Aus der Amazon.de-Redaktion
Greatest Hits erinnert uns noch einmal daran, dass die besten Singles von The Cure sehr oft aus Nebenbeschäftigungen heraus entstanden sind -- dies ist besonders bei "Lovecats" zu spüren, dem vom Jazz der Straßenmusikanten beeinflussten Stück. Heitere Pausen zur Abwechslung bieten einen von Gothic-Elementen befreiten Kontrast zu dem gewichtigeren Übereifer bei einigen der früheren Alben. Oder wie der Frontmann Robert Smith seine 18 Tracks umfassende Sammlung beschrieb: "Songs that are sung with a smile" (Songs, die mit einem Lächeln gesungen werden).Dies war nicht immer der Fall -- man muss sich nur einmal die eisgekühlten Nebelwände des Klassikers "A Forest" anhören, das Blair Witch Project der damaligen Zeit. Diese Zusammenstellung schafft es, die Aufmerksamkeit auf die beständige Unberechenbarkeit von The Cure zu lenken -- die Kindergarten-Verspieltheit von "The Caterpillar", die atemberaubend beklemmende Wirkung von "Close To Me", das leichte Stück im New-Order-Stil "The Walk", der von Bläsern eingebrachte Schwung bei "Why Can't I Be You".
Seltsamerweise haben The Cure, was die Charts anbetrifft, mit "Lost Weekend" unmittelbar nach "Friday I'm In Love" losgelegt, ihrem überschwänglichsten melodischen Erlebnis und dem ultimativen Start zu dieser mitreißenden Hymne! Aber die Aufnahme von zwei neuen Songs "Cut Here" und "Just Say Yes" (mit Saffron von Republica) zeigen, dass es sich bei The Cure immer noch um ein gesundes und handlungsfähiges Unternehmen handelt. --Kevin Maidment
Kundenrezensionen zu 'Greatest Hits (Special Edition)'
Ein audiophiler Leckerbissen (6. Dezember 2004)
Tja, the Cure ist tatsächlich eine stark polarisierende Band.Viele mögen diese Band um den Altmelancholiker Robert Smith sehr und schätzen die hervorragend eingespielten Lieder und die hohe Musikalität dieser Band. Anderen ist der seichte Pop einfach zu melancholisch und nichts sagend. All den Kritikern sei diese Platte (und wirklich nur diese Platte) ans Herz gelegt, um dieses Bild ggf. zu ändern.
Die erste CD vermittelt einen Überblick über die Studioaktivitäten von the Cure. Die Soundqualität, die leider oft zu wenig beachtet wird, ist sehr zu empfehlen und über die Lieder braucht man auch nicht zu diskutieren. Sie vermitteln eine gute, allerdings etwas grobe Übersicht über das Gesamtwerk von the Cure.
Die zweite CD ist allerdings wirklich unglaublich gut. Die unplugged Versionen zeigen erst wirklich welche guten Musiker Robert Smith um sich versammelt hat und die Versionen sind zum Teil sogar besser als die Studioversionen, vor allem close to me, lullaby und just like heaven sollte man sich dabei genauer anhören. Die Aufnahmen vermitteln direkt eine „Jazzkeller" Atmosphäre und vermitteln das Gefühl Live dabei zu sein.
Also im Ganzen sollte man als Fan auf jeden Fall zur Special Edition greifen, auch in jeder kompletten CD Sammlung sollte dieses Meisterwerk einfach nicht fehlen.
jeder Song ein Diamant (3. Januar 2002)
Diese Best-of CD ist absolut empfehlenswert für alle Cure-Fans oder auch für diejenigen, die sich einfach nur ein Andenken an diese Band erhalten wollen.Das Album enthält wirklich einen Großteil der Hits und als Bonus die 2. CD mit den Akkustik-Versionen, die alleine schon das Geld wert ist.
...jeden Pfennig wert! (12. Dezember 2001)
Die erste CD enthält einige der altbekannten Cure Hits sowie 2 neue Lieder die mir persönlich recht gut gefallen. Das letzte (just say yes) klingt zwar etwas nach Pulp, iss aber dennoch klasse. Da würde sich der Kauf schon lohnen, sofern man nicht sowieso alle Cure Alben im Regal stehen hat.Die 2te CD jedoch, schlägt dem Fass den Boden aus: Alle Songs der ersten CD in 'unplugged'...
und wie genial die geworden sind!! - schon die Unplugged CD wäre alleine das Geld wert gewesen...
Da gibt's nur eines: Sofort bestellen!
Sowohl für Fans als auch für Einsteiger empfehlenswert (19. November 2001)
Die limitierte Version der neuen Veröffentlichung von The Cure bietet solwohl für Fans als auch für Neugierige, die The Cure erst kennen lernen möchten, so einiges.Die erste CD enthält die 18 größten Hits der Kultgruppe um Robert Smith. Darunter das allen bakannte Boys Don't Cry, die urcurige Liebeshymne Lovesong und das kraftvolle Wrong Number. Der optimale Einstige in die poppige Seite der eigentlich so düsteren Band.
Die Hardcores haben das alles freilich schon - für sie sind die beiden neuen, großartigen Singles Cut Here und Just Say Yes bestimmt sowie die beiliegende Acustic Hits CD, auf der alle 18 Singles nochmal unplugged zu hören sind. Da schlägt das Herz aller treuen Anhänger höher.
Greatest Hits ist mehr als einfach nur eine lieblos zusammnewürfelte Best Of. Aber beeilt Euch, die limited edition ist sicher nicht mehr lange erhältlich.





