Annie

Verkaufsrang: 3088 (DVD)
Actor: Albert Finney
Actor: Carol Burnett
Actor: Bernadette Peters
AmazonMinimumAge: 96
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: DVD
Director: John Huston
EAN: 4030521100725
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 11. Januar 2001
Spielzeit: 123
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 18. Juni 1982
von: Albert Finney (Hauptdarsteller), Carol Burnett (Hauptdarsteller), Ralph Burns (Komponist)
Preis: EUR 7,25

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Product Description

Sie ist Amerikas beliebtestes Waisenkind Annie. Nach dem Welterfolgs-Broadway-Musical ist dies die Geschichte eines mutigen, kleinen, rothaarigen Mädchens, das davon träumt, aus dem armseligen Waisenhaus herauszukommen. Annie Aileen Quinn versucht mehrmals zu fliehen, aber Miss Hannigan mit sensationeller Eindringlichkeit dargestellt von Carol Burnett, die trunksüchtige Herrscherin des Waisenhauses, vereitelt ihre Pläne immer wieder. Eines Tages wird Annie auserwählt, eine Woche im Haus des berühmten Milliardärs "Daddy" Warbucks Albert Finney zu verbringen. Annies liebenswürdiges Wesen bezaubert "Daddy" so, dass aus einer viele Wochen werden. Zusammen stellen sie ganz New York auf den Kopf. In der Zwischenzeit aber plant Miss Hannigan mit zwielichtigen Helfern, Annie zu kidnappen ...

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Film Annie ist die Adaption des gleichnamigen Broadway-Hits, der wiederum auf dem Comic von Harold Gray basiert. Annie (Aileen Quinn liefert eine sehr talentierte Darstellung und tanzt sehr gut) lebt in einem Waisenhaus in New York unter der Leitung der nicht gerade netten Miss Hannigan (Carol Burnett). Als Annie zehn Jahre alt ist, erhält sie die Chance ihres Lebens: Der Milliardär Daddy Warbucks (ein glanzvoller Albert Finney) möchte zu Weihnachten ein gutes Werk tun und ein Waisenkind für eine gewisse Zeit bei sich aufnehmen. Seine Wahl fällt auf Annie.

Der Film spielt 1933 und thematisiert viele Dinge, wie zum Beispiel die elenden Lebensbedingungen in Waisenhäusern, die Weltwirtschaftskrise, herzlose Milliardäre und Präsident Franklin Delano Roosevelt, ohne allerdings näher auf sie einzugehen. Gerade Kinder werden Gefallen finden an dem Film, weil Annie den Erwachsenen zeigt, wo es langgeht. Aber auch die Erwachsenen werden ihren Spaß haben an den üppigen Tanznummern und vor allem an der Darstellung Finneys, der eigentlich eine undankbare Aufgabe hat: Er muss Daddy Warbucks als einen egozentrischen Menschen darstellen, der alles auf der Welt hat, außer Liebe. Er spielt seine Rolle ausgezeichnet, denn er ist am Anfang des Films nicht zu unnahbar und am Ende des Films nicht zu zugänglich (Annie mag zwar sein Herz gewonnen haben, muss sich aber immer noch per Telefon um ein Treffen bemühen).

Leider ist Annie sehr formelhaft geraten, so dass man meist im Voraus weiß, was passieren wird. Auf der anderen Seite ist der Film aber so farbenfroh und hat so gute Musiknummern, dass man sich einfach zurücklehnen und genießen sollte. --Ursula Steingaß

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Video Jakob Kurzinhalt

Sie ist Amerikas beliebtestes Waisenkind. Annie, nach dem Welterfolgs-Broadway-Musical, ist die Geschichte eines mutigen, kleinen, rothaarigen Mädchens, das davon träumt, aus dem armseligen Waisenhaus herauszukommen. Annie (Aileen Quinn) versucht mehrmals zu fliehen, aber Miss Hannigan (mit sensationeller Eindringlichkeit dargestellt von Carol Burnett), die trunksüchtige Herrscherin des Waisenhauses, vereitelt ihre Pläne immer wieder. Eines Tages wird Annie auserwählt, eine Woche im Haus des berühmten Milliardärs

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Movieman.de

Die optische Pracht des Filmes überzeugt. John Hustons Versuch, das klassische Hollywood-Musical wieder zu beleben, gelang mit einigem Erfolg. Die eingängigen Songs inklusive der Hit-Nummer "Tomorrow" stießen besonders in den USA auf offene Ohren. Neben der Gestaltung der äußeren Handlung in formaler Tradition ließ es sich Huston nicht nehmen, einige genretypische Klischees ironisch auszuleuchten Fazit: Ansehen!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Gesamtnote gilt unter Ausschluß des englischen Tones, s.o.. Unterhaltsam, schwungvoll, harmlos und mit Carol Burnett als Waisenhausleiterin bravourös besetzt.

