So wie wir waren (Collector's Edition)

Verkaufsrang: 2978 (DVD)
Actor: Barbra Streisand
Actor: Robert Redford
Actor: Bradford Dillman
AspectRatio: 2.35:1
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: Sony
Director: Sydney Pollack
EAN: 4030521101524
Technische Details: FSK 12
Format: Collector's Edition
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 1. August 2000
Spielzeit: 114
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 1973
von: Barbra Streisand (Hauptdarsteller), Robert Redford (Hauptdarsteller), Marvin Hamlisch (Komponist)
Preis: EUR 9,80

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Product Description

Sony Pictures So wie wir waren C. E., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.08.00

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Robert Redford (Der Unbeugsame, Sneakers - Die Lautlosen) und Barbra Streisand (Liebe hat zwei Gesichter) treten in diesem Film als soziopolitische Gegensätze auf. Er als Romanautor und klassischer WASP-Repräsentant (ein weißer angelsächsischer Protestant), sie als Aktivistin. Nichtsdestotrotz beginnen die gegensätzlichen Figuren in den 30er Jahren eine Romanze und führen über zwei Jahrzehnte eine wackelige Beziehung, deren Verlauf auch große Teile der amerikanischen Geschichte widerspiegelt. Ein essenzieller Teil des Films -- die Hollywood-Blacklist-Ära und die Jahre der McCarthy Hexenjagd -- sind jedoch etwas verpfuscht worden, weil entscheidende Teile, vor der Veröffentlichung, dem Schneidetisch zum Opfer fielen. Aber bis auf diese Lücke in der Geschichte gelang Sydney Pollack (Jenseits von Afrika) ein weiteres starkes und bewegendes Werk über zwei interessante Charaktere. Mit einem Robert Redford (immer sehr gut in Pollack-Filmen) in seiner stärksten Phase als Schauspieler und einer überzeugenden Barbra Streisand. --Tom Keogh

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Kundenrezensionen zu 'So wie wir waren (Collector's Edition)'

Kultfilm (5. Oktober 2008)

Eine Liebesgeschichte, wie sie nicht besser in Szene gesetzt werden konnte. Robert Redford und Barbra Streisand in absoluter Höchstform.
Hier geht es um den Umgang miteinander wenn man völlig verschiedene Einstellungen zu den Dingen, (z.B. Politik) hat. Wie setzt man sich mit seinem Partner respektvoll auseinander. Für manche mag das langweilig sein, für andere nachvollziehbar und auch spannend.
Der Film ist ein Klassiker und die Musik von Marvin Hamlisch unvergessen schön. Es lohnt sich. Daher 5 Sterne.



Große Liebesgeschichte! (11. Juli 2008)

Zwei unterschiedliche Charaktere sind brillent an, was sie tun. Die Spannungen zwischen den beiden baut sich auf. Eine Chance encouter beginnt die Kette von Ereignissen aus. Die Tragödie ist ihre Liebe und repect für ein und anderen. So die anderen ihre Träume verfolgen kann, sie legen ihre eigenen Interessen beiseite.

Die Geschichte spielt in einem politischen Hintergrund, und ich vermute, die Zahl der Ein-Sterne-Ratings erhielten aufgrund persönlicher Konflikte der Zuschauer. Keine Vorurteile ist notwendig. "The Way We Were" gehört, die die Top-Ten-Liste aller Zeiten große Liebe Geschichten.

Two very different characters played by Redford and Streisand are brilliant and capable at what they do. The tension between the two builds, until a chance encounter that starts the chain of events off. The great tragedy is their love and respect for one and another goes so deep that they don't tie the other down for their own selfish desires.

The story is set in an political background and I suspect the number of one star ratings were given due to personal conflicts of the viewers. If you have an open mind and don't mind a challenge to set ideals then you will love this story. "The Way We Were" belongs the top ten list of all time great love stories.

Langweilige Beziehungsgeschichte (31. Mai 2008)

In dieser total langweilige Beziehungsgeschichte spielen so hervorragende Schauspieler mit, dass man (wenn überhaupt) nur um derentwillen den Film ansehen kann und nur sie verdienen Sterne. Schade um das Filmmaterial, vielleicht wäre eine Rettung möglich gewesen durch radikale Filmkürzung, aber nur vielleicht...

