The Avengers - The Definitive Dossier 1967, Files 7 and 8 [UK IMPORT]

Verkaufsrang: 61744 (DVD)
Actor: Diana Rigg
Actor: Patrick Macnee
Actor: Linda Thorson
Binding: DVD
Director: Robert Day
Director: Sidney Hayers
Director: Robert Asher
Director: James Hill
EAN: 5030305210045
Format: Box-Set
Format: PAL
Format: Import
Label: Contender Entertainment Group
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Contender Entertainment Group
NumberOfItems: 2
Verlag: Contender Entertainment Group
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 25. Februar 2002
Spielzeit: 282
Studio: Contender Entertainment Group
TheatricalReleaseDate: 1967
von: Diana Rigg (Hauptdarsteller), Patrick Macnee (Hauptdarsteller)

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Kundenrezensionen zu 'The Avengers - The Definitive Dossier 1967, Files 7 and 8 [UK IMPORT]'

Emma in Farbe... (25. März 2003)

Sir John Steed und Mr Emma Peel erlebten 1967 einige ihrer besten Fälle. Und dass Mr. Peel die beste aller Partnerinnen von Steed ist, muss man ja wohl nicht mehr erwähnen. Meine Meinung: diese insgesamt 8 DVDs der 67er Season sind ihr Geld wert.

Tja was soll man noch sagen? (23. Oktober 2002)

Es steht einfach fest: Die beste Serie der 60er in bester Qualität mit dem grössten Unterhaltungswert!
Alle Fans der beiden haben eh schon zugegriffen, oder?

Goodbye Emma (22. Juni 2002)

Das sind sie nun, die letzten sieben Episoden mit Diana Rigg (von insgesamt 51). Drei davon wurden seinerzeit nicht deutsch synchronisiert und also auch nicht gezeigt (The 50.000 Pound Breakfast/The Positive-Negative-Man/Murdersville), die übrigen wurden im Frühjahr 1968 vom ZDF ausgestrahlt. Die allerletzte Folge (The Forget-Me-Knot), für die Diana Rigg ein letztes Mal als Emma Peel kurz vor Weihnachten 1967 vor der Kamera stand, sah Deutschland erstmals im Mai 1970, als Überleitung zu den zehn Abenteuern mit John Steed und Tara King (32 Folgen wurden insgesamt produziert). SAT1 hat das deutsche Defizit inzwischen längst beseitigt und alle fehlenden Episoden nachsynchronisiert. Sogar John Steed bekam wieder die altbekannte deutsche Stimme geliehen, allerdings hörbar brüchiger im Tonfall.
Aber es ist immer wieder ein Genuß, die Originale anzusehen, so wie sie einst hergestellt wurden - und vor allem ohne Werbeblöcke!
Die Geschichten haben fast durchweg hohes Niveau, und man hat heute nicht den Eindruck, als seien den Autoren die Ideen aus- oder den Schauspielern die Lust vergangen. Daß sich Diana Rigg in ihrer Rolle als Emma Peel allmählich immer unwohler fühlte, merkt man ihr überhaupt nicht an. Aus heutiger Sicht mag man sich deswegen fragen, warum sie denn wohl aussteigen wollte, wo die ‚Avengers' sich doch zu einer weltweit erfolgreichen TV-Serie mauserte? Die Gründe dafür sind vielschichtig und nicht evident. Warum haben sich z.B. die Beatles getrennt, obwohl ihre Kreativität noch lange nicht am Ende gewesen sein dürfte? Purer Erfolg ist eben nicht alles. Gerade hochrangige Künstler suchen häufig nach neuen Herausforderungen, auch wenn sich bisweilen diese Suche als Irrweg herausstellen könnte. Patrick Macnee konstatiert jedenfalls in seinen Erinnerungen, daß seine berühmteste Partnerin ihre Entscheidung viele Jahre später bereut hätte.
Der frühe Ausstieg von Diana Rigg förderte gewiß den Kultcharakter dieser Folgen, obwohl es später mit Linda Thorson noch viele ideenreiche Episoden gegeben hat. Aber die Serie hatte ihren Zenit wohl bereits überschritten und wird für immer eine Kulturschöpfung der 60er Jahre bleiben, die sich nie mehr wiederholen läßt. Der erbärmliche Kinofilm von 1999 mit einem gnomhaften Steed, dessen Melone mindestens zwei Nummern zu groß geraten scheint, beweist dies einmal mehr.
Die Ausstattung der DVD-Box entspricht optisch und technisch den vorhergehenden Dossiers aus 1967. Englische (und französische) Untertitel, einige Extras und obendrein etwa 360 (!) Minuten Gesamtlaufzeit rechtfertigen die höchstmögliche Wertung. Hier bekommt man viel Emma zum selben Preis!
Als besondere Zugabe ist auf der zweiten DVD (File 8) ein zeitgenössisches, 8-minütiges Kurzportrait von Linda Thorson zu sehen, in dem sie wie ein Wirbelwind durch London radelt. Man meint zu spüren, daß die junge Schauspielerin in Anbetracht ihrer wohl einmaligen Chance die ganze Welt umarmen möchte. Dabei hatte ihre Wahl doch überwiegend organisatorische Gründe, weil man das Casting für die Nachfolgerin von Diana Rigg zu schleppend vorangetrieben hatte und jetzt endlich mit dem Drehen beginnen mußte...

dkb.de

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