Die Truman Show

Verkaufsrang: 1938 (DVD)
Actor: Jim Carrey|Ed Harris
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: Paramount
Director: Peter Weir
EAN: 4010884514483
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Paramount Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Paramount Home Entertainment
Verlag: Paramount Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 2. Juni 2003
Spielzeit: 99
Studio: Paramount Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 5. Juni 1998
von: Jim Carrey|Ed Harris (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 7,95

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Product Description

Paramount Die Truman Show, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.04.00

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Die ganze Welt schaut -- buchstäblich -- jedesmal zu, wenn Truman Burbank nur die kleinste Bewegung macht. Ohne sein Wissen ist sein ganzes Leben in diesem erschreckend lustigen Film von Peter Weir eine unendliche Seifenoper, die zur Unterhaltung für den Rest der Welt dient. Und jeder, den er kennt -- eingeschlossen seine Mutter, seine Frau und sein bester Freund -- ist in Wirklichkeit ein Schauspieler, der dafür bezahlt wird, ein Teil seines Lebens zu sein. In diesem interessanten und erstaunlich bewegenden Film von 1998 dachte sich der Autor Andrew Niccol diese ultimative Form der Berühmtheit aus, die von Jim Carrey mit komischer Intensität und emotionaler Ehrlichkeit in einer Rolle zum Leben erweckt wird, die vielleicht die beste Darstellung seiner Karriere sein könnte. Carrey hat außergewöhnlich gute Unterstützung durch Laura Linney und Ed Harris. Aber es ist seine Show und Carrey zeigt in seiner Darstellung, wozu er schauspielerisch fähig ist. --Marshall Fine

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Kundenrezensionen zu 'Die Truman Show'

Super Film, gute Qualität, endlich mal wieder 1.85:1 Format (9. November 2008)

Zum Inhalt:

Die zentrale Figur des Films ist der Versicherungsvertreter Truman Burbank, der - ohne davon zu wissen - der Hauptdarsteller einer Fernsehserie ist, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben eines Menschen von Geburt an zu dokumentieren und live im Fernsehen zu präsentieren. Zu diesem Zweck hat Christof, der Produzent der Serie, Truman als Baby von seiner Firma adoptieren lassen und eigens Seahaven, eine von Wasser umgebene Küstenstadt unter einer riesigen Kuppel - dem OmniCam-Ecosphere-Gebäude - bauen lassen, eine Art 1950er Jahre Spießer-Idylle mit 365 Tagen Sonnenschein im Jahr. Die Kuppel befindet sich auf den aufgeschütteten Hollywood Hills, oberhalb des Hollywood-Schriftzuges. Hier wächst Truman auf, umgeben von Schauspielern, täglich beobachtet von über 5.000 Kameras. Finanziert wird die Truman Show, die 24 Stunden täglich live übertragen wird, hauptsächlich durch Product Placement.

Erst nach über 29 Jahren (an Tag 10.909) wird Truman langsam misstrauisch, als versehentlich ein Scheinwerfer, der einen Stern darstellen sollte, direkt vor seiner Nase zu Boden fällt. In der Folge erwecken verschiedene andere Missgeschicke zusätzlich sein Misstrauen, worauf er sich aus Sicht der Produzenten irregulär verhält. So erkennt er plötzlich seinen Vater in einem Obdachlosen auf der Straße wieder, was ihn sehr irritiert und verwirrt, da sein Vater seines Wissens nach bei einem Bootsunfall ums Leben gekommen ist.

In Rückblenden erfährt der Zuschauer mehr über den Anfang der Serie, die Trumans Leben praktisch lückenlos dokumentiert hat. Man erfährt von verschiedenen Zwischenfällen, bei denen Außenstehende in diese scheinbar perfekte Welt eindrangen, um Truman mitzuteilen, dass er sozusagen in einer fiktiven Welt lebt. So wird auch Sylvia vorgestellt, eine Frau, die Truman anscheinend immer noch liebt, obwohl er eine andere Frau geheiratet hat. Sylvia wurde nach einem Versuch, Truman die Wahrheit über seine Welt zu sagen, aus der Serie entfernt. Alles, was Truman weiß, ist, dass sie angeblich nach Fidschi gebracht wurde, was bei Truman den Wunsch, Seahaven zu verlassen noch zusätzlich verstärkt. Es wird deutlich, dass die Produzenten der Serie schon in Trumans Kindheit mit allen Mitteln versuchen mussten, ihn vom Fortgehen abzuhalten. Dies wurde dadurch erreicht, dass Truman durch verschiedene Zwischenfälle, vor allem durch den scheinbaren Tod seines Vaters bei einem gemeinsamen Ausflug mit dem Segelboot, dazu gebracht wurde, eine starke Angst vor Wasser zu entwickeln, sodass er sich weigert, auch nur ein Wassergefährt zu benutzen oder eine Seebrücke zu überqueren.

Truman versucht, da er sich nun zunehmend verfolgt fühlt, aus dieser Welt, deren künstlichen Charakter er mehr und mehr erkennt, auszubrechen. Schließlich flieht Truman aus der eigens für ihn gebauten Stadt, indem er ein Segelboot entwendet. Christof, der in einem Studio im nachgebauten Mond über der Stadt über alle Kamerabewegungen und -einstellungen wacht, erscheint vor allem gegen Ende des Films wie eine götterähnliche Figur, die über das Schicksal von Truman wacht, ihn beobachtet, kontrolliert und manipuliert.


Zur Qaulität der DVD:
Gute Bild- und Tonqualität.


