Angel Season 1 Eps.1-11 Box Set/Limited Edition [UK-Import]

Verkaufsrang: 13181 (Video)
Actor: David Boreanaz
Actor: Glenn Quinn
Actor: Charisma Carpenter
Binding: Videokassette
Director: Joss Whedon
Director: James A. Contner
Director: Bruce Seth Green
Director: Vern Gillum
Director: Scott McGinnis
EAN: 5039036004206
Format: Box-Set
Format: Closed-captioned
Format: PAL
Format: Import
Label: 20th Century Fox Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: 20th Century Fox Home Entertainment
Anzahl Medien: 3
NumberOfItems: 1
Verlag: 20th Century Fox Home Entertainment
Erscheinungsdatum: 23. Oktober 2000
Spielzeit: 502
Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 5. Oktober 1999
von: David Boreanaz (Hauptdarsteller), Glenn Quinn (Hauptdarsteller)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Spin-offs, Serien, die aus anderen hervorgehen, haben nur sehr selten den gleichen Erfolg wie die Shows, deren Kinder sie sind. Dies gilt besonders im Bereich der fantastischen Serien und des Superhelden-Genres. Charaktere, die als unterstützende Nebenfiguren geradezu perfekt waren und als solche eine klare Funktion hatten, schwinden meist regelrecht dahin, wenn man sie mitten ins Scheinwerferlicht zwängt. Im Fall von Angel ist das Risiko sogar besonders hoch. Denn die ganze Serie dreht sich um eine Figur, die zum einen etwas absolut Geheimnisvolles hat und zum anderen einmal während einer halben Staffel von Buffy - Im Bann der Dämonen ein heimtückischer Bösewicht war, der ohne jede Reue gemordet hat.

Die Ausgangsidee der Serie ist, dass Angel, der einzige Vampir mit einer Seele, sich endgültig eingestanden hat, dass er mit Buffy (Sarah Michelle Gellar) nie wirklich glücklich werden wird -- es sei denn es gibt die eine oder andere Crossover-Episode, in der er und die Jägerin wieder vereinigt werden. Daraufhin ist er nach Los Angeles gezogen, in eine Stadt, die nicht nur von Dämonen und Vampiren, sondern auch von Anwälten und Agenten heimgesucht wird. Dort eröffnet Angel nun eine Privatdetektei, die sich ganz auf Fälle mit übernatürlichen Aspekten konzentriert. Sein Partner wird der Halb-Dämon Doyle (Glenn Quinn), der die äußerst nützliche mediale Fähigkeit besitzt, Visionen von Menschen in Not zu empfangen -- so führt er Angel Woche für Woche zu seinen neuen Klienten. Den beiden schließt sich noch Cordelia (Charisma Carpenter), eine weitere alte Bekannte aus Buffy, an, die hier versucht, sich als alleinstehendes Mädchen in der großen Stadt neu zu erfinden.

Angel besitzt zwar bei weitem nicht die Geschlossenheit und die innere Logik von Buffy, aber dafür wird dieses Spinn-off auch nicht von so großen und schwergewichtigen Handlungsbögen belastet, die die Ereignisse einer ganze Staffel umspannen müssen. Überhaupt geht von dieser zweiten im Buffy-Universum angesiedelten Serie eine ganz andere Stimmung aus, die ihr äußerst effektives musikalisches Leitthema, eine entfernt an "Goth"-Musik erinnernde Geigen-Melodie, auf den Punkt bringt. Der düstere Grundton von Angel wird durch die vielen Film-noir-ähnlichen Szenen, die in den erbarmungslosen Straßen von Los Angeles spielen, und durch einige ziemlich zynische Blicke hinter die Kulissen der Unterhaltungsindustrie bestimmt. Insgesamt betrachtet wartet die Serie natürlich mit einigen sehr vertrauten Ideen (so gibt es eine "Fight Club"-Episode) und einigen ziemlich haarsträubenden Geschichten auf, für die stellvertretend die Dämonen-Folge stehen kann, die als Allegorie auf die Debatten um die Beschneidung von Frauen konzipiert ist.

