Kundenrezensionen zu 'Sixteen Stone'
Sehr gute Ansätze (18. April 2006)
Ich habe das Lied "Machine Head" von Bush durch Zufall bei einer Freundin das erste Mal bewusst gehört und war völlig begeistert.Die Mischung aus Dramatik, Wut und Melancholie, die in dem Song vermittelt wird, ist genau das Richtige für mich.
Mit hohen Erwartungen kaufte ich mir also das Album "Sixteen Stone".
Der Opener "Everything Zen" erfüllte diese zunächst absolut - genau das gleiche Schema: Dramatik, Wut und Melancholie und trotzdem anders als "Machine Head".
So schnell die Euphorie ausbrach, so schnell zog sie auch wieder von dannen:
"Swim" langweilt mich total. Einer der Songs, die vermutlich absichtlich träge klingen sollen - nicht mein Geschmack. Nahezu dasgleiche bei "Bomb": Fängt interessant an, fällt aber wieder ab und verharrt in der gleichen, langweiligen Schleife wie "Swim".
"Little Things" überraschte mich dann wieder sehr positiv. Wieder rockiger (und genau da scheint ihre Stärke zu liegen) und einfach großartig.
Der Anfang von "Comedown" ließ mich "Träges" vermuten; im weiteren Verlauf überzeugt der Song aber in erster Linie durch den Gesang und viel Abwechslung.
"Body" ist hörenswert für Quietsch-Gitarrenliebhaber. In meinen Ohren nerviges Gedudel. Der Refrain und der Schluss (die Pointe durch und durch) sind wiederum "zum Reinlegen".
Nach meinem Liebling "Machine Head" folgen nur noch "Lückenfüller": "Testosterone", "X-Girlfriend", "Monkey" und vor allen Dingen "Glycerine" erinnern an irgendwelche schon einmal dagewesenen Lieder und haben jede Spur von Individualität verloren.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich Bush auf - ich nenn es jetzt mal so - emotionalen Rock mit verschiedenen Einflüssen konzentrieren sollte. Vielfalt mag notwendig sein, aber dann wählt man nicht Bereiche, die man nicht beherrscht.
Ums grob zu sehen gefallen mir 4 - 4 einhalb von 12 Stücken.
Ich persönliche finde es aber alleine deswegen lohnenswert, die Platte zu kaufen. Aber die Tatsache, dass das Album noch viel besser hätte sein können, ist einfach zu ärgerlich, um 5 Sterne zu geben.
money money money (1. Februar 2006)
mit sixteen stone gaben die englänger ihren musikalischen einstand und wurden in der staaten dafür zurecht mit auszeichnungen nur so überschüttet. musikalisch gesehen kann man sicherlich an sixteen stone kaum was auszusezen haben, vorrausgestzt natürlich man steht auf grunge. allerdings muss man gavin rossdale und seiner bande auch unterstellen das sixteen stone ein reines konzeptalbum war und eigentlich nur geschrieben wurde um den damaligen grunge-boom auszuschlachten.die musik war somit zwar immer anständig, nur hatten BU$H aufgrund ihres kalküls schon bald ihren ruf weg.
Sixteen stone 1994 (2. Januar 2006)
Wir schreiben das Jahr 1994 in dem Gavin Rossdale mit seiner grandiosen Band Bush ein mehr als grandioses Album auf den Markt bringt. Die Rede ist natürlich von ,,Sixteen Stone,, . Auf dieser Platte ist alles zu finden was das alternative Herz benötigt. Harte schnelle grungige bretter und sanfte gefühlvolle unter die hautgehende Balladen. Für Neulinge die sich dem Sound von Bush zu wenden wollen ist diese Platte zum Einstieg genau das richtige. Empfehlenswerte Stücke natürlich die singles : Machinehead , Everything Zen , Little Things , Comedown,und natürlich Glycerine sowie andere unveröffentliche kracher wie z.B. Body , Monkey oder Alien. Ich als alter Bush Freak kann dieses hammer Album nur empfehlen.Éines der 5 besten Rockalben aller Zeiten (11. März 2005)
Um mit dem einzig Negativen zu beginnen: Es ist das erste aber seitdem auch das beste Bush-AlbumEs ist perfekt um von Adrenalin berauscht durch Zimmer zu springen: everything zen, machinehead
Man kann die Augne zu machen und in Melancholie eintauchen: comedown, glycerine, alien
Es hat absolute Höhepunkte für Bushs Konzerte: Little Things
Bushs sixteen stone steht in der Tradition der tunes aus Seattle von Nirvana und Pearl Jam
Es ist kein Album für Sonnentage, aber es verschönert jeden Regentag und rockt auch im Sommer die Nächte!






