The Green Mile

Verkaufsrang: 291 (DVD)
Actor: Tom Hanks
Actor: Michael Clarke Duncan
Actor: David Morse
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: Stephen King
Binding: DVD
Director: Frank Darabont
EAN: 7321921025792
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 3. Dezember 2003
Spielzeit: 181
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 10. Dezember 1999
von: Tom Hanks (Hauptdarsteller), Michael Clarke Duncan (Hauptdarsteller), Thomas Newman (Komponist)
Preis: EUR 4,00

The Green Mile bei Amazon kaufen

Suche:   

Product Description

Extras Making Of, TrailerVideo Format Widescreen 185.1, Anamorph, Audio Format Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch fuer Gehörlose, Untertitel Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch, Arabisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Deutsch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Prod Jahr 1999 DVD Jahr 2000 Land USARegional Code 2 Laufzeit 181 Min Typ DVD-9 Dual Verpackung Snapper

dkb.de

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Das Buch war aber besser!": So lautet die Beschwerde mancher Leser seit der Erfindung des Films. Frank Darabonts zweite Adaption eines Gefängnisdramas von Stephen King (Die Verurteilten war die erste) ist eine sehr eng am Buch gehaltene Verfilmung von Kings gleichnamigen Roman. (Der Roman besteht aus sechs Kurzgeschichten, die zuvor mit großem Erfolg in der New York Times abgedruckt wurden. King entwickelte die Geschichte immer weiter, ohne von Anfang an zu wissen, wie der Schluss aussehen würde.)

Während der Weltwirtschaftskrise leitet Paul Edgecomb (Tom Hanks) im Cold-Mountain-Gefängnis den Zellenblock, in dem die zum Tode Verurteilten auf ihre Hinrichtung warten. In diese düstere und trostlose Welt kommt der Hüne John Coffey (Michael Clarke Duncan), der ganz langsam seine spezielle Begabung enthüllt. Diese Begabung wird die Männer, die in den Todeszellen arbeiten und sterben (sie werden durch den elektrischen Stuhl hingerichtet, eine meisterliche und ergreifende Darstellung), für immer verändern.

Genau wie in Kings Roman lässt Darabont sich viel Zeit, dem Zuschauer die Welt Edgecombs zu zeigen, bevor er sich John Coffeys Geheimnis annimmt. Mit Darabonts hervorragender Fähigkeit, eine Geschichte zu erzählen, seinem Händchen für eine perfekte Besetzung und einer bedächtigen Filmlänge von 188 Minuten erweckt Green Mile fast jeden Charakter und fast jede Szene der Romanvorlage zum Leben. Darabont verbessert sogar die zwei Enden des Romans, indem er einen emotional befriedigenderen Schluss geschaffen hat. Die Länge des Films mag die Geduld mancher Zuschauer auf die Probe stellen, aber wer es im Gegensatz zu den Schnellschüssen der Unterhaltung vorzieht, eine Geschichte erzählt zu bekommen, der wird mit diesem wunderbaren Film belohnt. --Doug Thomas

dkb.de

Amazon.de DVD-Bewertung

Die Digital Versatile Disc gibt das dreistündige Mammutwerk aus den USA in hochauflösenden Bildern (Format 16:9) und famosem Sound (Dolby Digital 5.1) wieder. Ihre Tonspur beinhaltet die ursprüngliche englischsprachige Fassung sowie eine deutsche Synchronisation. Auf Wunsch können Untertitel in nicht weniger als zwölf Sprachen (darunter Arabisch, Bulgarisch und Isländisch!) am unteren Bildrand hinzugefügt werden. Für hörgeschädigte Personen stehen zudem gesonderte Texteinblendungen zur Verfügung. Ein Kino-Trailer und die Making-Of-Doku "Walking The Mile" runden die tadellose Veröffentlichung ab. --Harald Kepler

dkb.de

Video Jakob Kurzinhalt

Man schreibt das Jahr 1935. Paul Edgecomb ist Leiter des Traktes E der Strafanstalt Cold Mountain, in der zum Tode verurteilte Häftlinge darauf warten, ihren letzten Gang anzutreten: den Gang über die grüne Meile, einen blassgrünen Linoleum-Flur, der zum elektrischen Stuhl führt. Ein Weg, den der Gefängnisaufseher schon unzählige Male mit den Todeskandidaten beschritten hat. Doch Edgecoms Leben erfährt eine unerwartete Wendung, als eines Tages der farbige Häftling John Coffey eingeliefert wird, ein riesenhafter, merkwürdig ruhiger Mann. Doch Coffey scheint mit einer übernatürlichen Gabe gesegnet zu sein, die die Menschen im Todestrakt für immer verändern soll...

dkb.de

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Tonale Ohrenweide, optisch überzeugend. Die Disc ist mit einer kurzen Dokumentation (11 Min.) und dem Trailer ausgestattet. Nach "Die Verurteilten" liefert Frank Darabont wieder einen Gefängnisfilm, der Männerfreundschaft in den Mittelpunkt stellt. Die Besetzung ist besonders mit Michael Clarke Duncan als verängstigtem Delinquenten in der Todeszelle bemerkenswert. Dramaturgisch wird großes, klassisches Hollywood-Erzählkino geliefert, wie es nur Amerikaner hinbekommen.