Bild: Anamorph, CinemaScope. Das kann sehr gut aussehen und hier sieht es auch sehr gut aus. Das farbenprächtige Musical wird mit detailierter Schärfe, plastischem Kontrast und so gut wie rauschfrei präsentiert. Artefakte lassen sich kaum ausmachen und so sehen Kamerafahrten sehr fein aus und laufen ruckelfrei und ohne Schärfeverlust ab (00.21.00). Alle Bildwerte sind im Bereich des "Sehr gut" und sorgen für perfekten Sehgenuß.

Ton: Das Klangbild strotzt nicht ganz so vor Perfektion wie das Bild. In der englischen Version ist ein erheblicher Mangel an Volumen im Mittentonbereich zu vermelden (00.08.40). Auch die Dialoge wirken dadurch unangenehm höhenlastig. Die deutsche Fassung weist diese Mängel nicht auf. Dort werden gut voluminierte Stimmen geboten. Mit Effekten hält sich der Film ziemlich zurück und die Musicalnummern werden recht weiträumig, aber auch nicht wirklich umfassend präsentiert. Nett, aber nicht wirklich griffig. --movieman.de

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VideoMarkt

Ein Musical. Zur Zeit der Depression. Die kleine Annie, ein Waisenmädchen, wird von dem munteren Multimillionär Oliver "Daddy" Warbucks aus dem Heim ausgeliehen, damit sich der flotte Kapitalist vor der Presse und der Öffentlichkeit als Gutmensch produzieren kann. Aber Little Orphan Annie mit dem kleine Hündchen Sandy überwindet tapfer diese medienorientierten Hindernisse, rührt das Herz des Geldmenschen und ändert ihn wirklich. Er adoptiert Annie.

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VideoWoche

Die ursprüngliche Vorlage war die 1924 - 1968 erschienene Comic-Strip-Serie "Little Orphan Annie, die - eigentliche Vorlage - 1976 zum Bühnenmusical und als größer Erfolg der Saison mit zahlreichen Tonys ausgezeichnet wurde. John Huston, kein Musicalexperte, zog sich elegant aus der Affäre und gab in der Auftragsproduktion für Warner und Columbia der opulenten Ausstattung, den Songs und den schmissigen Tanznummern die Hauptrollen. 1995 entstand mit Joan Collins eine weitere, freie Version des Stoffes ("Annie - Ein königliches Abenteuer").

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Blickpunkt: Film

Ein Waisenkind kann das harte Herz eines Milliardärs erweichen und steigt in die reiche Gesellschaft auf.

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Kurzbeschreibung

Sie ist Amerikas beliebtestes Waisenkind. Annie, nach dem Welterfolgs-Broadway-Musical, ist die Geschichte eines mutigen, kleinen, rothaarigen Mädchens, das davon träumt, aus dem armseligen Waisenhaus herauszukommen. Annie (Aileen Quinn) versucht mehrmals zu fliehen, aber Miss Hannigan (mit sensationeller Eindringlichkeit dargestellt von Carol Burnett), die trunksüchtige Herrscherin des Waisenhauses, vereitelt ihre Pläne immer wieder. Eines Tages wird Annie auserwählt, eine Woche im Haus des berühmten Milliardärs "Daddy" Warbucks (Albert Finney) zu verbringen. Annies liebenswürdiges Wesen bezaubert Daddy Warbucks so, daß aus der einen viele Wochen werden. Zusammen stellen sie ganz New York auf den Kopf. In der Zwischenzeit plant Miss Hannigan mit zwielichtigen Helfern, Annie zu kidnappen. Ob sie Erfolg haben wird...?

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Kundenrezensionen zu 'Annie'

Kitschig schöne Musicalverfilmung (30. Januar 2005)

Annie ist ein Waisenkind im New York der 1930er Jahre. Sie wird - ebenso wie ihre Kolleginnen - von der trunksüchtigen und egozentrischen Aufseherin Miss Hannigan mies behandelt. Dem versucht sie mit fruchtlosen Fluchtversuchen zu entkommen, bis sie von der Mitarbeiterin des Milliardärs Mr. Warbucks abgeholt wird, um eine Woche bei ihm zu verbringen - der Imagepflege wegen. Schon sehr bald allerdings verliebt er sich in das Kind und in seine Rolle als Ersatzvater. Er möchte das Mädchen adoptieren - aber Annie hofft immer noch ihre Eltern zu finden. Also macht sich Mr. Warbucks auf die Suche nach den richtigen Eltern und setzt 50.000 Dollar aus. Neben vielen anderen unehrlichen kommt auch der Bruder von Miss Hannigan auf die Idee sich das Geld zu sichern.

Zugegeben ist der Film unheimlich Kitschig, die Musik ist sehr nett, zwar nicht großartig aber sie geht schnell ins Ohr. Und dennoch versteht es der Film jedes Mal wieder mich zu verzaubern. Die schauspielerische Leistung der Hauptfiguren ist großartig.

