Kundenrezensionen zu 'Dark Star'
Das Lakaien Album überhaupt (10. Januar 2008)
Ich bin schon seit langem Fan der Lakaien und kann nur jedem empfehlen sich diese CD zu erlauben. Für mich ist es das Album schlechthin. Es spiegelt die komplette Vielfalt dieser beiden Ausnahmemusiker. Ein Muß für alle, die etwas von guter Musik verstehen.Gossenhauer (5. Oktober 2007)
Ich bewege mich seit etwas über 10 Jahren in der dunkleren Szene und Dark Star war das erste Album dieser Musikrichtung die ich mir zulegte. Dieses Album ist mit Abstand das Beste Lakaien Album. Dark Star provoziert mit harten Riffs und Veljanovs leicht verzerrter Stimme. Reincarnation ist mitunter nach wie vor ein Smash Hit und Tanzflächenfüller in vielen Szenediscos. Down Down Down beegeistert durch das Facettenreichtum von Alexanders wahnsinniger Stimme. Frühlingstraum ist sehr langsam und lädt zum träumen und phantasieren ein. Love me to the end ist der Brüller schlecht hin. Niemals hat es auch nur annähernd ein anderer Sänger geschafft, mich zu überzeugen, dass er geliebt werden will. Hier zeigt Alexander meiner Meinung nach, dass hinter diesem immer "stabil" wirkenden Menschen irgendwie eine geschundene Seele schlummert. The days gone by ist etwas experimentierfreudiger mit langem Intro und wenig lyrics. Made in Heaven und the night of love sind meiner Meinung nach zu identisch aber irgendwie auch wieder nicht. Für mich schwer zu beschreiben. Ulysses hat etwas sehr mystisches und lädt ebenfalls zum träumen ein. Also, wenn jemand mit der Szene liebäugelt ein absolutes muss. Und fuer alle anderen musikbegeisterten ebenfalls.Der Klassiker überhaupt (21. Juli 2007)
Ich kenne Deine lakaien Zwar erst seit 2006 aberDies ist das beste Album von Deine lakaien Überhaupt.
Nicht das die andere Werke schlecht sind aber ich finde kein anderes Album
Von D.l. kommt über dies hinaus. Warum? Ganz einfach:
"Darkstar" und "Reincarnation" sind gute Stimmungsmacher also
genau richtig zum Warm werden. Dann wird es schön verträumt "Down down down",
"Frühlingstraum", "Love me to the End", "Made in Heaven". Dann das zwar leicht bedrückenes
aber trodzem geniales "Days gone by" über denn zum tanzen auffordenen "Night of love"
und zum krönenden Abschluss das leicht Mystischen "Ulysses(extended)"
Immer wieder schön :-)
Zweifelsohne ein Meisterwerk (7. Januar 2006)
Düsterer als "April Skies", doch experimenteller als "Winter Fish Testosterone" hat sich dieses Album für mich bereits nach den ersten drei Songs als gelungeneres der obig genannten präsentiert.Bereits beim ersten Lied offenbart Herr Veljanov viel von seinem aussergewöhnlichen Stimmvolumen. Der Song nistet sich sofort in den Gehörgängen ein, muss aber schnell wieder Platz machen für den nächsten Ohrwum "Reincarnation". "Down Down Down wartet dann mit einem Text auf, mit dem sich wohl jeder identifizieren kann.
Wenn Herr Veljanov dann schließlich in der Hymmne "Love me to the End" ein flehendes "Love me" schmettert hätte man so gar nichts dagegen würde man persönlich angesprochen.
Zweifelos hat mich "Dark Star" mehr als überzeugt. Dieses Album verdient die Bezeichnung "Meisterwerk"!
Also, Augen schließen, hören, genießen und träumen.
Kongenial... (9. Dezember 2005)
Die 'Dark Star' ist wohl DAS Album der Lakaien schlechthin. 'Love me to the end' avancierte zum absoluten Kulthit der schwarzen Szene und schlägt mich auch heute noch, nach 15 Jahren, wie am 1. Tag in seinen Bann.Die überwältigenden Kompositionen von Ernst Horn, verbunden mit der wunderbar warmen Stimme von Sänger Alexander Veljanov machen dieses Album zu einem Gesamtkunstwerk, das seinesgleichen sucht. Ich persönlich verbinde mit dem Album Erinnerungen an meine Anfangszeiten als 'Grufti', an lange Nächte und die Ergriffenheit bei dieser wundervollen melancholischen Musik, die einen wie in eine warme Decke einhüllt und sanft durch die Nacht begleitet.
Nicht umsonst ist dieses Album Kult geworden...
Die 2nd Star, eine Mini-E.P., bietet gerade mit 'Lonely' einen schönen Song, die zwei Versionen von 'My decision' mögen Geschmackssache sein, sind aber auf jeden Fall ebenfalls hörenswert. Beiden Alben merkt man an, daß hier Musiker am Werk waren, die geradezu kongenial sind.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle, die dunklere, melancholische Musik mit Anspruch abseits vom seichten Pop-Mainstream suchen!





