Toxicity

Verkaufsrang: 2296 (Musik)
Artist: System of a Down
Audio CD
EAN: 5099750153420
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Smi Col (Sony BMG)
Preis: EUR 5,36

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Product Description

Lüttjemann und Püttjerinchen. Ein Märchen.

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Aus der Amazon.de-Redaktion

System Of A Downs zweites Werk ist in Musik und Texten eine anspruchsvolle 14 Songs umfassende Sammlung, die noch stärker linkslastig ist und noch mehr vor Energie strotzt als ihr 1998 erschienenes, selbstbetiteltes Erstlingswerk. Hier attackieren die aus Los Angeles stammenden Musiker so ziemlich alles, was sich zwischen Regierung ("Prison Song") und kokainsüchtigen Groupies ("Psycho") bewegt, und sie tun dies pointierter und aggressiver als Rage Against The Machine.

Serj Tankians knallharter Gesang und gelegentliche Anklänge an die Musik des Orients ("Science") tragen zu den einmaligen, extrem intensiven und temperamentvollen Eigenschaften von System of A Down im Jahre 2001 bei. Unvermittelte Rhythmuswechsel und eine Intensität wie bei Death-Metal-Stücken wechseln ab mit sanfteren Passagen, was alles zu einem anspruchsvollen, aber unwiderstehlichen Hörerlebnis beiträgt. Toxicity ist ein ungewöhnliches und kraftstrotzendes Meisterwerk. --Katherine Turman

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Kundenrezensionen zu 'Toxicity'

Super Album (31. Dezember 2008)

Vorallem die gute qualität hat mich sehr überzeugt,sehr klare wiedergabe,wurde alles gut überarbeitet.
Auf dem Plaket sind die lyrics von allen 14 liedern geschrieben.

Dieses Album braucht eine glatte 5,0 im Schnitt. (27. Mai 2008)

Innovativer als dieses, von Rick Rubin veredelte, Scheibchen geht nicht: Also 5 Sterne Deluxe von mir !

Dieses Album schmeckt wie Stacheldraht! (9. Mai 2008)

etzt wird es knüppelhart - vor diesem Album kann nur eindringlichst gewarnt werden:

Eine brutale Krachorgie voller giftiger Riffs, prügelnder Drums, fettem Bass und unnachsingbaren Melodien. Ein Wechselbad zwischen Tobsuchtanfall und Melancholie, brutalem Tempo und langsamen Töne, schierer Aggression und zweifelhafte Ruhe, reiner Provokation und anbandelnder Lyrik, unbändigem Chaos und luftiger Harmonie.

Was diese Band auf dem von Visions" zum Album des Jahres 2001" gekürten und als Nr. 1 in den US-Charts aufgestiegenen Album zwischen Nu- Metal und armenischer Volksmusik bietet, tut dem rocktraditionsverwöhnten Hörer bestimmt nur weh - doch sich diesem Schmerz und dem mittlerweile zu einem DER Metal- Klassiker anvancierten Werk auszusetzen ist ein Wagnis wert!

Dieses Album schmeckt wie Stacheldraht mit vergifteter Himbeersoße. Guten Appetit!

Kult (1. März 2008)

"Toxicity" ist sicherlich das beliebteste und hitbestückteste Album der armenisch-amerikanischen Metal-Genies von "System of a down". Mit dem sehr augenfälligen Cover, auf dem der legendäre "Hollywood"-Schriftzug in der amerikanischen Kultur- und Glamourhochburg durch den Bandnamen ersetzt wird hat diese zweite Veröffentlichung der politisch engagierten Rocker schnell Kultstatus erreicht. Und das auch aus musikalischen Gesichtspunkten völlig zu Recht. Nicht nur die großen Hits wie das hochdramatisch-majestätische "Chop Suey!", der ungemein kraftvolle Titelsong oder das getragene "Aerials", sondern auch alle anderen Tracks der Scheibe überzeugen mit der System-typischen Mischung aus starken Melodien, brachial-kompromissloser Rhythmik und vielen aufregenden Tempo- und Dynamikwechseln. Vor allem letztere sorgen im Albumverkauf immer wieder für Aha-Effekte, für die gewissen Momente, die bei Musikfreunden auf Anhieb für Begeisterung sorgen. Sei es die eigentümlich abgehackte Rhythmusfigur am Anfang des "Prison Song", die Wechsel zwischen übelstem Geknüppel und elegant dahintrabenden Rhythmen bei "Jet pilot" oder die schon an die großen Meister der Klassik erinnernden Harmonie- und Melodiegerüste des Albumhighlights "Chop Suey!" - Vielseitigkeit trotz Kompromisslosigkeit und Stiltreue, das macht SOAD einfach aus!
Dass die Band noch viel mehr kann, als sie hier zur Schau stellt, hat sie unlängst mit den noch deutlich durchdachter produzierten und größer angelegten Meisterwerken "Mezmerize" und "Hypnotize" bewiesen. Dieser Vergleich soll jedoch nicht die auf "Toxicity" gebrachte musikalische Leistung schmälern, sondern die enorme Bedeutung dieses Albums im Entwicklungsprozess dieser faszinierenden Band aus Kalifornien untermauern. Ganz klares "Must-have-Album"!

Zeitlos gut (29. Februar 2008)

Gestern habe ich mal wieder System of a downs self titeled album und Toxicity rausgekramt. Mann, das rockt immernoch unglaublich gut!
Sehr schön lässt sich erkennen, wie sich die Band über die ersten beiden Alben entwickelt hat. Ähnlich wie bei anderen von mir sehr geschätzten Bands, wie den Foo Fighters oder auch den deftones, ist das erste Album noch ziemlich rauh und ungeschliffen. Im 2ten Album gesellt sich mehr High-Fi dazu, die Songs werden abwechslungsreicher, ohne an härte éinzubüßen.
Was mich bei Toxicity beeindruckt ist nicht nur die extreme Dynamik, sondern vor allem die Kreativität und der gekonnte Mix verschiedener Einflüße. Man kann schon sagen, dass SOAD hier einen eigenen Musikstil kreieren. Ebenfalls beachtlich sind die starken Melodien, die trotz der härte der Musik nicht verloren gehen - nichts mit reinem druffgekloppe, wie das bei einigen Metalbands der Fall ist, sondern stets präzise melodisch und emotional, aber nie steril.
Genial.

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