Verkaufsrang: 20 (Spielzeug)
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Binding: Spiel
Brand: Schmidt Spiele
EAN: 4001504481254
Technische Details: S.S.F.
Technische Details: Art-Nr.:48125
IsAutographed: 0
IsFragile: 0
IsMemorabilia: 0
Label: Schmidt Spiele
ListPrice:
Manufacturer: Schmidt Spiele
ManufacturerMaximumAge: 1188
ManufacturerMinimumAge: 120
Model: 48125
NumberOfItems: 1
Erscheinungsdatum: Januar 2001
Verlag: Schmidt Spiele
Studio: Schmidt Spiele
Preis: EUR 11,89
Amazon.de Rezension
Carcassonne – Eine Landschaft entstehtIm Süden Frankreichs, zwischen den Pyrenäen und dem Zentralmassiv, liegt am Fluß Aude die Stadt Carcassonne, deren Wahrzeichen die Cité ist, eine mittelalterliche Festung mit Doppelmauer und 53 Wehrtürmen. Doch in dem Spiel Carcassonne dreht sich alles nicht allein um diese massive Befestigungsanlage, sondern auch um die weit verzweigte Landschaft, die sich ringsum erstreckt. Die Teilnehmer nehmen die Rolle von Landschaftsarchitekten ein, die geschickt taktieren und kluge Weitsicht zeigen müssen, um Land und Leute zu einem gewinnbringenden Ganzen zu formen.
Land und Leute
Die Landschaftskarten lassen auf der zu Beginn leeren Spielfläche ein Muster aus Burgen, Wiesen und Klöstern entstehen, die durch Straßen vernetzt sind. Jeder Spieler zieht seine Karten aus dem Stapel und muss sie gemäß der Vorgaben ablegen: Jede Straße muss an einen Ort führen, sie darf nicht im Nirgendwo enden. Die Spieler sind außerdem angehalten, gemeinsam an der großen Landschaft um Carcassonne zu bauen: das Teilstück einer Burg muss an ein bereits abgelegtes Stück einer Festung gelegt werden, und nicht etwa auf der grünen Wiese für einen eigenen Bau genutzt werden. Dass die Karten meist mehrere der vier Landschaftselemente enthalten, die jeweils stimmig angelegt werden müssen, stellt den Spieler vor so manche Entscheidung. Nach dem erfolgreichen Anlegen der Landschaftskarten darf der Teilnehmer eine seiner Spielfiguren auf der neuen Karte ablegen, sie also in einer der abgebildeten Landschaften ansiedeln. Von diesen Gefolgsleuten besitzt jeder Spieler sieben an der Zahl, die jeweils als Ritter oder Wegelagerer, als Bauer oder als Mönch eingesetzt werden können – abhängig von der Art der Umgebung. In der Burg etwa repräsentiert der Stein einen Ritter, in einem Kloster jedoch einen Mönch, auf der Strasse gar einen Wegelagerer und auf der Wiese schließlich einen Bauern und jeder erwirtschaftet auf seine Art Punkte für den Spieler – bereits während des Spiels oder erst am Ende.
Bauen und Bevölkern
So einfach dies klingt: hier beginnt sich taktisches Geschick auszuzahlen. Denn ein Ritter bringt auf der grünen Wiese zwar weniger Punkte als auf einer Burg, die Burg jedoch braucht schon einige Runden, um erbaut zu werden - und bis dahin weilt der Ritter untätig auf den halbfertigen Zinnen. Zudem darf ein gegnerischer Gefolgsmann keineswegs ignoriert werden: da heißt es wohl oder übel ins Nachbargebiet auszuweichen. Dies wiederum kann später nützen, wenn sich die immer mehr Landschaft erweitert und zuvor getrennte Gebiete eingegliedert werden: wer hier die meisten Gefolgsleute besitzt, bekommt die höhere Punktzahl in der Wertung. Eine Wertung findet immer dann statt, wenn der Bau einer Straße, einer Stadt oder eines Klosters abgeschlossen wurde. Eine Straße ist fertig, wenn sie an beiden Seiten Endstücke besitzt, etwa ein Stadttor, ein Kloster oder eine Kreuzung. Der Spieler, der zuvor einen Gefolgsmann auf dieser Straße gesetzt hat, erhält soviele Punkte, wie diese Straße Karten hat. Besitzen mehrere Mitspieler jeweils eine Anzahl Figuren auf oder in dem fertiggstellten Bauwerk, so erhält jener mit der Mehrheit der Gefolgsleute die volle Punktzahl. Nach der Wertung erhält der Spieler seine Gefolgsleute wieder zurück und kann sie nun bei weiteren Bauten einsetzen. Wurden irgendwann alle Landschaftskarten ausgelegt, wird die Endwertung vorgenommen. Die unvollendeten Straßen und Klöster werden wie zuvor gewertet. Für unfertige Burgen gibt es jedoch nur geringere Punktzahlen. Dann tritt die Landbevölkerung auf den Plan. Der Spieler, der die Mehrheit der Bauern auf einer Wiese stellt, bekommt für jede Burg auf dieser Wiese, welche Größe das Bauwerk auch haben mag, eine Anzahl an Extrapunkten.
