Verkaufsrang: 3440 (DVD)
Actor: Ben Affleck
Actor: Josh Hartnett
Actor: Kate Beckinsale
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Michael Bay
EAN: 4011846004769
Format: Widescreen
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Anamorph
Label: Touchstone
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Touchstone
NumberOfItems: 2
Verlag: Touchstone
RegionCode: 2
Spielzeit: 176
Studio: Touchstone
TheatricalReleaseDate: 25. Mai 2001
von: Ben Affleck (Hauptdarsteller), Josh Hartnett (Hauptdarsteller), Hans Zimmer (Komponist)
Preis: EUR 7,75
Aus der Amazon.de-Redaktion
Es wäre untertrieben zu behaupten, Pearl Harbor wäre eine Rückkehr zum traditionellen Kriegsfilm. Diese monumentale filmische Auseinandersetzung mit dem Bombenangriff der Japaner, der die USA in den Zweiten Weltkrieg hineinzog, hat sämtliche Situationen und Klischees übernommen, die Sie je in einem Kriegsfilm gesehen haben, und überzieht sie mit einem Hochglanz, bis der gesamte Film regelrecht strahlt. Flugzeuge funkeln, das Wasser glitzert, Bäume wiegen sich; und Bays Inszenierung des Bombenangriffs selbst -- eine 30-minütige, straff choreografierte und auf erstaunliche Weise fotografierte Sequenz, rückt die Grenze des Machbaren auf der Actionfilm-Skala ein gutes Stück nach oben.Als Tribut an den klassischen Kriegsfilm verwendeten Bay und Drehbuchautor Randall Wallace (Braveheart) die gute, alte Kriegsfilm-Nebenhandlung -- die Dreiecksbeziehung. Diesmal geht es um zwei Piloten (Ben Affleck und Josh Hartnett) und eine Krankenschwester (Kate Beckinsale), die sich am 7. Dezember 1941 auf einem -- ihrem Empfinden nach -- hübschen, sonnigen Diensteinsatz auf der Insel befinden. Bis ihnen die Geschichte in die Quere kommt.
In den ersten 90 Minuten entwickelt sich ein angenehmes, ansprechendes Zusammenwirken zwischen Affleck und Beckinsale, das seine Stärken als Filmstar und ihre als seriöse Schauspielerin herausstreicht -- er verleiht ihr Glamour, während ihr Intellekt wiederum auf ihn abfärbt. Dank ihres Charmes kommt ihre zu kurz gekommene Liebe gut rüber -- deren Anfang in Rückblenden erzählt wird, damit wir rasch an den Punkt kommen, an dem er sie verlassen muss, um nach England zu gehen. Sie sind zwar nicht Kate Winslet und Leo DiCaprio aus Titanic, aber auf ihre ganz eigene Art nicht minder reizend.
Hartnett, als der nicht ganz unwillkommene Dritte in der Runde, blickt wohl mutig in die Ferne, drückt dem Film jedoch nur einen ganz leichten Stempel auf. Alle anderen Mitwirkenden in Pearl Harbor sind lediglich bessere Statisten, die angesichts der Pyrotechnik und der Actionsequenzen, die diesen dreistündigen Film fast ununterbrochen in Gang halten, zur Zweitrangigkeit verurteilt sind. Wenn diese Action jedoch richtig in Schwung kommt, ist Pearl Harbor eine äußerst aufregende Achterbahnfahrt. --Mark Englehart
Video Jakob Kurzinhalt
Rafe und Danny sind von Kindesbeinen an die besten Freunde. Das Fliegen ist für die beiden Piloten der U.S.Army die große Leidenschaft. Als Rafe sich als Freiwilliger zu einem waghalsigen Kommando meldet, lässt er nicht nur seinen besten Freund zurück, sondern auch seine große Liebe, die hübsche Krankenschwester Evelyn. Das paradiesische Leben auf Hawaii hat für Evelyn und Danny jäh ein Ende als die Nachricht eintrifft, Rafe sei gefallen. Über ihren gemeinsamen Kummer kommen sich Evelyn und Danny näher und aus Freundschaft wird Liebe. Da steht plötzlich Rafe vor der Tür! Die Lage droht zu eskalieren, doch als der Angriff Japans auf Pearl Harbor erfolgt, nimmt das Schicksal für die drei eine völlig neue Wendung...VideoMarkt
