Verkaufsrang: 80699 (DVD)
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Director: Theodorus Bafaloukos
EAN: 5018755208911
Format: AC-3
Format: Vollbild
Format: PAL
Label: New Music Distribution
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: New Music Distribution
Anzahl Medien: 1
NumberOfItems: 1
Verlag: New Music Distribution
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 17. Januar 2001
Spielzeit: 100
Studio: New Music Distribution
TheatricalReleaseDate: 1977
Aus der Amazon.de-Redaktion
Robin Hood in der Karibik. Der Kinostreifen Rockers, der 1978 in die Lichtspielhäuser kam, erzählt die Geschichte eines jamaikanischen Musikers, der clever gegen eine Gaunerbande kämpft, indem er diese bestiehlt und das Diebesgut anschließend an Bedürftige im Ghetto verteilt. Diese Low-Budget-Produktion nach einem Drehbuch von Regisseur Theodorus Bafaloukos kränkelt zwar gelegentlich an technischen Schwächen, das tut dem Spaß auf Seiten des Zuschauers aber keinen Abbruch. Denn das authentische Lebensgefühl, das die Sozialparabel uns vermittelt, macht solche Schönheitsfehler in jedem Moment locker wett. Das wirkliche Leben auf Jamaika wird ungeschminkt dargestellt, von den alltäglichen Finanzproblemen der Armen über die Partys in den Slums bis zum Anbau heilender, ähm, "Kräuter". Und auch die Vibes, die eben nur auf den Westindischen Inseln derart entspannt schwingen, kommen glaubwürdig rüber. Rockers sprüht nur so vor Vitalität, ungebremster Energie und farbenprächtigem LokalkoloritNatürlich darf in solch einem Film über die Kultur und das Sozialgefüge der Rastafarians die Reggaemusik nicht zu kurz kommen, sie spielt selbstredend eine tragende Rolle. Namhafte jamaikanische Musiker, die teilweise auch als Schauspieler auftreten, haben Stücke zum superben Soundtrack beigesteuert. So sind etwa Burning Spear, Bunny Wailer, Junior Murvin, Gregory Isaacs und der verstorbene Peter Tosh in Bestform zu hören. Und auch Third World, The Heptones und Inner Circle glänzen in prächtigen Songs. Kurzum: Hier ist die Crème de la Crème des Roots-Reggae vertreten. Und zwar zu einem Zeitpunkt, als die Musikgattung gerade ihren Höhepunkt erlebte. Nicht zuletzt deswegen ist Rockers neben Countryman -- Verschollen im Dschungel und The Harder They Come wohl der wichtigste Kinofilm aus der Rasta- und Reggaeszene ein absolutes Muss für jeden Rastaman. --Harald Kepler
Kundenrezensionen zu 'Various Artists - Rockers'
Jamaika-Urlaub gefällig ? (10. September 2003)
Rockers spiegelt das Leben und die Lebensfreude der Jamaikaner in den 70er und 80er Jahre punktgenau wieder.Man kann einfach mal "chillen" und von Jamaikaurlaub träumen wärend dieser grandiose Film dahinplätschert. Das Beste ist jedoch, das sowohl die Besetzung, als auch die Musik (welche fast ständig im Hintergrund burnt) vom Allerfeinsten ist. Zudem kommt noch eine spannende und witzige Handlung mit Happy End, was will man mehr ?? Ich finde "Rockers" persönlich etwas besser als "They Harder they come", da "Rockers" einfach tolle Schnitte, Szenerien und teilweise richtig künstlerisch Abschnitte beinhaltete, fantastisch !! Also bestellen, anschauen, abchillen !! Jah bless !! PS: Und glaubt mir; die Lebensfreude und der Reggae sind heute auf Jamaika nicht anders !! Ich war im Januar da und kann es jedem nur nahelegen es zu Besuchen. Reggae down Babylon.Rockers der beste Reggae-Film!!!! (25. Februar 2003)
Für alle die einen wunderschönen Einblick in die Reggaekultur in Jamaica um 1980 erhalten wollen, ist dieser Film unbedingt zu empfehlen. Musik von Burning Spear, Kiddus, Jacob Miller, Gregory Isaacs u.v.a...was besseres kann man sich nicht vorstellen. Der Film ist nicht in deutsch und hat auch keinen deutschen Untertitel ZUM GLÜCK!!!Bumbaclat! (17. Januar 2002)
Einer der legendären Reggae-Filme, nach The Harder they come der wohl bekannteste. Eine typisch jamaikanische Produktion, die sich meist durch wenige Schwächen - technische Mängel, langatmige Erzählweise - und durchschlagende Stärken - originelle Ideen, authetisches JamaicaFeeling, Originaldarsteller und einen einzigartigen Soundtrack auszeichenen. M.E. noch besser als the harder they come, da hier das Lebensgefühl der Ghettobewohner noch besser eingefangen sind. Neben den großen Stars der Endsiebziger sind hier auch fast alle damals aktuellen Singers vertreten, was aber erst im Abspann auffällt: von Dr. Alimentado über Big Youth, Jacob Miller und Gregory Isaacs sind wirklich alle dabei!!Für RootsReggae - Liebhaber ein Genuß, für alle anderen wohl eher historisch interessant und nur mit englischen Untertiteln zu vertehen.
rockers no crackers (20. Dezember 2001)
der absolut beste film aus und über jamaica!!! vorsicht, kein technisches wunderwerk, keine special effects, aber dafür ein film für alle, die sich ein bischen für jamaica interessieren. mit allen stars die damals in ja gerade "in" waren, big youth, jacob miller, gregory isaacs, burning spear, aber ohne bob marley (anmerkung: auch wenns die wenigsten wissen, big youth war damals in jamaica viel viel populärer als bob marley!).meine lieblingsszenen: burning spear und horsey am beach, the spear singt jah no dead zum riddim des meeres und dann natürlich der takeover von dirty harry in der uptown disco.
kurzum rundum empfehlenswert. SATTA MAN!!!!

