Verkaufsrang: 2215 (DVD)
Actor: Mike Myers
Actor: Heather Graham
Actor: Rob Lowe
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Jay Roach
EAN: 4006680018300
Format: AC-3
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Verlag: Kinowelt Home Entertainment/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 8. August 2000
Spielzeit: 91
Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
TheatricalReleaseDate: 11. Juni 1999
von: Mike Myers (Hauptdarsteller), Heather Graham (Hauptdarsteller), George S. Clinton (Komponist)
Preis: EUR 5,00
Product Description
Groovy, Baby Einen Superspion wie Austin Powers hat die Welt noch nicht gesehen! Männer bewundern ihn, die Frauen liegen ihm zu Füßen und größenwahnsinnige Verbrecher, die die Welt beherrschen wollen, fürchten ihn. Toller, unwiderstehlicher, sexier und witziger als James Bond tobt der Geheimagent im Dienste Ihrer Majestät durch die verrückteste Agentenkomödie des Jahres und läßt keine Gelegenheit aus, das Böse zu bekämpfen und die heißesten Miezen zu verführen. Superspion Austin Powers ist einfach unwiderstehlich! Doch Gefahr droht Austins Erzfeind Dr. Evil reist mit einer Zeitmaschine zurück ins Jahr 1969, um seine diabolischen Pläne zu verwirklichen. Der britische Geheimdienst reagiert sofort Auch Austin wird zurück in die 60er geschickt - doch Dr. Evil hält alle Trümpfe in seinen Händen, die nicht nur die Welt, sondern auch Austin Powers' Männlichkeit für immer zerstören könnten...Aus der Amazon.de-Redaktion
"Ich bin ein Swinger, Baby", gurrt ein köstlich-geiler Austin Powers zu Beginn seines zweiten Abenteuers. Und mag die Fantasie von Austin Powers-Erfinder Michael Myers im zweiten Teil im Vergleich zum ersten etwas nachgelassen haben, seine unbändige Energie ist davon nicht betroffen. Das witzige Sequel zu dem Überraschungserfolg aus dem Jahre 1997 verschlägt es den Agenten Austin Powers (Michael Myers) zurück in die 60er Jahre. Hier versucht er seinen langjährigen Erzrivalen Dr. Evil (auch Myers) nicht nur davon abzuhalten, die Welt in die Luft zu sprengen. Viel wichtiger ist es ihm, sein gestohlenes Mojo zurückzuerlangen, die imaginäre Mannesfrucht, die ihn in einen unwiderstehlichen Macho verwandelt hat. Vor allem braucht er sie zurück, um seine amerikanische Kollegin Felicity Schickfick (Heather Graham) herumzukriegen. Im amerikanischen Original heißt sie übrigen Felicity Shagwell, was nicht weniger unzweideutig zu verstehen ist als ihr deutscher Name.Der restliche Plot ist irrelevant und unlogisch, manche Gags mögen sogar richtig schlecht sein, und einige Szenen sind zu lang. Doch das ist egal, denn der Film ist trotz seiner Schwächen unglaublich witzig. Absoluter Höhepunkt des Filmes ist jedoch Myers Darstellung des neurotischen Dr. Evil. Evil ist diesmal allerdings nicht allein. Myers stellt ihm einen winzigen Klon, Mini-Me (Verne J. Troyer), zu Seite, der seinen Sohn Scott Evil (Seth Green) ersetzen soll, da dieser mit den Weltherrschaftsansprüchen seines Vaters nun gar nicht einverstanden ist. Myers und Troyers Zusammenspiel kann fast schon als magisch bezeichnet werden, und auf eine schier unglaubliche Art und Weise ist ihre Beziehung eine der rührendsten (und witzigsten) Liebesgeschichten, die das Kino seit langer Zeit erlebt hat.
Trotz der hervorragenden Nebendarsteller wie Rob Lowe in der Rolle von Dr. Evils rechter Hand Nummer zwei in jungen Jahren (der gealterte Nummer zwei wird, wie schon im ersten Teil, von Robert Wagner verkörpert) sowie Mindy Sterling als Furcht einflößende Frau Farbissina ist dieser Film ganz alleine Myers Show, der mit zwei Rollen offenbar nicht ausgelastet war und somit auch noch einer dritten Rolle als der schottische Attentäter Fetter Bastard zu sehen ist!
Das Ergebnis ist ein verdammt guter Film. Und wegen seiner Mojo braucht sich Austin Powers keine Gedanken zu machen. Auch ohne diese imaginäre Mannesfrucht ist und bleibt er unwiderstehlich. --Mark Englehart
Kundenrezensionen zu 'Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung'
Bitte nie mehr wieder!!! (21. Juni 2008)
Ich musste mir diesen Streifen im Unterricht anschauen. Beim schauen stellte sich mir die Frage, was dieser "Film" nun mit Mathematik zu tun hat. Die Antwort des Lehrers auf meine Frage lautete nur, dass er den "Film" schon früher gerne geguckt habe. Auch musste ich feststellen, dass der pädagogische Wert dieses "Comedy"-Streifens für eine siebte Klasse doch sehr zu wünschen übrig lässt.Ich hoffe also, dass sich dieses grausame Erlebnis, welches sich über ganze 91 Minuten meines Lebens hinzog, nie mehr wiederholt.
So bleibt mir nur noch euch unbedingt von einem Kauf abzuraten.