Cherie Bitter (11. Oktober 2006)

Robert Redford weigerte sich lange, die Hauptrolle in diesem Film zu übernehmen. Probleme mit dem despotischen Produzenten stellten die Dreharbeiten ebenso auf eine harte Probe, wie die gegenseitige Antipathie der beiden Hauptdarsteller. Nach der Premiere bewahrheiteten sich die schlimmsten Befürchtungen. Der Film geriet zum absoluten Tiefpunkt in der ansonsten sehr fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Sydney Pollack und Robert Redford. Außerhalb der USA ist der Film bis heute weitgehend unbekannt, zwar lief er 1974 unter dem Titel "Cherie Bitter" auch in den deutschen Kinos an, er konnte aber keinen sonderlichen Erfolg verbuchen und wurde relativ schnell wieder abgesetzt.

Robert Redford, der immer eine natürliche und realistische Art der Schauspielerei mochte, empfand die Teilname an diesem Melodram als so demütigend, das er seinen Unmut darüber noch Jahre später mit teilweise geschmacklosen Äußerungen kundtat. Seine Abneigung gegenüber Barbara Streisand und deren sentimentaler Interpretation ihrer Rolle führten zu andauernden und ermüdenden Streitereien. Sein Widerwille steigerte sich noch, durch die ständige Einmischung des Produzenten Ray Stark in die Kompetenzen des Regisseurs.

Als der Film 1973 in die US-amerikanischen Kinos kam, wurde er von der Kritik verächtlich als "Weepie" eingestuft, einer künstlerisch anspruchslosen Filmgattung, die auf ein rein weibliches Publikum zugeschnitten ist, und in den 30er Jahren durch einige Tränen treibende Bette Davis Filme definiert wurde. Trotz der vernichtenden Kritiken war der Film mit 45 Millionen Dollar Einspielergebnis einer der erfolgreichsten des Jahres. Bei der Oscar-Verleihung wurde er aber dezent übergangen. Robert Redford war aufgrund seiner emotionslosen Darstellung des Hubbell nicht einmal nominiert worden, und auch die statisch leblose Regie von Sydney Pollack war der Academy keine Nominierung wert. Am Ende konnte nur der Filmmusiker Marvin Hamlisch zwei Trophäen mit nach Hause nehmen.

Neben der schrecklich verkitschten Handlung und Barbara Streisands peinlich rührseliger Vorstellung, fällt vor allem die unerträgliche Verharmlosung der McCarthy-Ära auf, in der unter dem Deckmantel eines angeblich wahren Amerikanismus, eine menschenverachtende und mit staatsterroristischen Mittel durchgeführte Hexenjagt auf alle Andersdenkenden stattfand.

So wie wir waren (3. Oktober 2006)


1937 verteilt die Studentin Katie (Streisand) unermüdlich als überzeugte Kommunistin an ihrer Universität Flugblätter. Dabei lernt sie den attraktiven Hubbell (Redford) kennen. Sie verlieren sich für eine Weile aus den Augen, doch bei Kriegsbeginn treffen sie sich in New York wieder und heiraten kurz entschlossen. Als eines von Hubbells vielen Drehbüchern erfolgreich verfilmt wird, siedelt das Paar nach Hollywood über, wo es in die Überwachungsmaschinerie des berüchtigten Kommunistenjägers McCarthy gerät.

"Es war, als würde man in Dachau Überstunden machen." Mit diesem drastischen Vergleich beschrieb Robert Redford das Klima, das sich im Laufe der Dreharbeiten zu dieser kitschigen Schmonzette, bis zur Unerträglichkeit entwickelt hatte. Den größten Ärger bereitete vor allem Produzent Ray Stark, der permanent seinen Einfluss auf das Drehbuch geltend machen wollte und zuweilen kurz vor den Aufnahmen im Skript herum schrieb und Szenen und Dialoge veränderte. Wahrscheinlich war ihm das Thema des Films etwas zu brisant, ging es doch um ein düsteres Stück unbewältigter amerikanischer Geschichte. Dank der guten Filmmusik von Marvin Hamlisch wurde dieses oberflächliche und emotionslose Melodram zu einem passablen Filmerfolg. Am Ende konnte Marvin Hamlisch gleich zwei Oscars für seinen Soundtrack und den schwülstigen Filmsong "The Way We Were" entgegennehmen.

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