Kundenrezensionen zu 'Rebirth'
Nix für eingefleischte Deather (11. Dezember 2004)
Eisernen Death-Metallern ist in meinen Augen von Pain abzuraten, da man alles was man von Peter Tägtgren bei Hypocrisy gewöhnt ist, bei diesem Projekt vergeblich suchen wird. Es gibt kein Gegrunze und auch keine großartig harten Instrumentaleinlagen, da diese durch die werte Elektronik ersetzt werden. Markenzeichen von Pain ist eine gehörigen Portion Elektro, die alles ziemlich trancig un technohaft ertönen lässt, gemischt mit metallischen Gitarrenriffs. Pain ist alles andre als typisch für Peter Tägtgren, doch der Mensch ist ja flexibel ;) Also, ich kann mich nur wiederholen: für eingefleischte Deather ist Pain nicht empfehlenswert! Man sollte wenigstens vorher einmal reinhören.Für flexible Allround-Metaller, die gern mal was Neues hören (wie ich zum Beispiel ;P) ist dieses Album eine wirklich nette Ergänzung im CD-Regal mit einigen geilen Liedern, die sich echt gut anhören lassen.^^
Nichts für Hypocrisy Fans (25. Februar 2002)
Als ich als größer Fan von Hypocrisy von einem Solo-Projekt von Peter Tägtren hört, habe ich mich schon auf das fertige Album gefreut. Als ich es allerdings das erste Mal hörte, viel mir die Kinnlade nach unten. "Was hat er denn da abgeliefert?", habe ich mich gefragt. Die Härte und die kompromißlosen Riffs wurden durch Synthesizer Klänge total "verwurstet" und ins fast schon POP-taugliche gezogen.Peter Tägtgren und Hypocrisy sind zwar immer für Überraschungen gut, aber das er so weit von seiner ürsprünglichen Musik abweicht hat mich schwer entäuscht.






