Kundenrezensionen zu 'Die drei Fragezeichen - Folge 42: und der weinende Sarg'
"Der weinende Sarg" schafft die 5 Sterne! (12. November 2008)
Keine Ahnung, was meine vorigen Rezensenten von den Drei Fragezeichen erwarten...Sie ist für mich, seit ich sie das erste Mal vor über 15 Jahren gehört habe, gleichermaßen exzellent geblieben.
Es ist DIE Museumsfolge! Selbst "Nacht in Angst" kann diese wunderbare Museums-Atmosphäre nicht toppen.
Die Geräusche rund um den Sarg bei Nacht, das Echo der entfernten Schritte eines Unbekannten und welche die Spannung steigen lassen bis hin zur alten Uhr mit dem Käuzchen... sagenhaft.
Ähnlich wie beim "Gespensterschloss" wechselt sich hier die coole Schrottplatz-Atmosphäre mit den Ermittlungen an einem unheimlichen Ort ab, perfekt und schnörkellos inszeniert.
Hinzu kommt fantastische Musik zum Einsatz, die kalifornisches Sommerfeeling vermittelt und die Passagen perfekt ergänzt.
Exzellente Sprecherleistungen, eine Story voller Rätsel und ein sympathischer vierter Ermittler runden das Ganze ab.
Ich kann nur sagen, ich kenne viele Fans dieser Folge, und kann sie wirklich nur weiterempfehlen.
Sie ist zeitlos und wenn man aufmerksam zuhört, wird man sie nie mehr vergessen!
Viel Spaß.
darf trotzdem nicht fehlen (17. Oktober 2008)
Dies ist eine recht alte Folge doch darf Sie in der Sammlung natürlich nicht fehlen.Sich ist der Spannungsfaktor nicht so hoch wie in den neueren Folgen aber doch interessant.Von einem Zufall zum nächsten (19. Oktober 2005)
Diese Folge ist leider nur mäßig spannend geraten. Der Anfang ist ziemlich willkürlich geraten, ao als ob man sich innerhalb von ein paar Minuten noch schnell einen Einstieg in die Folge überlegen musste, und auf nichts plumperes gekommen ist.Danach wird die Folge etwas besser, allerdings kann man nicht von Detektivarbeit reden. Es wird von einem Besuch der Villa zum nächsten Zufall gesprungen, und am Ende wird der "supergeheime" Tresorraum gefunden, weil Peter einfach gegen eine Wand tritt!!!Alles in allem eine nicht so tolle Folge






