The History of Rock

Verkaufsrang: 7185 (Musik)
Artist: Kid Rock
Audio CD
EAN: 0075678331428
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Atlantic (Warner)
UPC: 075678331428
Preis: EUR 6,14

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Aus der Amazon.de-Redaktion

The History Of Rock kommt als so eine Art Sonderausgabe für eine Superstar-Feier daher, die einem Künstler auf dem Gipfel seiner Verkaufserfolge Zeit verschaffen kann. (Na, sagen wir mal G N' R Lies). Nach acht Millionen verkauften Scheiben von Devil Without A Cause (1998) ist dieses Aushängeschild eines rockenden Rappers wieder da, um die Welt daran zu erinnern, dass es alles ja gerade erst angefangen hat. Die meisten Stücke sind den inzwischen nicht mehr erhältlichen Polyfuze Method und Early Mornin' Stoned Pimp entnommen und aufgemotzt, und diese Tracks entfalten einen Funk-Country-Hick, der bereits bei seiner talentierten, hartnäckigen Combo mit Old-School-Beats und Classic-Rock-Gitarren erwartet wird. Na klar, Kid Rock ist ein American-Bad-Ass, aber auch ein Künstler, den nur Amerika hervorbringen kann, er bringt den Lärm -- ganz zu schweigen von den damit verdienten Brötchen und dem ganzen Wirbel. --Rickey Wright

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INTRO

Angewandte Echtzeit: teilte mir eben noch Abe von den Deftones aufgebracht mit, wie wütend ihn die momentan boomenden Raprocker wegen fehlender Roots und Historie machen, flattert umgehend Kid Rocks Neueste ins Haus. “The History Of Rock” betitelt, haben wir es mit einer Zusammenstellung älterer Kid Rock-Klamotten aus den Jahren ‘93–‘96 zu tun, welche damals auf zwei Alben veröffentlicht wurden. Zudem hat’s noch einen neuen Track (“American Bad Ass”) mit mächtigem “Sad But True”-Sample, und der auch noch recht frisch daherprollende Beitrag zum “Jeden verfluchten Sonntag”-Soundtrack, “Fuck That”, besitzt ebenfalls das Aktualitätssiegel, fertig ist die Laube. Welche offenbart, daß es schon gute Gründe gab, weswegen uns von den Frühwerken dieses Herrn nie gekündet wurde. Drum hüte man sich fürderhin, Leuten fehlende Roots vorzuwerfen, sondern krittele lieber gleich an deren Qualitäten herum. Kid Rock greift bekanntermaßen tief in den Fundus amerikanischer Popularmusik und balbiert solch feine Zutaten wie mächtig abgedroschene Riffs Molly Hatchet’scher Prägung dann mit Altschulhop und Sleazegesäusel mächtig über den Löffel. Heraus kommt bestenfalls (“Early Mornin’ Stones Pimp”) eine Portion Kravitz, dermaßen übel und light, daß es mir um den Vergleich schon wieder leid tut und ich ihn zu kassieren bereit bin. Wie auch die Entgleisung betreffend Molly Hatchets zuvor; ehrbare Southernrocker haben es wirklich nicht verdient, in die Nähe dieses Oeuvres gezogen zu werden. Fazit: Es wäre tatsächlich eine mächtige Ungehörigkeit, Kid Rock Geschichtslosigkeit vorzuwerfen. Darin einer filmischen Figur namens Zelig nicht unähnlich, war er nämlich schon immer da und hat sich bemüht, nachzustellen, was andere bereits zuvor und vor allem deutlich besser abgeliefert haben. Ein Schelm daher, wer ihm nun mißgönnte, daß der Erfolg Einzug gehalten hat.

Folke Schneider / Intro - Musik & so
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Kundenrezensionen zu 'The History of Rock'

Die Geschichte des Rock (5. Februar 2004)

Kid Rock hat gar nicht mal so Unrecht, wenn er sein Album the History of Rock nennt. Er deckt damit Best-of-artig die verschiedenen Bereiche und Entwicklungsstadien seines Werkens ab. Zuerst geht es unzimperlich hart zur Sache, später zeigt Kid Rock aber auch, dass er sanfte Tracks genau so interpretieren kann, wie harte Klassiker. Ein Bestseller des American Bad As, einer der grössten noch lebenden Pimps (immerhin Freund oder Exfreund (so genau weiss ich das nicht) von Pamela Anderson), wie er sich selber bezeichnet.

History of Rock - Kid Rock's bestes Album! (4. Januar 2002)

"The History Of Rock" ist, nicht nur meiner Meinung nach, das best gelungenste Werk von Kid Rock, dem "American Bad Ass". Die nachfolgenden Alben "Devil Without A Cause" und vor allem "Cocky" sind zwar schön und gut aber nichts gegen diese Platte. Zu meiner großen Freude verwendet der gebürtige Detroiter hier außer bei "F**k That" noch so gut wie keine HIP-HOP-Elemente. Das beste Lied der CD ist meiner Meinung nach "American Bad Ass" dicht gefolgt vom "rockigen" "Dark & Grey". Aber das waren nur zwei Beispiele des Rocks, auf der Platte ist außer den beiden Songs noch mehr Rock enthalten. Aber auch der Kid Rock-typische Country kommt auf der Platte, zwar nicht ganz so oft wie Rock, vor. Alles in allem ergibt dieser Mix aus Rock- und gelegentlichen Counrysongs, das meiner Meinung nach beste Werk des Amerikaners.

"Rockig" (18. März 2001)

Das ist mein erstes Album von Kid Rock, daher kann ich keine Vergleiche zu den Vorgängern ziehen, aber ich bin begeistert, obwohl auch ein wenig enttäuscht. Nachdem ich American Bad Ass hörte, erwartete ich, dass alle Songs so hart sind, was sich nicht bestätigte. Trotzdem bin ich jetzt von Kid Rock überzeugt und rate jedem, der auf Rock steht und dem Hip Hop nicht abgeneigt ist, diese Scheibe zu kaufen. Ich jedenfalls werde mir Devil Without a Cause besorgen.

But... if it's REAL, you'll feel it!!!! (2. Oktober 2000)

Nach dem gigantischen Erfolg von "Devil without a cause" tat Kid Rock - meiner Meinung nach - das einzig richtige. Statt krampfhaft zu versuchen, das Erfolgsalbum zu toppen, bringt er uns Fans, neben unveröffentlichten Stücken, Lieder aus den leider vergriffenen Vorgängern. Die CD bietet eine geniale Mischung aus Rock und Rap, mein absoluter Favorit ist die wunderschöne Ballade "Abortion". Mir persönlich gefällt das Album um sehr viel besser als sein "Devil", wahrscheinlich weil sehr viel Rocklastigere Stücke drauf sind. Pimp on!

But... if it's REAL, you'll feel it!!!! (2. Oktober 2000)

Nach dem gigantischen Erfolg von "Devil without a cause" tat Kid Rock - meiner Meinung nach - das einzig richtige. Statt krampfhaft zu versuchen, das Erfolgsalbum zu toppen, bringt er uns Fans, neben unveröffentlichten Stücken, Lieder aus den leider vergriffenen Vorgängern. Die CD bietet eine geniale Mischung aus Rock und Rap, mein absoluter Favorit ist die wunderschöne Ballade "Abortion". Mir persönlich gefällt das Album um sehr viel besser als sein "Devil", wahrscheinlich weil sehr viel Rocklastigere Stücke drauf sind. Pimp on!

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