Bild: Die anamorphe Abtastung ist gelungen, kommt es auch vereinzelt zum Auftreten des Warner-Rausch-Schleiers (00.50.35). Die Schärfe ist von guter Detailtiefe und die Artefaktrate ist auch noch im Breich des "Gut", wenn auch Kameraschwenks zuweilen mit merklichem Ruckeln korrospondieren (00.13.45). Der Kontrast ist gesättigt und das Bild entfaltet eine gute Plastizität, die nur bei mittleren Helligkeitswerten durch den erwähnten Schleier etwas gedämpft wird.

Ton: Der aufwendige Big-Budget-Film wartet standesgemäß mit besten Tonwerten auf. Das Klangbild ist von großer Weiträumigkeit und Tiefe (00.09.05, Feldarbeit) und verarbeitet die großen Effekte genauso anschaulich wie die ganz kleinen und damit ist etwa das Trippeln der Mäusepfötchen bei 00.26.55 gemeint. Die tonale Atmosphäre des Filmes wird sehr gut durch eine glaubwürdige Kulisse gezeichnet und auch die Musikmischung ist glasklar und umfassend (00.32.10m Gitarren etc.). --movieman.de

dkb.de

VideoMarkt

1935. Die USA leidet unter den Auswirkungen der Depression. Im Cold-Mountain-Gefängnis leitet der gutherzige Paul Edgecombe, unterstützt von einem Team eingespielter Kollegen, den Todeszellenblock. Eines Tages wird ein Schwarzer namens John Coffey, ein Berg von einem Mann, wegen angeblicher Vergewaltigung und Ermordung zweier kleiner Mädchen eingeliefert. John, der sich im Dunklen fürchtet, ist in Wirklichkeit aber ein sanftmütiger Riese, der, wie sich bald herausstellt, übernatürliche Fähigkeiten besitzt...

dkb.de

VideoWoche

Wie schon "Die Verurteilten" spielt auch Frank Darabonts neuer Spielfilm hinter Gittern und basiert auf einer Vorlage von Stephen King. Wer wegen dieses Namens einen Schocker erwartet, sieht sich getäuscht. "The Green Mile" - der Titel bezieht sich auf den grünen Bodenbelag des Todestrakts - ist vielmehr eine überzeugende Studie über menschliche Würde und moralische Werte. Getragen von einem vorzüglichen Darsteller-Ensemble um Tom Hanks, technisch makellos umgesetzt und mit einigen wenigen, gelungenen Spezialeffekten versehen, peilt dieses Gefängnis-Drama die Chartspitze an.

dkb.de

Blickpunkt: Film

Gefängnis-Drama mit Tom Hanks über einen bulligen Farbigen, der wegen angeblicher Vergewaltigung und Ermordung zweier kleiner Mädchen zum Tode verurteilt wird, sich in der Todeszelle aber als sanftmütig und mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet erweist (nach Stephen King).

dkb.de

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Großes, märchenhaftes Gefühlskino um einen zum Tode Verurteilten mit Heilkräften nach Stephen King.

dkb.de

Kurzbeschreibung

Man schreibt das Jahr 1935. Paul Edgecomb ist Leiter des Traktes E der Strafanstalt Cold Mountain, in der zum Tode verurteilte Häftlinge darauf warten, ihren letzten Gang anzutreten: den Gang über die grüne Meile, einen blassgrünen Linoleum-Flur, der zum elektrischen Stuhl führt. Ein Weg, den der Gefängnisaufseher schon unzählige Male mit den Todeskandidaten beschritten hat. Doch Edgecoms Leben erfährt eine unerwartete Wendung, als eines Tages der farbige Häftling John Coffey eingeliefert wird, ein riesenhafter, merkwürdig ruhiger Mann. Doch Coffey scheint mit einer übernatürlichen Gabe gesegnet zu sein, die die Menschen im Todestrakt für immer verändern soll...

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'The Green Mile'

zutiefst bewegend (18. Juni 2008)

Normalerweise würde ich keine Rezension zu einem Film schreiben, zu dem schon zwei Hundertschaften von Kommentatoren ihre Gedanken und Eindrücke mitgeteilt haben.