New Jersey 1941. Rafe und Danny sind Piloten der U.S. Army. Als Rafe sich freiwillig meldet, um an der Seite der Engländer gegen die Nazis zu kämpfen, läßt er nicht nur seinen Kumpel, sondern auch seine große Liebe, die Krankenschwester Evelyn, zurück. Zwischenzeitlich nach Hawaii versetzt, wird Danny und Evelyn hinterbracht, dass Rafe gefallen sei. Nach Monaten der Trauer kommen die beiden einander näher und verlieben sich. Da steht Rafe plötzlich vor Evelyn - und ehe das Gefühlschaos bereinigt werden kann, greifen die Japaner Pearl Harbor an.VideoWoche
Mit rund 4,5 Millionen Besuchern gelang Michael Bay ("Armageddon") der vierterfolgreichste Kinofilm des Jahres 2001. Im Mittelpunkt des überlangen, tricktechnisch brillant umgesetzten und extrem teueren Spektakels steht das schlimmste US-Trauma des letzten Jahrhunderts, das in eine Rahmenhandlung um eine tragische Dreiecks-Liebesgeschichte eingebettet wurde. Getrübt wird das Bild jedoch von durchschnittlichen Darstellerleistungen und unreflektiertem Hurra-Patriotismus.Blickpunkt: Film
Rafe hat sich freiwillig zum Kampf gegen die Nazis gemeldet. Seine Freundin Evelyn erhält die Nachricht von seinem Tode und verliebt sich später in dessen Freund Danny. Da steht Rafe plötzlich vor der Tür. Patriotisches Kriegsdrama.Blickpunkt: Film Kurzinfo
Gewaltiges Liebesepos vor historischer Kulisse über zwei beste Freunde, die die gleiche Frau lieben.Kurzbeschreibung
Rafe und Danny sind von Kindesbeinen an die besten Freunde. Das Fliegen ist für die beiden Piloten der U.S.Army die große Leidenschaft. Als Rafe sich als Freiwilliger zu einem waghalsigen Kommando meldet, lässt er nicht nur seinen besten Freund zurück, sondern auch seine große Liebe, die hübsche Krankenschwester Evelyn. Das paradiesische Leben auf Hawaii hat für Evelyn und Danny jäh ein Ende als die Nachricht eintrifft, Rafe sei gefallen. Über ihren gemeinsamen Kummer kommen sich Evelyn und Danny näher und aus Freundschaft wird Liebe. Da steht plötzlich Rafe vor der Tür! Die Lage droht zu eskalieren, doch als der Angriff Japans auf Pearl Harbor erfolgt, nimmt das Schicksal für die drei eine völlig neue Wendung...Kundenrezensionen zu 'Pearl Harbor (2 DVDs)'
Weder historisch noch moralisch tragbar (24. August 2008)
Pearl Harbor (2 DVDs)Als an der Geschichte des Pazifikkrieges Interessierter bin ich voller Erwartungen in diesen Film gegangen und wurde so bitter wie noch nie zuvor enttäuscht. Dass US-amerikanische Kriegsfilme wie wild mit dem Sternenbanner wedeln, ist ja hinreichend bekannt. Doch was hier an triefendem Hurra-Patriotismus geliefert wurde, ist gerade in Zeiten des Afghanistan- und Irakkriegs schon kaum noch erträglich. Nicht nur, dass eine durchschaubare Liebesgeschichte diesen Film noch unnötig in geradezu epische Längen zieht, nein, auch sämtliche Register des heldenhaften US-Soldaten müssen bis zur Neige und darüber hinaus gezogen werden: der tapfere Kämpfer, an der Fahne seines versunkenen Schiffs Tränen vergießt, ein Wald aus Beinen, der synchron auf die Frage nach Freiwilligen vortritt, ein zeitlupenartiger Absturz des US-Piloten, nachdem er selbst quasi im Sekundentakt deutsche Flugzeuge abgeschossen hat... Man könnte die Liste endlos fortsetzen. Nur noch eines: am meisten entsetzt war ich von der Tatsache, dass es die Macher dieses als technisch brillant bezeichneten Films offensichtlich nicht für nötig hielten, sich einmal über die Schiffe des Jahres 1941 zu informieren: Was hier - abgesehen von den wenigen computergenerierten Szenen - in die Luft fliegt, ist die Pazifikflotte von 2001, aber nicht die von 1941! Und sogar die Japaner mussten mit modernen amerikanischen Schiffen vorlieb nehmen - kein Wunder also, dass die Amerikaner die Angreifer für eigene Streitkräfte hielten...
