Sin After Sin

Verkaufsrang: 26801 (Musik)
Artist: Judas Priest
Audio CD
EAN: 5099750212721
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Col (Sony BMG)
Preis: EUR 5,98

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SIN AFTER SIN

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Kundenrezensionen zu 'Sin After Sin'

Ein früher Klassiker der Priester (11. August 2008)

"Sin After Sin" erschien 1977, wurde von Roger Glover (Deep Purple und Rainbow) produziert und stellt das 3. Album der Priester da. Die musikalische Richtung möchte ich als Hard Rock bezeichnen, wobei das Album für das Erscheinungsjahr schon recht hart ausgefallen ist.

Mit `Sinner` und `Diamonds and rust` sind 2 unsterbliche Klassiker der Band am Start. `Sinner` wurde sogar 2008, nach langer Zeit, wieder gespielt. `Diamonds and rust` fehlt natürlich auf keiner Best Of der Gruppe. Hervorzuheben sind ausserdem die tolle Ballade `Here come the tears` und der frühe Heavy Metal Song `Dissident aggressor`. `Here come the tears` steigert sich nach und nach und besonders Rob Halford weiß zu begeistern. `Dissident aggressor` war 2008 wohl seit 30 Jahren zum ersten Mal wieder im Liveprogramm der Gruppe.

"Sin After Sin" ist eine logische Weiterentwicklung zu den Vorgängern der Britten. Die Doppel-Leadgitarren und der hohe Gesang von Rob werden zum Markenzeichen der Band. Da einige Songs ein bischen abfallen, sind 4 Sterne zu rechtfertigen.

Bestes 70'er Priest Album (28. Dezember 2005)

Diese 1977 erschienene Cd stellt den passenden übergang vom Sad Wings of Destiny Album hin zum Stained Class Album dar! Und vereint die Vorteile beider Cd's. Vom rohen Sound des Vorgängers bis zum ausgefeilten Songwriting des Nachfolgers! Positiv ist das sich kaum Füller unter die excellenten Songs geschlichen haben wie noch bei Sad Wings. Der Sound der Remasterten Version kommt druckvoll und "organisch" daher. Es lohnt sich jedoch sich das Album genauer anzusehen!

Sinner: Genialer Opener der besonders Live zu beeindrucken weiß! Ein Schnellerer Rocker der Extraklasse den ich gerne mal wider im Liveset der Priester sehen würde.

Diamond And Rust: Auch heute noch gerne gespielt haben wir es hier noch mit der Rockigeren Version zu tun, die zwar nicht ganz so Gefühlvoll wie die ruhigere Version rüberkommt aber denoch voll zu überzeugen weiß.

Starbreaker: Erinntert mich ein bisschen an "Green Manalishi". Kurzes Drum Solo, dem ein für diese Zeit ziemlich heavyes Gitarrenspiel folgt. Der eingängige Refrain bleibt unweigerlich hängen. Ich habe dieses Album jetzt schon sehr oft gehört aber kaum ein Song lässt einen so bleibenden Eindruck zurück!

Last Rose Of Summer: Ich bin eigentlich kein Freund von Balladen, aber man muss beim hören unweigerlich zugeben, dass wir es hier mit einer Ausnahem zu tun haben. Halford singt unglaublich emotionsvoll und auch das dezente Gitarrenspiel passt perfekt! Auch wenn er nicht unbedingt ins Gesamtkonzept des Albums passt, so ist dieser Song ein doch ein heimlicher Höhepunkt!

Let Us Prey/Call For The Priest: Einer ruhigen einleitung folgt ein recht flotter Rocksong. Der Refrein bleibt zwar nicht hängen, jedoch steigert sich der Song zum Ende hin nochmal ganz ordentlich!

Raw Deal: Schwächster Song des Albums, mit einem sich ständig wiederholenden Riff und schwachem Refrain!

Here Come The Tears: Hatte mich Last Rose of summer noch beeindruckt, so trifft bei diesem Song nun das Totale Gegenteil zu. Absolut überflüssig und viel ähnlichkeiten zu Last Rose Of Summer. Der Refrain iss noch das beste ansonsten werd ich nicht schlau aus diesem Song, aber wems gefällt!

