James Bond 007 - Octopussy

Verkaufsrang: 6207 (Video)
Actor: Roger Moore
Actor: Maud Adams
Actor: Louis Jourdan
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: Videokassette
Director: John Glen
EAN: 4010232001979
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Verlag: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Erscheinungsdatum: 3. November 2003
Spielzeit: 126
Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
TheatricalReleaseDate: 10. Juni 1983
von: Roger Moore (Hauptdarsteller), Maud Adams (Hauptdarsteller), John Barry (Komponist)
Preis: EUR 1,30

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Roger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet.

In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen -- Im Angesicht des Todes -- bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. --Robert Horton

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Amazon.de DVD-Bewertung

Die DVD-Editionen der Bond-Filme sind auf ähnliche Weise mit Gimmicks ausgerüstet wie der berühmteste Geheimagent Ihrer Majestät. Die aufwändig animierten Menüs sind zudem im Design dem jeweiligen Film angepasst und bieten einen atmosphärischen Einstieg in die Welt von 007.

In einem 33 Minuten langen Making Of berichten Regisseur John Glen und Produzent Michael Wilson über Dreh und Vorbereitungen zu Octopussy, den 13. Bond-Film. In vielen Interviews mit Mitgliedern von Cast und Crew und Blicken hinter die Kulissen erfährt man interessantes über den Dreh in Indien und Berlin. Stunt- und Effektleute geben Einblicke in die Knalleffekte und Action-Szenen, die einen Bond-Film erst zu dem machen, was er ist. Ein Porträt über den Film-Designer Peter Lamont (Aliens, Titanic) stellt über 20 faszinierende Minuten den Mann vor, der seit Goldfinger Mitglied des Produktions-Teams war und ab 1981 in eigener Regie für den richtigen Look von Bauten und Accessoires sorgte. Zwei Action-Sequenzen, die Taxi-Verfolgungsjagd und der Kampf auf dem Flugzeug, werden mittels ihrer Storyboards anschaulich erklärt.

Neben drei Teasern und dem Kino-Trailer gibt es das Musikvideo des Titelsongs, "All Time High" von Rita Coolidge. Optional gibt es einen Off-Kommentar von Regisseur John Glen. Informationen und Anekdoten im Beiheft runden die Specials ab. Der englische Originalton sowie die deutschen und spanischen Synchronfassungen sind in Dolby Surround. --Alexander Röder

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Kundenrezensionen zu 'James Bond 007 - Octopussy'

All Time High (25. August 2006)

Exotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen.

Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend.
Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger.

Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten.

Schwächerer Bond-Film, aber natürlich trotzdem Kult! (31. Mai 2005)

Wieder einmal ist Roger Moore in die Rolle von James Bond geschlüpft und besticht mit britischem Humor in einer guten Story mit einem guten Bösewicht! Leider stellt sich Bond in manchen Szenen als wirklicher Übermensch dar, so z.B. auch in der Schlussszene des Bösewichts, als Bond sich gut am Flugzeug festklammern kann - tut mir leid, aber das ist wirklich übertrieben... Sieht man aber einmal von Bond`s übermenschlichen Fähigkeiten ab, so bleibt ein guter Bond-Streifen im sonnigen Indien, bei dem Action, Spannung und auch Humor nicht zu kurz kommen. Der Film enthält eigentlich alles, was ein guter Streifen der Reihe enthalten sollte.
Fazit: In der Reihe der Bond-Filme ein eher schwächerer Teil, wobei er aber trotzdem 5 Sterne verdient hat!

Eine der besten DVD Qualitäten bei der 007 Edition (6. Mai 2005)

Roger Moore's bester James Bond Film ist mit Sicherheit -Der Spion der mich liebte (1977), aber von der gesammten Aufmachung (DVD Qualität) ist Octopussy (wenn man das Alter des Film's bedenkt) wohl die nummer 1 unter der 007 Edition.
Der Film selbst ist weder der beste, noch der schlechteste Bond.
Octopussy ist gutes Mittelmaß.
Filme wie -Liebesgrüße aus Moskau, Goldfinger, Der Spion der mich liebte und In tödlicher Mission sind da besser.
Aber Filme wie Diamantenfieber, Im Angesicht des Todes, Lizenz zum Töten sind viel schlechter als Octopussy. Fazit: Sehr sehenswert !

Spektakuläre Stunts!!! (10. April 2005)

"James Bond hat gerade ein gefährliches Abenteuer auf Kuba hinter sich, als sein Kollege 009 während eines Einsatzes in Ost-Berlin getötet wird...
Commander James Bond (Roger Moore) hat Pech bei einem Einsatz auf Kuba & rettet sich vor seinen Verfolgern in einem Mini-Jet. Mit einer Rakete im Nacken zeigt 007, dass er auch ein wahrer Flugkünstler ist. Wieder zurück in London, erfährt Bond vom Tod seines Kollegen 009. Bei einem Einsatz in Ost-Berlin rettete er sich schwer verletzt über die Sektorengrenze & konnte sich noch mit letzter Kraft in die britische Botschaft schleppen. In der Hand des Sterbenden fand man ein berühmtes Juwel: das kostbare Fabergé-"Ei" aus dem Zarenschatz. Besagtes "Ei" entpuppt sich zwar als Fälschung, aber es führt Bond auf die Spur einer geheimnisvollen Schönen, die in Indien einen Palast bewohnt. Sie heißt Octopussy (Maud Adams) & steht in engen Beziehungen zu dem Prinzen Kamal Khan (Louis Jourdan), der wiederum geheime Verbindung zu dem ehrgeizigen Sowjet-General Orlov (Steven Berkoff) hat. Zu den umfangreichen Besitztümern der schönen Octopussy gehört auch ein Zirkus, der zurzeit in Ostdeutschland gastiert; mit ihm will Orlov eine Atombombe in die Bundesrepublik einschmuggeln & bei einer Vorstellung auf dem US-Stützpunkt Feldstadt zünden lassen. Die atomare Katastrophe soll dann als "Betriebsunfall" den Amerikanern in die Schuhe geschoben werden. Soweit der heimtückische Plan, der Bond zum Glück nicht verborgen bleibt. In bewährter Manier schafft er es daher erneut, die Welt im letzten Augenblick zu retten...
Regie im 13. James-Bond-Film führte John Glen, der auch das vorausgegangene Bond-Spektakel "In geheimer Mission" inszenierte. Roger Moore spielt den Superagenten hier zum 6. Mal. Wie üblich kann 007 sich im Glanze schöner Frauen sonnen, wenn er nicht gerade haarsträubende Abenteuer bestehen muss, auch sein technisches Arsenal kann sich wieder sehen lassen. Vor allem aber setzte Regisseur John Glen auf spektakuläre Stunts."

Ein wenig lachhaft...! (22. März 2005)

Auch wenn ich Octopussy als einen der besseren Bondfilme sehe, finde ich es nicht besonders klug, das ihn viele als den besten Bond überhaupt abstempeln.
So wie in dieser Actionkomödie hat sich Ian Fleming seinen Agenten nämlich nicht vorgestellt. Meines Erachtens ist dieser Film ein wenig zu humorvoll,
denn nach jeder härteren Actionhandlung seitens 007 kommt irgendein ironischer, meist lächerlicher Spruch.
Somit wird aus der gefährlichen und spannenden Flucht aus Kamal Khans Festung eine eher ungewollt lustige Jagt.
Octopussy hat zwar alles was ein guter Bondfilm brauch, ist aber an vielen Stellen einfach zu überdreht komisch,
was ihn für mich als absoluten Bondfan nie zum Besten machen könnte.

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