Anatomie

Verkaufsrang: 8117 (DVD)
Actor: Franka Potente
Actor: Benno Fürmann
Actor: Anna Loos
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: Sony
Director: Stefan Ruzowitzky
EAN: 4030521311121
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 12. September 2000
Spielzeit: 95
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2000
von: Franka Potente (Hauptdarsteller), Benno Fürmann (Hauptdarsteller), Marius Ruhland (Komponist)
Preis: EUR 2,87

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Product Description

Sony Pictures Anatomie, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.09.00

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Der erfolgreichste deutsche Kinofilm des Jahres 2000, Anatomie, wurde nach seinem Ableben an den Theaterkassen einer Autopsie unterzogen: Wo lag der Grund für den großen Anklang, den er beim Publikum erreichte? Sicher, er schwamm im Fahrwasser der Teenie-Slasher Scream und Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast. Und weiterhin war die Hauptrolle mit Franka Potente, dem Star des Vorjahresabräumers Lola rennt, besetzt. Auf den ersten Blick mag diese einfache Rechnung aufgehen, doch Anatomie funktioniert auch auf vielen anderen Ebenen: Er beginnt als flotte Studentenposse mit eindeutig zweideutigen Sprüchen aus dem Fundus der beliebten Highschool-Filme amerikanischer Bauart. Zum düster-fröhlichen Forschen im Sinne der Flatliners kommt ein wenig Frankenstein-Grusel -- nicht zu vergessen die Leichenspielereien alter Schocker-Streifen aus der britischen "Hammer"-Schmiede. Bald wird die Leichenhalle aber so ungemütlich wie in Nightwatch - Nachtwache und es schleicht sich Mediziner-Thrill à la Coma ein. Als Eiswürfel im Spannungcocktail klirren düstere Experimente der Vergangenheit, und ein guter Schuss klassischer Geheimbund-Schauerromantik rundet das Ganze ab.

Regisseur Stefan Ruzowitzky (Tempo, Die Siebtelbauern) ist es gelungen, sich von all den Vorbildern kleine Fassetten zu entlehnen, aber nicht an sie zu klammern. Anatomie hat seine eigene Bild- und Erzählsprache und nutzt die Kulisse Heidelbergs nicht als bloße Schablone: Weder wird eine Hollywood-Geschichte mit dünner Lokaltünche überzogen, noch werden Touristen-Klischees bedient. Franka Potente (Der Krieger und die Kaiserin) spielt souverän die wissbegierige Studentin mit überschatteter Vergangenheit. Benno Führmann (Der Eisbär) gestaltet beide Seiten seiner Figur mit überraschender Überzeugungskraft. Auch die weiteren Darsteller, Anna Loos, Holger Speckhahn und Sebastian Blomberg, haben dankbare Rollen, die keineswegs so standardisiert sind, wie sie zunächst erscheinen. Anatomie ist nicht die moderne Wiedergeburt des deutschen Horrorfilms der 20er-Jahre, wie es die Produzenten teilweise im Sinn gehabt hatten. Vielmehr ist er ein hoffnungsvoller Anschluss an das zeitgemäße und erfolgreiche Unterhaltungskino. Dies zeigt sich auch in der englischen Synchronfassung, die auf der DVD enthalten ist: Ein Vergleich lohnt sich unbedingt. --Alexander Röder

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Amazon.de DVD-Bewertung

Das Bonusmaterial enthält aufschlussreiche Interviews mit Schauspielern und Machern -- insgesamt 18 Minuten -- und einen fünfminütigen Werbefilm mit einigen Blicken hinter die Kulissen. Ein kurzes Segment über die speziellen Make-Up-Effekte dokumentiert die Entstehung der anatomischen Präparate. Anhand einer kompletten Filmsequenz wird die Umsetzung der Storyboards beschrieben, Regisseur Ruzowitzky dokumentiert weiterhin zwei entfallene Szenen. Zwei Fotogalerien zeigen Bilder vom Dreh und der Entstehung des DVD-Menüs. Texttafeln bieten ausführliche Filmografien der Mitwirkenden, weitere Informationen vermittelt der Erzähler. Abgerundet wird alles durch das Musikvideo zum Filmsong von Anna Loos, den Kinotrailer und den Teaser. Besonders interessant: der Off-Kommentar des Regisseurs. Der englische und der deutsche Ton sind jeweils in Dolby Digital 5.1. --Alexander Röder

