Der Froschkönig

Verkaufsrang: 10024 (DVD)
Actor: Jana Mattukat
Actor: Jens-Uwe Bogadtke
Actor: Peter Sodann
AmazonMinimumAge: 72
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Director: Walter Beck
EAN: 4028951190119
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Icestorm Entertainment GmbH
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Icestorm Entertainment GmbH
NumberOfItems: 1
Verlag: Icestorm Entertainment GmbH
RegionCode: 0
Erscheinungsdatum: 30. Oktober 2001
Spielzeit: 64
Studio: Icestorm Entertainment GmbH
TheatricalReleaseDate: 1987
von: Jana Mattukat (Hauptdarsteller), Jens-Uwe Bogadtke (Hauptdarsteller), Günther Fischer (Komponist)
Preis: EUR 5,99

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Product Description

FROSCHKÖNIG, DER

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Grimm'sche Märchen Der Froschkönig um die Königstochter, die viele Hindernisse bewältigen muss, um ihr Versprechen an dem Frosch einhalten zu können, ist in dieser '87er DEFA-Produktion auf einfallsreiche und fantasievolle Weise verfilmt worden.

Jana Mattukat spielt die Rolle der eigensinnigen Königstochter Henrietta, die sich auf ihrem beschwerlichen Weg zum Froschkönig durch die Länder des Feuers, des Wassers und der Winde schlagen muss. Als sie endlich am Schloss des Froschkönigs hinter dem Ende der Welt ankommt, fangen ihre Probleme aber erst richtig an. Sie erfährt, dass Frauen keinen Zutritt zum Schloss haben. Also gibt sie sich als Bursche Heinrich aus, und so gelingt es ihr, in die "Zitadelle der Trostlosigkeit" einzudringen und mit List, Tücke und Bestechung das Versprechen einzulösen, dass sie vor langer Zeit dem Froschkönig gegeben hat. Sie trinkt aus einem Becher mit ihm, isst von seinem Teller und schläft in seinem Bett. Doch die vielen Steine, die ihr in den Weg gelegt werden und zwei (sehr lustige!) Proben, die über sich ergehen lassen muss, um herauszufinden, ob sie nicht doch eine Frau ist, machen diese Aufgabe zu einer schweren Prüfung, der es jedoch nicht im Geringsten an Witz und Spannung mangelt.

Dieser Film bietet alles, was ein gutes Märchen braucht: Freude und Trauer, Stärke und Schwäche, Gut und Böse, Liebe und Einsamkeit, List, Tücke, Bestechung und Ehrlichkeit, skurrile Charaktere, tolle Kostüme und ausgefallene Kulissen. Mit großem Aufwand und viel Einfallsreichtum realisierte Walter Beck Stimmungen, Eindrücke und Ideen, die von verträumt (der Brunnen im Birkenwald) bis bedrohlich (das Schloss des Froschkönigs) reichen.

Der Froschkönig, eines der bekanntesten und beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm, wird hier auf sehr originelle Art erzählt. Ein tolles Märchen zum "Immer-wieder-Anschauen" für große, kleine, alte, junge und jung gebliebene Menschen ab fünf Jahren. --Sandra Neumayer

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Amazon.de DVD-Bewertung

Diese DVD bietet zwei ganz besondere Extras: Den 20-minütigen DEFA-Kurztrickfilm Das Birnenmädchen und den amerikanischen Hollywoodtrailer zu den drei DEFA-Klassikern Die goldene Gans, Der Teufel mit den drei goldenen Haaren und Der kleine Muck. Der Trickfilm ist -- wie fast alle DEFA-Produktionen -- mit viel Liebe zum Detail gestaltet und eine große Freude anzuschauen und der amerikanische Trailer (in der englischen Originalfassung) macht Lust auf mehr DEFA-Klassiker. Super! --Sandra Neumayer

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Kundenrezensionen zu 'Der Froschkönig'

Beste Adaption des Märchens vom Froschkönig (2. September 2008)

Was haben eigentlich die anderen Rezensenten für einen Film erwartet, wenn sie eine Verfilmung des Froschkönigs haben wollen?

