Destiny'S Child

Verkaufsrang: 92856 (Musik)
Artist: Destiny's Child
Audio CD
EAN: 5099748853592
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Col (Sony BMG)
Preis: EUR 2,38

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Product Description

DESTINYS CHILD

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Gab es Anfang der 90er die Invasion der R&B-Herren (Boyz II Men, Shai, BBD etc.), beschränkte sich die erfolgreiche weibliche Antwort auf TLC und En Vogue. Die vier Damen von Destiny's Child führen nun mit Acts wie 702 die zweite, große Generation der Damen an. Wie so oft in diesem Genre geht dem Album ein Hit voraus: Hier übernimmt das von Fugee Wyclef Jean produzierte "No, No, No" diesen Part. Gleichzeitig ist man am Problem dieses Albums angelangt. Die von Hip Hop-Produzenten konzipierten Songs setzen die stimmlichen Harmonien der bildhübschen Chanteusen aus Houston/Texas am besten in Szene. Stellen die anderen Stücke nur R&B-Mittelmaß dar, verleiht die Produktion Hip Hop-Hochkarätern wie Jermaine Dupri (So So Def), Beats By The Pound (No Limit) oder eben Wyclef Jean (Refugee Camp) die nötigen Ecken und Kanten. Wabernde Bässe wie auf "With Me Part II" gehen sofort in die Beine und stellen den Groove in den Vordergrund. Leider fällt die Produktion der langsameren Stücke dem gegenüber etwas ab. Man schwankt also von rauher, straßenlastiger Stimmung zu allzu glatter Romantik, die nicht mit dem nötigen Individualismus vorgetragen wird. Am Ende bleiben groovige R&B-Perlen für Auto und Tanzboden, aber auch einige mittelprächtige Balladen. --Patrick Mushatsi-Kareba

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Kundenrezensionen zu 'Destiny'S Child'

Beyoncé and the Girls??? (7. Februar 2008)

Ich finde das Album von der Sache her richtig gut. Die Lieder sind einfallsreich und die Stimmung ist absolut okay. Schade nur, dass man die ganze Zeit nur Beyoncé hört. Kein Wunder, dass es wohl spätestens nach dem zweiten Album zum Riesenkrach kam, und die Gruppe sich schließlich auflöste. Hätte man die anderen 3 Mädels öfter ans Mikro gelassen, hätte es ohne Frage ein hervoragendes Debut werden können. Schade. Nur 3 Sterne.

gelungen, aber überbewertet (1. März 2006)

Es war damals schon fast ein Sensation, als DC ihre Debüt veröffentlichten. Die Scheibe schoß (allein schon durch die Videos auf MTV & VIVA) binnen kürzester Zeit auf Spitzenplätze in den Charts.

Nur leider sagen hohe Charts-Notierungen nix über die tatsächliche Qualität einer CD aus. Das Debüt von DC (ich kenne es seit gut 5 Jahren) wartet mit einer netten Sammlung an netten R`n`B-Songs auf, mehr aber leider auch nicht. Mir fehlt es bei den gesamten Tracks an Abwechslung. Und leider fehlte den Produzenten auch der Mut, etwas wirklich neues zu kreieren. Die Scheiben enthält die selben RnB-Frasen die man Jahre zuvor bereits von anderen Künstler in den Charts bewundern konnte. Aber das Konzept ging aber auf und DC waren über Jahren hinweg ein fester Bestandteil der Hitparaden weltweit.

Ein weiteren Kritikpunkte liegt auch daran, das es sich bei der Gruppe nicht um vier gleichberechtigte Sängerinnen, was den Songs mit Sicherheit mehr Tiefe verliehen hätte, sondern Beyoncé Knowles (die Tochter des Band-Managers) einen viel zu großen Gesangsanteil hat...

FAZIT: hier wäre mehr drin gewesen, wenn man den Mut gehabt hätte jenseits der ausgetretenen R-n-B-Wege zu wandeln

Durch und durch melodisches Debüt ... (26. April 2003)

Sie kamen, sangen und siegten ... Doch es vergang enige Zeit bis Beyonce Knwoles, Kelly Rowland und Michelle Williams von Destiny's Child den steinigen, holprigen Weg bis zu diesem Ziel hin überbewältigt hatten. Kaum war die Band gegründet und Dank tatkräftiger Mitilfe und Unterstützung von Wyclef Jean ein erstes Studioalbum inklusive der Hit-Single „No, No, No, Part 2" aufgenommen und auf den Markt geworfen, waren erste Streitigkeiten im damalig weiblichen Quartett ausgebrochen und die Lager splitteten sich in zweite Parteien: Kelly und Beyonce gegen LeToya und LaTavia. Zweitere Hälfte wurde später Dank Manager Mathew Knwoles, Beyonces Vater, aus der Band geschmissen und durch Michelle Williams sowie Sarah Fawcett ersetzt, welche Letztere die Gruppe ebenfalls wenig später verließ. Ein einziges populäres Trio blieb übrig und das Einzige, welches an früher erinnert, ist diese LP aus dem Jahre 1996 ...

Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -). Ein * kennzeichnet Besonderheiten.

01 - Second nature: Gleich zu Beginn zeigen DC stimmliche Reife und überzeugen mit einer zeitlosen, souligen Nummer, die Dank Wyclef Jean Beats mit starkem Einfluss durch Hip-Hop besitzen und daher von Gitarren begleitet werden. Auch nach mehreren Tausend Malen anhören, ist dieser Titel noch nahezu perfekt und eine wahre Perle des schlichten, geistigen R'n'Bs/Souls.(1)

02 - No no no (Part 2): Was soll man dazu sagen? Dieses Lied machte DC populär und brachte sie an die Spitze der Charts und der schwarzen Musikwelt. Altbweherte, instrumentale Beats gemischt mit damals neuartigen Beats, einem klarem Lead-Gesang und einer überaus einprägsamen Hook formten einer der Hits 1996, aus dem vor allem die melodische Bridge hervorsticht. (1)*

03 - With me: Auch damals mischte Jermaine Dupris schon tatkräftig in der Musikszene mit und schrieb und sprach mit Destiny's Child diesen Track. Ähnlich wie „No no no (Part 1)" zurechtgezimmert und durch die Beats betörend, ist der einzige Schwachpunkt die überhaupt nicht harmonierende Hook, deren Klänge (wie früher üblich) nicht dem Gesang angepasst wurden. (2-)

04 - Tell me: Eine weitere Ballade folgt. Allerdings ist diese keineswegs mit dem überaus genialen „Second nature" zu vergleichen, denn eine hauptsächliche Melodie besitzt jener Song kaum, sondern eher ein unpassendes Geflick aus veerschieden melodiösen Passagen. Gesanglich zeigt gerade Beyonce hier allerings Höchstleistung. (3-)

05 - Bridges: Durch eigenartig verzerrte und vor allem tief klingende Beats macht dieser Track anfänglich einen eher seltsamen Eindruck. Beitragend ist dazu vornehmlich auch die andersartige, gewohnungbedürftig einfache Melodie, die erst nach zwei bis fünf Mal lauschen besser anzuhören ist und schließlich schlichtweg gefällt. Gesangliche Leistungen zeigen hie rendlich auch mal Kelly, LeToya und LaTavia. (1-)

06 - No no no (Part 1): Die eigentliche Version von „No no no (Part 1)". Gesanglich nicht im geringsten unterscheidbar von Part 2 zeichnet sich jener Track eigentlich nur durch seine Lahmheit aus, die durch gehauchte Stimmen im Background verstärkt wird und kaum vom Hocker reißen würde, aber dennoch begeistern täte. (2+)

07 - With me (Part 2): Irgendwie mussten DC wohl ziemlich verrückt nach Auffrischungen ihrer Songs sein, denn auch der sogenannte zweite Teil von „With me" ist keine Fortsetzung sondern ein bloß schlechter Remix von „Part 1", zu dem einfach neue Beats hinzugefügt wurden. (4)

08 - Show me the way: Endlich bekommt auch Kelly einmal eine Chance und darf immerhin das erste Drittel des Song allein singen - doch das macht diesen Track nicht gleich weltbewegend, denn der Refrain ist kaum einprägsam und zeichnet sich durch alte Beats siwue dennoch meisterliche Stimmleistungen aus. (3)

09 - Killing time: Der auf dem Soundtrack zum Kino-Hit „Set if off" vertretene Titel, ist ähnlich wie "Show me the way", jedoch weniger fröhlich als melancholisch und beazuebrt eher durch Stimmen als instrumentale Klänge, die völlig belanglos dröhnen und keinerlei Melodie formen. (4+)

