen sammeln. Ein Beispiel ist der Unterkörperlose Bösewicht, der durch den fehlenden Unterkörper aber nicht wirklich an Persönlichkeit gewinnt.
Aber warum das alles? Wie kommt Hollywood auf die Idee, so viele Stars, soviele Tricks und soviel Budget in einen Film zu versenken? Mit einen Drehbuch, dass sich keinem der üblichen Erfolgsformate Hollywoods zuweisen lässt?
Die Erklärung liegt in einer in Deutschland recht unbekannten Subkultur, die aber in den USA seit einigen Jahren viele Anhänger hat, und nicht nur zu Wild Wild West, sondern auch zu einigen weiteren Filmen, Büchern und Rollenspielen geführt hat. Beispiele sind auch Liga der außerordentlichen Gentlemen, Sky Captains and the World of Tomorrow (Filme), Die Differenzmaschine, Das Echte Logg des Phileas Fogg, Der Landleviathan (Bücher), Space 1889 (Rollenspiel). Oft wird diese Strömung unter dem Begriff Steampunk zusammengefasst. Immer geht es um eine Paralellwelt in der Vergangenheit, meistens um die Zeit zwischen 1860 und 1930, und die Ideen der damaligen Science Fiction (Wells, Verne, Conan-Doyle usw.) sind Wirklichkeit. Immer geht es auch darum, dass die Illusion der technischen Lösbarkeit aller Probleme noch gültig ist - man muss einfach nur eine noch größere Dampfmaschine einsetzen, dann kann man auch auf einen anderen Planeten fliegen. Vor dem Hintergrund dieser Subkultur wird die Idee des Films erst verständlich. Er ist ein mit unglaublichem Aufwand umgesetztes Abenteuer in der Tradition der ersten Pulp Fiction vom Ende des 19. Jahrhunderts.
Und so etwas als Hollywoodfilm mit Will Smith in der Hauptrolle? Ja, das konnte eigentlich nur schiefgehen. Ich hätte mir einen kreativen Independent-Regisseur mit genau einem Drittel des Budgets gewünscht, und nur einem der vielen Stars gewünscht (na gut, plus Salma Hayek), und es hätte wirklich gut werden können. So bleibt leider nur ein unterhaltsames Panoptikum mit vielen genialen Einzelteilen (gleich Szenen), aber ohne Zusammenhang und ohne Atmosphäre.
Naja (8. November 2005)
Nun ja,man liest den Namen Will Smith,Kevin Kline und Selma Hayek und denkt "is sicher ganz lustig".Das ist es aber nicht.Jim West mit seinem Partner,einem spießigen Erfinder macht sich auf,einen Menschen,der seinen Unterkörper im Krieg verloren hat und der jetzt die Herrschaft Amerikas an sich nehmen will,an seinem Vorhaben zu hindern.Dieser baut eine elektronische Spinne die alles zerstört.Ziemlich obskur.Die Helden gewinnen nach vielen vermeintlich lustigen Szenen mit einer Flugmaschine nach den unvollendeten Plänen Leonardo Da Vincis.
Dieser Film bekam übrigens 3 mal die golden Himbeere:
Für den grottigsten Song( Wild Wild West),für das schlechteste Leinwandpaar(Smith/Kline), und für die schlechteste Regie.
Und das zu Recht." Wild Wild West" ist zwar ganz lustig mal anzuschauen,aber ich kann beim besten Willen keine Kaufempfehlung dafür geben.


