The Very Best of Jethro Tull

Verkaufsrang: 577 (Musik)
Artist: Jethro Tull
Audio CD
EAN: 0724353261429
Format: Original Recording Remastered
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Chrysalis (EMI)
UPC: 724353261429
Preis: EUR 5,95

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Product Description

BEST OF JETHRO TULL,THE VERY

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Es soll ja immer noch Leute geben, die keine oder nur wenige Jethro-Tull-Scheiben im Schrank stehen haben. Für genau jene Zeitgenossen ist The Yery Best Of eine lohnenswerte Anschaffung. Zeitlose Klassiker wie "Aqualung", "Bungle In The Jungle", "Locomotive Breath", "Steel Monkey", "Thick As A Brick", "Bourée" oder "Roots To Branches" sollten in keiner anspruchsvollen Rock-Sammlung fehlen. Sie geben einen guten Überblick über die über 30-jährige Karriere einer der wichtigsten britischen Progrock-Bands und eignen sich dank des durchgängig sehr hohen Niveaus prima zur Beschallung des nächsten Kaminabends. Wer bei dieser CD so richtig auf den Geschmack kommt, kann sich dann auch gleich noch Alben wie Aqualung, Thick As A Brick, A Passion Play oder Stand Up zulegen. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen zu 'The Very Best of Jethro Tull'

Rockmusik vom feinsten (1. Juli 2007)

Sicherlich wird der eingefleischtere Jethro Tull-Fan den einen oder anderen Titel auf diesem Best Of-Album noch vermissen, jedoch man muss zugeben dass die wichtigsten Titel von 1968-1995 auf dieser CD vertreten sind. (für Einsteiger gut geeignet) Wem dies nicht reicht, der sollte sich eben lieber die einzelnen Original Alben zulegen.

Was noch positiv auffällt ist die sehr gute Klangqualität dieser Digital Remastered-CD. Da finden manche zwar trotzdem noch was zu mäkeln, aber gemessen an dem was man da sonst so als Remastered" angeboten bekommt - ist dieser Klang einfach SUPER. Und wer hier einen schlechten Klang hört, der sollte sich vielleicht mal 'ne etwas bessere Anlage kaufen, oder zum HNO gehen.
Auch darf nicht vergessen werden, dass es sich hierbei vorwiegend um Aufnahmen der 60er und 70er Jahre handelt, welche man mit der Klangdynamik heutiger Aufnahmen nicht vergleichen sollte.

Ne. ne - da haben sich die Leute von EMI / Chrysalis wirklich Mühe gegeben.

Alles in allem ein gelungenes Album, welches man bestens weiterempfehlen kann.

Begeistert (10. Juni 2007)

Mir geht das ganze Rumgemosere auf den Sack. Ich finde die CD super, höre sie im Auto und schwelge in Jugenderinnerungen (Abi 70). Da höre ich doch nicht auf Feinheiten des Remastering.

Dem Kommerz geopfert (29. Dezember 2006)

Nachdem meine gesamten Jethro Tull LPs das Haus zusammen mit dem letzten Plattenspieler verliessen, wollte ich mir jetzt, Jahre später, mit dem Kauf der 'very best of' dieser Supergruppe etwas Gutes tun. Meine Erwartungen waren natürlich hoch. Zu hoch, für das Produkt, das mir zugestellt wurde. Jethro Tull vom Feinsten, nur die Techniker haben leider das falsche Kochbuch erwischt und deshalb 'faden Brei ohne Dynamik' statt 'Rockmusik mit Biss' auf die Scheibe gebrannt. Ich bin kein Tontechniker, jedoch weiss ich ganz sicher, dass digitales Remastering von Originalaufnahmen deutlich mehr hergeben kann. Es bleibt der Verdacht, dass hier mit minimalem Aufwand noch einmal Gewinn abgeschöpft werden soll. 5 Sterne für die Songs von Jethro Tull, 1 Stern für die Qualität der CD.

Etwas lieblos (7. September 2005)

Meine etwas nüchterne Bewertung dieser CD bezieht sich keineswegs auf die Musik von Jethro Tull, die wundervoll ist.

Auch dürfte es wohl eher eine philosophische Frage sein, ob "Best Of"-Veröffentlichungen von Bands, deren Songs regelmäßig in das jeweilige Konzept des Ursprungsalbums eingepasst sind, Sinn machen. Das sollte letztlich jeder für sich entscheiden.

Es gibt aber zwei Arten von Best-of-Alben. Einmal die für Fans, die auch Raritäten (Live-Versionen, Non-Album-Tracks usw.) enthalten. Ein eingefleischter Fan freut sich dabei natürlich über besonders viel für ihn vielleicht noch unbekannte Hintergrundinformationen, retrospektive Ansichten der Beteiligten und dergleichen. Da hier von der Musik nichts wirklich Neues geboten wird, gehört diese CD zweifelsohne nicht zu den Fan-Best-ofs.

