Der Herr der Ringe - Die Gefährten [SOUNDTRACK]

Verkaufsrang: 1421 (Musik)
Artist: Howard Shore
Audio CD
EAN: 0093624811022
Format: Soundtrack
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Wb (Warner)
Spielzeit: 71
UPC: 093624811022
Preis: EUR 13,91

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Product Description

DER HERR DER RINGE-DIE GEFÄHR

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Ex-Clannad-Vokalistin Enya war als Lieferantin für das Titelstück zu Der Herr der Ringe und den Abspann-Song aus mehreren Gründen erste Wahl. Bereits ihre CD Shepherd Moons (1991) enthält ein, dem verzauberten Königreich Lothlorien gewidmetes, gleichnamiges Instrumental, zu dem sie durch J.R.R. Tolkiens Kult-Trilogie inspiriert worden ist. Ferner besitzt ihr sphärischer, kunstvoll gewobener Celtic-Sound genau jene gefühlvolle Magie, welche optimal geeignet ist zur Untermalung einer in Mittelerde spielenden Geschichte voller Zwerge (Hobbits) und anderer Fantasiegeschöpfe. Interessant: In "The Council Of Elrond" und der Hit trächtigen Ballade "May It Be" konzentriert sich die Irin ausschließlich auf den Gesang und zeigt, dass sie selbst inmitten eines großen Orchesters anstatt der für sie typischen Synthi-Schleier ihren eigenen, soften Stil zu transportieren versteht!

Den Score steuerte Howard Shore bei. Der Mitstreiter von David Cronenberg (Die Fliege) hat schon in Das Schweigen der Lämmer, Sieben oder The Cell den archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse in Noten gefasst. Für den ersten verfilmten Band des bereits 1954 erschienenen Der Herr der Ringe studierte er nicht nur den Millionenseller, ließ sich davon inspirieren und komponierte parallel zum Lesen, sondern kooperierte auch eng mit den beiden Drehbuchautoren. Sein Ziel: Die größtmögliche Harmonie zwischen literarischer Vorlage, ihren Charakteren, Lebensumfeld und der Musik! Shore versuchte zudem zu ergründen, wie die Musik vor 7.000 Jahren in Mittelerde geklungen haben könnte. Deshalb hörte er sich die unterschiedlichste Folklore des 8. und 9. Jahrhunderts an, was starke Auswirkungen auf die Instrumentals des Kanadiers hatte.

Aufgenommen wurde ein Teil des Scores zu dem 165-minütigen Epos dort, wo der vor allem durch Horrorfilme bekannt gewordene Regisseur Peter Jackson (Dead Alive) die 270 Millionen Dollar teure Produktion gedreht hatte: In Neuseeland. Die Town Hall der Hauptstadt Wellington wurde zum Tonstudio umfunktioniert, in dem das 96-köpfige New Zealand Symphony Orchestra und ein 50 Personen starker polynesischer Männerchor Platz nahmen. Den Rest, an dem The London Philharmonic Orchestra, zwei Chöre und die Sängerin Elizabeth Frazer (ehemals The Cocteau Twins) beteiligt waren, schnitten Techniker in England mit. Das Ergebnis erinnert von seiner Komplexität her an eine große Oper, überrascht mit abwechslungsreichen Stimmungsbildern zwischen kraftvoll-laut und verspielt-leise, atmosphärisch und aufwühlend, fröhlich und Furcht erregend. So wird binnen 71 Minuten die Story des ersten Bandes musikalisch vielfältig nacherzählt!

Da Der Herr der Ringe die erste Produktion der Kinogeschichte darstellt, von der alle drei Teile am Stück verfilmt worden sind, konnte Shore nach einjähriger Arbeit an Teil eins gleich die Folge-Aufträge angehen: Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs. --Thomas Hammerl

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Kundenrezensionen zu 'Der Herr der Ringe - Die Gefährten [SOUNDTRACK]'

Meisterhafte Filmmusik zu einem Meisterstück! (9. Oktober 2007)

Herr der Ringe ist bzw. war ein Meisterstück und der Soundtrack muss
sich dahinter nicht verstecken. Man kann sagen, dass die CD vom
ersten Teil die beste ist.
Meine Leidenschaft für Soundtracks hat mit Herr der Ringe angefangen.
Ich war im Kino von der Musik so fasziniert, dass ich diese unbedingt
wollte. Am Anfang hat mir das nicht wirklich gut gefallen, da man
nur Instrument gehört hat. Ich konnte keine Bilder gar nichts dazu
Ordnen. Nach mehrmaligen hören der CD haben sich die einzelnen
Stücke in mein Ohr gebrannt und ich habe angefangen bei jedem Film
im TV oder im Kino auf die Musik zu achten.

