eXistenZ

Verkaufsrang: 7900 (DVD)
Actor: Jennifer Jason Leigh
Actor: Jude Law
Actor: Willem Dafoe
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: KINOWELT
Director: David Cronenberg
EAN: 4006680018317
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Verlag: Kinowelt Home Entertainment/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 25. Juli 2000
Spielzeit: 93
Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
TheatricalReleaseDate: 23. April 1999
von: Jennifer Jason Leigh (Hauptdarsteller), Jude Law (Hauptdarsteller), Howard Shore (Komponist)
Preis: EUR 6,75

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Product Description

Kinowelt Existenz, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.07.00

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer sind die Stars der Zukunft? Schauspieler? Politiker? Nein, es sind Spieledesigner, Personen, die es den Menschen mit ihren Spielen ermöglichen, für einen kurzen Moment aus ihrer trostlosen Realität zu entfliehen. Spieledesigner sind aber auch die Propheten einer neuen Welt, einer Pseudo-Realität, die sie erschaffen haben und die nach eigenen Regeln funktioniert. Eine solche Designerin ist Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh). Von ihren Fans kultisch verehrt ruft sie im Namen ihres Auftraggebers, der Antenna Reserach, einige ihrer Bewunderer in einer Kirche zusammen, wo zwölf von ihnen ihr neuestes Spiel ausprobieren sollen: "eXistenZ"!

Doch Spiele-Erfinder haben nicht nur Fans. Ihre Spielekonsolen sind aus biologischen Materialien, das Spiel selbst findet nicht mehr auf Bildschirmen statt, sondern im Gehirn, zu dem über eine organische (Nabel-)Schnur und einem Bioport im Rückenmark ein Kontakt hergestellt wird. Das Spiel spielt also in einer "realen" Welt, in der Fantasie und Realität nicht mehr voneinander unterschieden werden können. Dies, so Allegras Kritiker, macht die Menschheit zu Sklaven des Spielens. Und diese Kritiker, die so genannten Realisten, wollen Allegra ermorden, um die Menschheit vor ihrem Untergang zu bewahren.

eXistenZ ist David Cronenbergs 13. Film -- und der erste Film, zu dem er seit Videodrome im Jahre 1982 ein Drehbuch geschrieben hat. In vielen Belangen wirkt eXistenZ dabei, als sei der Film die direkte Fortsetzung von Videodrome, denn schon dieser beschäftigte sich mit der totalen Mediengesellschaft, in der das Fernsehen eine Irrealität erschafft, die eine Art Zweitrealität neben der tatsächlichen darstellt. Doch im Vergleich zu eXistenZ bleibt Videodrome oberflächlich, denn die Transformation durchläuft in Cronenbergs 99-er Film nicht nur ein Mensch, sondern die gesamte Menschheit. Und im Gegensatz zum Fernsehkonsum, bei dem es immer noch die Möglichkeit gibt abzuschalten, ist diese Möglichkeit bei den neuen Spielen fast ausgeschlossen.

Diese an sich komplexe Story wird von Cronenberg überraschend geradlinig und sogar actionreich erzählt, denn denkt man sich den intellektuellen Hintergrund aus der Geschichte einfach hinaus, dann ist eXistenZ ein rasanter, geradliniger Thriller über Menschen auf der Flucht. Wenngleich die Frage bestehen bleibt, vor wem diese Menschen fliehen. Fliehen Sie vor Terroristen, die eine neue Ordnung zerstören wollen? Sind es Freiheitskämpfer, die eine neue, schlechtere Ordnung verhindern wollen? Oder sind sie alle Figuren in einem Spiel und das, was geschieht, ist gar nicht real? --Christian Lukas

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Amazon.de DVD-Bewertung

Die DVD des Films ist ein wahrer Augenschmaus, da sie eine wahrhaft lobenswerte Fülle an Zusatzmaterial beinhaltet: Neben einem interessanten Making of gibt es eine sehr ausführliche Dokumentation über Cronenbergs Haus-und-Hof-Ausstatterin Carol Spier, den Kino-Trailer sowie als zusätzliches DVD-Rom-Feature die Demoversion des PC-Spiels Shadowman. Das Menü ist ansprechend mit Filmbildern hinterlegt, als Sprachfassungen (plus ausblendbaren Untertiteln) sind Deutsch und Englisch, beide in Dolby Digital 5.1., erhältlich. Die Kapitelauswahl ist nicht sehr übersichtlich gestaltet, aber bei so viel Zusatzmaterial und eine insgesamt gute Qualität sieht man gern über derart kleine Mängel hinweg. --Christian Lukas

