James Bond 007 - Lizenz zum Töten

Verkaufsrang: 2677 (Video)
Actor: Timothy Dalton
Actor: Carey Lowell
Actor: Robert Davi
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: Videokassette
Director: John Glen
EAN: 4010232001948
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Verlag: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Erscheinungsdatum: 3. November 2003
Spielzeit: 127
Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
TheatricalReleaseDate: 14. Juli 1989
von: Timothy Dalton (Hauptdarsteller), Carey Lowell (Hauptdarsteller), Michael Kamen (Komponist)
Preis: EUR 4,98

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Timothy Daltons zweiter und auch letzter Auftritt als James Bond ist nahezu ebenso unterhaltsam wie sein Debüt, das er zwei Jahre früher im 1987 entstandenen Der Hauch des Todes hatte. Dieses mal wird Bond zum Rächer, nachdem ein enger Freund (David Hedison, Sprengkommando Atlantik, Die größte Geschichte aller Zeiten), der ebenfalls beim Geheimdienst arbeitet, am Tag seiner Hochzeit ermordet wird. 007 begibt sich in den Untergrund und erfährt, dass der Mordanschlag mit den Machenschaften eines internationalen Drogenkartells in Verbindung gebracht werden kann. Robert Davi (Profiler, Stirb Langsam) gibt einen interessanten Gegenspieler ab, doch leider ist es so wie bei den meisten Bond-Filmen, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entstanden, insbesondere bei jenen, die nach dem Ende des Kalten Krieges gedreht wurden: Man fragt sich als Zuschauer, warum man sich überhaupt noch um diese kleinen Bösewichte und ihre uninspirierten Verbrechen kümmern sollte. Aber dennoch schaffte es Dalton in der kurzen Zeit die ihm gegeben war, dem Charakter 007 seine Persönlichkeit aufzudrücken, was weder vor ihm Roger Moore, noch nach ihm Pierce Brosnan so recht glückte. --Tom Keogh

dkb.de

Amazon.de DVD-Bewertung

Der zweite und letzte Bondfilm mit Timothy Dalton ist ein besonders gut gelungenes Kapitel in der James Bond-DVD-Sammlung. Neben dem gewohnt guten Making Of gibt es zwei weitere Blicke hinter die Kulissen der Stunts. Die Videoclips zu "Licence to kill" von Gladys Knight und "If you ask me to" von Patti LaBelle sind ebenso enthalten wie eine Bildergalerie und Trailer. Zwei Audiokommentare mit Regisseur John Glen und James Bond-Produzent Michael G. Wilson runden eine Bilderbuch-DVD ab. Der Film selbst ist in Deutsch und Spanisch (jeweils 2.0 Dolby Surround) und natürlich dem englischen Original (5.1 Dolby Digital) enthalten. Das Bild ist klar und kontrastvoll, bei einem Bildformat von 2,45:1. Leider stören einige Kratzer auf dem Negativ den sehr positiven Gesamteindruck. --Carsten Mittermüller

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Kundenrezensionen zu 'James Bond 007 - Lizenz zum Töten'

James Bond 007 mal anders - GENIAL (17. Februar 2008)

Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!

Abfuhr für Dalton (9. Mai 2006)

Der Missglückteste Film der ganzen Reihe.

Dalton, der hier in seinem zweiten und letzten Auftritt Bond verkörpert, drückte der Rolle deutlich seinen Stempel auf. Für die einen positiv, da Moore für viele zu humorvoll war, für die anderen negativ, da die Person Bond sehr hart dargestellt und die Vorgängerstories teilweise auf den Kopf gestellt wurden.

Bond ist hier als brutaler Racheengel in eigener Sache unterwegs- allerdings ziemlich unglaubwürdig.
Den Tod seiner eigenen Frau hat er in "Diamantenfieber" leichter verkraftet, als den von Felix Leiters Frau und dessen Verstümmelung.