Allerdings ist dieser Film so überaus emotionalisierend (damit meine ich nicht das Pro und Contra zur Todesstrafe selbst, sondern die menschlichen Schicksale, die in diesem Film beschrieben werden) und packend, das ich einfach auch 'meinen Senf' dazugeben muss.
Frank Darabont als Regisseur ist mir schon aus 'Die Verurteilten' ein Begriff gewesen und speziell diesen Film hielt ich bislang für die unangefochten beste Verfilmung eines Stephen King Buches. Nun muss ich allerdings zugeben, das sie mit 'The Green Mile' eine wirklich ernste Konkurrentin bekommen hat.
Mal ganz abgesehen von den wirklich glänzenden schauspielerischen Leistungen von (vor allem) Michael Clarke Duncan (dem Kingpin aus Daredevil), der zu Recht für einen Oskar nominiert wurde und Tom Hanks, der den innerlich zerrissenen (wegen seiner Zweifel an der Schuld von John Coffey einerseits und seiner Loyalität und seiner Pflichterfüllung andererseits) Gefängnisangestellten Paul Edgecomb spielt, seien da noch David Morse, Barry Pepper und Sam Rockwell als durchgeknallter Zellennachbar erwähnt.
Auch die Filmmusik passt: sie ist einerseits melancholisch genug, um dem plot so die emotionale Untermalung zu geben, auf der anderen Seite vermeidet man aber allzu Kitschiges (keine wehmütigen Streicher u.ä., was sicher deplatziert gewesen wäre).
Die Geschichte selbst wird, wie bei Darabont üblich, schön langsam und trotzdem zügig entwickelt, so das die drei Stunden, die der Film dauert, zu keinem Zeitpunkt langweilig werden.

Ein Film, den man gesehen haben sollte!

Ein sehr aufwühlendes Drama... (27. Mai 2008)

...keinesfalls ab 12 Jahren, sondern eher ab 16,
...niemals langweilig, sondern höchst spannend bis zum Schluß
...großartige Schauspieler, starke Charaktere
...tief berührend und ergreifend, auch schaurig grausam,manchmal mit wunderschönen Momenten,
aber, leider, typisch, sehr "amerikanisch" aufbereitet:
- wenn etwas Wunderbares, Schönes geschieht, wird die Stimmung sofort mit grellstem Licht untermalt( wenigstens die Musik macht Vieles wieder gut), die "Bösen" werden von den "Guten" gestraft bei jeder Gelegenheit( ich meine jetzt nicht die grausame Hinrichtung am Elektrischen Stuhl...das ist wieder eine andere Sache) -es lebe die Rache und Vergeltungsgier- ( das ist ganz gleich wie im Film "Ghost- Nachricht von Sam) was die Moral betrifft-sind dann die Guten noch gut?...was ich meine ist: die Geschichte wird ab dem Zeitpunkt unglaubwürdig, als der Gute, der Wundertäter,der heilende Kräfte besitzt, das krankmachende "Übel" dem Bösen in den Mund "spuckt"- typisch amerikanische, unglaubwürdige Action eben...ein" Wunderheiler" würden so nie handeln...
Da gibt es eben kein Vertrauen auf die ausgleichende Gerechtigkeit oder eine höhere Macht des Guten...
Wer diesen Film sehen will, braucht starke (Magen-)Nerven, doch ist es einer dieser Filme, über die man noch länger nachdenkt und sich auch was Positives mitnehmen könnte.

Absolut nicht ab 12 Jahre geeignet (9. März 2008)

Tom Hanks ist zweifelsohne ein toller Schauspieler. Aber dieser Film *The Green Mile* ist absolut nichts für 12 Jährige!

Die lustigen Szenen mit der Maus sind vll das einzige und auch die Magischen Fähigkeiten des John Coffey, was ein 12 Jähriger sehen kann!

Die Hinrichtungsszenen da schon weniger! Besonders die brutale ja man kann schon sagen sadistische Hinrichtung des Eduard Delacroix durch einen phsychokranken Wärter (Percy). Die auch noch in die Länge gezogen wird, und wo einem schon schlecht werden kann vom zusehen! Das hätte man auch abkürzen können!

Nix für schwache Nerven dieser Film! Ansonsten gut gemacht un die Darsteller sind einfach bombig in ihrer Rolle! Allerdings ein wenig gefühlslos gemacht finde ich die Szenen mit der Maus die noch mit ihrem Besitzer spielt und kurz darauf diese Szene die widerliche Hinrichtung ihres Besitzers (Delacroix)!!!

wunderschön (11. Januar 2008)

dafür gibt es nur einen Kommentar, einzigartig. Ich finde die DVD besser als das Buch. In dem Buch wird Edcomb später schlecht behandelt, das mag ich nicht so. Auf jeden Fall kann man sich diese DVD in den Schrank stellen und immer wieder ansehen.

Geteilte Meinung (6. November 2007)

Ich habe "The Green Mile" im Kino gesehen. Ich sehe mir diesen Film NIE WIEDER an. Ich habe danach Alpträume gehabt. Das ist kein Drama - das ist ein Horrorfilm!

dkb.de

Ähnliche Produkte zu 'The Green Mile'

Payback - Zahltag
Preis: EUR 7,20

Payback - Zahltag bei Amazon kaufen

Romeo Must Die
Preis: EUR 4,00

Romeo Must Die bei Amazon kaufen

Philadelphia
Preis: EUR 7,50

Philadelphia bei Amazon kaufen

Banditen!
Preis: EUR 4,99

Banditen! bei Amazon kaufen

dkb.de