Kundenrezensionen zu 'Schmidt Spiele 48125 - Carcassonne, Spiel des Jahres 2001'
Falsches Urteil nach erstem Betrachten (26. Dezember 2008)
Eigentlich bin ich noch nicht lange begeistert von Brettspielen! Erst Siedler brachte mich in diese Welt!Dieses Spiel "Karkasonn" ist ein geniales Spiel - nach öfteren Spielen!!! Zuerst wirt es etwas langweilig, wenn man sich noch am Anfang an die Anleitung klammert! Doch ist das nicht bei allen neuen Spielen so?
Es ist ein einfaches Legespiel, bei dem immer wieder neue interessante Landschaften gebaut werden (NIEE =) die selben Landschaften), in die man sich schnell "einlebt"!
Ein Spielzug besteht aus:
1.)
Aus dem gemischten Landschaftskarten (in mehreren Stapeln) eine ziehen! Diese werden an die Startlandschaftskarte (die Schattenkarte, bzw. im späteren Spiel an die ganze Landschaft) angehängt!
2.)
Man KANN einen Gefolgsmann von sieben (insgesamt acht jedoch wird einer zu Beginn auf die Zählleiste gesetzt) auf das SOEBEN plazierte Landschaftsteil draufsetzen. Dabei gibt es folgendes zu beachten:
- Es gibt 4 Möglichkeiten = Bauer (Besitzer der Wiese),
Mönch (auf Klosterkarten, Ritter (auf Stadtteile) und
Wegelagerer(auf Straßen)
- Es ist nur möglich, wenn dieser Teil nicht bereits besetzt ist
(Ganze Landschaft eingeschlossen).
- Wenn man noch Gefolgsleute hat. Ansonsten muss man schauen, dass
man so schnell wie möglich durch abschließen einer Stadt, Kloster
oder Straße wieder einen bekommt(siehe Zug 3). Sobald etwas
abgeschlossen ist werden die Punkte auf der Zählleiste sofort
gezählt und der Spieler bekommt den Gefolgsmann zurück!
Doch erst nach der Wertung der Bauern (Besitzer der
Wiese am Schluss des Spiels) entscheidet sich
wer gewinnt! Jede angrenzende fertige Stadt holt dem Bauer 3
Punkte! Somit bleibt es bis zum Schluss spannend, da man während
des Spiels auch immer darauf achten muss, ob man überhaupt einen
Gefolgsmann setzen will, wenn man nur noch wenige besitzt und wenn
ja als was!
3.)
Wie schon vorher beschrieben, werden alle fertigen Teile sofort gewertet und die Gefolgsmänner kommen wieder in die Hand des Spielers!
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Durch öfteres spielen, wird es immer spannender. Denn wenn man intelligent legt und es ist z.B. ein Stadtteil noch nicht verbunden mit einem anderen Stadtteil und doch offensichtlich, dass sie sich früher oder später verbunden werden, können zwei Ritter (verschiedener Spieler) in einer Stadt stehen. Obwohl es verboten ist, einen Ritter hineinzusetzen wenn es bereits verbunden ist (siehe Beispiel)!
Beispiel:
Angenommen Spieler A legt eine Landschaftskarte mit einer Stadt und setzt darauf einen Ritter. Wenn Spieler B direkt daran einen zweiten Stadtteil dazuhängt, darf er nicht seinen Ritter hineinstellen, sondern vergrößert nur die Stadt von Spieler A. Aber sollte Spieler B die Möglichkeit haben zuerst einen Stadtteil zu legen, der in der Nähe ist von Spieler A's Stadt, doch sie nicht verbunden sind, darf er seinen Ritter reinstellen. Und später auch verbinden. Wenn dann beide die selbe Anzahl an Rittern in der Stadt haben, bekommen beide die volle Punktezahl. Ansonsten nur der, welcher mehr Ritter in der Stadt hat! Das ist auch bei allen anderen Teilen so. Seien es Wiesen oder Straßen!