Die DVD kommt in wirklich guter Aufmachung, so sind z.B. fünf Sprachen in Surround 3.0 bzw. in Digital 4.0, was dem Standard des Entstehungsjahres 1981 entsprechen dürfte. Zusätzlich finden sich der Kinotrailer, Filmographien und eine Fotogalerie der Filmplakate. Als wirklich nettes Feature finde ich die Zugabe des Soundtracks der die DVD nochmals aufwertet.

Ein wundervoller Film! (26. September 2002)

Ich habe Annie das erste mal mit 7 im Original gesehen, die Songs konnte ich nach kürzester Zeit auswendig. Ein wundervoller Film für Kinder, aber auch jetzt noch mit 27 liebe ich diesen Film. Gerade die komödiantischen Einlagen von Carol Burnett sind oskarreif!!Ich finde es schade, dass dieser Film weiter oben so verrissen wird, sollte man doch bedenken, dass er in erster Linie für Kinder gemacht wurde. Wahrscheinlich muss man so amerikanisiert sein wie ich, um so einen Film zu lieben. Ich habe diesen Film lange vergeblich gesucht und bin froh, dass ich ihn jetzt kaufen kann. Dieser Film ist jeder Mutter von Gesang-Tanz- und Schauspielbegeisterten Kindern zu empfehlen!

Nervige Weisenhausgöre (9. August 2002)

"Alle lieben Annie" - bloß ich nicht! Wie kann es sein, daß ich das 1977 mit 7 Tony Awards (Bestes Musical, Beste weibliche Hauptrolle, Bestes Buch, Bestes Musik-Gesamtwerk, Beste Choreographie, Bestes Bühnenbild und Beste Kostüme) ausgezeichnete Broadwaymusical, welches es mit "Annie Warbucks" sogar zu einer nicht ganz so berühmten Fortsetzung auf der Bühne schaffte, nicht ausstehen kann?

Singende und tanzende Kinder auf der Musicalbühne haben schon so manches Herz erwärmen können. Was bei der Verfilmung von "Oliver!" in der Jungen-Version dieses Themas so fulminant geglückt ist, ist mit der Filmadaption von "Annie" aus dem Jahre 1981 nur ansatzweise gelungen. Trotz Starbesetzung mit Albert Finney als weicher Milliardär Warbucks, Carol Burnett als herrschsüchtige Miss Hannigan, die perfekt an Madame Medusa aus Disney's "Bernhard und Bianca" erinnert, und dem schrägen Gangsterpaar "Frank N Furter"-Tim Curry und "Into the woods"-Bernadette Peters, bleiben die Charaktere plakativ-flach und unglaubwürdig-künstlich dargestellt. Obwohl es sich um eine Comic-Adaption ähnlich wie "Dick Tracy" handelt, lassen mich die simplen Sprechblasen-Dialoge kalt und auch die gutgemeinte Choreographie von Arleen Philipps, die gleichzeitig Warbucks Sekretärin spielt, wirkt mit den herumwirbelnden Kindern und Hausangestellten peinlich aufgesetzt. Geradezu nervig mit ihrer deutschen Synchronstimme (obwohl das Original auch nicht viel harmonischer klingt) singt sich Aileen Quinn als Annie durch die eher nichtssagende Partitur von Charles Strouse, die nur mit "Tomorrow" ("Schon Morgen") ihren einzigen Hit landet.

Die DVD bietet ein scharfes 16:9 Widescreen-Bild mit immerhin 5 Sprachversionen, bei denen jedoch nur Italienisch mit 4.0 Surround über die 2.0 Dolby Digital-Versionen der anderen Sprachen hervorsticht. Eine unscharfe Fotogalerie mit Fehlfarbenoriginalen aus dem Film, diverse Filmografien von Darstellern und Regisseur und der Kinotrailer runden die Extras der DVD ab.

Fazit: Wer Gefallen an sommersprossigen, lärmenden Waisenhausgören findet, ist mit dieser durchschnittlichen DVD bestens bedient.

unsere familie ist begeistert von "annie" ! (17. November 2001)

wir haben uns im vorfeld mit der "echten"annie
beschäftigt. sie ist als comicfigur kult in
amerika.so waren wir doch recht gespannt auf
diese verfilmung.allein die hervorragende dar-
stellung der charaktere und die treffenden songs
überzeugten uns sofort. annie ist kein rührseliges waisenkind ,sondern eine tapfere,
lustige und bezaubernde kleine heldin!
unser urteil: unbedingt ansehen!

lieber film im allgemeinen (29. September 2001)

Ich finde dieser Film ist äüßerst bezaubernd, hat schöne Lieder und strahlt eine unglaubliche Fröhlichkeit aus. Nur hat er einen Nachteil: Die deutsche Stimme von Annie! Sie klingt manchmal so eigenartig in den Liedern und teilweise sehr gekünstelt. Ich würde empfehlen sich die englische version anzuschauen.

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