The Blueprint

Verkaufsrang: 12091 (Musik)
Artist: Jay-Z
Audio CD
EAN: 0731458639626
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Def Jam (Universal)
UPC: 731458639626
Preis: EUR 7,83

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Product Description

Blueprint

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Das neueste Album von Jay-Z, The Blueprint, ist das faszinierendste seit Reasonable Doubt. Der Meister aller Hustler beweist hier seine außerordentliche Fähigkeit, durch ausgefeilte Texte und stellenweise Selbstbetrachtung auch unspektakulären Themen etwas Hörenswertes abzugewinnen. The Blueprint, eine solide Mischung aus vorprogrammierten Radiohits ("Izzo," "Girls, Girls, Girls") und überdurchschnittlich guten Mid-Tempo-Nummern ("Never Change", "Song Cry"), bestätigt den legendären Status des Rappers aus Brooklyn.

"Takeover" lässt mit einem unverblümten Angriff auf Nas die Fehde zwischen Queensbridge und Jay-Z wieder hoch auflodern; den Hintergrund bildet "5 To 1", ein Rock'n'Roll-Kracher der Doors. "Renegade" zeichnet sich durch den einzigen echten Gastauftritt auf dem Album aus: Jay und Eminem nutzen die Gelegenheit, um sich an hasserfüllte Kritiker (in der Musikbranche wie in der Allgemeinheit) zu wenden, die unfähig sind, sich in Künstler hineinzudenken. Jigga drückt sich auf dem Titeltrack deutlich aus: "Reasonable Doubt -- classic, shoulda went triple." The Blueprint steht zwar nicht auf einer Stufe mit Reasonable Doubt, ist aber auf jeden Fall eine ziemlich gute Scheibe. --Rebecca Levine

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Kundenrezensionen zu 'The Blueprint'

Mein Lieblingsalbum! (29. November 2008)

Dieses Album hat mich in den Bann gezogen! Jeder Track ist gut, einfach unglaublich! The Blueprint ist bis jetzt mein viertes Jay-Z Album (habe schon: Reasonable Doubt, Vol.2 Hard Knock Life und The Black Album) und mit Abstand das Beste(!), meiner Meinung nach.
Also, wer sich ein Jay-Z Album kaufen will, muss sich unbedingt auch dieses holen!

..::Jay-Z Strikes Back::.. (12. Oktober 2007)

Jay-Z veröffentlichte mit "The Blueprint" sein bis 2001 sechstes Studioalbum, welches wohl auch nach seinem glanzvollem Debüt das Beste war. Obwohl Jay-Z zu der Zeit um die Jahrtausendwende einer der meistproduzierenden Rapper war schaffte er es mit diesem Album wieder zurückzukommen, da er sich mit seiner "Lifetime"-Reihe nicht unbedingt mit Ruhm überschüttet hatte. "The Blueprint" hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern vor allem Eines zu bieten: Ehrlichkeit. Doch nicht nur das ist was sein 6. Studioalbum zu einem der besten seiner langen Karriere machte. Vor allem Abwechslung ist eine Sache die man hier geboten bekommt wie auf keinem anderen Hip Hop Album. Hier beweist der Hustler aller Hustler vor allem, dass er auch unspektakulären Themen wie Geld und Autos etwas abgewinnen kann. Doch neben reichlicher Selbstbetrachtung im Mix aus guten Mid-Tempo-Nummern und standardmäßigen Radioburnern können vor allem die Beats von unter anderem Hitproduzenten wie Timbaland, Just Blaze und Kanye West voll und ganz überzeugen. Sogar Eminem steuert hier mit "Renegade" einen fetten Beat bei, der zudem noch zu einem der besten des ganze Albums gehört. Aber dennoch kommt der Track keinesfalls an das Original ran, auch wenn die Performance von Jigga und Shady recht gut ist. Eminem ist übrigens der einzige Gast auf "The Blueprint". Ein weiterer erwähnenswerter Track wäre auf jeden Fall "Takeover" der den Beef mit seinem jetzigen Homie Nas wieder auflodern lassen konnte. Ein Klassiker! "Song Cry" hingegen ist einer von den vorhin erwähnten Mid-Tempo-Tracks. Jigga rappt einfach genial und zeigt im Vergleich zu Standardnummern wie "Izzo" und "Girls, Girls, Girls" wieder einmal seine Vielfältigkeit. Einfach klasse! "Hola' Hovito" ist wohl als einer der wenigen Clubbanger zubezeichnen. Der Timbaland-Beat kann wie immer auf voller Strecker überzeugen und Jay-Z präsentiert sich wie so oft in Höchstform. Somit wäre eine Empfehlung von "The Blueprint" alles andere als verkehrt.

