Verkaufsrang: 802 (Video)
Actor: Emily Watson
Actor: Robert Carlyle
Actor: Joe Breen
Autor: Frank McCourt
Binding: Videokassette
Director: Sir Alan Parker
EAN: 0044007832936
Format: Closed-captioned
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: Universal Pictures
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Universal Pictures
Anzahl Medien: 1
NumberOfItems: 1
Verlag: Universal Pictures
Erscheinungsdatum: 10. Mai 2001
Spielzeit: 140
Studio: Universal Pictures
TheatricalReleaseDate: 21. Januar 2000
UPC: 044007832936
von: Emily Watson (Hauptdarsteller), Robert Carlyle (Hauptdarsteller), John Williams (Komponist)
Preis: EUR 3,60
Aus der Amazon.de-Redaktion
Auf Grund der Tatsache, dass Frank McCourts Pulitzer-Preis-gekrönter Bestseller Die Asche meiner Mutter von Millionen von Lesern begeistert aufgenommen wurde, war es vielleicht unvermeidlich, dass sich Alan Parkers Filmversion als ein wenig enttäuschend erweisen würde. McCourts Buch war mit sprachlichen Finessen und detailreichen Beobachtungen gesegnet, die sich nicht unbedingt für eine Interpretation auf der Leinwand eigneten. Parkers Film fehlen die kumulativen Emotionen von McCourts Beschreibung einer irischen Kindheit in Armut. Und während es McCourt gelang, die Leiden seiner Familie mit beharrlichem Humor und irischem Kampfgeist ein wenig zu entschärfen, bietet Parkers Film in Verlauf von 145 Minuten wenig Erbauliches.Der Film ist deshalb aber keineswegs eine künstlerische Fehlleistung. Obwohl es ihm auf bewundernswerte Weise gelingt, Rührseligkeit zu vermeiden, ist Parker bei der Regieführung von Kindern geradezu einmalig -- die drei jungen Darsteller, die Frank im Alter von 7, 11 und 15 Jahren spielen, sind gleichermaßen großartig. Die nachgeschaffenen Gassen der Armenviertel von Limerick sind mit ihrer kalten, grauen Feuchte, die fast jede Szene durchdringt (dies ist sicherlich der nasseste Film, der je gedreht wurde), in den Aufnahmen von Kameramann Michael Seresin auf geradezu schmerzliche Weise authentisch. In den Rollen der Eltern -- die chronisch depressive Angela McCourt und deren rücksichtsloser, betrunkener Ehemann Malachy -- umgehen Emily Watson und Robert Carlyle in diesem Film, der in Sentimentalitäten hätte schwelgen können, erfolgreich alle Klippen des Melodrams. Und obwohl es Parkers anekdotischem Ansatz nicht gelingt, die Gesamtheit von McCourts Erlebnis zu vermitteln (bei seinen irischen Rockern in The Commitments ist es ihm besser gelungen), fängt Angela's Ashes dennoch eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort mit lebendiger Kraft ein und bleibt dabei dem Geist von Frank McCourts geliebter Geschichte eines Überlebenskampfes treu. --Jeff Shannon
Kundenrezensionen zu 'Die Asche meiner Mutter'
A hard life (11. Juli 2005)
We saw hte film in shool in englishThe film "Angela's Ashes" is about a poor irish catholic family whose father is an alcoholic.
In 1935 they move from the USA to ireland. Some of the children die because of the poverty and the bad living conditions. The father goes to england to find work, but never sends any money. Frank, the oldest son of the family finds work and takes care of the family.
Later he steals some money from a dead woman and then he goes to america.
I liked the film because it shows how bad life can be. I was impressed to see how poor families in that time had zo survive. There were many sad things in the film but there were a few funny things, too.
The hard life in Ireland (11. Juli 2005)
The film is about a poor Irish family who move from Brooklyn to Ireland in 1935 to have a better life.The mother Angela and the father Malachy have in the beginning of this film four children.Later they have more children but some of them die.The father drinks a lot and because of that he looses all his jobs.The money he gets he drinks.He goes to England and the oldest son Frankie gets a job when he is older.He took care about his family and helps his mother.Angela is very religious.Frankie helps an old woman to write letters to her debtors but she dies and he steals a lot of her money.Then he goes to America.We saw the film in the school.I liked the film because you can see how people used to live in the past.It was sad to see that they didn't have much money to buy food but there were a few funny things.
a mother's strength (11. Juli 2005)
The film is about a religious catholic family who wants to have a better life.i liked the film because it shows how a family try to survive.
I think the film is very interesting and also said.I was impressed by the mother's strength because at the end she was the person who took care of the family.I was also impressed by the son who was the main character because he went to work to care for the family!
hard years (11. Juli 2005)
I found the film very interessting and realistic. I was impressed by the life in very poor familys and how they survive there, nobody helped them. The film is very sad but they had also good times.It is worth to see the film.
Gut gelungen (17. Juni 2004)
Die Asche meiner Mutter- ein Film, der sich mit einer armen Familie in der Zeit der Industrialisierung auseinander setzt.Im Film kommt das Elend, in dem die Fabrikarbeiter und die vielen Arbeitslosen damals lebten, gut herüber durch die feuchten,dunklen Gassen, wo sich der Film fast ausschließlich abspielt. Traurig, wenn man hört, dass Frank das alles selbst miterlebt hat.
Doch der Film hat nicht nur eine düstere und traurige Seite (z.B.wenn der Vater das ganze Geld versäuft und das Baby der Familie daheim vor Hunger schreit), er bietet auch ein paar echte Lacher (z.B. Frank übergibt sich,nachdem er den hl.Leib Christi empfangen hat und seine Oma schickt in zum Priester, um zu fragen ober der erbrochene Leib Christi mit Weihwasser weggeputzt werden soll.)
Prima dargestellt wird auch wie die ganze junge Generation sich fühlt. Zum einen Mal gibt es die streng katholische Erziehung und die Erfurcht vor Gott, zum anderen Mal wollen die Kinder Spaß haben und sich austoben, wobei sie vor allem oft ein Problem mit dem Keuschheitsgebot bekommen.
Fazit: der einzige Film über die Abhängigkeit der Leute von den Unternehmern während der Industrialisierung, den ich kenne. Gut umgesetzt, dass ein trauriges Thema doch nicht zu schmalzig dargestellt wird.
Nur 4 Sterne, weil in der ersten 3/4 Stunde gleich drei Kinder sterben. Da kann gleich große Langweile aufkommen! Immer das selbe!
Ein autobiographischer Film ohne Haupthandlung, der aber zum Nachdenken anregt.


