Verkaufsrang: 3953 (Video)
Actor: Franka Potente
Actor: Moritz Bleibtreu
Actor: Herbert Knaup
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: Videokassette
EAN: 4012909084834
Format: PAL
Label: AVU
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: AVU
Verlag: AVU
Erscheinungsdatum: 24. August 2001
Spielzeit: 77
Studio: AVU
TheatricalReleaseDate: 1998
von: Franka Potente (Hauptdarsteller), Moritz Bleibtreu (Hauptdarsteller), Tom Tykwer (Komponist), Johnny Klimek (Komponist), Reinhold Heil (Komponist)
Kundenrezensionen zu 'Lola rennt'
Meine Kaufempfehlung ist die DVD/Blu-Ray aus Großbritannien (11. August 2008)
Über diesen genialen Film muß ich nichts mehr sagen!!!Ich kann leider nur von allen DVDs der deutschen Verleihern abraten!
Das Bildformat stimmt nicht und der Nachspann ist gekürzt! Das immer wieder gleiche Master glänzt auch nicht vor Quallität!
Eine bessere Alternative ist die UK DVD/Blu-Ray von Sony Pictures Home Entertainment!
Technischdaten der DVD:
Filmtitel: Run Lola Run
Freigabe: BBFC 15
Laufzeit: 76:54 Min.
Regionalcode: 2
Bildformat: 16:9, 1:1.85 (anamorphic Widescreen)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch (ausblendbar)
Bonusmaterial:
- Audiokommentar der Beteiligten (in Englisch),
- UK Trailer (1:25 Min),
- Musikvideo "Believe" by Franka Potente (4:01),
- Filmographien von Tom Tykwer, Franka Potente und Moritz Bleibtreu.
Technischedaten der Blu-Ray:
Filmtitel: Run Lola Run
Freigabe: BBFC 15
Laufzeit: 79:50 Min.
Regionalcode: 0
Bildformat: 1,85:1 (1080p)
Tonformate:
- Englisch (Dolby TrueHD 5.1),
- Deutsch (Dolby TrueHD 5.1,
- Spanisch (Dolby Digital 5.1),
- Portugiesisch (Dolby Digital 5.1),
- Kommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Untertitel:
- Englisch,
- Englisch für Hörgeschädigte,
- Französisch, Portugiesisch,
- Spanisch, Audiokommentar.
Bonusmaterial:
- Audiokommentar,
- Making of (Kommentar von Regisseur Tom Tykwer und Franka Potente),
- Making Of "Still Running" (in englisch)(10:58 Min.),
- Musikvideo "Believe" by Franka Potente (4:01),
- Previews: Blu-Ray Disc is High Definition! (0:32 Min.),
- Close Encounters of the Third Kind (1:29 Min.).
Zugebeben, dass Bonusmaterial der DVD ist etwas sperlich ausgefallen, aber immer noch einen Blick wert!
Time enough for love (9. Juni 2008)
This film may have had a tad of art to it but for the most part it looked like a practice RUN for "Groundhog Day." I appreciate the differences but there is nothing unique about this movie. The only pleasure is comparing this to the hundreds of other similar movies ("Déjà Vu", "Sticky Fingers of Time", "Happy Accidents", etc.)The story is very basic; boyfriend loses mob money to bum on subway. Girlfriend (Franka Potente quite hansom if you discount the red hair) frantic to help must RUN to his rescuer obtaining 100,000 Deutschmarks (pre-Euro 2002) on the way. We are treated to several versions and there could have been more.
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This film lends its self well to Blu-ray. And there are a few DVD extras worth watching. Unfortunately they spoke to fast to interpret so I needed the English subtitles. I would have preferred German subtitles then I may have been able to keep up. There is an English soundtrack but much is lost in the translation.
Lola Rennt (20. Januar 2007)
Lolas (Franka Potente) Telefon klingelt. Es ist ihr Freund Manni (Moritz Bleibtreu), der ängstlich und aufgeregt zugleich klingt. Kein Wunder: Er hat tatsächlich 100.000 DM, die dem Gangsterboss Ronnie (Heino Ferch) gehören, in der U Bahn liegen lassen. Glücklicherweise weiß das Ronnie noch nicht, aber Manni hat nicht viel Zeit die 100.000 DM zu finden. In genau 20 Minuten erscheint Ronnie und will sein Geld sehen. Schlampigkeit bestraft Ronnie erbarmungslos. Verzweifelt erzählt Manni Lola die Kurzfassung am Telefon. Wenn innerhalb von 20 Minuten kein Wunder passiert, will er den nächsten Supermarkt überfallen. Das kann Lola nicht zulassen.Und jetzt kommt die Geschichte ins Rollen und wird dem Filmnamen gerecht. Lola rast durch die Straßen Berlins und landet bei ihren Vater (Herbert Knaup), der Direktor einer Bank ist. Doch ihr Vater, der übrigens eine Affäre hat, lässt sie eiskalt abblitzen und gibt ihr keinen Pfennig. Lola rennt erneut, aber sie kommt zu spät. Manni ist bereits im Supermarkt und der Überfall läuft auf hohen Touren. Lola schließt sich ihm an und der Überfall gelingt. Jedoch wurde die Polizei bereits verständigt und beide müssen fliehen. Die Flucht ist unmöglich und Lola wird von einem Polizisten erschossen. Lola sackt zu Boden und stirbt. Das Bild färbt sich rot.
