Verkaufsrang: 15870 (DVD)
Actor: Geena Davis
Actor: Hugh Laurie
Actor: Jonathan Lipnicki
AmazonMinimumAge: 48
AspectRatio: 1.85:1
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Autor: E.B. White
Binding: DVD
Director: Rob Minkoff
EAN: 4030521288096
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Languages:
ListPrice:
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 27. Oktober 2000
Spielzeit: 81
TheatricalReleaseDate: 17. Dezember 1999
von: Geena Davis (Hauptdarsteller), Hugh Laurie (Hauptdarsteller), Alan Silvestri (Komponist)
Preis: EUR 4,35
Aus der Amazon.de-Redaktion
Diese Realverfilmung von E.B. Whites Roman hat nicht ganz die Magie von zum Beispiel Toy Story. Anstelle eines Unterhaltungsfilms, der die ganze Familie bezaubern könnte, ist Stuart Little ganz direkt und sehr erfolgreich an die Zielgruppe der vier- bis zehnjährigen Zuschauer gerichtet. Macht ihn dies zu einem schlechten Familienfilm? Auf keinen Fall. Die überzeugenden visuellen Effekte (kreiert von Star Wars-Effekte-Zauberer John Dykstra) und die übersprudelnde Frische des Films machen ihn zu einer willkommenen Ergänzung der hauseigenen Videothek. In der Welt von E.B. White ist es nicht erstaunlich, dass menschliche Eltern auch ein Kind von einer anderen Spezies adoptieren. Die niedliche Maus Stuart scheint das perfekte neue Kind für die Eltern Geena Davis und Hugh Laurie zu sein. Besonders mit den süßen Klamotten, die aus kleinen Hosen und Pullovern bestehen. Schlimmer ist es für die Katze der Familie, sich mit der Situation anzufreunden, plötzlich eine Maus im Haus zu haben. Die einfache Geschichte erzählt, wie Stuart versucht, sein neues Leben zu ordnen. Das schließt natürlich auch seinen älteren Bruder George ein (gespielt von Jonathan Lipnicki, bestens bekannt aus Jerry Maguire). Und dann sind da noch die Abenteuer mit der Katze, die mithilfe der üblen Pläne einer Straßenkatze Stuart in echte Gefahr bringen. Kurz -- nur 85 Minuten -- unterhaltsam und in erträglichem Rahmen niedlich, ist Stuart Little ein wunderbarer Film. Notizen am Rande: Die Effekte sind so gut, dass man Stuart als den ersten erfolgreichen mittels eines Computers zum Leben erweckten Schauspieler bezeichnen kann. Im Original leiht ihm Michael J. Fox seine Stimme. Das Drehbuch wurde von M. Night Shyamalan mitgeschrieben, der nicht nur das Drehbuch zu The Sixth Sense geschrieben hat, sondern bei diesem Film auch noch Regie führte. --Doug ThomasKundenrezensionen zu 'Stuart Little'
Nur für ganz kleine Kinder (8. Dezember 2007)
Den überwiegend positiven Rezensionen kann ich mich nicht anschließen. Meine Kinder fanden den Film zwar ganz annehmbar, ich habe sie aber dabei beobachtet und lachen mußten sie überhaupt nicht. Ich selbst habe mich nur schrecklich gelangweilt und verstehe nicht, wie es gelingen konnte, Geena Davis für einen so öden Film zu gewinnen. Letztere spielt ja wenigstens noch mit viel Selbstironie, die anderen menschlichen Darsteller waren - jedenfalls in der sehr dumpfen deutschen Synchonisation - geradezu unsympathisch.Macht nur Spaß, wenn Kinder mitgucken (22. September 2007)
Alleine hätte ich mir den Film nicht angesehen, weil ich gut ohne ihn hätte weiterleben können. Hat man aber die Gelegenheit, mindestens ein fröhlich lachendes Kind neben sich sitzen zu haben, wird diese charmante Komödie prompt zum Vergnügen.Für Kinder der Hit! (7. Mai 2003)
Für Kinder ist dieser Streifen sehr gut geeignet. Als Erwachsener viel es mir doch schwer, mich in die Situation hineinzuversetzen, dass jemand kein Kind sondern eine Maus adoptiert und ein Kind plötzlich eine Maus als Bruder hat. Die dadurch entstehenden Situationen sind jedoch köstlich, z.B. dass die Katze, die "nur" das Haustier ist, eiversüchtig wird und die Maus loswerden will. Dadurch startet eine spannende Aktion, Stuard Little zurückzuholen und auch das Kind, dass zunächst nicht mit der Tatsache leben wollte, ändert seine Meinung schnell. Sicher nichts für Menschen, die harte Spannung und Aktion erwarten, aber Kinder sollten diesen Film kennen und auch für kindgebliebene Erwachsene regt dieser Film zum Schmunzeln an.Kinderfilm auch für Erwachsene mit einem Hauch von Kitsch (28. April 2003)
Die Maus ist heiß. Man muss schon verdammt oft schmunzeln, wenn der kleine süße Nager durch das Bild hüpft. Vor allem die Szene, in der er Cabriolet fährt topt für mich alles. Tom und Jerry als Realfilm - so könnte man fast das Zusammenspiel zwischen Stuart und der Katze Snowbell kommentieren. Aber die Katze ist nicht das einzige Problem für Stuart. Auch muß er sich mit seinen Eltern und seinem Stiefbruder rumschlagen.Knallbuntes Popcornkino, das zu unterhalten weiß. Ein Film der viel Spaß macht. Und die Erwachsenen, die im Inneren immer noch ein bißchen Kind sind, werden ihre Freude haben.
Würden Sie eine Maus adoptieren??? (16. Februar 2003)
Nun die Familie Little tut es, wenn sie es auch zunächst nicht so beabsichtigt hat...Wie man sich denken kann, ist Stuart in der Familie zunächst der Außenseiter, sein Bruder wollte eigentlich einen "richtigen Bruder", die Katze darf ihn nicht fressen, der Rest der Verwandtschaft zeigt sich mehr oder minder überrascht, pikiert etc.
Alles in allem für Kinder eine super verpackte Lektion über das Leben, denn nicht alles geht hier glatt, Stuart muss sich seine Position und Anerkennung regelrecht erkämpfen. Aber Stuart wäre nicht Stuart, wenn er aufgeben würde und Hollywood wäre nicht Hollywood, wenn es nicht schließlich ein echtes Happy End geben würde.
Ein wunderschöner Film, den man sich mit der ganzen Familie anschauen kann. Für kleinere Kinder einfach nur lustig und süß anzuschauen - für größere durchaus etwas worüber man ein wenig nachdenken und reden kann, für die Eltern einfach ein gut gemachter Film mit wunderschönen Animationen und einer netten Geschichte...