Langer Rede kurzer Sinn: Wer eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Angriffs auf Pearl Harbor sucht, soll sich die gelungene Verfilmung von James JonesŽ "Verdammt in alle Ewigkeit" von 1953 ansehen, und wer historisch fundiertes und seriöses Kino zur Schlacht sucht, dem sei das Meisterwerk "Tora! Tora! Tora!" ans Herz gelegt. Für dieses Machwerk wäre in filmischer Tradition eigentlich der Titel "VerDUMMT in alle Ewigkeit" besser gewesen...
Kitschig, einseitig, unkritisch und propagandistisch (8. August 2008)
An den Bewertungen ist recht gut zu erkennen, was hier passiert ist: ein Film, der sich sowohl einer Katastrophe (hier: Krieg) als auch der Liebe widmen will muss einfach polarisieren. Das ist durchaus in Ordnung, aber: weder die eine, noch die andere Geschichte ist auch nur annähernd akzeptabel umgesetzt. Ähnliches galt schon für "Titanic", auch wenn sich hier noch so viele mit der rosaroten Brille gegen einen Vergleich aussprechen.Im Detail betrachtet ist die Story um den japanischen Angriff auf Pearl Harbor sogar die unerträglichere - trotz sehr guter Special Effects. Unerträglich daran ist der sture Patriotismus, der alles andere überdeckt. Wir haben es hier mit einer völlig unkritischen, historisch noch dazu unrichtigen US-Propaganda zu tun, die ihresgleichen sucht. Dazu kommt, dass die Schauspieler in diesem Handlungsstrang dermaßen aufgesetzt und klischeehaft agieren, dass es fast schon komisch ist. Vor allem der von mir eigentlich sehr geschätzte Ben Affleck enttäuscht als todesmutiger Pilot auf ganzer Linie - es sei denn man steht auf glorifizierende Heldengeschichten. Als Ausrede ist immer wieder zu lesen, dass der Film nur unterhalten soll - hier passiert das jedoch nicht, zumindest nicht in dem Sinne, wie es wohl vom Regisseur grundsätzlich vorgesehen war. Mag sein, dass sich Teenies (und natürlich ein Großteil der erwachsenen Amerikaner) tatsächlich mit diesem Schwachsinn identifizieren können, in Europa wirkt es bestenfalls lächerlich, schlimmstenfalls höchst bedenklich, vor allem wenn man die Darstellungen der japanischen Gegner betrachtet. Der kriegerische Teil des Filmes ist also nicht nur misslungen, er ist für einen halbwegs reflektierenden Zuschauer eigentlich unzumutbar (natürlich ist das nicht der einzige Film, in dem es so ist, nur am Rande bemerkt).
Zur zweiten Storyline, einer vor Klischees und Klebrigkeit nur so triefenden Liebesgeschichte, braucht im Prinzip nicht viel gesagt zu werden, man kennt sie ja aus anderen Filmen oder Soaps zur Genüge. Hier sollte wohl vor allem die amerikanische Jugend auf die übliche prüde Art begeistert werden, was wohl auch gelungen ist. Das dürfte wohl auch die Hauptintention des Regisseurs gewesen sein, diesen Handlungsstrang überhaupt zu verwenden - das Anlocken von Teenies und die Möglichkeit, seinen Film doch auch irgendwie familiengerecht zu machen. Mehr dürfte nicht dahinterstecken, der fehlende Tiefgang in der Geschichte würde es auch nicht zulassen.