10 - Illusion: Es geht wieder fröhlicher und zugleich melodischer zu. Die Hook zu jenem Track klingt daher bedeutend eingängiger und mit noch einer weniger mehr Elan vielleicht sogar ohrwurmtauglich. Deswegen und Dank Wyclef Jean und Pras' Stimmen haben DC einen überaus gelungegen Titel gefertigt. (2+)

11 - Birthday: Ein durch den Titel angeregtes Intro mit der Melodie von „Happy Birthday to you ..." und der seichte Gesang der Girls aus Texas umgarnen diesen Track perfekt. Nichtsdestotrotz klingt die Melodie sehr lahm und erreicht erst gegen Ende aufgrund lauteren Gesang einen kleinen aber feinen Höhepunkt. (3-)

12 - Sail on: Neben „No no no" stellt dieses Lied wohl den Höhepunkt der CD dar. Die Pianoklänge gleich zu Beginn erregen Aufmerksamkeit, doch lassen erst nach einigen Sekunden vermuten, welcher Hit sich hinter der Einleitung verbirgt. Das Highlight des gesamten Songs ist wiederrum die meisterlich melodische Bridge gegen Ende, die frömlich vor Eingängigkeit und Harmonie strotzt und „Sail on" zu DCs besten Balladen macht. (1)

13 - My time has come: Auch jener Track zeichnet sich durch die zarten Klänge eines Klaviers aus und betört hauptsächlich durch Beyonces gefühlvollen Gesang während des gesamten Stücks. Die anderen drei Mitglieder müssen jedoch stark einstecken und kommen nur kurz zum Einsatz. Trotz aller dem hörenwert! (2)

14 - Know that: Durch die Melodie eines alten Salt'n'Peppa-Klassiker angeregt ist auch jener Song ein ganz besonderes Schmankerl. Ein musikalisches Highlight fehlt jedoch und nach zwnazig Mal „Dü-dü-du-düp-dü-dü-du-düp!" überwältigt die Langweile. (2)

15 - You're the only: Ähnlich wie "Know that" ist auch dieses Lied nicht schlecht, doch die Beats lassen nach gut einer Minute den Anschein der Lahmheit entstehen. Verhelfend dazu wirkt vor allem auch die langsame, unbedeutende Hook, die man schier vergeblich sucht. (3)

16 & 17: Zwei tanzbare Tracks, die einfache Remixe aus der CD und wegen ihrer Schlechte das Maximum des bewertbaren, schelchten Geschmacks besiegen.

Fazit: Aaliyah gehörte zu den Größen der schwarzen Musikkultur und wird wohl noch für lange Zeit ein bedeutender Teil davon bleiben. Mit ihrem dritten Album steht sie den beiden Vorgängern in nichts nach und übertrumpft jene sogar durch erstklassige Hits und Hitversprechungen, die zeitgemäß und alterslos sind, obwohl dennoch zwei oder gar drei schlechtere Lieder vertreten sind. Auch stimmlich gesehen, ist von einem Meisterwerk die Rede, denn obschon kleine Missstände in „One in a million" vorhanden waren, sind diese eindeutig beglichen und beweisen das Talent Aaliyahs, das ihr immerhin eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Beste Titelmelodie" einbrachte und vielen Fans und förderlichen Kritikern längs in Erinnerung bleiben wird.

Berechnete Durchschnittsentwertung: 2,33 ~ eine anerkennende, dennoch instabile 2-

Gelungene Platte (9. April 2001)

Diese CD hat von allem etwas, z.B. vom schwungvollen "NO,NO,NO" was ja Destiny's Child ja auch zum Durchbruch verholfen hat über das romantische Lied "Birthday", das auch etwas von der erotischen Art der Ladies vermittelt bis zum melancholischen "Killing time" ist für jeden Geschmack des Genre etwas dabei! Kurzum: Eine gelungene Platte!!!

These 4 girls from Texas got it goin' on! (2. April 2001)

Die Mädels haben's drauf, das ist deutlich zu hören! Die Texte sind zwar nicht selbst geschrieben, jedoch vielfältig. Sehr gut gelungen sind die Remixe von "With Me" und "No, No, No", wobei Master P, JD und Wyclef Jean mitgearbeitet haben. Neben diesen mid-tempo songs sind auch langsamere Lieder vorhanden, die die wunderbaren Stimmen der vier Sängerinnen besonders gut zum Ausdruck bringen. Obwohl die Gruppe erst mit ihrem zweiten Album den großen Durchbruch in Europa hatte, ist dieses ein must für jeden R&B Fan!

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