Einige seiner ursprünglichen Fans hat Angel dadurch enttäuscht, dass die Serie schon nach einem Drittel den ansprechendsten unter ihren regulären Charakteren verloren hat. Dafür hat man den aus Buffy bekannten Wächter Wesley, einen ziemlich schrecklichen Prototyp des lächerlichen Engländers, aus der Mottenkiste geholt. Aber trotz allem gibt es in der Serie einige wirklich gelungene Momente. Einen besonders starken Eindruck hinterlässt die Doppelfolge, in der Faith, die zweite Jägerin und Teilzeit-Gegenspielerin von Buffy, einen Gastauftritt hat. In ihr entwickelt die Serie eine emotionale Kraft, die den Zuschauer wirklich in Schrecken versetzt. Außerdem löst sie sich mit ihr endgültig von Buffy, da Angel hier beweist, dass er Fälle lösen kann, an denen seine frühere Freundin scheitern musste. In den letzten Episoden der Staffel, in denen eine dem Teufel verbundene Anwaltskanzlei als ständiger Gegenspieler etabliert wird und außerdem noch ein schon lange toter Charakter als zukünftiger Unruhestifter wiederaufersteht, gelingt Angel schließlich der entscheidende Sprung. Nun ist sie nicht mehr nur eine vielversprechende Serie sondern eine, die alle Erwartungen erfüllt. --Kim Newman

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Kundenrezensionen zu 'Angel Season 1 Eps.1-11 Box Set/Limited Edition [UK-Import]'

folgen 1-11 (17. April 2007)

Angel war schon in der Serie Buffy ein äußerst charismatischer Typ und somit kann man verstehen, dass man diesen Charakter weiter ausbauen wollte.
Nachdem Angel einsehen muss, dass es aus ihm und Buffy nichts werden kann, verläßt er Sunny Dale und geht nach Los Angelos (natürlich geht Angel in die Stadt der Engel, ein nettes Wortspiel).
Schon in der ersten Folge lernt er Doyle (Glenn Quinn bekannt aus Roseanne) und Cordelia (Charisma Carpenter bekannt aus Buffy) kennen. Zusammen gründen sie eine Art Detektivbüro für Klienten mit speziellen Problemen übersinnlicher Natur...
Am Anfang ist die Serie etwas schwerfällig, was aber nur verdeutlicht, dass die Cahraktere sich erstmal in der fremden Stadt zurechtfinden müssen. Schon in der Art der Handlung distanziert sich die Angel Serie recht schnell. Bei Buffy wurde anfangs eher ein jüngeres Publikum angesprochen, das mit der Serie wachsen konnte. Angel ist eher eine erwachsene Serie, eben eine richtige Actionserie und eben deswegen auch was für Leute, die Buffy eher seicht fanden.

Absolut spitze!!! (13. Oktober 2004)

Da Angel einer meiner Lieblingscharaktere aus BtVS ist, war mir gleich klar, dass mir seine eigene Serie natürlich auch super gefallen würde. Und ich hatte Recht. Angel ist von der Basis her stark an Buffy angelehnt. Auch Angel hat es sich zum Ziel gemacht, Vampire und Dämonen zu bekämpfen. Doch das nicht in Sunnydale, sondern in L.A., nachdem sich Buffy und Angels Wege getrennt haben! Zusammen mit Cordelia (die man auch bereits aus „Buffy" kennt) und Doyle („guter" Halbdämon, den Angel in L.A. kennen lernt) eröffnet er eine Detektei („Angel Investigations"), die Hilfe anbietet bei mysteriösen, übernatürlichen und/oder vampirischen Aktivitäten. Dank Doyles Visionen weiß Angel immer im Voraus, wo seine Hilfe gebraucht wird, und so macht er sich auf, Tag für Tag das Böse zu bekämpfen.