Zum Format:
Es gibt 2 anamorph codierte 16:9 Formate

1.85:1 bei dem auf einem 16:9 Fernseher KEINE schwarzen Balken zu sehen sind (auf einem 4:3 Fernseher nur kleine Balken)
2.35:1 oder 2.40:1 widescreen bei dem man selbst auf einem 16:9 Fernseher schwarze Balken hat (bei 4:3 dicke schwarze Balken)
Auch wenn das 2.40:1 das sogenannte Originalformat ist, so finde ich das die DVD bzw. BD Hersteller es auf 1.85:1 vergrößern sollten. Die Informationen die dadurch am Rand verlorengehen sind verschmerzbar, da ist meistens sowieso nicht viel zu sehen aber das Bild ist dann wenigstens formatfüllend ohne schwarze Balken. Außerdem ist der Platz auf der DVD/BD besser ausgenutzt, da die Balken nicht mit auf die DVD/BD gebrannt werden (ich möchte ja nicht die schwarzen Balken im Originalformat auf DVD/BD im Schrank archivieren).

Diese DVD ist glücklicherweise im 1.85:1 Format !!!

Für mich einer der besten Filme der Welt (1. November 2008)

Dieser Film ist so gut gemacht, und die Idee ist super. Was mich allerdings wundert ist, dass dieser Film nicht sehr bekannt ist in Deutschland. Niemand meiner Freunde kennt den Film. Aber was soll`s. Dieser Film verdient volle 5 Sterne.

Da geht man völlig unbedarft ins Kino, und dann so was! (4. Juni 2008)

Im Freundeskreis bin ich bekannt als Motzer vom Dienst. Kaum ein Film, der mich wirklich überzeugt. Der Großteil landet so bei Schulnote 4.

Insbesondere bei den Mainstream-Streifen schlafen mir regelmäßig die Füße ein, und es droht auch ab und an ein Kotzanfall. Gutes erwarte ich allenfalls im Autorenkino sowie von Wim Wenders, Almodovar und den üblichen Verdächtigen.

Dann verschlägt es mich doch wieder mal in einen Hollywood-Streifen: Truman-Show.

Nach 20 Minuten sitze ich aufrecht im Sessel. Eine geniale Grundidee - vielleicht nicht ganz neu, aber dennoch genial - und eine überaus temporeiche Inszenierung mit treibender Musik (Kein Wunder: Philipp Glass).

Der Film ist weniger Kritik an der Medienlandschaft als vielmehr, wenn man genau hinschaut, Philosophie pur.

Der Mensch in absoluter Ausgeliefertheit und völlig allein. Scheinbar im Wesentlichen selbstbestimmt, letztendlich Spielball der Elemente. Alles um ihn herum Schein, Schein, Schein.

Natürlich hätte man manches auch feingliedriger verarbeiten können, da kommt das Hollywood-Kino teilweise doch durch. Aber es stört nicht wirklich. Und Witz ist auch vorhanden.


Fazit: Ein Film für die Insel.
Eines der absoluten Meisterwerke der Filmgeschichte.
Nicht mehr und nicht weniger.

Gut gemeint ist oft das glatte Gegenteil von gut (4. Januar 2008)

... so auch hier: zugegeben, der Film ist produktionstechnisch höchst beeindruckend geraten - regelrecht aufregend, die Nebendarsteller allesamt hervorragend, und es gibt mit Ausnahme von "Forrest Gump" wohl auch keine Komödie, der auch nur in Ansätzen etwas von einem so großen Mysterium umgibt wie dieser hier - und dennoch, ähnlich wie "Forrest Gump" auch, halte ich die "Truman Show" für nichts anderes denn eine riesengroße, abstruse Sentimentalität.
So wie die Karriere des traurigen Schelms Gump trotz allem vorgegebenen Naturalismus niemals nachvollziehbar ist, so ist auch die Aufbringung von Truman, seine (pränatale) Auswahl als Hauptdarsteller einer Fernsehserie ebenso wie das gesamte Konzept dieser Sendung unverständlich.
Wer Traum und Realismus in einem Film zusammenbringen will, sollte dies deshalb allein schon thematisch wirklich anders machen. Selbstreflexion von Seiten der Produzenten eines solchen Films erwarte ich da gar nicht unbedingt...

Erstaunlich aktuell, einige köstliche, fast philosophische Szenen und Dialoge (10. November 2007)

Wie? Der Film stammt von 1998?

Ich mag Carrey ob seiner hektisch-flachen-dauergrinsenden Art z.B. in "Der Dummschwätzer" nicht sonderlich. Die "Truman-Show" stand eher der Vollständigkeit halber eine ganze Weile im Regal.

Umso überraschter war ich über meine eigene Reaktion auf den Film:

O.k., sehr viel Komödie, aber auch mit richtig guter Satire. Genau: (Ehelicher oder kollegialer) SmallTalk, tradierte Lebensentwürfe, sich immer wiederholende Alltagschleifen, Allmachtsphantasien, die Angst vor der Freiheit, und, und - Da stecken jede Menge philosophische Fragestellungen drin! Sehr aktuelle übrigens... ;-)

Noch ein wenig mehr Philosophie hätte ich mir bei "Truman" schon gewünscht. Aber besser so, wie der Film ist, als ein staubtrockener Sloterdyk in irgendeiner Journalistenrunde vor künstlichem Kamin.

Auf jeden Fall bin ich richtig neugierig auf das Zusatzmaterial der 2Disc-Edition. Mehrfach ansehen werde ich mir den Film sicher können und mögen.

Das setzt vermutlich allerdings Freude an den durchdachten Szenen und Dialogen voraus. Aus meinem Umfeld wurde "Truman" eher abgetan: "Ach den? Lief doch schon mehrfach im Fernsehen." - Klar, bei den Privatsendern, mit viel Werbung ;-). Truman "lebt"... ;-)

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