Aus der Amazon.de-Redaktion
Gemeinsam mit Foo Fighters und dem jungen irischen Quartett Ash sind Bush jetzt die Bannerträger des Grunge. Mögen sich die Kritiker über das Quartett aus Großbritannien auch lustig machen: Bush haben es geschafft, mehr als 15 Millionen ihrer bisherigen Schallplatten zu verkaufen -- und nicht indem sie auf die Presse hörten oder irgendwelche sprunghaften musikalischen Veränderungen vollzogen. So ist Science of Things im Grunde genommen "Razorblade Suitcase - Zweiter Teil" wenn auch ein wenig subtiler, melodischer und glatter. Es gibt hier zwar keine spontanen Megahits wie "Swallowed", aber Rossdales kehliger, krächzender, von Cobain beeinflußter Gesang, der sich mit Pulsfords imposantem, kolossalem Gitarrensound verbindet wie bei dem Auftakt "The Chemicals Between Us" und bei "Prizefighter", sorgen dafür, daß es hier mehr als genug gibt, um die Fans zu beglücken. --Everett TrueKundenrezensionen zu 'The Science of Things'
the science of langeweile (30. Januar 2006)
mit abstand das schlechteste album der englischen grunge band bu$h. dabei ist der opener des albums "warm machine" garnicht mal schlecht. einer der besten songs von gavin und co sogar um genau zu sein. allerdings sind die songs die danach kommen bestenfalls mittelmäßig, wenn nicht sogar schlecht. das grunge rock flair von sixteen stone oder razor blade suitcase ist jedenfalls auf science of things nicht hörbar. kann schon sein das bu$h sich mit diesem album neu erfinden wollten, allerdings gehen einem diverse elektroeinflüssen die in vielen songs zu hören sind mit der zeit tierisch auf die nerven. ich mochte die dreckig produzierten alben jedenfalls wesentlich lieber als dieses hier, das war wenigstens noch rock. science of things hat einen guten song, warm machine...aber der rest sind leider nur lauwarme zahnrädchen... 2 sterne; 1nen fürs gute artwork der 2te für warm machine.Unbedingt mal anhören! (27. November 2003)
Als Bush-Fan hatte ich ein wenig Angst vorm Kauf dieses Albums, denn eigentlich hatte ich bis dato nur schlechtes gehört: zu viel Elektro, Lückenfüller, langweilig...Nix da, die Platte is mittlerweile eine meiner Lieblingsplatten. Die Elektro-Spielereien werden nicht übertrieben, sondern ergänzen die songs gut.
Das einzige minus ist, dass man sich zwar schnell n die Songs reinhört, aber sie nicht eine so lange Halbwertszeit haben.
Trotzem eine Super-Platte.
Tips: the chemicals beetween us, letting the cables sleep, dead meat
Das bisher beste Bush-Album (9. November 2002)
Auch Golden State hat es nicht geschafft, Science Of Things zu toppen. Diese CD hat einfach alles.Mit Letting The Cables Sleep eigentlich die Rockballade überhaupt.
Mit Tracks wie The Chemicals Between Us oder Jesus Online die totale Ausraster.
Dabei wird gekonnt mit Effekten experimentier, wie bei Warm Mashine. Und die Musik wird dank Gavin Rossdales Stimme nie langweilig. Sie verfolgt auch nicht den sturen, langweiligen Powerchord-Sound, wie man ihn von Retortenbands wie Blink 182 kennt.
Eine der geilsten Alternative-Rock-Scheiben überhaupt.