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Kundenrezensionen zu 'eXistenZ'

Trotzdem ... der Film hat was ... (29. April 2008)

Ich habe den Film vor längerer Zeit zufällig spät abends im Fernsehen gesehen und ihn spannend in Erinnerung. Deshalb habe ich die DVD gekauft, muss aber sagen, dass die Faszination an diesem Film dann doch getrübt ist. Ich glaube, aus dem Stoff hätte man wesentlich mehr machen können. Diese ständigen ekelhaften Szenen, in denen widerliche Fleischbrocken und sonstige Körperteile schmatzend und klibbernd gezeigt werden, sind für die Handlung unnötig. Den Ekeleffekt hätte man weglassen können und dafür mehr auf die interessante Handlung an sich eingehen sollen. Der Film hat was, keine Frage, aber ich kann nur 3 Punkte geben, weil er einfach zu widerlich ist und man das Thema auch ansprechender in Szene hätte setzen können. So wie der Film gemacht ist, kann einem echt der Appetit vergehen.

gute Idee, grottenschlechte Umsetzung (31. März 2008)

Auch aufgrund der z.T. guten Kritiken auf Amazon habe ich mir den Film angesehen. Die Idee, dass die Grenzen zwischen virtueller Realität und Wirklichkeit verschwimmen, scheint Stoff für einen interessanten Film zu geben. Mit Jude Law und Willem Dafoe hat man noch zwei gute Schauspieler im Boot, so dass einem gutem Film nichts im Wege steht. Oder doch? Zunächst stört an dem Film die ständige Auslotung von Ekelgrenzen durch irgendwelche Fleischbatzen, die als Grundmaterial für Spielkonsolen ständig eine Rolle spielen. Lexikon des internationalen Films schreibt: "Seine [Cronenberg, der Regisseur] fantastischen Vorstellungen drohen sich freilich immer wieder im Nirwana abstoßender Einfälle zu verflüchtigen." Mehr lässt sich dazu nicht sagen. Auch die Leistungen der Schauspieler finde ich nicht überzeugend. Und dann noch dieses Ende: "Tod den Dämonen!" Das ist so billig und vorhersehbar gemacht. Und dann soll man dem Regisseur als Zuschauer noch abnehmen, man wüsste jetzt nicht, ob das noch Spiel oder Realität sei. Sorry, da fehlt dem Film doch einiges an cineastischer Klasse. Wenn man wenigstens über den Film wie über einen B-Movie lachen könnte. Aber dafür nimmt der Film sich zu ernst. Fazit: Absurd, aber nicht komisch. Schlecht gespielt. Langweilig. Eklige Szenen ohne Sinn. Matrix ist da bezüglich der Umsetzung einer ähnlichen Idee Welten besser und intelligenter.Also: Anschauen ist verschenkte Zeit. Ich bin dabei eingeschlafen.

Rezension der Rezensionen! (16. Februar 2008)

Also ich hab mir jetzt mal alle Rezensionen durch gelesen. Insbesondere deshalb weil dieser Film fast nur extrem positiv oder negativ bewertet wurde.
Also die meisten Rezensenten finden diesen Fim entweder gut oder schlecht. Gut das wiederspiegelt dann ihren Geschmack, jedoch nicht die Qualität des Films.
Das Problem für viele ist sicherlich das dieser Film einfach neuartig ist. Der Film ist eben kein Hollywood-Mainstream.
Einige Rezensenten beklagen das der Film nicht mit Matrix zu vergleichen wäre. Nun ja dieser Film hat mit Matrix eigntlich auch nichts zu tun. In Matrix ist man entweder in der realen Welt oder in der Matrix.
In Existenz weiß man bis zum Schluss nicht so recht was "Spiel" und was "Realität" ist.

Also es gibt 2 Gründe diesen Film negativ zu bewerten. Entweder man mag diese Art von Film nicht, oder ekelt sich bei eingigen Scenen.
Oder aber zweitens man hat den Film nicht verstanden bzw. keine Ahung.

Wenn es ersteres ist kann man diesen Film gerne schlecht bewerten, man sollte es aber immernoch jedem selbst überlassen ob er den Film auch schlecht findet oder nicht.
Bei letzterem sollte man den Film vielleicht nochmal sehen, wenn er dann immer noch nicht verstanden wurde, dann sollte man es dabei belassen und nicht noch die Allgemeinheit damit behelligen.