Somit sind auch die unterschiedlichen Bewertungen recht schnell erklärt - die jungen Mädels stehen natürlich auf Ben Affleck und Co., ebenso auf schmalzige Liebesschnulzen und können damit nicht anders: 5 Sterne, obwohl die Mehrzahl nicht einmal den Namen des Filmes richtig schreiben kann. Umgekehrt gibt es unter den Männern wohl einige, die einen Film nur wegen der Spezialeffekte positiv zu bewerten scheinen - die Liebesgeschichte dürfte die eher weniger interessieren. Zum Glück - und auch zu meiner Überraschung - gibt es allerdings doch recht viele Leute, die den Film als das entlarven, was er bei allem guten Willen wirklich ist: ein propagandistisches, klebrig-süßes Machwerk übelster Sorte, von einem sich selbst überschätzenden Regisseur auf unerträgliche Länge aufgebläht und frei von jedem Tiefgang.
Pearl harbor.. (4. August 2008)
Bis auf einige logische Fehler (rafe stürtzt tagsüber samt seiner Maschine ins meer, taucht aber erst nachts wieder aus dem wasser auf ????) und der Filmlänge (3 stunden) finde ich den Film einfach klasse.Von der Filmusik über die Liebesgeschichte (die, wie ich finde, gar nicht so schmalzig ist, wie sie hier von vielen hingestellt wird) bis hin zu den Kriegsszenen ist der Film super. Auch die Fliegerszenen sind einfach nur toll. Zu der Liebesgeschichte wollte ich noch eine sache hinzufügen, die auch schon einige miener Vorgänger erwähnt haben: Dieser Film ist keine DOKU(deswegen sind auch die geschichtlichen Punkte nicht zwingend einzuhalten), es geht in erster linie um die drei hauptfiguren Rafe, Danny & evelyn , die sich in einer Dreiecksbeziehung befinden. Das ganze soll im Krieg spielen, er ist nicht der Mittelpunkt des Filmes. Und ich finde, mann kann Titanic und Pearl Harbor in keinster Weise vergleichen, weil es ganz unterschiedliche Situationen sind!
Alles in allem ein super Film, der zwar nicht für jeden geschmack geeignet ist, aber wie ich finde auf jeden fall sehenswert ist!:)
Toller Film (3. Juli 2008)
Dieser Film ist eine Liebesgeschichte über drei Menschen in den Wirren des Anschlags von Pearl Harbor. Keine Dokumentation über die damaligen Geschehnisse - einfach eine schöne story in der es hauptsächlich eben um diese drei jungen Menschen geht.Und das ist gut so, und der Grund warum ich diesen Film so liebe.
Die Effekte sind toll, die Musik ebenso, die Charaktere sind wundervoll gespielt. Schöne und auch wahnsinnig traurige Momente berühren.
Bester Film überhaupt !!! (26. April 2008)
Wir verstehen nicht was ihr alle an dem Film auszusetzen habt! Der Film ist einfach nur super GEIL! Die Special-Effekte, die Story und die Schauspieler sind einfach H A M M E R (v. a. Josh Hartnett <3 )!Außerdem kann man den Film niemals mit Titanic vergleichen!
Auch die Musik ist sehr gut gewählt, verleiht dem Film das gewisse Etwas und bringt einen echt zum heulen ( wir sprechen aus eigener Erfahrung )!
Es lohnt sich v. a. auch diese Doppel-DVD zu kaufen, da die Bonus-DVD wirklich sehr ergreifend, interesant ist und einen Bilck hinter die Kulissen gewährt.
Alles in allem der BESTE FILM !
Kaufen, es lohnt sich !!! :)




