Q.E.2 [UK-Import]

Verkaufsrang: 40700 (Musik)
Artist: Mike Oldfield
Audio CD
EAN: 0724384937720
Format: Import
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Virgin UK (EMI)
UPC: 724384937720
Preis: EUR 17,90

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Q.E.2., zuerst veröffentlicht 1980, zeichnet bereits den Weg Mike Oldfields vom LP-Künstler, mit Werken wie Tubular Bells oder Hergest Ride, zum (auch-) Single-Künstler, mit Tracks wie "Moonlight Shadow" oder "To France", vor. Deutlich mehr und kürzere Lieder als bisher auf dieser CD, ohne dass natürlich das obligatorische lange Instrumental, hier "Taurus II", fehlen würde. Die CD ist insgesamt sehr durch keltischen Folk geprägt, mit leichten Ausflügen ins afrikanische, eine Richtung, die Oldfield ja auch später mit "Songs Of Distant Earth" wieder aufgriff. Erwähnenswert ist wohl auch, dass bei zwei Stücken Phil Collins an den Drums sitzt und hier die fantastische Stimme von Maggie Reilly das erste Mal richtig zum tragen kam. --Peter Grosser

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Kundenrezensionen zu 'Q.E.2 [UK-Import]'

Die beste aller Oldfield - CD's!!! (3. März 2004)

Für mich ist diese CD die Allerbeste von Mike Oldfield, obwohl es eine relativ knappe Entscheidung ist. Auch noch absolut zu empfehlen sind Platinum, Five Miles Out, Crisis und Incantations.
Doch zurück zu Qe2: Wonderful Land und Arrival sind absolute Klassiker, deren Melodie jeder kennt, wenngleich vielen auch nicht bekannt sein dürfte, von wem diese Stücke stammen. Die Stücke Taurus1 und QE2 sind schlichtweg genial, auch das etwas gewöhnungsbedürftige, aggressive Conflict, hat eine genial zu nennende Stelle, in der ein Synthesizer mit der Klangfarbe Flöte, eine Bach-Passage, zu wildem afrikanischem Trommelryhtmus intoniert. Sheba ist magisch und Celt geht sofort unter die Haut. Lediglich Mirage und insbes. Molly fallen deutlich ab.

brilliant (4. Januar 2004)

1980 kam dieses absolute Meisterwerk in die Plattenläden.
Unauffälliges Cover in dem sich ein brilliantes Album versteckt.
Teilweise sehr gitarrenlastig gespielte Stücke.
Der Gesang auf diesem Album dient überwiegend der Begleitung der Musik. Der geneigte Hörer sollte nicht nach inhaltlichem Sinn des meist keltischen Gesangs suchen.
Vielmehr ist es die zum Teil sehr rockig gespielte Musik die hier eindeutig im Vordergrund steht.
Wie so oft, setzt Mike Oldfield auch bei diesem Album auf Instrumentenvielfalt,
wobei sich sein unverkennbarer Gitarrensound deutlich hervorhebt.

Fazit: danke, Mr. Mike Oldfield

Klein aber fein! (9. November 2002)

Sicherlich "QE2"(Benannt nach dem Kreuzfahrer"Queen Elisabeth 2)
ist nicht gerade das populärste und beste was Oldfield gemacht hat;allerdings finde ich ,dass es unterschätzt wird.
Ohne QE2 hätte die berühmte "Taurus Reihe" in Form von "Taurus I" nicht begonnen und es gibt sogar einige Highlights auf dieser CD.Neben Dem eben angesprochenen Werk "Taurus I" finden wir hier viele Titel die einem "sofort ins Ohr gehen".(Z.B.:Sheba oder Arrival).Die Titel "Conflict" und "Molly" sind wirklich nur durchschnitt.Allerdings finden wir auf dieser CD ein absolutes Highlight:"Wonderful Land" eines der besten(wenn auch relativ kurz)Stücke von Oldfield.Dieses Stück zieht einen schon in den ersten Takten in seinen Bann.Allein dieser Titel ist es schon Wert die CD zu kaufen.

Oldfield schaffte es mit minimalistischsten Mitteln ein schönes,leicht keltisch angehauchtes,Album zu machen und genau deswegen verdient es eigentlich vielmehr Achtung und sollte nicht immer in die Kategorie "Durchschnitt" eingeordnet werden.
An alle Anhänger von Mike Oldfield und keltisch angehauchter Musik:KAUFT EUCH DIESE CD!!!

Zu durchschnittlich für Mike Oldfield (31. Juli 2002)

Ich möchte nicht sagen schlecht, da gibt es ganz andere CDs, auch von Mike Oldfield. Ich möchte aber auch nicht sagen gut, da hat MO einen Haufen besserer CDs gezeigt. Ich denke, ich gehe es anders an. Es stimmt ja nicht, dass es nur schlechte oder nur gute Stücke auf dieser CD gibt. Es ist gemischt und die Waage hält sich dazwischen. Herausragend ist auf jeden Fall "QE2" (Abkürzung für das Kreuzfahrtschiff Queen Elizabeth II, das Cover soll abstrakt an ein Schiff erinnern.), das titelgebende Stück. "Taurus 1", der Beginn der Taurus - Triologie, die aber hier noch etwas bescheiden ausfällt, "Sheba", "Mirage" und "Celt" sind auch noch ganz nett, "Conflict" ist, sagen wir mal intressant aber nicht dauerhaft schön und "Arrival" ehemalig von ABBA, "Wonderful Land" von The Shadows und Molly sind einfach nur langweilig und auch nicht besonders einfallsreich. Insgesamt ist die CD zu empfehlen, schon alleine wegen der Vollständigkeit der Taurus - Reihe, aber leider ist es doch ein bisschen zu durchschnittlich geraten, um vier oder sogar fünf Sterne zu bekommen.
Übrigens: Mike Oldfield hat von sich selber geklaut, die Melodie, die hier bei Taurus 1 nach ca. einer Minute einmal kurz angeschnitten wird, hat er bei Taurus 2 auf der CD "Five Miles Out" bei 8:30 Minuten mehrere Minuten bearbeitet.

Satter Gitarrensound und verspielte Klänge (30. Juli 2002)

QE2 setzt konsequent den Trend von Platinum fort, indem noch mehr kurze Lieder und vor allem noch mehr Gesangsstücke den Inhalt bestimmen. Das einzige etwas längere Stück ist Taurus 1, das an Oldfield früheren Werke anschließt. Die übrigen Instrumentalstücke werden vom typischen Gitarrensound dominiert, darunter die bekannten Lieder "Wonderful Land" und "Arrival". Die Gesangsstücke wurden auf angenehme Weise von Maggie Reilly interpretiert.
Die Stimmung der Stücke pendelt zwischen Disharmonie (Mirage, Conflict), Entspannung (Wonderful land, Molly) bis hin zu Freude und Euphorie (Celt, QE2). Alles in allem ein gelunges Stück Mike Oldfield.

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