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Kundenrezensionen zu 'Anatomie'

Potente Anantomie (17. November 2008)

Erstmal: Nach Heidelberg will ich auch mal, wenn ich groß bin! ;-)))
und zweitmal: Benno Fürmann nervt in dem Film extrem! ;-)))
Seine dermassen penetrante Figur als Psychopatischer Anti "Happy Hippo"(krates) geht einem wirklich irgendwann auf den Keks!
Ansonsten besticht der Film durch herrlich "eingedeutschte" Figuren (sehr wohl Klischee), durch manchen "Sex and the City" Wortwitz,
historischen Wissen und spannender Spannung!
Deswegen 4 Sterne(die ich eigentlich nur für die Table Dance Nummer von Gretchen vergebe!) ;-)))))

Den Göttern gleich. (12. April 2008)

Auf anraten ihres Münchener Professors setzt Paula ihr Medizinstudium in Heidelberg fort. Bereits ihr Großvater und Vater waren Ärzte. Schnell findet Paula neue Freunde. Viel Zeit für Freizeit bleibt allerdings nicht, denn von den Studenten wird einiges verlangt.

Als Menschen verschwinden und Paula diese auf dem Seziertisch wiederfindet, wird sie misstrauisch und beginnt zu recherchieren. Es scheint eine inoffizielle, konspirative Vereinigung zu geben, die andere Tugenden, als die des Hippokrates verfolgt. Sehr schnell wird es für Paula gefährlich. Sie sucht Verbündete, doch zunächst glaubt man ihr nicht. Die Lage spitzt sich gefährlich zu.

Der Film benutzt eine interessante Kernidee und setzt sie spannend, wenn auch nicht Klischeefrei, um. Die Dialoge hätten besser ausfallen können, doch die gewählten Szenarien mit vielen pittoresken Details kommen gut beim Zuschauer an. Wenige gut platzierte Überraschungen und pfiffige Lösungen lassen die Spannungskurve immer wieder hochschnellen.

Gar nicht mal so schlecht... (5. Juli 2007)

Mal ernsthaft: Was erwarte ich eigentlich von einem Horrorfilm?
Was mich betrifft, so will ich auf gruselig-spannende Art unterhalten werden. Dazu gehört auch, dass ich mit Bildern konfrontiert werde, die nicht jedermanns Nervenkostüm verträgt. An diese Erwartungshaltung geknüpft hat dieser Film für mich das Klassenziel voll erfüllt.
Mehr noch, während die Story-Boards der Meisten Genrefilme an den Haaren herbeigezogen sind, basiert dieser Streifen auf einem nachvollziehbaren und zum Teil sogar realistischem Hintergrund.
Klar, "Anatomie" mag seine Längen und seine kleinen qualitativen Mängel haben. Die haben aber viele der meist zigmillionen Dollar teueren Hollywoodproduktionen auch (schwere Logikfehler inklusive).
Mein Fazit: Für eine Deutsche Produktion, die sich in dieses Genre vorgewagt hat, kann man von einem gelungenen Ergebnis sprechen.

nett ... (23. Juni 2007)

... aber mehr auch nicht. Die Idee war ganz interssant von der Story aber teilweise vorhersehbar. Ich fand den zweiten Teil (allein von der Begründung her aus welcher Motivation die Charaktere handeln) besser!

mittelmäßiger streifen (4. Juni 2007)

anatomie ist glaube ich der einzige film wo mir der zweite teil besser gefällt als der erste.
der erste teil ist schon sehr vorhersehbar und nicht gerade von spannung geprägt.
aber ich frage mich dennoch, wie man in einen film namens "ANATOMIE" gehen kann um dann fest zu stellen das es sich dabei um tote menschen handelt - siehe rezension eins. das fand ich so komisch das ich den film gleich nochmals sehen musste.

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