Dissident Aggressor: Wahnsinn, ich übertreibe nicht wenn ich sage, das dies der wohl Heftigste Sond der 70'er ist. Das langsam aufbauende Intro wird Ruckartig durch einen der besten Halford Screams beendet. Unglaublich was der Mann lesieten kann. Ein sehr Aggressives Gitarrenspiel paart sich mit einer Gesangsleistung die so ziemlich jeden Sänger dieser zeit ganz Alt aussehen lässt.Die Orginall Version iss, und das soll was heißen noch härter als die misslungene Slayer Cover Version. Je öfter ich diesen Song höre deste mehr erinnert er mich an den Resurrection Song von Halfords solo Band!

Auf der Remasterten Fassung sind noch eine Live Version von Jawbreaker(Defenders Of The Faith Album) und der Bonus Song Race with the Devil!

Fazit: Wer auf Metal der 70'er stand muss dieses Album haben! Allein Dissident Agressor, der "Painkiller" der 70'er, macht dieses Album zu einem Höhepunkt der Priest Discographie!

Klassiker der Band!! (3. Mai 2005)

Zu Sin after Sin gibts eigentlich wenig zu sagen, dass Album ist in der Priest-Discography wohl leider etwas untergegangen, meines Wissens spielen die Jungs kaum noch Songs dieses Albums live, was eigentlich schade ist.

Zwar ist das Album nach heutigen Maßstäben relativ ruhig geraten, vom Sound her vergleichbar mit damaligen Deep Purple oder Led Zeppelin-Releases, dennoch weiss es meiner Meinung nach durchweg zu überzeugen, man muss sich nur von der typischen Judas-Priest-Power-Metal-Motorrad-Vorstellung befreien.

Sinner, Diamonds & Rust oder Starbreaker sind einfach super Rocksongs, Last Rose of Summer eine klasse Halbballade, Dissident Agressor für damalige Verhältnisse echt brachial und Let us Prey/... eine Demonstration der Klasse von Glenn Tipton und K.K. Downing.

Mein Fazit: ein zu unrecht vergessener Klassiker, leider bis heute unterschätzt

dissident aggressor ist ein wahnsinn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (21. September 2004)

DA ist neben "victim of changes(studio)" mein lieblingssong von priest. zur damaligen zeit hatten priest noch gar keinen festgefahrenen stil, und könnten irgendwie als "heavyprog" ähnlich wie RUSH kategorisiert werden. ich glaube sie hatten damals noch kein studs n leather image. das kam erst mit punk ca. 1978. störend sind einwenig die "sweet(nix gegen sie)"-haftigen choruses z.b.: bei "starbreaker"; paßt irgendwie nicht.
aber sonst....

Zeitloser Judas Priest Klassiker! (19. Mai 2002)

Zwar ist dieses Album nicht ganze so genial wie "Defenders of the Faith" oder "Painkiller" aber es ist trotzdem eine wirklich tolle Heavy Metal Scheibe.
Als Fan der Band mußte man jahrelang auf diese Remastered Version warten, aber man kann wirklich sagen, daß das warten sich gelohnt hat. Denn diese Scheibe hat einen wahnsinns Klang. Sie klingt nicht wie eine 70er Jahre Aufnahme sondern kann einwandfrei mit jeder heutigen Veröffentlichung mithalten. Die Songs sind allesamt klasse Stücke. Sinner macht einen überzeugenden Anfang, mit allen klassischen Priest artigen Gitaren Elementen, die die Fans der Band lieben gelernt haben. Diamonds & Rust klingt als Studio-Version zwar nicht ganz so genial wie die lebendigere Live-Version, ist aber trotzdem klasse. Die Ballade Last Rose of Summer ist auch schön und Here Come the Tears eine weitere hervorragende Halbballade. Abschließend gibt's noch "Dissident Aggressor" (Coverten u.a. Slayer auf South of Heaven), ein gutes wenn auch eigenartiges Lied. Das aller letzte Stück "Race with the Devil" ist ausgezeichnet, so daß man gezwungen ist zu fragen warum in aller Welt Judas Priest es erst jetzt als Bonus Track veröffentlicht haben.

Fazit: Eine tolle 70er Scheibe die einen sagenhaften Klang, dank dem Remastered Verfahren besitzt.

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