Jay-Z Resurrection (17. Oktober 2006)

Wohl jeder kennt die Geschichte von Jay-Z, der 1996 mit seinem Debüt einen Meilenstein im HipHop veröffentlichte, danach jedoch mit der nur mittelmäßigen und sehr kommerziellen "Lifetime"-Reihe sehr enttäuschte. Doch mit dem ersten "Blueprint" schaffte es der Jigga, wieder aus dem Grab zu steigen, das er sich mit seinen Durchschnittsalben selbst geschaufelt hatte. Er verpflichtete sich für die Beats hochkarätige Producer wie Just Blaze, Kanye West oder Timbaland, besann sich auf das Wesentliche und schrieb gute Texte, die mit Themen wie Geld, Autos, etc. nichts zu tun haben und vermischte das Ganze mit Soul und Ehrlichkeit. Einer der aufsehenerregendsten Songs ist "Takeover", die Antwort auf Nas' "Ether", in dem er Nasty Nas und auch Prodigy von Mobb Deep aufs Übelste disst. Der Beat dazu stammt von Kanye West, der dafür auf Rock-Samples von The Doors und David Bowie setzte und somit einen sehr dynamischen Hintergrund für die harten Rhymes von J-Hova ablieferte. Die Hitsingle "Izzo (H.O.V.A.)" kommt ebenfalls von Kanye. Auch dieser Beat ist erste Sahne und auch Jay-Z tut sein Bestes, um diesen Song zu einem echten Smash zu machen. Mein Lieblingssong von "The Blueprint" ist eindeutig "Jigga That Nigga", ein schneller, orientalischer Beat der durch Flöten und Tamburine unterlegt ist und einfach richtig abgeht. Natürlich rappt Jay-Z auch hier Weltklasse. Ein weiteres richtiges Highlight ist "Heart Of The City", das wieder von Kanye West produziert wurde. Auch hier stimmt wieder alles, vor Allem das soulige Instrumental und der Gesang im Hook sind einfach ein Traum. Eigentlich hat Jay-Z bis dahin alles richtig gemacht und war auf dem besten Weg zu einem 5 Sterne-Album, doch leider gibt es mit "All I Need" und "Song Cry" nur durchschnittliche Songs, die einfach zu ruhig sind und nach mehreren Malen anhören recht langweilig werden, auch wenn man J-Hova für seine guten Lyrics echt loben muss. "Renegade" halten viele für einen genialen Track, doch fast keiner weiß, dass dieser Song eigentlich von Eminem's ehemaligen Freund Royce da 5'9'' ist. Sicher, Em's Beat ist sehr gut und auch die Performances von Slim Shady und Jay-Z sind nicht schlecht, doch wenn man das überragende Original kennt, das leider nur im Internet gelandet ist, weiß man, dass diese Version nicht ganz mithalten kann. Sehr gelungen sind die beiden Bonustracks "Breathe Easy" von Just Blaze und der "Girls, Girls, Girls" Remix, der aus den Händen Kanyes stammt und der mir deutlich besser gefällt als das Original, da er einfach ein richtig chilliges Instrumental hat, tollen Gesang im Hook und einen Jigga in Bestform bietet. Weitere sehr gut gewordene Songs sind der von Timbaland produzierte Club-Banger "Hola' Hovito", das harte "U Don't Know" und das ruhige, ernstere "Blueprint (Momma Loves Me)", die ebenfalls begeistern können und die man sich einfach gerne anhört. Alles in Allem ist Jay-Z ein sehr gutes Album gelungen, das alles bietet, daher sehr abwechslungsreich ist, sehr gute Lyrics beinhaltet und einfach aus Liebe zur Musik gemacht ist. Es ist wohl das zweitbeste Album in Jigga's Karriere, doch da das phänomenale "Reasonable Doubt" für mich der Maßstab ist, reicht es für "The Blueprint" nicht ganz für 5 Sterne. Jay-Z Fans müssen dieses Album natürlich im Regal haben, aber auch alle anderen wären mit einem Kauf sehr gut beraten.