Die andere Sorte ist die eher für Neueinsteiger gedachte, die einen repräsentativen Querschnitt durch das Schaffen des jeweiligen Künstlers bieten soll. Zu dieser Gattung zählt eindeutig "The very best of Jethro Tull". Eine derartige Platte ist umso besser, je mehr Infos zu den jeweiligen Alben und Veröffentlichungen geboten werden. Es sollte absolut selbstverständlich sein, dass zu jedem Song angegeben wird, von welchem Album er stammt. Einen erfreulichen Mehrwert bieten auch abgedruckte Songtexte und ein kurzer Abriss der Bandhistorie.

Hier wird immerhin eine chronologische Auflistung der Alben bis "Roots to Branches" (mit Covern und Erscheinungsjahr) gegeben. Soweit, so gut. Das war es dann aber auch schon. Die Liner-Notes von Ian Anderson, in denen er erklärt, dass er selbst eine andere Songauswahl getroffen hätte (hmm...), sind wenig informativ. Da ist es wenigstens nicht so schlimm, dass die gelbe Schrift auf beigefarbigem Hintergrund nicht gerade leserfreundlich ist. Da es viele Titelsongs der einzelnen Alben (u.a. "Aqualung", "Songs from the Woods", "Heavy Horses" u.a.)auf diese Compilation geschafft haben, ist häufig eine Zuordnung einfach. Aber nicht immer, denn ausdrückliche Informationen über die Herkunft werden nirgends gegeben. Dass zur Bandhistorie nichts gesagt wird und auch sonst keine wirklich interessanten Informationen (gar Songtexte o.ä.) übermittelt werden, überrascht da kaum noch.

Es kommt daher leider ein wenig der Eindruck auf, dass hier die Plattenfirma mit einer etwas lieblos zusammen geschusterten Songsammlung auf die Schnelle Kasse machen wollte.

Auch wenn hier musikalisch kein einziger Ausfall zu beklagen ist, bin ich angesichts einer derart lauen Aufmachung doch ein wenig enttäuscht. Positiv fällt aber auf, dass mit einer Spielzeit von über 78 Minuten die technische Kapazität der CD voll ausgenutzt wurde.

keine Band für Hitsingles (15. Juli 2005)

"The very best of Jethro Tull" bietet mit seinen 20 Songs eine Übersicht über die große Laufbahn einer anspruchsvollen Rock-Band, deren Bekanntheitsgrad sicherlich hoch, aber dennoch nicht angemessen hoch ist, da ihre Musik qualitativ so ziemlich alles übertrifft, was aus der großen Ära der Rock-Musik, sprich der 60er und 70er Jahre, heute noch hochgehandelt wird.
Die Musik der Band zeichnet sich durch eine Mischung aus geradlinigen Rock-Elementen, wohlklingenden Folk-Elementen sowie durch die herausragenden Instrumentalisten aus. Im Vordergrund stehen das Songwriting und der oft erzählerische, geniale Gesang des Frontmannes Ian Anderson (ja richtig, der mit der Flöte).
Es handelt sich also um eine große Band; doch meiner Meinung nach ist das Gesamtwerk zu groß, um auf so einer Best-of-Scheibe angemessen repräsentiert zu werden. Die Musik der Band kommt vor allem im Kontext der jeweiligen Studioalben perfekt zur Geltung, da sich diese einzelnen Werke durch eine stets einzigartige, an bestimmte Assoziationen geknüpfte Atmosphäre auszeichnen.
Für den Einsteiger ist es da vielleicht ganz nett, 20 Songs aus den mittlerweile fast 40 Jahren Jethro Tull herausgepickt zu bekommen, aber wer sich intensiver mit den Alben auseinandersetzt wird rasch feststellen, dass ein Lied wie "Songs from the wood" einfach so eng mit den anderen 8 Stücken des gleichnamigen Albums verknüpft ist, dass es im Kontext der Best-of-Platte nicht mal halb so schön ist wie auf dem Original-Album. Gleiches gilt für so gut wie jeden anderen Song. Besonders eklatant ist für mich die Tatsache, dass das überragende 45-minütige Epos "Thick as a brick" auf dieser CD hier in einer abgespeckten Version vorhanden ist; schon fast ein Kulturverbrechen.
Jethro Tull ist nie eine Band der Hit-Singles gewesen. Ihre Popularität gründet sich auf die großartigen Albumzusammenhänge.
Daher ist die Musik der Band auch nicht unbedingt für Gelegenheitshörer geeignet, da es einfach notwendig, sich genau und oftmals mit den Platten auseinanderzusetzen. Wer sich für Jethro Tull interessiert, sollte sich also eines der am leichtesten zugänglichen Studio-Alben besorgen und sich dann durch Anderson's Werk durcharbeiten. Für den Einstieg besonders empfehlenswert sind Alben wie "Stand up" oder "Songs from the wood". Man sollte sich die Musik von Jethro Tull nicht entgehen lassen!

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