Die Musik ist einfach nur Gigantisch! Es fängt mit dem Prolog an
düster gehalten und schön mit Violinen unterstrichen. Danach kommt
das wunderschöne "Connecting Hobbits". Hier kommen Flöten und auch
Violinen zum Einsatz. Man merkt der Musik sofort an, dass alles
friedlich, schön, warm und glücklich ist.
Die erste Begegnung mit den Schwarzen Reitern ist laut, düster und
schnell gespielt genauso wie Isengart bzw. Lurts Geburt mit viel
Trommeln und Trompeten.
Zwei der besten Tracks ist als Arwen mit Frodo über die Fjorde reitet,
kommt ein schönes ruhiges Stück mit einer wunderschönen Stimme. Das
zweite Stück ist The Bridge of Kazadhum. Nach düsteren, schweren und
lauten 4 Minuten kommt ein sehr ruhiges und ziemlich stark Gesungenes
Stück, dass einem die Gänsehaut aufzieht. Man würde am liebsten seinen
Gefühlen Freienlauf lassen und weinen.
Das letzte ist als die Gefährten sich trennen. Das Theme von den
Hobbits, Elben etc. kommt noch mal alles zu einem großen Höhepunkt
zusammen.

Die Aufmachung ist schön mit einem Wechselcover. Im Booklet sind Bilder
von den Nazuguls und der Karte von Mittelerde.

Reisen sie mit dieser CD zur Mittelerde und verbleiben sie dort für ca. 65
Minuten!

Symphonie aus Mittelerde (15. Juni 2007)

Wo immer ich diesen Soundtrack höre erinnert er mich an den Film.
Es kommt mir dann so vor ein Teil dieses Films zu sein und gefährliche Pfade mit den Gefährten einzuschagen.
Mann kann förmlich die bedrückte Stimmung fühlen.

Ob fröhliche Melodien über Hobbits oder dunkle Kriegsmärsche der schwarzen Reiter bis zu tiefgreifenden traurigen Momenten bei Elbengesang ist für jeden etwas dabei.
Besonders "The braking of the Fellowship" ist sehr ergreifend.

Absolut beeindruckend! (16. April 2007)

Die Filmmusik zu "Der Herr der Ringe" gilt für mich als einer der markantesten und besten aller Zeit. Nicht übertrieben. Die Titelmelodie spiegelt sich in vielen Fasetten und in anderen Titeln wieder. Die Spannung und Romantik der Musik ist zu jederzeit spürbar, als würde man den Film nochmal sehen. 6 Sterne wenn es die geben würde.

Ein großartiges Werk! (15. Februar 2007)

Diese Musik ist einfach großartig. Jedes Mal, wenn man manche Stücke hört, erscheinen sofort wieder die Bilder des Film vor Augen und man bekommt eine Gänsehaut. So kann man z.B. bei "A journey in the dark" die Hallen Morias sehen oder bei "Lothlorien" Galadriels Stimme hören. Und auch die Gesangseinlage von Enja zum Scluss ist wunderbar. Ich kann diese CD also nur empfehlen! Und wer die Filme gemocht hat, dem sowieso.

Symphonie Nr. 9 (Nein NICHT Beethoven, DVORAK !!!) (31. August 2006)

Wunderbar einfühlsame Klänge, vor allem die Streicher erscheinen ein Muss zu sein bei solch melodisch wunderbaren Klängen.
Schade, dass Anton(in) Dvorak nicht als Copyright zitiert wird, denn es handelt sich zum Großteil um geklaute Musik aus dem Bereich seiner neunten Symphonie, "Aus der neuen Welt", entstanden um 1892(-1895) während seines Aufenthalts als Musikdirektor in New York.
Wem also diese Musik gefällt, der sollte sich vielleicht das wahre Original zu Gemüt führen.

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