Klöster können nur einmal besetzt werden!
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Es ist wirklich ein sehr interessantes Spiel, das für zwischendurch genau passt! Wenn mans einmal spielt, kann man nicht mehr aufhören!
Kaufempfehlung - und auch noch der Preis und die Lieferung von Amazon =O!
Genial!
einfach zu lernen und immer wieder sehr nett bei Spieleabenden (14. Dezember 2008)
Wir haben dieses Spiel bei Freunden zum ersten Mal gespielt und waren sofort begeistert. Die Regeln sind nicht kompliziert und mit der einen oder anderen Erweiterung macht es immer mehr Spaß.Schön ist, dass dieses Spiel nicht so lange dauert wie Siedler oder Monopoly. Viel über großartige Strategien muss man auch nicht nachdenken, es eignet sich hervorrand für die ganze Familie. Nach einer Rund hat man auch meist noch Lust auf weitere.
Wir spielen Carcassone lieber als "Siedler" (12. Dezember 2008)
denn Siedeln dauert immer so ewig. Da muss man sich mindestens einen ganzen (langen) Abend dafür Zeit nehmen. Die Carcassone-Runden gehen schneller, man sollte mindestens 30 min, aber eher etwas länger für ein Spiel rechnen. Das kann man dann auch gut öfters wiederholen.Was uns daran gefällt? Mir persönlich gefällt gut daran, dass es eine ganz geschickte Kombination von Glücksspiel und Strategiespiel ist. Die Kärtchen, die man zieht kommen beliebig, aber was man damit macht, und vor allem wie man seine Steine setzt, hat schon auch etwas mit Strategie zu tun und damit widerspreche ich einem Rezensenten, der das Spiel wegen einem Mangel an Strategie und Taktik so schlecht bewertet hat. Ich finde, dass sich immer ganz überraschende Spielergebnisse zum Schluss einstellen, wenn zusammengerechnet wird.
Für ein Kind ab 8 kann das Spiel womöglich noch ein wenig schwer sein, das kommt auf das Kind ab. Ab 10 ist es aber sicher geeignet. Es ist ein gutes Familienspiel, das allen Spaß macht. Ich halte es für sehr empfehlenswert.
Kackassonne (16. Oktober 2008)
Sie suchen ein Spiel:- das vor Glückslastigkeit überschäumt,
- keine Strategie oder Taktik beinhaltet,
- das langweiliger wird, je mehr SpielerInnen daran teilnehmen,
- bei dem bequem ein Kaffeekranz abgehalten werden kann, da Planung überflüssig ist, weil sich die Spielsituation sowieso gänzlich verändert hat, bis sie wieder am Zug sind (und das dauert lange bei vielen SpielerInnen),
- bei dem Interaktivität ein Fremdwort ist,
- bei dem die Erweiterungen noch mehr Glückselemente und Unplanbarkeit beisteuern,
- das auch von einem Stofftier gespielt werden könnte,
- das selbst dem Stofftier zu anspruchslos sein wird,
- das bei Sieg oder Niederlage den gleichen Spielspaß bietet, nämlich keinen,
- das bei mehrmaligen Spielen gleich "gut" bleibt,
dann ist Carcassonne das Spiel ihrer Wahl.
Mit anderen Worten Carcassonne ist das zweitschlechteste Spiel, was wir je gespielt haben (und wir besitzen über 100 Spiele).
Mit Abstand eines meiner allerliebsten Spiele!!! (9. Oktober 2008)
Carcassonne ist für Gelegenheitsspieler ebenso wie für Vielspieler, für kleine und große Spielerunden (wir haben uns inzwischen 2 Grundspiele besorgt und zusammen geschmissen, damit haben wir ENDLICH richtig viele Plättchen ;-)), für Kinder und Erwachsene, als Spiel für zwischendurch und auch als größeres Event und abendfüllendes Programm ohne Langeweile(vor allem mit den entsprechenden Erweiterungen) geeignet.Carcassonne ist einfach wirklich klasse! Ein Spiel mit sehr einfachen Regeln im Grundspiel, was die Einstiegshürde minimiert... und das trotzdem immer und immer und immer wieder viele Stunden Spielspass garantiert.





