Tom Cruise Box

Verkaufsrang: 35779 (Video)
Actor: Tom Cruise
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: Videokassette
EAN: 4010884022681
Format: PAL
Label: CIC Video/Paramount Home Ent.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: CIC Video/Paramount Home Ent.
Verlag: CIC Video/Paramount Home Ent.
Erscheinungsdatum: 13. Februar 2001
Spielzeit: 312
Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
von: Tom Cruise (Hauptdarsteller)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Mission: Impossible. Ein schriller und knalliger Sommer-Kassenknüller, der Spaß und Freude bereitet ohne hirnlos zu sein? Das ist die unmögliche Aufgabe, die Regisseur Brian De Palma, Hauptdarsteller und Co-Produzent Tom Cruise und das Team von Mission: Impossible geschafft haben. Mission: Impossible, der auf der Fernsehserie Kobra, übernehmen Sie aus den 60er-Jahren und einer beinahe unerträglich komplexen Geschichte von David Koepp (Jurassic Park) und Steven Zaillian (Schindlers Liste) sowie dem Drehbuch von Koepp und Robert Towne (Chinatown, Shampoo) basiert, beginnt damit wie der erfahrene Agent Jim Phelps (Jon Voight) und sein Team von Experten mit einer Mission beauftragt werden, die ganz schrecklich schief läuft. Aber nichts ist so, wie es scheint.

Alles trägt die Handschrift von Regisseur De Palma (Carrie -- Des Satans jüngste Tochter, Die Unbestechlichen): Die Nerven aufreibende Szene, in der sich Tom Cruise von der Decke abseilt, um Informationen von einem Computer in einem Hochsicherheitstrakt zu erlangen, ist schon beim ersten Anschauen ein Klassiker. Aber die Sequenz mit einer Rückblende, in der zwei Charaktere versuchen, eine Reihe von Ereignissen aus verschiedenen Blickwinkeln zu rekonstruieren, ist vielleicht noch eindrucksvoller. Für einen Agentenfilm mit so einem großen Budget ist das alles ziemlich waghalsig und anspruchsvoll, aber es war doch immer die Intelligenz, die es dem Team von Kobra, übernehmen Sie erlaubte, besser zu sein als die Konkurrenz, oder nicht? --Jim Emerson

Top Gun. Chauvinismus, Muskeln, Militärausrüstung und ein rockiger Soundtrack von Giorgio Moroder überlagern guten Geschmack und Logik in diesem Film von Tony Scott, der von einem einzelgängerischen Piloten in der Ausbildung handelt, der nicht in der Lage ist, die Regeln in einem Luftwaffen-Trainingszentrum der Navy zu befolgen. Die Luftkampf-Sequenzen zwischen amerikanischen und libyschen Flugzeugen am Ende des Films sind völlig mechanisch, aber damals war das Publikum begeistert.

Die Liebesgeschichte zwischen Tom Cruise und Kelly McGillis ist so, wie wenn man die Seiten eines Hochglanzmagazins durchblättert. Dieser Designer-Actionfilm aus dem Jahre 1986 wäre viel besser geworden, wenn man keine dummen Rollen mit guten Schauspielern besetzt hätte. Anthony Edwards (Dr. Green aus Emergency Room), der eine gute Vorstellung als Cruises simpel gestrickter Kumpel liefert, bildet da ebenso eine Ausnahme wie auch die damals relativ unbekannte Meg Ryan in einem kleinen, aber bemerkenswerten Auftritt und Val Kilmer als ehrgeiziger Pilot. --Tom Keogh

Die Firma. Dafür dass der Film Die Firma eine Adaption eines Grisham-Romans ist, ist er recht gut umgesetzt. Die Firma basiert auf einem der besseren, weniger nach Schema F konstruierten früheren Romane des unglaublich produktiven Autors und handelt von einem faustischen Deal, mit dem sich ein junger Anwalt konfrontiert sieht, als er in die Fänge einer clanartigen, gut durchstrukturierten Anwaltskanzlei gerät.

Tom Cruise führt eine Starbesetzung an, bei der Gene Hackman, Hal Holbrook, Gary Busey, Holly Hunter, Wilford Brimley und Jeanne Tripplehorn mit von der Partie sind. Das langsame Tempo von Regisseur Sydney Pollack (Begegnung des Schicksals, Tootsie) ist hier durchaus angebracht. Packende Spannung erreicht er durch die recht offensichtliche Moral der Geschichte, die von den Abgründen des modernen Unternehmensrechts erzählt. --Ethan Brown

Tage des Donners. Diese lautstarke und rasante Produktion von Regisseur Tony Scott (Beverly Hills Cop 2, Top Gun) aus dem Jahre 1988 hat mehr Stil als Substanz, aber sie liefert einem dennoch einen guten Einblick in die raue und gefährliche Welt des Stock Car Racing. Tom Cruise spielt wieder einmal einen anmaßenden Einzelgänger auf der Suche nach Erfolg und Glück -- dieses Mal als Cole Trickle, ein Rennfahrer mit einem natürlichen Talent, aber ohne Disziplin, der verzweifelt nach jemandem sucht, der ihm den Weg weist und ihn fördert. Er findet beides in dem lebensüberdrüssigen Robert Duvall, der in dem jungen Fahrer einen Chance sieht, nochmals auf der Siegertreppe zu stehen, obwohl ihm sein Instinkt davon abrät. In Nebenrollen spielen Nicole Kidman als Cruises Ärztin und die Frau, in die er sich verliebt und Randy Quaid als polteriger Sponsor. Das Drehbuch stammt von Robert Towne (Chinatown). Tage des Donners ist ein clever verpacktes Stück Unterhaltung, das speziell echten Tom-Cruise-Fans, die sich einen visuell beeindruckenden Film anschauen wollen, gefallen dürfte. --Robert Lane

dkb.de