Verkaufsrang: 653 (DVD)
Actor: Evelyn Hamann
Actor: Katharina Brauren
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Director: Vicco von Bülow
EAN: 7321921951299
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 13. September 2001
Spielzeit: 85
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 1987
von: Evelyn Hamann (Hauptdarsteller), Katharina Brauren (Hauptdarsteller), Rolf Wilhelm (Komponist)
Preis: EUR 11,48
Product Description
Loriot, Deutschlands Meister des hintergründigen Humors, in seiner bissigen Komödie Der schon etwas reifere, mutterfixierte Möbelverkäufer Paul Winkelmann interessierte sich das erste mal in seinem Leben für eine andere Frau als seine Mutter. Als...Amazon.de DVD-Bewertung
Synchronisiert wurden die Loriot-Filme nie. Deswegen gibt es auf dieser DVD auch "nur" die deutsche Version: in einer neuen Dolby Digital 5.1 Version und, sehr löblich, auch in der originalen Mono-Abmischung. Auch deutsche Untertitel für Hörgeschädigte liegen vor. Im Gegensatz zu vielen anderen Warner-DVDs gibt es sogar noch ein paar Extras: den Kinotrailer, den bekannten Sketch "Das Frühstücksei" sowie das amüsante Special "Loriot über DVD", welches Loriots Dankesrede anlässlich der Verleihung des Deutschen Videopreises zeigt. --Alex WernerKundenrezensionen zu 'Loriot - Ödipussi'
Genial (19. Juli 2008)
Mutter und Sohn, die auch gut ein Ehepaar hätten sein können (siehe das Vorbild Ödipus) bilden ein nahezu groteskes Bild das einen immer wieder zum Lachen bringt.Ein absolutes Muss in jeder Heimvideothek.
Loriot kann es besser! (9. Juli 2008)
Wenn ich mir dieses Erstlingswerk ansehe und danach "Pappa ante Portas", dann halte ich den letzteren für den deutlich besseren Film, vor allem für eine echte Komödie.In "Ödipussi" sind die Lacher sehr begrenzt, auf mich wirkte der Film stellenweise eher als Tragödie. Dies liegt nicht zuletzt an der Mutterrolle, der im Film m. E. mehr Raum gegeben wird, als der Sohnrolle von Loriot. Die Schauspielerin der Mutter Louise (Katharina Brauren) hat aber nur einen sehr begrenzten Charme, spielt ihre Rolle sehr spröde und humorigen Text hat sie praktisch keinen.
Aus dem "Ödipus-Komplex" hätte man sicher einen "Filmkracher" machen können - angesichts des dünnen Drehbuchs und des wenig sympathischen Schauspielerteams ist dies leider nur durchschnittlich gelungen - schade.
Ein Werk von Loriot kann nie wirklich schlecht sein - sollte ich aber nach einer wirklich guten deutschen Komödie gefragt werden, würde ich immer zuerst "Pappa ante Portas" empfehlen.
Loriot in seinem Element (18. Oktober 2007)
Loriot und Evelyn Hamann, die so plötzlich von uns gegangen ist, auch hier wieder in ihrem Element.Der vornehme, aristokratische Loriot und Evelyn Hamann sprechen wie in einem Kammerspiel der gehobensten Klasse.
Evelyn Hamann herrlich in der Revueszene und die alten Damen sind traumhaft, und sie wird jeden, der sie schätzte immer im Gedächtnis und in Erinnerung bleiben!
Der Film ist für Jeden ein Ereignis und ein Muss, blendend gemacht, voll witziger Dialoge, wunderbar.
Genial! (8. Oktober 2007)
Ebenso wie auch der zweite Film von Loriot, "Pappa ante portas", ist auch "Ödipussi" einfach genial und die Satire brilliant! Ich kann ihn nur bedingunglos weiterempfehlen. Man muss natürlich den Loriotschen Humor mögen, aber wer den mag, wird auch Ödipussi lieben!Feinsinnige Satire auf höchstem Niveau - kurz: Schlapplachen! (19. Februar 2007)
Dieser Film ist schon vom Szenario her urkomisch!Die Zutaten:
- ein 56jähriges verklemmtes Muttersöhnchen - Herr Winkelmann (Loriot)
- eine 78jährige strenge Mutter, ehemalige Operndiva
- eine durchgeknallte Psychologin - Frau Tietze (Evelyn Hamann)
- und deren spießig-graue Eltern
Das Szenario:
Aus unerfindlichen Gründen ist die Psychologin scharf auf Winkelmann - gemeinsam reisen sie gar nach Italien. Mutter Winkelmann findet das garnicht lustig, dass sie nicht mehr die einzige Frau im Leben ihres bis dahin behüteten Söhnchens ist, lässt sogar einen spießigen Untermieter (Klavierspieler) bei sich einziehen und plant das Comeback als Operndiva - diese Karriere konnte sie ja damals wegen der Geburt ihres Sohnes nicht fortsetzen. Tja und dann sind da noch die grauen Eltern der Psychologin: Als sie zum Tee bei den Winkelmanns zu Gast sind, kommt es zum Eklat.
Tja und dann war da noch der Plan von Herrn Winkelmann, sich beruflich mit der Psychologin zusammenzutun und die Winkelmannschen Möbel fortan sozusagen gemeinsam im Rahmen eines Jointventures zu vermarkten - Möbel mit psychologischer Beratung bei den Mustern und Farben: "Mausgrau, Steingrau, Betongrau...." "Nein, in Lila bringen die leute sich immer um!"
Köstlich!