Jay-Z's Geniestreich (22. August 2006)

"The Blueprint" ist meiner Meinung Jigga's bestes Album. Jeder einzelne Track, jeder Beat, jeder Rhyme ist ein Ohrwurm schlechthin.
Jay-Hova beweist sein Können auf Beatz von Hausproduzenten wie Just Blaze und Kanye West (KING!). Auch sein Flow sucht seinesgleichen, besonders auf "Jigga that Nigga" (Trackmasters).
Auf "Takeover" antwortet er auf den kindischen Diss von Nas' "H to the omo". Nichts gegen Nas, aber der Diss von ihm war völlig ohne Grund. "Izzo" und "Girls Girls Girls" sind wohl die bekanntesten Tracks auf dem Album.

Ich kann nur sagen, dass jeder Track ein Klassiker ist und unvergesslich bleibt.
So ein Album hab ich noch nie gehört. Ich höre es jeden Tag rauf und runter, es wird nie langweilig. Einfach der Hammer.
Mit diesem LP hat Jay-Z bewiesen: Er ist der King of N.Y.C.

I'm out.

Jay-Zs souliges Meisterwerk (20. September 2005)

In seiner Karriere hat Jay-Z trotz der schlechten Lifetime-Reihe (bis auf wenige Songs aus dieser Zeit seiner Laufbahn) ein gutes ("Blueprint 2"), ein sehr gutes, von dem man in 1, 2 Jahren sagen kann ob es Klassik-Potenzial hat ("The Black Album") und zwei Klassiker ("Reasonable Doubt" und eben "The Blueprint") rausgebracht. Wo das Debut mit erstklassigem Hip-Hop, wie er Mitte der 90er an der Ostküste in war, glänzt, überzeugt diese CD hier natürlich neben Jay-Zs Skillz eindeutig mit den Soul-Samples und Vocal-Pitches bei den Beats. Die Producer (u.a. der damals noch eher unbekannte Kanye West) haben grandiose Arbeit geleistet und die Tracks werden durch Jigga noch mal um einiges aufpoliert, so dass es 5 Kronen von der US-Hip-Hop-Bibel "The Source" gab und selbst Jay-Z-Hasser dieses Album lieben. Alle Tracks sind sehr gut, aber es gibt doch einige, die man herausheben sollte, nämlich den coolen Opener "The Ruler's Back", den Nas-Diss "Takeover", der den Beef zwischen den beiden erst richtig groß werden ließ, die souligen Singles "Izzo (H.O.V.A.)" mit dem Jackson-5-Sample und "Girls, Girls, Girls", den Ober-Banger "U Don't Know" und die beiden von der Stimmung eher traurig rüberkommenden "Song Cry" und "Blueprint (Momma Loves Me)". Eigentlich könnte ich aber jeden Song hervorheben und jeder wäre auf Alben von anderen bekannten Kollegen wohl auch ein wenn nicht das Highlight, aber diese haben es mir besonders angetan. Die CD ist ein Muss für jeden Jay-Z und Hip-Hop-Fan, ohne sie fehlt Ihnen knapp eine Stunde hervorragende Musik! Wenn Sie noch nicht im Glück sind, "The Blueprint" zu haben, bestellen Sie es sofort (zusammen mit "Reasonable Doubt" und "The Black Album")! Sie werden es zu keinem Zeitpunkt bereuen, die CD ist auf jeden Fall das beste Album 2001!

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