Also jetzt mal zum Film:
In dem Film spielt Jennifer Jason Leigh eine Spieledesignerin der Zukunft. Spiele werden über sogenante Bioports die im Rückenmark einoperiert werden, mit Nabelschnurähnlichem Kabel mit den Personen verbunden. Startet das Spiel, so merkt man dies kaum, da alles genau wie in der Realität aussieht. Im Spiel kann man dann alles mögliche erleben. Zitat der Spieledesignerin aus dem Film: ,,Sie müssen es spielen, um zu sehen was das Ziel ist".
Bei der ersten Präsentation in einer kleinen Gruppe wird sie angeschossen mit einer aus Knochen bestehenden Waffe und einem menschlichen Zahn als Kugel.
Jude Law soll sie in Sicherheit bringen und von dort an sind sie auch im Spiel Partner.
Die beiden springen immer wieder zwischen Realität und Spiel hin und her. Am Anfang ist es noch leicht den Unterschied zu erkennen, da im Spiel auch gerne mal so unapettitliche Sachen geschehen wie das Schlachten von ekligen Glibbertieren oder das essen derselbigen. Dies wird dann von den Identitäten der Personen im Spiel erledigt. Je weiter der Film kommt desto realer werden jedoch auch die Mitspieler und so kann man eventuell den Überblick verlieren. Dies ist jedoch egal, da am Ende sowieso alles anders ist als man vermutet hat.

Nun zu meiner eigenen Meinung. Für mich ist das ebenso wie schon von einem Rezensenten erwähnt, einer der am meisten unterschätzten Filme des letzten Jahrzent's.
Gehört devinitiv zu meinen Lieblingsfilmen.

Also wer den Film kennt und ihn nicht mag, ok. Dann frag ich mich allerdings was man hier sucht.
Wenn man den Film nicht kennt, sich aber schon bei den beschrieben Scenen ekelt, für den ist der Film sicher auch nichts.
Genauso wenig für diejenigen die auf große Hollywood-Blockbuster stehen oder sehr wenig von Filmen halten die eben mal etwas anders sind.

Auf wen das alles nicht zutrifft, der sollte sich den Film leihen oder kaufen und sich selbst eine Meinung bilden, vielleicht ist es für diejenigen genauso einige positive Überaschung wie für mich, als ich diesen Film das erste mal sah und wenn nicht konnte man sich jedenfalls seine eigene Meinung bilden!

Viel Spass beim gucken!!

Anspruchsvolles,komplexes Science Fiction Kino von David Cronenberg (2. Juli 2007)

Ich erinnere mich noch ganz gut daran als der erste Teil von "Matrix" ins Kino kam.Ein intelligenter und mega erfolgreicher Film.Nur ein paar Monate später kam der neue Film von Meisterregisseur David Cronenberg namens "Existenz" in die Kinos.Während "Matrix" Millionen gekostet hat und auch Millionen wieder eingespielt hat so backt Cronenberg kleinere Brötchen.Bei ihm kommt es nicht auf Effekte an sondern auf die Story.
Zudem kommt Cronenberg mit diesem Film wieder näher an Meisterwerke wie seine früheren Arbeiten heran.Oft werden erinnerungen an seine legendären Filme "scanners" oder besonders "Videodrome" wach.
"Existenz" bietet eine äusserst komplexe Story,sehr gute Schauspieler und typisch Cronenberg mäßige Ekel Szenen.
Dieser Film ist nur was für Leute die auf Explosionen und Ballereien in Science Fiction verzichten können und lieber ihren Grips anstrengen wollen.

Die DVD ist soweit okay,aber keine Meisterleistung.Bild schwächelt ziemlichund auch der Ton ist recht dünn.Extras sind kaum nennenswert.

Film:****
Bild:**
Ton:***
extras:*

Wer glaubt was er sieht - stirbt! (3. Mai 2007)

eXistenZ ist ein schräger Cyber-Thriller der unter die Haut geht.
Allegra hat ein neues Computerspiel entwickelt, dass man durch
Anschluss in den Rücken im spiel selbst spielt. Doch wie kann man
entscheiden, was realität ist und was das Spiel ist?

Story technisch ist der Film etwas neues und ist auch etwas schwierig zu
verstehen. Vorallem das Ende hat mir ein paar Stunden nachdenken gekostet.

4 Sterne

Die Extras der DVD und die Aufmachung sind nicht schlecht. Damals war das
Top! Leider finde ich das Making Of nicht so interessant, wie ich es mir
vorgestellt habe. Dafür gibt es ein schönes Booklet.

4 Sterne

Insgesamt ist zu sagen, dass dieser Film ein Geheimtipp ist und auch
bleiben wird. Die Schauspielerischen Leistungen (vorallem Jennifer Jason Leigh) sind super!

dkb.de

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