Eine Rezension empfiehlt diesen Film nur für Erwachsene, weil ihr die egoistische Prinzessin nicht als Identifikationsfigur geeignet scheint. Da frage ich mich, ob sie die Märchenvorlage überhaupt kennt? Wie wird die Königstochter denn dort dargestellt? Nur widerwillig und auf Befehl des Königs hält sie ihre Versprechen bei Tisch, sobald es in die Kammer geht und der Vater nicht mehr da ist hält sie ihr Versprechen nicht und wirft den Frosch an die Wand (kein Akt der Liebe, wie so häufig gedacht wird, sondern ein Akt der Gewalt), erlöst damit aber erst den Prinzen (tut also genau das einzig Richtige!).

Weiter ist die Prinzessin doch gerade damit eine Identifikationsfigur (vielleicht nicht gerade für den Sohn der Rezensentin), denn welches Mädchen in der Pubertät knallt bitte nicht die Tür aus Trotz? Und schließlich tut die Prinzessin im Film alles erdenklich Mögliche, um ihre Versprechen doch noch einzuhalten; und wird dafür mit dem Prinzen belohnt. Im Vergleich zum Original hat sie also Reputation betrieben.

Die Szene des Prinzen, der aus Übermut auf einem Markt das Hab und Gut anderer Leute zerstört ist aus dem Film "Der Froschkönig" mit Iris Berben, aber nicht in diesem!

Als Adaption hält sich der Film teilweise dialoggetreu an die Vorlage, kontaminiert aber das Märchen vom Froschkönig mit dem Motiv der falschen Braut. Das ist allerdings verständlich, da der Film sonst schon nach 20 Minuten vorbei wäre.

Ich vergebe deshalb 4 Sterne, weil die Prinzessin wirklich nicht die Schönheit aus der literarischen Vorlage ist (aber das hat mit der Handlung im Film zu tun, da sie sich später als Junge ausgibt) und die Werktreue durch Kontamination anderer Märchen/Motive nicht konsequent ist. Das Flair eines Märchentextes im Sinne von Max Lüthis Definition des Volksmärchens kommt aber in dieser Adaption am besten rüber.

Auf weia! - Was ist das denn! (13. März 2006)

Der schlechteste DEFA-Märchenfilm aller Zeiten, mit den - gelinde gesagt - unattraktivsten Schauspielern, die je Prinz und Prinzessin spielen durften. Kulissen und Kostüme sind ein (ganz billiger) Witz.

Ich als absoluter Märchen-Fan war entsetzt, und das ist wirklich nicht übertrieben!

Dieser Film hat den 80er-Jahre-Charme einer FDJ-Gruppenveranstaltung und in etwa auch diese Spannung.

Der Film gehört auf jeden Fall in die Kategorie "Bloß nicht".

die häßlichste märchenprinzessin aller zeiten (23. Januar 2006)

das ist für mich mit abstand das schlechteste defamärchen. teilweise fühlte ich mich aus unerfindlichen gründen an die aktion sorgenkind errinnert. das fängt beim hardcoredialekt der hauptdarstellerin an setzt sich in der spießigen darstellungsweise der darsteller fort und wird nicht zuletzt in der besonders attraktiven darstellerin vermittelt.

gaanz schlechtes kino

Für Kinder nicht empfehlenswert! (2. Februar 2004)

Eine traumhafte Märchengeschichte, wirklich sehenswert, aber nur für Erwachsene! Für Kinder sind die ungezogene, wilde Prinzessin und der Prinz, der auf dem Markt aus lauter Übermut und um seine Machtposition zu beweisen die Ware und somit das Hab und Gut armer Leute mutwillig zerstört, keine geeigneten Identifikationsfiguren. Da ich einen kleinen Sohn habe, verkaufe ich das Video wieder.

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