In der ersten Staffel überwiegen zwar sehr stark die „Freak of the week"-Episoden (in sich abgeschlossene Geschichten), doch es wird bereits deutlich, dass die Anwaltskanzlei „Wolfram & Hart" eine wichtige und tragende Rolle übernehmen wird. Doch in der ersten Box der ersten Staffel geht es vielmehr darum, wie Angel seinen Platz in L.A. findet, und wie die Freundschaft zu Cordy und Doyle wächst und sich festigt. Es wird also quasi (wie in jeder Serie natürlich) erst einmal die Grundbasis geschaffen. Doch das soll nicht heißen, dass es langweilig wäre, ganz und gar nicht. Denn obwohl die Detektei gerade in ihren Anfängen steht, sind die drei „Ermittler" bereits mitten im Geschehen, und bald wird dem Zuschauer deutlich gemacht: nicht nur in Sunnydale tobt das Böse...

Der Humor in „Angel" erinnert teilweise stark an den Buffy-Humor, was womöglich auch mit daran liegt, dass Cordelia zu Angel „übergelaufen" ist, die ja schon bei Buffy für einige Lacher gesorgt hat. Doch im Gesamtbild ist „Angel" um einiges düsterer, ernster, „erwachsener" und melancholischer als Buffy. Obwohl es sich um ein Spin-Off handelt, schafft „Angel" es, als eigenständige Serie auf voller Linie zu überzeugen. Und obwohl es sich im Grunde um dasselbe handelt wie bei Buffy, kann trotzdem immer wieder etwas Neues geboten werden. Sehr schön finde ich persönlich die Cross-Over Folgen, in denen Buffy einen Gastauftritt bei „Angel" hat. Für mich gehören die beiden einfach zusammen, und zudem finde ich es schön, dass nicht vergessen wird, wo „Angel" eigentlich seine Wurzeln hat.

Fazit: eine herrlich düstere Serie mit äußerst sympathischen Hauptfiguren, die ihrer „Mutter-Serie" absolut das Wasser reichen kann!!

Absoluter Knüller (17. September 2004)

Ich hatte mir schon vor einiger Zeit die Serie im Fernsehen angeschaut, doch leider bin ich erst Anfang der 3. Staffel eingestiegen. Der Anfang der 1. Staffel ist natürlich zur Einführung, doch ab der Mitte der Angel Season 1.1 DVD geht es richtig ab. Vor allem steigt der Humorgrad, der vor allem auch von der tollen Art der wunderschönen Cordellia ausgeht. Die Staffel ist ein super Anfang und die 2. Staffel soll ja noch einmal besser sein. Ich freue mich einfach! Wer Buffy gut findet sollte hier unbedingt zu schlagen. Alte Charaktere des Buffy-Universums wird es natürlich auch geben.

Angel-Jäger der Finsternis (5. Januar 2004)

Im frühen 17. Jahrhundert als irischer Gentleman geboren, war der große und dunkle Angel ein Frauenheld.
Während er besoffen war, wurde er von Darla zu einem Vampir gemacht und wird so zu Angelus. Er verlässt dann seine Heimat
Galway und bereist die Welt. Im Jahr 1860 landet er in England, wo er die Familie einer Frau tötet, bevor er sie zur Vampirin Drusilla macht. Sein sinnloses Töten findet 1898 ein jähes Ende, als er ein junges Zigeunermädchen in Rumänien aussaugt und tötet, die Familienoberhäupter von ihr bestraften ihn mit einem Gewissen und der Rückkehr seiner Seele.
Niedergeschlagen und wegen seiner Übeltaten verzweifelt, zieht Angel durch die Länder und ernährt sich von Insekten und nicht mehr von Menschen. 1996 landet er in New York, wo ihn Whistler, ein Dämon verantwortlich für das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse, rettet, indem er ihn überzeugt, etwas aus seinem Leben zu machen. Er lebt weiter und bereut seine Sünden. Später verliebt sich Angel in Buffy und macht es sich zur Aufgabe, ihr als Jägerin zu helfen. Er macht ihre Wahrnehmung zu rasiermesserscharfer Klarheit scharf und tötet sogar einige Vampire. So kämpft er nun für das Gute.
Angel ist eine der berühmtesten Vampir-Serien.

Einfach gut. (4. September 2003)

Die erste Staffel von Angel ist richtig gut. Sie überzeugt durch Action, Charme und Witz. Ich habe schon im Fernsehen keine Folge verpasst. Für echte Angel-Fans ist die DVD-Collection ihr Geld wert. Ein absolutes Muß!

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