Dalton spielt eigentlich gut, jedoch wirkt der Film unkreativ, einfallslos.
Die Bösewichter bleiben blass und uninteressant, und die technischen Highlights sowie die schnellen Wagen, die die Reihe mitprägten, fallen der Darstellung Bonds zum Opfer.
Gute Szenen wie die Verfolgungsjagd mit zwei Trucks sah man ähnlich auch schon in Indiana Jones, in Octopussy hing Moore auch an einem Flugzeug, und Bilder mit Haien hat man nun schon in einigen Bond-Filmen gesehen.
Szenen wie einen zerfleischten Felix Leiter und einen blutenden Bond will man vielleicht nicht unbedingt sehen.

Das damalige Kinopublikum sah das offensichtlich genauso:
Der Film hatte das schlechteste Einspielergebnis seit 1969 (George Lazenby in "Im Geheimdienst ihrer Majestät").

Resultat:
Das Aus von einem eigentlich guten Darsteller, mit dem die Macher aber offensichtlich nichts anzufangen wußten.

Bester "Bond" aller Zeiten! (17. April 2006)

Ich verstehe die letzte Rezension überhaupt nicht.
"Lizenz zum Töten" ist der allerbeste "Bond" überhaupt!
Meiner Meinung nach ist Timothy Dalton der beste Bond-Darsteller. "Lizenz zum Töten" und "Der Hauch des Todes" sind
echte Meisterwerke aus der Reihe! Die Story kann sich sehen lassen, den Titelsong "Licence to Kill" sing Gladys Knight spitzenmäßig.

Einfach Spitze!

Genialer 007-Streifen!!! (20. Dezember 2005)

Lizenz zum Töten ist einer der besten Bondfilme aller Zeiten. Zum einen sind die Schauspieler (nicht nur Timothy Dalton)brilliant, für mich hätte die Rolle Franz Sanchez (Robert Davi) nicht besser besetzt werden können. Und natürlich sind auch die Bondgirls wieder mal erste Sahne.

Die Story ist, im vergleich zu den anderen Bondfilmen, wo es immer ums gleiche Prinzip ging, anders, denn diesmal startet Bond einen privaten Rachefeldzug - man lernt ihn so von einer ganz anderen, von einer "natürlicheren" Seite her kennen.

Nebenbei ist die Action im Film wieder mal vortrefflich, von "anspruchsvollen" Actionszenen bis zum "Geballere" ist in diesem Film alles dabei. Das große Finale mit den Tanklastern ist für mich das beste Ende eines Bondfilms überhaupt, so einen verbitterten Kampf um und auf die/den Tanklaster/n hat James Bond noch nie hingelegt!

Fazit: Genialer Bond-Streifen, wer Interesse an 007 hat, sollte diesen Film auf keinen Fall verpassen!

der schlechteste aller Bondfilme !! (15. Dezember 2005)

"Die Lizenz zum Töten" ist der schlechteste Bondfilm, den ich je gesehen habe!
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Bondmacher es zulassen würden einen Schauspieler
die Rolle des James Bond spielen zu lassen der charakterlich so viel zu bieten hat wie eine Telefonzelle
und allem Anschein nach einen IQ von weniger als 80 hat. Doch das ist nicht das einzige Problem dieses Films,
der meiner Meinung nach nicht würdig ist den Titel "James Bond" überhaupt zu tragen. Dialoge und Handlung
sind auf einem Niveau, welches man sonst nur aus Billigproduktionen kennt, die mitten in der Nacht auf Sat1 laufen.
Ebenso wie die schauspielerische Leistung der Darsteller lässt die Glaubwürdigkeit der überragenden Fähigkeiten
James Bonds viel zu wünschen übrig. Wo man bei anderen Filmen sagen konnte "es ist nicht umsonst James Bond",
bleibt einem hier nur die Verzweiflung über die Peinlichkeit, mit der Timothy Dalton agiert.

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