Einige Sekunden später stehen wir wieder vor der selben Ausgangssituation des Films. Erneut ruft Manni Lola an und erklärt ihr, dass er 100.000 DM in der U Bahn verloren hat. Wie gehabt flitzt Lola zu ihrem Vater. Allerdings findet die Geschichte in etwas abgeänderter Form statt. Und das ist auch wichtig, denn ansonsten würde Lola erneut sterben. Genau dreimal werden wir die Geschichte sehen, die sich immer um Nuancen (die über Leben und Tod bestimmen) ändert.
Kritik:
Lola Rennt gleicht manchmal einem Computerspiel. Lola ist die Hauptfigur und hat drei Leben bzw drei Versuche die Optimallösung zu finden. Die Optimallösung ist, dass keiner der beiden stirbt und die Summe von 100.000 DM beschafft wird. Andererseits ist Lola Rennt auch mehr als nur Fun. Man kann sich wirklich hinsetzen und förmlich betrachten, was kleine Beiläufigkeiten für verheerende Auswirkungen haben können.
Ausschlaggebend ist jeweils die erste so genannte Beiläufigkeit: Nach dem Telefonat mit Manni hängt Lola den Hörer auf und rennt was das Zeug hält. Sie stürzt die Treppen so schnell es geht. In jeder der drei Geschichten erscheint der Hund im Treppenhaus. Aber Lola verhält sich nicht immer gleich. Bei der ersten Variante rennt sie einfach vorbei, bei der zweiten fällt sie und bei der dritten Variante macht sie einen großen Sprung und gewinnt so mehr Zeit. Der Film vertritt die These, dass jede kleinste Veränderung große Auswirkungen auf das folgende Geschehen haben. So musste z.B. Lola im ersten Leben" sterben und auch beim zweiten Leben misslingt ihr Vorhaben eine Optimallösung zu finden.
In jedem der drei Leben begegnet Lola fast immer den selben Menschen. Mittels Fotos zeigt uns Regisseur Tykwer die Zukunft und Schicksal dieser Personen. Denn auch die Zukunft der Nebenprotagonisten verändert sich in jedem der drei Varianten des Films. Als Beispiel nehm ich den Radfahrer, den Lola, während sie rennt, trifft. Bei der ersten Variante zeigt Tykwer Bilder wie der Radfahrer heiratet. Bei der anderen Variante stirbt der Radfahrer eines grausamen Drogentodes.
Fazit:
Für einige ist Lola Rennt der beste deutsche Film der Neuzeit. Der Beste vielleicht nicht, aber sicherlich einer der Besten. Lola Rennt ist ein rasanter Thriller für die MTV Generation und Franka Potetente ist als Lola perfekt besetzt. Das Gleiche möchte ich gern über Moritz Bleibtreu sagen, der als Kleinganove Manni überzeugt. Schön finde ich auch die Rückblenden wo Lola und Manni im Bett liegen und über das Leben und die Liebe philosophieren. Außerdem gefallen mir noch die wundervollen Straßenszenen. Erfreulich ist, dass dieser Film in Berlin also in Deutschland gedreht wurde. Auf amerikanischen Straßen hätte der Film meines Erachtens beträchtlich gelitten und das hätte auch einen erheblichen Einfluss auf meine Bewertung gehabt. Und obwohl ich überhaupt gar kein Technofan bin, finde ich die Filmmusik sehr passend und in keiner Weise störend. Es gibt eigentlich nur zwei Sachen, die ich bemängeln könnte.
Punkt 1: Die Nebendarsteller sind in Ordnung aber nicht glänzend.
Punkt 2: Die zum Glück wenigen Comicsequenzen sind gar nicht mein Fall. Ich hätte liebend gern auf diese verzichtet und stattdessen Realaufnahmen gesehen.
Hervorragender Film! (20. Dezember 2006)
Auch wenn man im allgemeinen kein Fan von deutschen Filmen ist: Dieser Film ist anders!Hervorragend gefilmt, noch besser geschnitten, eine super Film-Musik.
Alles in allem ein sehr flottes und spannendes Werk!
Die Story ist nicht unbedingt philosophisch, aber ganz in Ordnung.
Wer Filme mit Zeitachsen-Experimenten mag, der wird diesen Film auch mögen!
Wer aber normalerweise nicht allzu sehr auf "treibende Musik" und "rasante Schnitte" steht, für den ist es eventuell nichts.
Mal was anderes (3. September 2006)
"Lola rennt" ist kein primitiver Film, den man über sich ergehen lässt...nein viel mehr ist er ein Aufgebot aus philosophischem Exkurs und wirft Fragen über die menschliche Existenz auf. Fragen über die Liebe, den Tod, die Vorbestimmung und den freien Willen, über Zufälle und Glück. Man sollte sich auf den Film einlassen, der zudem ein sehr hohes Maß an künstlerischem Experementieren beinhaltet. (Bsp.:Kamera,Filmmusik,Handlungsablauf,Dialoge).Zudem schaffen die zwei Protagonisten ein sehr authentisches und energiegeladenes Abenteuer an Emotionen.
Im Großen und Ganzen ein empfehlenswerter Film für Leute, die offen gegenüber Neuem sind und Philosoph genüg um die Fragen in das Innere zu lassen um dort ein wenig zu "philosopheln"


