Aus der Amazon.de-Redaktion
Lil' Kimberley Jones ist wieder da, und sie sieht heißer aus "als eine Torte direkt aus dem Backofen". Unter der Ohbhut ihres Liebhabers und Mentors Biggie Smalls sondert die "Queen Bitch" Lyrik ab über die beiden Leidenschaften ihres Lebens -- Sex und Crime -- und gefällt sich in der Rolle des beutegierigen Luders. "Stell Dir vor, ich wär' ein Kerl und würde es den Katzen von hinten besorgen" sinniert sie bei dem ungehobelten Rollentausch von "Suck My Dick"; dann wechselt sie die Positionen, lässt ihrer Fantasie freien Lauf, lässt ihren Liebsten bei "How Many Licks" strammstehen (das ganze begleitet von dem Dauergejaule der Fistelstimme ihres Impresarios Sisqo) und dann spreizt der Text die Beine für alle ihre Fans hinter Gefängnismauern. Das apokalyptische "Revolution" präsentiert eine wundervolle Grace Jones Miniatur und all die für Puffy früher so typischen epischen Formen bei "Come With Me". Kim und Lil' Cease kommen einem vor wie Bonnie & Clyde, die in einem John Woo Film in einen Hinterhalt geraten sind und nun über den kriminellen Rivalen herfallen. Sie zeigt ihre zerbrechliche Seite bei dem Pat Benatar Sample "Don't Mess With Me". An anderer Stelle macht sich die schwarze Witwe über Salsa Rhythmen her ("No Matter What They Say") und liefert bei "Custom Made" Stöhnen und Seufzen, das aus "French Kiss" von Lil Louis zusammen-gesampelt wurde. Diese Torte hat eine giftige Füllung mit stimulierender Wirkung. --Chris CampionKundenrezensionen zu 'The Notorious K.I.M.'
Uneinheitlich und langweilig (20. Dezember 2004)
Lil Kim sollte tunlichst auf Kooperationen mit anderen Musikern verzichten - denn ausgerechnet die Tracks, auf denen sie sich Unterstützung von Gast-Musikern holt sind die langweiligeren auf dieser Scheibe.Klar, dass die Produzenten Puff Daddy und Notorious BIG sich ein wenig mit verewigen wollen, aber wenn es der Platte nicht gut tut, sollten sie sich lieber ruhig im Hintergrund halten.
Besonders schlimm für mich: "Off the Wall" (featuring Lil Cease) mit einem fürchterlichen Remake einer alten Art Of Noise-Nummer.
Klar, es gibt auch Highlights wie "Suck my d**k" auf dieser CD - aber insgesamt ist diese Scheibe durch und durch enttäuschend.
Ja,wenn nicht......... (20. Juli 2004)
Das Album ist eigentlich ein gelunges Wer Lil Kim's,wenn da nicht bei fast jedem Lied die Kollabos mit anderen Künstler wären,bei fast jedem Lied hört man lil Kim nicht singen,aber wenn sie dann singt,dann aber richtig.Deshalb nur 3+Sterne da,persönlich für mich,die Kollabos etwas too much sind,das Beste Lied finde ich Im Human.Trotzdem ist und bleibt Lil kim eine der besten rapperinnen der musikzenebesser als Hard Core (27. März 2004)
Ich dachte, hard Core könnte man nicht toppen, doch sie hat es geschafft! Ein Track ist besser als der andere. Bei Custom made beweist sie wieder brilliant, dass sie wirklich die Queen B ist. Suck my d..k unterstreicht diese ebenfalls sehr gut. Höhepunkte der Cd sind eindeutig How many licks mit Sisqo, No matter what they say, Don't mess qith me, Right now und zuletzt das tolle Duett mit Mary J Blige Hold on. Bei Hold on bewiest Lil'Kim, dass sie auch ruhigere Beatz draufhat.Frauen Rap vom Feinsten (21. Januar 2003)
Lil'kim kann für eine Frau am besten rappen,besser als Foxy Brown oder Eve,dass hat sie mit dem Album bewiesen.Tracks wie Queen Bitch Pt.II oder no matter what they say sind die Besten Lieder des Albums.Tracks wie How many Licks oder S*** my d*** sind beispiele ,dass sie offen ihre Meinung sagt,dass sie zum Beispeil sagt das sie eine dreckige Schlampe ist .Es sind auch eine menge Gastauftritte enthalten wie Puff Daddy und Junior Mafia und noch einige mehr.
Bin gespannt auf ihr nächstes Album.
Peace!