Edel-Klamauk ... Very groovy !!! (6. August 2007)
Vergesst James Bond! Hier kommt der Flowerpower-Agent, dessen Libido niemals ruht - Austin Powers.Seit erstes filmisches Abenteuer beginnt mitten in der Zeit der freien Liebe, 1967. Groovy! Damals hat sich Powers finsterer Gegenspieler, Dr. Evil, in kryonischen Schlaf versetzen (sprich einfrieren) und in einem 'Big Boy' (sehen Sie selbst, was das ist) ins All schießen lassen. 1997 tritt das unorthodoxe Raumfahrzeug wieder in die Erdatmosphäre ein. Dr. Evil is back, er landet in Las Vegas. Austin, der sich für den Fall, dass der Bösewicht eines Tages zurückkehren sollte, auch tieffrieren hatte lassen, wird in London aufgetaut. Es kann losgehen.
Mike Myers spielt sowohl Austin Powers als auch Dr. Evil. Elizabeth Hurley tritt in der Rolle der hochintelligenten, aber etwas spröden britischen Agentin Vanessa Kensington auf. Gemeinsam begeben sie sich nach Nevada, um Evil aufzuhalten, der in der Republik Krimsekistan einen Atomsprengkopf klauen ließ und nun den amerikanischen Präsidenten nuklear erpresst. Aber die Handlung ist sekundär.
Was bei Austin Powers zählt, sind die Details. Etwa sein in den Farben des Union Jack lackierter Jaguar-Sportwagen, der 'Shaguar*, oder der psychedelisch ausgestattete Privat-Jumbojet mit dem Maskulinzeichen am Heck. Sehr frivol ist die Namensgebung, etwa bei Alotta Fagina, einer italienischen Spionin ;-)
Dr. Evil wiederum wird das Schurkentum nicht leicht gemacht. Er hat mit familiären Problemen zu tun, Sohnemann Scott zeigt wenig Respekt. Vater und Sohn nehmen an einer Therapiesitzung teil. Herrlich größenwahnsinnige Dialoge ("Aber Scott, wer soll denn die Welt beherrschen, wenn ich nicht mehr bin?"). Als Psychotherapeutin gibt Krieg-der-Sterne-Prinzessin Carrie Fisher einen Kurzauftritt.
Am Ende fühlt sich Vanessa natürlich zum Agenten mit dem Brusttoupee hingezogen. Erbost über Austins One-night-shag mit Alotta Fagina fragt sie: "Hast du dich wenigstens geschützt?" Antwort: "Klar, mit meiner 9mm Automatik." Politisch völlig unkorrekter Edel-Klamauk ...
Mojo verloren, American Woman gefunden ... Shagadelic! (6. August 2007)
Schon ganz am Anfang, wenn die erklärenden Worte in Star-Wars-Manier durch das All entschwinden, ist für Witz gesorgt. Und Houston hat auch gleich ein Problem, als Dr. Evils 'Big Boy' sich dem Erdorbit nähert. Die unterschwellige Ver*****ung von Skywalker, Bond und Co. kann weitergehen.Zur Story: In der Honeymoon Suite muss Austin Powers erkennen, dass seine angetraute Vanessa (jene Frau, die ihm die Freuden der Monogamie beibrachte) in Wirklichkeit ein MP-bestückter Fembot mit Selbstzerstörungsmechanismus ist.
Damit ist der Weg frei für eine neue Herzdame im Leben von Agent "00Behave". Vorhang auf für Felicity Shagwell (höchst amüsant im Englischen: Shag-well by name, Shag-very-well by reputation). Felicity ist Austins weibliches Pendant: Ebenso groovy, ungezwungen und dazu noch heiß wie Barbarella flitzt die amerikanische Agentin mit ihrer Sternenbanner-Corvette durch die Gegend. Dargestellt wird Felicity von Heather Graham (bekannt aus "From Hell").
Dr. Evil hat wie schon in Teil I Troubles mit Sohn Scott. Beide treten in der Jerry-Springer-Talkshow auf. Neu hinzu kommt Mini-me, Evils im Maßstab 1:8 geklontes Ebenbild. Der kleine Erzschurke ist genauso hinterhältig wie sein Vater und dazu auch noch bissig. Ebenfalls auf der Seite der Bösen: Fieser Fettsack, ein gut 200kg schwerer Killer mit Dudelsack. Mike Myers gleich in Dreifachrolle (Austin/Dr.Evil/FF)!
Wie bei Teil I gibt es eine Reihe von Cameos (Rebecca Romijn, Woody Harrelson, u.a.) und Wortspielen (Anette Halbestunde aka Ivana Humpalot). Ganz nebenbei wird Starbucks durch den Kaffee gezogen und Austin verliert sein Mojo. Buntes Chaos wie gehabt. Dass es wieder mal um die Rettung der Erde geht, ist bei so vielen skurrilen Kreativideen nur Beiwerk.
Unter Extras finden sich u.a. "Geschnittene Szenen", "Hinter den Kulissen" bzw. die Videos "Beautiful Stranger" (Madonna für Austin Powers) oder "American Woman" (Lanny Kravitz für Felicity Shagwell).
Nach dem eben Gelesenen bleibt nur mehr zu fragen: "Are you randy, baby?" ;-)
Entäuschung. (31. Juli 2007)
Da ich die Austin Powers Filme eine Zeit lang nicht beachtete kam ich zu der Ehre Teil 1 und Teil 2 direkt hintereinander ansehen zu dürfen und Teil 1 ist um längen besser. Der 2.Teil schwimmt nur noch auf der großen Austin Powers Welle mit, die bereits im ersten Teil gelegt wurde. Sicher: Teil 2 ist nicht schlecht oder so, aber im Vergleich zum ersten eine Entäuschung.Einfach Genial !!! (6. Januar 2006)
Was soll man zu Austin Powers sagen.. die 3 Teile sind einfach Kult... schade das es keine 3er Box gibt mit den 3 Teilen. Wäre mal eine Anregung das man sich in der Richtung was einfallen lässt.Austin Powers ist einfach genial.



